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DIE HIGHLIGHTS DER E3 2013
 Kommentar von GR Redaktion (15.06.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Auf der E3 zeigten Hardwarehersteller und Entwickler, worauf wir uns in der nahen und auch etwas weiter entfernten Zukunft freuen können. Dank Xbox One und PlayStation 4 war es dieses Jahr spannend wie lange nicht mehr. Wir verraten euch, was unsere Redakteure begeistern konnte und wovon sie lieber Abstand nehmen...



Sony hatte auf der E3 leichtes Spiel - sie mussten im Grunde nur sagen, dass sie all die an der Xbox One kritisierten Features nicht haben werden. Das taten sie, und das sogar noch recht süffisant. Grandios! Dazu noch allerlei Indie-Stuff, den die Macher auch selbst veröffentlichen können und ein Kampfpreis gute 100€ unterhalb der Xbox One. Das war dann in der Tat unerwartet, wirkte Sony mit der PS3 doch eher von Microsofts Xbox 360 getrieben. Mit diesem Bild hat Sony nun erstmal aufgeräumt und die Entscheidung dürfte für viele auf eine PlayStation 4 gefallen sein.

All das, was man auf der E3 gesehen hat, deckt sich mit vielen Branchen-Aussagen und Beobachtungen der letzten Zeit. So sagte bereits John Carmack (id Software), Sony habe mit der PlayStation 4 alles soweit richtig gemacht. Viele andere Entwickler schwärmen von der leichten Programmierbarkeit, sogar leichter noch als bei der Xbox One - ein absolutes Novum bei Sony-Konsolen. Bei vielen Drittherstellern sah man bei Spielepräsentationen fast ausschließlich PS4-Controller in den Händen der Vorführer. Fast vergisst man, dass Microsoft auch eine Konsole bringen wird.

Überhaupt: Dritthersteller. Was zur Hölle ist aktuell mit Ubisoft los? Die rocken derzeit Messe um Messe - erst nur mit Watch_Dogs, jetzt kamen auch noch Spiele wie The Crew (Reflections' neuester Racer mit Online-Coop) oder The Division (düstere Spiele mit Zusammenbruch der Gesellschaft scheinen Trend zu sein) hinzu. Dazu kommt noch für diese Generation der Hardware ordentlicher Nachschub, namentlich Assassin's Creed 4: Black Flag und Splinter Cell: Blacklist. Fast vergisst man, dass es noch andere Dritthersteller gibt.

Man könnte beinahe behaupten, dass Sony und Ubisoft quasi mal eben die nächste Generation der Videospiele gerettet oder zumindest gesichert haben. Zumindest sind sie ein Faktor, um den man als Gamer erstmal nicht herumkommen wird.



In diesem Jahr hat es die Videospiel-Industrie auf der E3 richtig krachen lassen. Das war allerdings auch dringend nötig, denn Xbox 360 und PlayStation 3 waren schon merklich in die Jahre gekommen. Sogar meine Wenigkeit hat immer wieder mal ein Auge auf den Spielemarkt des PCs geworfen. Der Wunsch nach neuer Hardware ist überall riesig. Dankbar nimmt die Spielergemeinschaft die neuen Konsolen entgegen.

Der Kampf Xbox One gegen PlayStation 4 ist voll entbrannt. Sony hat auf der Messe gut vorgelegt und sich einen Vorsprung erarbeitet. Der Schulterschluss mit den Spielern steht dem Technik-Konzern gut zu Gesicht. Ob es aber am Ende wirklich reicht, um wieder die Nummer 1 zu werden, bleibt abzuwarten. Die Frage ist natürlich wie der Markt auf die neuen Konsolen reagieren wird. Sicherlich gibt es für Kinect-Features viele Fans, die aber nicht zwangsläufig die Kerngruppe der Spieler ist. Sollten sich aber genug Käufer für die Xbox One finden und eine Menge Konsolen in den Markt kommen, könnte sich das Blatt auch schnell wieder drehen.

Eines dürfte aber sicher sein. Mit Xbox One und PlayStation 4 erwartet uns eine spannende Zeit. Ich freue mich schon auf viele schöne Jahre mit zwei tollen Geräten. Und auch die Wii U habe ich noch längst nicht abgeschrieben. Nintendo besitzt genügend Potenzial und Kreativität um auch weiterhin eine gute Rolle zu spielen.



Betrachtet man die microsoftsche E3-Pressekonferenz für sich genommen, gibt es wenig zu mäkeln. Ohne viel Gelaber konzentrierte sich Microsoft auf das Wichtigste einer Spielekonsole, nämlich die Games. Die Ankündigung von Dead Rising 3 und Neuheiten wie Titanfall können sich durchaus sehen lassen. Doch leider befand sich das Xbox-Unternehmen nicht in der Position, wo das Lineup die größte Sorge der Kunden ist. Die wochenlangen Unklarheiten um Onlinezwang, Gebrauchtspiele und Kinect-Überwachung hat viele Konsolenspieler beunruhigt zurückgelassen. Die Chance, das Ruder umzureißen und klare Antworten zu geben, hat Microsoft ungenutzt gelassen und sich somit in eine unglückliche Lage gebracht. Dass Microsoft den Knall nicht gehört hat, lässt sich eindeutig am hohen Preis von 499€ und der wahnwitzigen Vorstellung festmachen, dass Minecraft stellvertretend für den gesamten Indie-Markt stehen würde.

Insofern konnte sich Sony nicht glücklicher schätzen, dass sich der Hauptkonkurrent selbstständig ins Knie schießt. Hier reicht eine solide Show, deren Botschaft vor allem in der Kundenfreundlichkeit besteht. Mit der PlayStation 4 erhält der Spieler ein kräftiges Gesamtpaket, das sämtliche Türen offen lässt. Wie es scheint, hat Sony aus dem anfänglichen Debakel zum Launch der PS3 gelernt. Die Arroganz ist verschwunden, der Kunde wird respektiert. Ich als 360-only-Benutzer tendiere jedenfalls deutlich stärker zu Sonys neuer Konsole.

Die Wii U, die im Trubel der neuen Konsolengeneration etwas untergegangen ist, ist leider nicht besonders gut aufgestellt. Die Ankündigung von Mario 3D, Mario Kart und Super Smash Bros. war fest vorgesehen und damit alles andere als überraschend. Da die großen Highlights der Konsole wohl erst im Jahr 2014 anrollen werden, muss ich allen ernstes fragen, wie Nintendo das erste Wii U-Jahr derartig versemmeln konnte. Von den meisten 3rd-Party-Studios im Stich gelassen, kann Nintendo seine Konsole nicht im Alleingang versorgen. Wenn Xbox One und PlayStation 4 erstmal richtig durchstarten, kann es fast zu spät für Nintendo sein, um mit Mario Kart und Co. noch genügend Leute zu erreichen.



Als gestandener Xbox-Fan und vorallem der Xbox 360 hatte ich schon Kopfschmerzen beim Xbox-Reveal-Event. Was machen die Redmonder bloß? Das frage ich mich in den letzten Tagen immer und immer wieder. Die durchaus nette Pressekonferenz von Microsoft stimmte mich jedoch nicht besser. Zu stark sind die einschneidenden Einflüsse auf den geneigten Spieler, der sich eine Xbox One kaufen möchte - so scheint es im Moment zumindest. Auf der PK dominierte das Genre der (Ego-)Shooter, was mich eher enttäuschte. Zudem habe ich sehr auf ein neues Fable gehofft oder ein Spiel wie seinerzeit Kameo.

Sony ist... leider geil! Wie lange habe ich mir in der Vergangenheit ins Fäustchen gelacht, wenn Sony einen Fehltritt landete. Doch nun muss ich meine Gehässigkeit in Hochachtung umwandeln. Sony hat eine inhaltlich tolle Pressekonferenz abgeliefert und es freut mich sehr, dass fast alles bei der PlayStation 4 so sein wird, wie zuvor bei der PlayStation 3. Das heißt, dass man nach wie vor Gebrauchtspiele ohne Einschränkungen spielen kann, dass die Konsole regionfree ist und dass man über die Cloud einen Katalog an PS3-Spielen anbieten wird. Ok, man zahlt nun auch für den Plus-Service, aber das bin ich ohnehin schon von der Xbox gewohnt. Die PlayStation 4 bietet gegenüber der Xbox One ein Quäntchen mehr Leistung und wenn man sich die Techdemo von Quantic Dream anschaut, kann man sich nur noch freuen.

Insgesamt war die E3 ein großer Erfolg für den Spieler. Wir werden sehr spannende Games bekommen, darunter The Division oder The Order: 1886 sowie Dead Rising 3. Zudem bekommen wir zwei leistungsstarke Konsolen, die sich sehr wahrscheinlich einen noch härteren Kampf bieten werden als in der letzten Generation. Für mich heißt es erst einmal eine PlayStation 4 kaufen und vielleicht eine Xbox One zu einem späteren Zeitpunkt zulegen. Das fällt mir bestimmt nicht so leicht, denn schließlich habe ich mir einen satten Gamerscore erspielt und ich mag meinen Avatar. Doch eines war für mich immer klar: Ich will eine Zockermaschine und keinen "Alleskönner".





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