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SOUL CALIBUR IV
 Test von Sven Reisbach (12.09.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Beat em Up Publisher:Ubisoft
Termin:31. Juli 2008 Entwickler:Project Soul (Namco)

Bereits 1994 wagte sich Namco in das Beat'em Up Genre – „Tekken“ war geboren. Zwei Jahre später folgte ein Beat'em Up, das so gänzlich anders war: „Soul Blade“ („Soul Edge“ in Japan). Hier kamen zum ersten Mal Waffen wie Schwerter, Dolche und Langstäbe zum Einsatz. Für den Nachfolger änderte man den Titel in „Soul Calibur“. Und nun steht also der vierte (beziehungsweise fünfte, „Soul Blade“ mit eingerechnet) Teil in den Läden – wir haben ihn uns angesehen.


Alte und neue Kämpfer


Wieder einmal wird zum Kampf um die beiden Schicksalsklingen „Soul Edge“ und „Soul Calibur“ aufgerufen – und 34 Kämpfer folgen der Aufforderung. Neben altbekannten Recken wie Taki, Mitsurugi und Voldo, kehren auch Charaktere aus „Soul Blade“ zuück, wie der Axtschwinger Rock. Dazu gesellt sich ein neuer Oberbösewicht: Algol. Dieser führt im Kampf die beiden Schicksalsklingen gegen euch. Und auch der Charakter-Editor ist wieder dabei. Hier könnt ihr euch einen eigenen Charakter zusammenstellen, mit dem ihr dann in die Kämpfe zieht. Die Möglichkeiten sind gegenüber dem Charakter-Editor aus „Soul Calibur III“ natürlich enorm aufgestockt worden und ihr könnt euch einen Recken fast nach Belieben erstellen.

Nachdem die „Soul Calibur“-Riege in „Soul Calibur II“ bereits systemabhängige Gast-Charaktere bekam, hat man dieses Prinzip auch für den neuesten Teil bemüht. Diesmal hat man sich dabei im „Star Wars“-Universum bedient: Während auf der Xbox 360 Yoda das Lichtschwert schwingt, kommen PlayStation 3-Besitzer in den Genuss, mit Darth Vader höchstselbst in den Kampf zu ziehen. Derzeit unklar ist, ob diese Systembindung später (zum Beispiel per Download-Content) aufgehoben wird und man so die beiden auch gegeneinander antreten lassen kann. Auf beiden Systemen ist zusätzlich noch Darth Vaders „geheimer Schüler“, der Protagonist aus „Star Wars: The Force Unleashed“, dabei.


Gameplay wie gehabt...

Habt ihr bereits einen der vorangegangenen Teile gespielt, werdet ihr euch sicher sehr schnell im Spiel zurechtfinden. Die Moves der Kämpfer wurden unverändert in den neuesten Teil übernommen, und so lasst ihr schon nach kürzester Zeit einen Special-Move nach dem anderen von der Kette. Auch Neulinge finden schnell ins Spiel – das war ja aber seit jeher schon so. Wie immer erfreuen sich Experten an den Feinheiten des Kampfsystems, während Neulinge selbst mit Button-Mashing (planloses auf die Tasten hämmern) zu schnellen Erfolgen kommen können. Letzteres ist allerdings, je nach Gegner, nicht lange von Erfolg gekrönt.


...mit leichten Neuerungen

Also alles beim Alten geblieben? Mitnichten – so wurde den Spielern, die immer nur Deckung suchen, eine Rückzugsmöglichkeit entzogen. Neben dem Energiebalken gibt es nämlich jetzt eine Kugel, die zu Anfang grün ist, sich durch ständige Schläge auf die Deckung jedoch immer weiter verfärbt. Blinkt sie rot auf, kann der Kontrahent den Kampf direkt durch eine eindrucksvoll in Szene gesetzte Attacke beenden. Allerdings habt ihr die Gelegenheit zu einem solchen kritischen K.O. eher selten – meist wird der Kampf schon vorher entschieden. Viel häufiger jedoch habt ihr die Chance, die Rüstung eures Gegners zu zerfetzen. Es gibt jetzt drei Trefferzonen am Kontrahenten, die ihr eine Weile bearbeiten müsst, um den Gegner dort zu schwächen und so mit den Angriffen an diesen Stellen noch mehr Schaden anzurichten.


Auf in den Kampf!

Natürlich könnt ihr mit den Charakteren wieder ihre individuelle Geschichte durch das Turnier hindurch erleben. Zusätzlich dürft ihr euch im Schicksalsturm durch mehrere Ebenen prügeln, auf denen ihr euch mit einem oder mehreren Mitstreitern anderen Gegnern entgegenstellen müsst. Der Schwierigkeitsgrad zieht hier recht schnell an und nach einigen Stockwerken werdet ihr schon gewaltig zu rudern haben. Wirklich motivierend ist dieser Modus nicht – da hatte der „Waffenmeister“-Modus des zweiten Teiles mehr Abwechslung zu bieten.

Der Singleplayer-Modus ist wie so oft bei Beat'em Ups hauptsächlich dafür gedacht, weitere Charaktere freizuspielen und für das Haupt-Feature des Spiels zu trainieren: Dem Multiplayer-Modus. Egal ob an einer Konsole oder über das Internet – auch bei „Soul Calibur IV“ liegt der Reiz im Kampf gegen menschliche Mitspieler.

Der Gesamteindruck ist durchweg positiv: Noch nie sahen die Arenen und Charaktere so gut aus, wie hier. Die Liebe zum Detail ist an allen Ecken und Enden zu spüren. Verzierungen an den Rüstungen, die wunderschönen Hintergründe in den Kampfarenen oder die Effekte der Waffen – optisch ist „Soul Calibur IV“ ein Genuss. Genauso wie der orchestrale Soundtrack, der jede Arena passend unterlegt. Hier ist Namco ganz klar ein Beat'em Up-Hit gelungen, der die Reihe großartig auf die neuen Plattformen transportiert.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Nach dem für mich leicht enttäuschenden Soul Calibur III legt Project Soul wieder ein Soul Calibur hin, wie es sein muss! Endlich in NextGen-Optik mit alten und neuen Recken in die Schlacht ziehen, das war längst überfällig. Die Neuerungen fügen sich gut in das Spiel ein, wenngleich manche (kritischer K.O.) recht überflüssig sind. Da ist wenig zu bemängeln – einzig die mitunter langen Ladezeiten tun weh. Auch einen Motivationshammer wie den „Waffenmeister-Modus“ (Soul Calibur II) vermisse ich schmerzlich. Dennoch begeistert Soul Calibur wieder mit seinem ausgefeilten Gameplay und genialer Präsentation. Beat'em Up-Fans kommen nicht dran vorbei!
89%
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87%


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Pro:
leicht zugängliches Gameplay
schöne Effekte

Contra:
lahmer Schicksalsturm
Ladezeiten
dünne Geschichte


Offizielle Website:
 @Ubisoft

Fansites:
 SC Universe



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