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BATMAN: ARKHAM ORIGINS
 Test von Tobias Sickmann (19.11.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Zum dritten Mal erlebt Bruce Wayne, alias Batman, die längste Nacht seines Lebens. Streng genommen ist es aber das erste Mal, denn das neue Warner Bros. Abenteuer Arkham Origins erzählt die Vorgeschichte zu den Arkham-Titeln. Batman muss sich hier seiner ersten Bewährungsprobe stellen.


Dies gilt auch für das Studio Warner Bros. Games Montrèal. Das Team werkelt zusammen mit Splash Damage (Entwickler von Brink) erstmals an einem eigenständigen Batman-Spiel. Erfahrung mit dem dunklen Ritter dürfte das Studio allemal haben, denn es hat schon an dem Wii U-Titel Batman: Arkham City - Armored Edition gearbeitet. Die fehlende Beteiligung vom Original-Entwickler Rocksteady sorgte im Vorfeld für genug Skepsis. GameRadio hat sich angeschaut, ob das Prequel an die Klasse von »Arkham Asylum und »Arkham City herankommen kann.


Wie alles begann

Wie bereits erwähnt, spielen die Ereignisse von Batman: Arkham Origins zeitlich vor den anderen Arkham-Teilen. Wer befürchtet, dass die Entstehungsgeschichte des Flattermanns ein weiteres Mal durchgekaut wird, kann beruhigt sein. Bruce Wayne ist bereits Batman, doch seine Existenz wird von Kriminellen und Polizei noch geleugnet. Einen gänzlich unerfahrenen Batman wie in Frank Millers Comic Year One erleben wir im Spiel nicht. Im Gegenteil, bereits in seinen Anfangsjahren ist Batman mit genug Hightech bestens ausgerüstet und souverän unterwegs. Nur auf die Unterstützung von Verbündeten verzichtet die sture Fledermaus - eine der wenigen Lektionen, die Batman im Spiel noch zu lernen hat. Einen Sinn für Humor oder gute Laune braucht man allerdings auch nicht von einem jungen Batman zu erwarten: Er agiert so grimmig und brutal wie eh und je.

Eine Entwicklung in der Figur Batman hat im Laufe der Jahre nur bedingt stattgefunden. Aber um ehrlich zu sein: Der Comicheld stand noch nie für besonders ausgeprägte Charakterentwicklungen. Dafür punktet Arkham Origins mit der Einführung vieler bekannter Bösewichte, die das Batman-Universum erst so spannend gestalten. Einigen seiner späteren Erzfeinde begegnet Batman zum ersten Mal in der besagten Nacht des Spiels. Bane, Killer Croc und natürlich der Joker sind nur einige von zahlreichen Feinden, die hier ihr "Debüt" feiern dürfen. Der dunkle Ritter trifft auch auf zukünftige Verbündete wie Commissioner Gordon, nur ist dieser noch Captain und gegen seine korrupten Kollegen machtlos. Insofern sieht das Gotham City Police Department den dunklen Ritter zunächst als schwer einzuschätzende Gefahr an. Konfrontationen mit der Polizei werdet ihr im Spiel daher genug erleben.


Eine schöne Bescherung

Doch kommen wir zur Handlung von Arkham Origins. Ausgerechnet am Weihnachtsabend kommt es zu chaotischen Verhältnissen im Blackgate Gefängnis. Da Batman nicht derjenige ist, der auf's Christkind wartet, macht er sich ohne Umschweife daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Im abgelegenen Knast angekommen erfährt er, dass es acht Auftragskiller auf ihn abgesehen haben. Das Kopfgeld wurde von dem Kriminellen Black Mask ausgerufen. Nun liegt es an Batman, die Nacht zu überleben und in Erfahrung zu bringen, warum Black Mask ihn tot sehen möchte. Doch vorsichtiges Vorgehen ist unverzichtbar, denn mit so vielen Feinden hatte die Fledermaus noch nie gleichzeitig zu tun.

Um es direkt vorwegzunehmen: Die Geschichte gehört nicht zu den Stärken des Action-Adventures. Ab der Mitte des Spiels wird eine Wendung enthüllt, die schon früh absehbar war und darüber hinaus sehr einfallslos ist. Die Ausgangssituation mit den acht Killern steht nach kurzer Zeit nicht mehr im Vordergrund. Zum Teil wird diese Geschichte in Nebenmissionen abgefrühstückt, um Platz für die A-Prominenz an Erzfeinden zu schaffen. Es dürfte wohl kaum einen verwundern, dass der Joker (wieder einmal) den Dreh- und Angelpunkt im Spiel einnimmt. Umso erstaunlicher ist, dass Warner Bros. Games Montrèal es schafft, dem verrückten Clown zusätzliche Facetten zu geben. Arkham Origins wagt einen Blick in die Psyche des Jokers und vermittelt auf überzeugende Art seine untrennbare Verbindung zu Batman. An dieser Stelle spielt das Action-Adventure seine Stärke aus und erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt. Enttäuschenderweise kann alles Nachfolgende nicht mehr ganz damit mithalten.


Alles nach Schema F

Warner Bros. Montrèal wagt sich an keine großen Experimente und bedient sich umfangreich am von Rocksteady gelegten Gameplay-Fundament. Fans der Vorgänger werden sich ohne Probleme direkt zurechtfinden. Arkham Origins bleibt weiterhin nichtlineares Action-Adventure in einer offenen Spielwelt. Das Gameplay wechselt immer noch nahtlos zwischen Faustkämpfen, Schleichabschnitten und Geschicklichkeitspassagen hin und her. Batman kann immer noch mächtig bei offenen Nahkämpfen austeilen. Das Freeflow-Kampfsystem kommt auch in Arkham Origins zum Einsatz und spielt sich so flüssig, wie man es kennt. Dank einer verbesserten Kampf-Statistik erfahrt ihr direkt, wie gut ihr die Konfrontationen gemeistert habt. In den sogenannten Jäger-Abschnitten ist vorsichtiges Vorgehen angesagt; hier sind Lüftungsschächte und dunkle Ecken für den Flattermann überlebenswichtig. So einwandfrei das Gameplay an diesen Stellen funktioniert, Innovationen oder Neuerungen dürft ihr nicht erwarten.


Der beste Detektiv der Welt

Doch nicht alles ist gleich geblieben. Die auffälligste Neuerung ist der Detektiv-Modus, der in regelmäßigen Abständen - sowohl in Story- sowie Nebenmissionen - zum Einsatz kommt. Arkham City konnte man vorwerfen, dass Batman kaum noch wirkliche Detektiv-Arbeit geleistet hat. Ein Umstand der keinesfalls für Arkham Origins gilt. Mit Hilfe der Detektiv-Sicht untersucht Batman Tatorte und sucht nach Hinweisen und Spuren. Der Spieler kann den Tathergang vor- und zurückspulen, um das letzte Puzzleteil zum Lösen des Falls zu finden. Die Detektiv-Abschnitte sind zwar alles andere als fordernd, lockern das Spielerlebnis aber spürbar auf. Wenn ihr besonders aufmerksam seid, könnt ihr sogar Licht in den ältesten ungelösten Mordfall Gothams bringen.


Sammelfieber

Auch abseits der Missionen ist Batman sehr beschäftigt. Wie in den Vorgängern ist die Spielwelt mit allerhand Missionen, versteckten Gegenständen und Rätseln gefüllt. Vor seiner kriminellen Karriere als Riddler macht das selbsternannte Genie Enigma euer Leben schwer, indem er mit seinen Kopfnüssen eure grauen Zellen zum Glühen bringt. Die Enigma-Datenpakete sind wie die Riddler-Trophäen aus Arkham City nur mit den passenden Gadgets und dem richtigen Kniff lösbar. Leider wiederholen sich einige Lösungen, so dass die Tricks nach einiger Spielzeit direkt durchschaut werden.

Darüberhinaus gilt es für Batman, Enigmas störende Funktürme zu deaktivieren, denn nur so kann er mit seinem Batwing neue Gebiete erreichen. Neuerdings gibt euch das Spiel die Wahl, über eine Schnellreisefunktion in Sekundenschnelle an jeden Ort Gothams (und sogar in die Bathöhle) zu reisen. Das ist ein nützliches Feature, da sich die Größe der Spielwelt im Vergleich zu Arkham City nahezu verdoppelt hat. In diesem Fall handelt es sich um das bewohnte Gotham City, lange bevor es den Plan gab, diesen in die abgesperrte Anstalt Arkham City zu verwandeln. Doch davon merken wir nicht viel. Aufgrund einer Ausgangssperre ist es komplett ausgeschlossen, dass Batman auf irgendwelche Zivilisten trifft. Anscheinend lebten auch vorher nur Kriminelle, Diebe und Gangs in den Straßen Gotham Citys. Auch von Weihnachtsstimmung ist nicht viel zu spüren. Der Unterschied zu einer verschneiten Nacht in Arkham City ist kaum vorhanden.

Hinzu kommt, dass ganze Stadtgebiete aus Arkham City übernommen wurden. Wundert euch also nicht, wenn ihr euch in der Hälfte der Welt bereits auskennt. Auch die "neue" Hälfte von Gotham City bietet bis auf wenige industrielle Großanlagen und Hochhäuser kaum optische Orientierungspunkte. Weiterer Kritikpunkt: Das Fortbewegen läuft nicht mehr so reibungslos wie in den Vorgängern. Gleitcape und Beschleunigungs-Greifhaken sind zwar von Beginn an verfügbar, doch irgendwie scheint das Entwicklerteam beim Verteilen von Greifhaken-Andockstellen an Gebäuden geschlampt zu haben. Einige Türme und Geländer lassen sich einfach nicht anvisieren. Ungewollte Abstürze sind nicht selten die Folge. Das eingeschränkte Fortbewegen ist besonders bitter, weil es wieder einmal so viel zu entdecken gibt. Um alle Nebenmissionen, Hinweise und Datenpakete zu finden, könnt ihr gut und gerne bis zu 15 Stunden einplanen. Wem dies nicht reicht, der kann sich im Herausforderungs-Modus austoben.


Drei gegen Drei gegen Zwei

Ein Novum in der Arkham-Spielereihe ist der neue Multiplayer-Modus. Die Einbindung eines kompetitiven Mehrspielers in einem reinen Singleplayer-Spiel wie Batman: Arkham Origins mag auf den ersten Blick seltsam erscheinen. Sinnvoller wäre unserer Meinung nach ein reiner Koop-Modus gewesen, denn mit Robin, Nightwing oder Batgirl hätte Batman genug schlagkräftige Verbündete an seiner Seite. Dieser Gedanke wird nur halbwegs im Multiplayer aufgegriffen. Es ist zwar möglich als Robin an der Seite von Batman zu kämpfen, aber man tritt gleichzeitig gegen "normale", bewaffnete Gegenspieler an.

Aber alles der Reihe nach. Im Mehrspieler gibt es drei Fraktionen, bestehend aus zwei Helden und zwei 3er-Teams von Joker und Bane. Insgesamt nehmen also acht Spieler an einem Match teil. Als Mitglied einer Bösewicht-Bande verfügt ihr natürlich nicht über die Fähigkeiten eines Batman. In dieser Rolle erlebt ihr den Modus als reinen Mehrspieler-Shooter. Aus einer Resident Evil 6-typischen Kameraperspektive steuert ihr den schwerfälligen Handlanger über die Karte und schießt auf alles, was sich bewegt. Das Ziel ist die Einnahme bestimmter Kontrollpunkte auf der Karte und das Ausschalten der gegnerischen Bande. Ab und zu könnt ihr die Rolle von Bane und Joker übernehmen, was euch spezielle Fähigkeiten gibt. Das Ballern zwischen den beiden Teams wird durch einige Gadgets aufgefrischt, ändert aber wenig daran, dass es sich unspektakulär anfühlt.

Zum Glück gibt es da noch den Kniff mit den Helden. Batman und Robin sind nämlich auf der Lauer und jederzeit bereit, aus dem Schatten heraus zuzuschlagen. Als normaler Handlager erlebt man endlich die Angst, die sonst nur den virtuellen Gegnern vorbehalten ist. Diese Art von Nervenkitzel sorgt für besondere Multiplayer-Erlebnisse. Umgekehrt ist es sehr befriedigend, als Batman einen menschlichen Gegner auszutricksen und in die Falle zu locken. Dieser asymmetrische Konflikt zwischen bewaffneten Gegnern und schleichenden Superhelden ist eindeutig ein Alleinstellungsmerkmal.

Ist der Multiplayer demnach gelungen? Nur bedingt. Gerade die Shooter-Mechanik läuft schwerfällig ab. Hier merkt man dem Titel an, dass kein Shooter-Grundgerüst vorher zur Verfügung stand. Das Deckungssystem ist nicht ausgereift - oft ist nicht ersichtlich, an welchen Stellen man sich in Deckung bringen kann. Die Einarbeitungszeit ist recht lang, dank der Tutorial-Videos seid ihr zumindest beim ersten Spielen nicht komplett aufgeschmissen. Leider kann (bisher) nur ein Spielmodus angewählt werden, was schon nach wenigen Stunden für Langeweile sorgen kann. Die Auswahl von nur vier Karten verspricht auch nicht viel Abwechslung. Am spaßigsten spielt sich der Mehrspieler-Modus, wenn man in einen der beiden Helden schlüpft, aber das wird einem Zufallsgenerator überlassen. Unser Eindruck: Das interessante Konzept unterhält für einige Sessions, doch das schwerfällige Shooter-Gameplay mindert den Spielspaß.


Technik

Das Spiel befindet sich hier grafisch auf einer Stufe mit Arkham City. Zumindest in Sachen Wettereffekte wurde aufgerüstet - der Schneesturm kann sich durchaus sehen lassen. Zudem hinterlassen Batman und seine Wiedersachen dauerhafte Spuren im Schnee. Aber ansonsten dürfen von technischer Seite keine Fortschritte erwartet werden. Framerateeinbrüche konnten wir in unserer Xbox 360-Version nicht feststellen. Nur das Streamen von Gotham City kam nicht immer hinterher, was zu kurzen Ladeunterbrechungen führte.

In Sachen Vertonung gibt sich Arkham Origins keine Blöße. Löblich: Auf der zweiten Disk befindet sich neben dem Multiplayer-Modus auch eine Auswahl an mehreren Sprachen, die installiert werden können (Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch). In der deutschen Sprachausgabe sind sämtliche aus dem Vorgänger bekannten Sprecher erneut mit an Bord. Das bedeutet, dass Batman und Alfred weiterhin von ihren Gegenstücken aus der Nolan-Filmtrilogie vertont werden. Auch Bane kann sich neuerdings in diese Liste einreihen. Dieser wird nun von Tobias Kluckert gesprochen, der Bane in The Dark Knight Rises seine Stimme geliehen hat. Qualitativ bleibt die deutsche Synchro mit diesem Teil weiterhin auf hohem Niveau. Auch die englische Vertonung ist über jeden Zweifel erhaben - und das, obwohl gleich zwei prominente Sprecher ersetzt wurden. Kevin Conroy (Batman) und Mark Hamill (Joker) sind nicht mehr an Bord. Die Vertreter kommen zwar nicht gänzlich an deren Performance heran, erledigen aber trotzdem einen großartigen Job.

Zu einem weniger erfreulichen Thema: Bugs und Glitches. Diese häuften sich während unserer Spielesession in zahlreicher Form an. Sie reichten von harmlosen Dingen wie hängenbleibende Gegner über Abstürze bis hin zu Gamebreaking-Bugs. Unser Spielstand wurde ohne erfindlichen Grund defekt und konnte nicht mehr abgespielt werden. Eine Kopierfunktion von Speicherständen ist vom Menü nicht gegeben; damit fallen auch Sicherheitskopien flach. Batman: Arkham Origins wirkt alles andere als sauber fertig programmiert. Auch die nachfolgend erschienenden Patches haben nichts an diesem Umstand verändert.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:




Bis auf kleinere Macken spielt sich Arkham Origins genauso gut wie seine Vorgänger. Aber weshalb konnte mich das Batman-Abenteuer nicht mehr so fesseln? Dies hängt wohl damit zusammen, dass in der Singelplayer-Kampagne kaum Experimente gewagt werden und das Spiel nicht versucht, etwas Eigenständiges zu sein. Zum Beispiel werden die beliebten Traumabschnitte erneut verwurstet, ohne ihnen etwas Neues anzufügen. Mit etwas mehr Entwicklungszeit und Mut hätte sich das Action-Adventure auf einer Stufe mit seinen genialen Vorgängern gestellt. Aber Fans der früheren Arkham-Titel werden sicherlich auch so mit Origins Spaß haben. Der Umfang kann locker über 20 Stunden beschäftigen.
85%
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Pro:
Gameplay gut wie immer
Detektiv-Arbeit
Schnellreisefunktion
Ordentlicher Umfang
Gute Synchro

Contra:
Gotham City nicht interessant
Lahme Story
Viele Bugs
Miese Greifhaken-Steuerung
Wenig eigenständig


Offizielle Website:
 @Arkham Origins



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