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FAR CRY 3
 Test von Sven Reisbach (11.12.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Ubisoft
Termin:29. November 2012 Entwickler:Ubisoft Montreal

Mit dem dritten Teil der Far Cry-Reihe kehrt Ubisoft der Steppe Afrikas den Rücken und greift die Serie dort auf, wo ihre Ursprünge liegen: In einem tropischen Inselparadies. Eigentlich der richtige Ort, um Party zu machen - denken zumindest Jason Brody und seine Yuppie-Freunde. Doch ist das hier Far Cry und nicht der Urlaubs-Simulator. Und so machen ihnen die Insel(n) und deren Bewohner schnell einen Strich durch die Rechnung, die sie mit Daddys Kreditkarte zu zahlen gedachten.


Obwohl sich Far Cry 3 mit seinem Setting weit von »Far Cry 2 entfernt, hat Ubisoft Montreal viele der Elemente beibehalten. Wie auch im virtuellen Afrika erwartet euch eine riesige offene Spielwelt mit üppiger Vegetation und wilden Tieren und gefährliche Missionen samt unzähliger Nebenaufgaben. Die kanadischen Entwickler - die sich unter anderem auch für Spiele wie »Splinter Cell: Conviction oder auch »Assassin's Creed 2, federführend verantwortlich zeichnen - schaffen es, all diese Elemente zu einer gelungenen Spielerfahrung zu verbinden. Da muss es doch Schatten im Paradies geben...


Ein tropischer Alptraum

Far Cry 3 versetzt euch in die zunächst eher unglückliche Rolle von Jason Brody. Aus einem kleinen Trip auf eine tropische Inselgruppe wurde für den jungen Mann und seine Freunde ein Albtraum: Entführt von dem psychopathischen Vaas und seinen Vasallen; modernen Piraten, die Lösegeld fordern oder die Freunde in die Sklaverei verkaufen würden. Ihm gelingt knapp die Flucht, woraufhin er sich in unerwarteter Gesellschaft der Rakyat wiederfindet - den Bewohnern der Insel, die noch mystische Rituale pflegen. Mit ihrer Hilfe, besonders der Hilfe eines Mannes namens Dennis, beginnt er eine Rettungsaktion seiner Freunde und die Suche nach einem Weg fort von der Insel. Kein leichtes Unterfangen, ist Jason doch eigentlich eher ziellos und angesichts der gewaltigen Brutalität der Piraten eingeschüchtert. Klare Sache: Aus dem Weichling muss ein Krieger werden!

Und das gelingt im Laufe der Story tatsächlich. Jason wächst an seinen Aufgaben, gewinnt immer neue Fertigkeiten hinzu und überwindet seine anfänglichen Ängste. Diese Wandlung zeigt Far Cry 3 besonders in den Zwischensequenzen sehr deutlich. Man muss nur auf einige Kommentare achten oder wie andere Personen auf ihn reagieren. Die eigentliche Überwindung gelingt zwar schnell und ist für uns als Spieler kaum spürbar, aber das ist wohl auch anders kaum zu machen, um nicht die ersten paar Stunden einen Hauptcharakter spielen zu müssen, der sich vor allem ängstigt. Für die eigentliche Wandlung nimmt sich Ubisoft dann aber doch wieder mehr Zeit - anfangs tut Jason, was getan werden muss, im weiteren Verlauf fängt die Sache aber an, ihm mehr und mehr Spaß zu bereiten. Er findet immer mehr Gefallen am Kampf und dem Töten, der Werdung eines Kriegers. Er, der bis dahin ziellos durch sein priviligiertes Leben stolperte, findet Halt und ein Ziel. Doch je näher dieses Ziel rückt, desto mehr muss er sich auch fragen, was danach sein wird. Kann jemand nach diesen Erfahrungen noch zurück in die Zivilisation, wie er sie kannte? Oder ist sein Platz dort, auf der Insel, als Krieger?


Zwei Inseln, ein Abenteuer

Zwei fiktive Inseln warten auf eure Entdeckung. Schon nach wenigen Minuten auf der ersten Insel entsteht der Eindruck, es mit einer der größten Open World-Spielwelten zu tun zu haben. Ob dem wirklich so ist? Wir haben nicht nachgemessen, aber dank der üppigen Vegetation und der abwechslungsreichen Gestaltung kann man sich dieses Eindrucks einfach nicht erwehren. Ihr könnt übrigens nur erstmal die nördliche Insel erkunden. Die zweite Insel ist erst erreichbar, wenn die Story es euch gestattet. Aber auch so ist genug Fläche vorhanden, um euch auszutoben und mit dem Gameplay vertraut zu machen. Far Cry 3 ist, genau wie seine Vorgänger, im Kern ein Egoshooter. "Kennt man einen, kennt man alle" gilt auch hier; zumindest, was die Bedienung betrifft.

Dennoch bedient sich Far Cry 3 sehr stark bei einem anderen Spiel, das ebenfalls von Ubisoft Montreal stammt: Assassin's Creed 2. So merkwürdig das klingen mag, aber die Parallelen zwischen den beiden Titeln sind größer als man meinen mag. Das zeigt sich besonders beim "Plündern" von Leichen und dem Häuten von Tieren, welche auf ähnliche Weise getriggert werden wie im Assassinen-Spiel. Aber auch die Suche nach Schatzkisten (fast scheint uns sogar das Icon auf der Map für diese aus Ezios Abenteuer übernommen) und versteckten Relikten, verlorenen Briefen und was sonst noch so in der offenen Spielwelt versteckt wurde, weckt derartige Erinnerungen. Und aus Splinter Cell: Conviction wurde die Möglichkeit übernommen, Gegner zu markieren und dann auch durch Hindernisse hindurch ihre Laufwege verfolgen zu können. Ein Mark & Execute gibt es allerdings nicht.

Eine gute Möglichkeit, im Spiel voranzukommen, stellen die Funktürme dar. Diese decken nämlich Teile der Karte auf. Gegner habt ihr hier in der Regel keine zu erwarten, manchmal allerdings tummeln sich vielleicht welche zu Fuße des Turms. Doch eigentlich sind die Funktürme selbst die Herausforderung, die wollen nämlich erklommen werden. Da an ihnen der Zahn der Zeit genagt hat, ist dies ein mitunter beschwerlicher Aufstieg. Oben angekommen wird ein Schalter umgelegt und dann war's das auch schon. Mit jedem eingenommenen Turm deckt ihr nicht nur weitere Teile der Karte auf, sondern erhaltet in den Shops auch noch eine oder mehrere Waffen gratis. Überhaupt sind die Waffen natürlich das Herzstück eines Shooters. Und Far Cry 3 fährt ein ordentliches Arsenal auf. Angefangen bei simplen Pistolen geht es über Maschinenpistolen und Sturmgewehre hin zu Maschinen- und Scharfschützengewehren. Wer es explosiver mag, greift zum Raketenwerfer oder setzt auf Granaten, C4 samt Fernzünder oder Annäherungsminen zurück. Und dann sind da noch Waffen wie der Bogen, der sich thematisch quasi perfekt in das Spiel einfügt. Noch nicht genug? Kein Problem: Für die meisten Waffen lassen sich nämlich nicht nur Lackierungen erwerben, sondern auch Aufsätze wie Rotpunktvisiere oder erweiterte Magazine.


Von Jägern und Gejagten

Das gesamte Arsenal ist auch nötig, um sich Vaas und seinen Piraten entgegenzustellen. In der Story bekommt es Jason nämlich neben Vaas noch mit einigen anderen Persönlichkeiten zu tun, die in ihrer Skurrilität fast schon den früheren Grand Theft Auto-Teilen entstammen könnten. Ob man ihnen trauen kann? Die Kampagne dauert gute 10 bis 20 Stunden, was für ein Actionspiel erstaunlich viel, aber auch für ein Open World-Spiel einen akzeptablen Wert darstellt. Dabei kommt eigentlich nie Langeweile auf, obwohl die Missionen meist auf wildes Geballer hinauslaufen. Nur selten schaltet Far Cry 3 mal einen Gang runter, die meiste Zeit ballert ihr euch durch Horden an Gegnern. Ab und an darf dann aber auch mal heimlich vorgegangen werden - fliegt ihr dabei aber auf, geht das Feuerwerk aber auch schon wieder los. Nicht selten enden die Feuergefechte dann auch noch in Explosionen. Auch einige Fahrzeug-Missionen haben es in das Spiel geschafft. Selbst am Steuer sitzt ihr innerhalb der Kampagne nur selten, meist bemannt ihr ein Geschütz und zerlegt feindliche Boote, Fahrzeuge und Helikopter.

Auch abseits der Story sind die Inseln zwar tödlich, aber nicht tot: Habt ihr Funktürme eingenommen, werden auf der Karte diverse Außenposten der Piraten und Nebenmissionen angezeigt. Die Außenposten fungieren nach ihrer Einnahme durch euch als Punkte, zu denen ihr per Schnellreise jederzeit wechseln könnt und verfügen zudem über Shop-Automaten. An diesen könnt ihr euren gefundenen Krempel verkaufen, eure Munition aufstocken und eure Ausrüstung nach Belieben anpassen. Bei der Einnahme der Posten gibt sich Far Cry 3 dann klassisch-simpel: Alle Piraten müssen getötet werden. Und das am besten lautlos, denn wenn die Wachen euch bemerken, wird Alarm ausgelöst und es gibt Nachschub. Wer immer noch nicht genug von der Jagd auf Piraten hat, der widmet sich den Gesucht: Tod-Missionen, bei denen eine Zielperson, bewacht von anderen Piraten, per Messerkill ausgeschaltet werden muss. Und wenn ihr die Schnauze voll habt von Piraten, jagt ihr eben Wild. Dabei wird euch vorgegeben, wieviele Tiere welcher Art ihr mit welcher Waffe erlegen sollt. Das kann einfach sein, etwa das Ausschalten von Wölfen mit dem Flammen- oder Raketenwerfer, aber auch richtig herausfordernd werden, wenn ihr mit Pfeil und Bogen Tiger jagen sollt. Entspannter ist da schon das Pokerspiel, das sich sogar deutlich angenehmer spielt als in Red Dead Redemption. Etwas mehr Konzentration erfordert das Messerwerfen. Und natürlich gibt es, wie sich das für ein Open World-Spiel gehört, auch Renn-Missionen.

Jasons Entwicklung vollzieht sich für uns als Spieler vornehmlich über sein wachsendes Arsenal an Fertigkeiten, die sich in drei "Bäume" aufteilen. Das Aufstocken erlaubt Jason die Ausübung von Takedowns, also schnellen Kills, die sich sogar, entsprehend ausgebaut, zur Kette kombinieren lassen oder mit einem Messerwurf abschließen lassen. Natürlich gibt es auch Gesundheitsextras, verbesserte Waffenpräzision und vieles mehr. Alle neuen Fähigkeiten spiegeln sich auf dem Tatau wieder - ein mysteriöses Tattoo, das Dennis ihm zu Beginn des Abenteuers verpasst hat. Es erweitert sich mehr und mehr, je mehr Jason erreicht. Und das Beste: Es ist nicht möglich, sich zu "verleveln", da ihr erst aufhört zu leveln, wenn ihr alle Fähigkeiten freigeschaltet habt. Es ist also nur die Frage, was ihr zuerst nutzen können wollt.


Left 4 Cry

Der kooperative Modus erinnerte uns stellenweise an Spiele wie Left 4 Dead - nur ohne Zombies. Es gilt, mit einer Gruppe von bis zu vier Leuten einem Kapitän einen Schatz abzujagen. Dabei kann beim Start eines der sechs Kapitel jeder Spieler einen Charakter und eine Bewaffnung wählen. Danach werdet ihr von einem Punkt zum nächsten gehetzt und immer wieder in Konfrontationen mit Piraten geworfen. Aufgelockert wird das durch Phasen, in denen ihr einen Punkt - wie einen Stromgenerator - vor heranrückenden Truppen verteidigen oder Sprengsätze legen müsst. Hier ist mitunter Aufgabenteilung gefragt: Ein Spieler holt die Sprengsätze ran, die anderen verteidigen ihn. In einigen Abschnitten dürfen sich die Mitspieler dann aber auch mal im direkten Wettstreit messen: Wer sammelt in einem Rennen mehr Sprengsätze ein, um sie zur Detonationsstelle zu bringen oder wer erwischt mehr Piraten mit dem Scharfschützengewehr? Das Ergebnis hat keinen Einfluss auf euer gemeinsames Vorankommen, aber nur der Gewinner kassiert Erfahrungspunkte für diesen Abschnitt. Ein gewisser Anreiz, alles zu geben, ist also vorhanden. Der Coop-Modus ist nicht innovativ, unterhält aber ganz gut und ist ein netter Zusatz.

Auch einen komperativen Mehrspieler-Modus gibt es, allerdings ist dieser mit seinen Standard-Modi kaum der Rede wert. Immerhin gibt es aber einen Karten-Editor, mit dem ihr eure eigenen Maps erzeugen und spielen könnt.


Wunderschönes Inselchaos

Technisch steht Far Cry 3 natürlich in der Tradition seiner Vorgänger, die zu ihrer Zeit mit Prachtoptik begeistern konnten. Das kann auch der aktuelle Teil, wenngleich gerade auf den Konsolen natürlich einige Abstriche gemacht werden mussten. Das Spielgeschehen läuft zwar stets flüssig, dennoch lässt sich immer mal wieder Tearing beobachten. Das hätte eine vertikale Synchronisation vielleicht verhindern können, was dann aber wohl zu Lasten der Bildrate gegangen wäre. Auch die typischen Fehler von Open World-Spielen, wie in's Bild ploppende Objekte, kommen manchmal vor - allerdings in der Entfernung. Dennoch holen die Entwickler nochmal einiges aus den Konsolen raus, was sich etwa bei den visuellen Effekten widerspiegelt. Die Engine zaubert stimmungsvolle Momente auf den Bildschirm und geizt auch sonst nicht mit dem Einsatz von Lichteffekten, etwa wenn ihr Munitionskisten in die Luft jagt und eure Waffe und die Umgebung schick illuminiert werden. Doch gerade die Gesichts-Animationen sind schön anzusehen. Wie auch bei Assassin's Creed 3 greifen die Macher auf MotionCapturing zurück, welches auch die Mimik erfasst. Dadurch erkennt man in den fein modellierten Gesichtern auch Traurigkeit schnell als solche, was die bedrückende Atmosphäre mancher Momente erst richtig wirken lässt. Hier sei vor allem Jasons Freundin Liza exemplarisch angeführt.

Eine besondere Erwähnung hat aber die Vertonung des Insel-Abenteuers verdient. Ubisoft fährt für die deutsche Synchronisation eine Sprecher-Riege auf, die ihresgleichen sucht! So wird der psychopathische Piraten-Anführer Vaas von Simon Jäger gesprochen, welcher auch Heath Ledger oder Matt Damon eine deutsche Stimme verleiht. Wieder andere kennen seine Stimme als jene von Jay aus Jay & Silent Bob oder, um auch eine Ubisoft-Produktion anzuführen, als Leonardo da Vinci in Assassin's Creed 2 und dessen Ablegern. Jäger schafft es erstaunlich gut, Vaas Leben einzuhauchen. Das verdankt er natürlich nicht nur seiner prägnanten Stimm-Akrobatik, sondern auch der Übersetzungsarbeit, die Ubisoft in die Dialoge gesteckt hat. Man muss einfach sagen, dass die richtigen Worte gefunden wurden, um Vaas als glaubwürdigen Charakter darzustellen und nicht als jemanden, der gekünstelte Texte zum Besten gibt. Gleiches Lob muss auch dem Sprecher von Jason Brody ausgesprochen werden. Gerrit Schmidt-Foß leiht dem unfreiwilligen Helden seine Stimme, die sonst für Leonardo DiCaprio zum Einsatz kommt und TV-Fans etwa als jene von Dr. Dr. Sheldon Cooper aus der Comedy-Serie The Big Bang Theory bekannt sein sollte. Schmidt-Foß schafft es trotz seiner bekannten Stimme Jason etwas eigenes mitzugeben - dennoch: An einigen Stellen erkennt man, wessen Stimme man da hört. So ist das Durchatmen nach einem Tauchgang von Jason dem verzweifelten Seufzer eines Sheldon Coopers sehr ähnlich. Störend wirkt sich das nicht aus, ganz im Gegenteil: Die in die Synchronisation gesteckte Mühe ist uns einen Sound-Award wert.

Eines muss dem Titel dann aber doch angekreidet werden: Vaas hat einfach zu wenig Screentime! Er hätte als Antagonist richtig aufgebaut und ausgespielt werden können, statt nach der Hälfte des Spiels und wenigen Auftritten als Handlanger abserviert zu werden und den Platz des Haupt-Gegenspielers an den blassen Hoyt abzugeben. Hier machen die Story-Schreiber von Far Cry 3 den großen Fehler zu glauben, dass eine Geschichte besser wird, wenn es jemanden im Hintergrund gibt. Und sie machen den Fehler, diesen neuen Bösewicht lieblos in die Geschichte einzuführen - da gefiel uns die Einführungsrede von Vaas zu Beginn des Spieles um einiges besser.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Bereits nach wenigen Minuten mit Far Cry 3 wusste ich: Ich liebe es! Gelungene Synchronisation, glaubwürdigste (Gesichts-)Animationen, packende Inszenierung und brachiale Gefechte - das hat man so noch in keinem Shooter der letzten Jahre erleben dürfen! Dazu eine riesige Abwechslung, die keine Langeweile aufkommen lässt. Far Cry 3 ist Erkunden, Jagen, Kämpfen, Schleichen und vieles mehr in nahezu Perfektion. Und dann sieht es auch noch, selbst auf Konsolen, unverschämt gut aus. Da fällt es schwer, dem Spiel noch ernstlich etwas anzukreiden. Ein höherer Wiederspielwert wäre nett, aber irgendwann muss eben auch ein Far Cry 3 ein Ende haben.
92%
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96%


#1 | Blue_Master [11.12. | 21:59] 



225
Far Cry 3
Guter Test, aber wieso spoilerst du hier rum?

#2 | PhanZero [12.12. | 00:26] 



13.900
Far Cry 3
@Blue_Master
Manche Dinge muss man nunmal erwähnen, wenn man ein Spiel bespricht. Das ist unvermeidbar - und wenn der Kritikpunkt in der Geschichte liegt, dann bleibt mir nichts anderes, als das anzuführen. Ich habe aber, da kannst du versichert sein, mit mir gerungen wegen der Stelle. Ich kann es schlecht anders umschreiben und empfinde es auch nicht als so großen Spoiler, dass es nötig wäre, deswegen diesen Punkt unerwähnt zu lassen.

#3 | Grey Wolf [12.12. | 09:58] 



1.358
Far Cry 3
Ich kann mir nicht helfen, habe FC 3 2 Stunden angespielt und irgendwie wollte der Funke nicht überspringen... Es sieht toll aus, wird schön präsentiert und dennoch...

Bin wohl nicht mehr so der Shooter-Typ...

#4 | PhanZero [12.12. | 13:27] 



13.900
Far Cry 3
@Grey Wolf
Wie im Fazit gesagt, der Funke sprang bei mir direkt mit dem Einstieg über. Alleine Vaas' Antrittsrede ist dermaßen genial, dass ich dranbleiben musste. Ansonsten ist die Story ja eher mau (okay, Far Cry 2 war noch weniger Story), aber... das gameplay hält bei Laune. Zwischen den Missionen war ich ständig unterwegs, irgendwelche Nebensachen zu machen: Funktürme, Außenposten, Sammel-Quests, Jagd, ... alles fühlte sich "richtig" an, brachte mich weiter, wurde belohnt... so muss das sein, das motiviert mich.

Aber klar, wenn man mit Shootern nicht (mehr) viel anfangen kann, dann kann man mit Far Cry 3 auch nicht glücklich werden.

#5 | Gast [26.12. | 12:01] 
Far Cry 3
Ein wenig mehr Informationen zum Multiplayer wären noch wünschenswert gewesen. Ansonsten sehr gutes Review!


 










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Pro:
prachtvolle Grafik und teils fast schon lebensecht wirkende Animationen
gelunge Synchronisation mit vielen bekannten deutschen Stimmen
packende Inszenierung

Contra:
nach dem Durchspielen kaum noch Gegner, somit wenig zu tun
Missionen lassen sich nicht nachträglich nochmal spielen
zuwenig Screentime für Vaas, danach mittelprächtiger "Ersatz"


Offizielle Website:
 @Ubisoft



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