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PURE POOL
 Test von Sven Reisbach (08.01.2015) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Partyspiel Publisher:ohne Angabe
Termin:14. November 2014 Entwickler:VooFoo Studios

Arcade-Spielchen haben es nicht leicht, gegen die Blockbuster anzustinken. Wenn die großen Titel aber mit Bugs und Problemen enttäuschen, dann wenden wir Spieler uns eben den kleineren Produktionen zu. Eine solche ist Pure Pool, welches auf Xbox Live für gute zehn Euro zu haben ist. Ob das Geld gut investiert ist?


Pool as Pool can...


Zum Spielprinzip von Pure Pool muss wohl kaum etwas gesagt werden. Euch erwartet klassisches Billiard wie in der Kneipe. Allerdings natürlich mit einigen Modi, KI-Gegnern und einem Feature, das wir Spieler bereits aus Forza Motorsport 5 und Forza Horizon 2 kennen: Immer, wenn ihr spielt, schaut euch das Spiel auf die Finger und merkt sich eure Spielweise. Mit diesen Informationen wird ein Profil von eurem Skill angelegt, quasi eure Billiard-DNA. Gegen diese können eure Freunde, wenn ihr gerade nicht online seid, antreten und sich so auf das nächste Match gegen euch vorbereiten.

An Modi fährt Pure Pool auf, was man von einem solchen Spiel erwarten kann. So spielt ihr in der Karriere mehrere Turniere in jeweils drei Schwierigkeitsgraden US-8-Ball sowie 9-Ball. Außerdem gibt es noch Blackball, Killer und Punktejagd; diese sind allerdings nicht als Karriere spielbar. Zwar bemüht sich Entwickler VooFoo Studios, ein authentisches Pool-Erlebnis zu bieten, die Präsentation hinkt jedoch etwas hinter diesem Anspruch her. Zu steril ist die Bar-Atmosphäre, die im Hintergrund verschwommen wahrnehmbar ist. Der Spieler hat keinen Charakter, sondern ist lediglich ein Queue am Billiardtisch, während die KI-Gegner als Comic-Avatare mit Namen aus dem Namensgenerator daherkommen. Das wirkt minimalistisch, gerade im Spiel gegen einen Kumpel fällt das aber auch kaum noch auf.


Kleiner Hit mit Defiziten

Und hier liegt auch die große Stärke von Pure Pool: Das Spiel gegen eure Freundesliste. Es ist keiner der Titel, die man stundenlang am Stück spielt, sondern immer mal wieder startet, um gegen einen Freund eine ruhige Partie Billiard zu spielen. Der Netzcode ist allerdings gewöhnungsbedürftig: Spielen wir gegen einen Kumpel, können wir schon seinen Jubel oder Frust hören, noch bevor bei uns der Stoß ausgeführt wurde. Umgekehrt genauso. Dadurch passiert es dann auch gerne mal, dass wir oder eben unser Gegner die Meldung bekommt, der jeweils andere Spieler hätte den Tisch verlassen und es würde noch eine bestimmte Zeit gewartet, bevor das Spiel abgebrochen wird.

Aber auch sonst mangelt es Pure Pool an einigen Komfortfunktionen, die wir aus anderen Pool-Spielen kennen. Zwar können wir in eine andere Ansicht schalten, in der wir den Tisch umrunden können, dabei verschwindet jedoch auch die Hilfslinie zum Zielen. Auch die eigene Liga ist ein merkwürdiges Konzept. Hier können mehrere Spieler Turniere gegeneinander veranstalten - bei zwei Spielern in der Liga bedeutet das: Jedes Spiel ist Finale, danach muss die Liga zurückgesetzt werden. Auf die Weise kann man nicht speichern, wie oft man etwa gegen diesen Freund gewonnen oder verloren hat. Mehr Statistikfunktionen zu unseren wiederkehrenden "Rivalen" wären nett gewesen und hätten diese Rivalitäten sicherlich stärker gefördert.





Pure Pool ist sicherlich kein AAA-Titel und hält auch bei den Komfort-Features und Modi nicht mit den Vollpreistiteln unter den Billiard-Spielen mit. Dafür bietet es saubere Physikberechnung und ist mit seinem günstigen Preis und seiner Größe eigentlich ein Titel, den jeder auf der Platte haben sollte - denn man wird ihn immer wieder starten, um ein paar Runden gegen die Freundesliste zu spielen. Und wenn da keiner greifbar ist, schnappt man sich eben deren Billiard-DNA als Gegner. Oder man trainiert ein wenig gegen die reguläre KI in der Karriere. Pure Pool ist viel Spiel für wenig Geld.
83%
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Pro:
günstiger Preis
saubere Physikberechnung
DNA-Feature sorgt für Offline-Gegner

Contra:
fehlende Komfort-Funktionen
schwacher Netzcode


Offizielle Website:
 VooFoo Studios



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