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GUITAR HERO: AEROSMITH
 Test von Christoph Kirchner (26.06.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Partyspiel Publisher:Activision
Termin:26. Juni 2008 Entwickler:Neversoft

Was bei SingStar klappt, können die Macher von "Guitar Hero" schon lange! Mit "Guitar Hero: Aerosmith" erscheint erstmals ein Ableger, der sich im Kern einer einzigen Band widmet. Ob das Ganze ebenso gut unterhält, wie die Vorgänger, und ob auch Nicht-Fans einen Blick riskieren können, lest ihr in unserem Test.


Dream On

Aerosmith – das sind Steven Tyler, Joe Perry, Tom Hamilton, Brad Whitford und Joey Kramer. Bereits 1970 gegründet, gehört die Gruppe zu den erfolgreichsten und ältesten noch aktiven Bands der Welt. Bekannt durch Hits wie "Dream On" und "Sweet Emotion" blickt man auf eine fast 40-jährige Laufbahn zurück – Wahnsinn! Jüngere Semester dürften die Herren übrigens eher durch ihren Hit „I Don't Want to Miss a Thing" kennen, der den Abspann des Jerry Bruckheimer-Films "Armageddon" musikalisch untermalte. Bei all dem Herzschmerz dieses Songs darf man aber natürlich nicht vergessen, dass wir es hier mit echten Rockern zu tun haben! Und die bekommen mit "Guitar Hero: Aerosmith" endlich auch ein spielerisches Denkmal gesetzt - wenn das mal nicht verlockend klingt!

"Guitar Hero Aerosmith" ist weniger ein neuer Teil, als eine an die Band angepasste Fassung von "Guitar Hero 3". Optik und Spielprinzip sind gleich, ebenso wie ein Großteil der Charaktere oder das Tutorial. Macht nichts – "Guitar Hero 4" ist schließlich schon in der Mache. Die Einbindung der Altrocker ist dabei exzellent gelungen: Wählt ihr die Karriere an, spielt ihr den Werdegang der Gruppe nach – von ihrem ersten Auftritt an ihrer alten Highschool, über monströse Shows in Russland und den USA. Unterlegt wird das Ganze von den bekannten, sehr netten Comicfilmchen, denen zudem reale Interviews mit den Bandmitgliedern beigemischt sind. Da geht Fans das Herz auf!


No Surprise

Damit der Titel auch für "Guitar Hero"-Liebhaber, die beim Namen "Aerosmith" nicht gleich in Jubel ausbrechen, interessant bleibt, hat man der 41 Tracks umfassenden Songliste Stücke weiterer Bands beigemischt. Beispielsweise von Giganten wie Lenny Kravitz, Run DMC oder The Kinks. All diese Bands haben auch im echten Leben schon mit Steven Tyler und Co zu tun gehabt und interagieren teilweise auch mit den Rockern. Mögen sollte man die Musik von Aerosmith aber schon, schließlich erwarten euch satte 30 Songs der Gruppe, während die anderen Bands ingesamt "nur" 11 Tracks beisteuern.

Spielerisch bleibt alles beim Alten – nur die Aufmachung der Karriere wurde ein wenig angepasst: Zu Beginn jeder Show spielt ihr immer zwei Tracks anderer Bands – als Vorgruppe, wenn man es so nennen will. Ist das geschafft, warten dann jeweils drei Songs der Altrocker. Gegen Ende des Spiels dürft ihr euch auf ein Gitarren-Battle mit Joe Perry freuen. Natürlich stehen auch die bekannten Zusatzmodi – etwa der tolle Onlinemodus, die Möglichkeit, die Bassgitarre zu spielen, Mehrspielerduette mit zwei Gitarren und das schnelle Spiel - zur Verfügung. Alles in allem also ein – was die Trackauswahl angeht - etwas schlankeres "Guitar Hero 3" mit dickem Aerosmith-Bonus.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Als Fan der kultigen Rock-Opas ist "Guitar Hero: Aerosmith" genau mein Ding. Wer nicht zum engeren Fankreis zählt, die Spielereihe aber trotzdem mag, darf ebenfalls einen Blick riskieren: Mit Interpreten wie Lenny Kravitz und Run DMC sorgen die Macher für genug akustische Abwechslung. Am genialen Spielkonzept hat sich indes nichts geändert – warum auch, das Fingerverknoten macht nach wie vor einen Heidenspaß. Der Preis der NextGen-Fassungen (70 €) ist allerdings zu hoch.
85%
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Pro:
gelungene Songauswahl
Einbindung von Aerosmith
nach wie vor geniales Gameplaykonzept

Contra:
kaum Neues
NextGen-Fassungen zu teuer


Offizielle Website:
 @ Activision

Weitere Links:
 Making Of



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