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HOMEFRONT
 Test von Sven Reisbach (15.03.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:THQ
Termin:15. März 2011 Entwickler:KAOS Studios

Um sich im Shooter-Einerlei abzusetzen, braucht es einiges. KAOS Studios, die Macher von Frontlines: Fuel of War, setzen für ihr neuestes Werk auf eine tiefe Hintergrundgeschichte mit einem interessanten "Was wäre wenn..."-Szenario. Ob das reicht, um sich gegen die beinharte Konkurrenz in Form von »Killzone 3 oder »Call of Duty: Black Ops durchzusetzen? Wir berichten für euch von der (amerikanischen) Heimatfront...


Der Feind im eigenen Land


Das Szenario in Homefront ist eines, was das amerikanische Selbstverständnis im Kern erschüttern dürfte: Kim Jong-un, Sohn des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-il, vereint nach seiner Machtübernahme Nord- und Südkorea zum Vereinten Korea. Während in Amerika die Bevölkerung unter sinkenden Börsenkursen und einer sich im Sturzflug befindlichen Wirtschaft leidet, annektiert das Vereinte Korea Japan. Im Jahr 2024 starten sie einen Satelliten, der "die Friedensbotschaft um die ganze Welt schicken" soll. In Wahrheit ist dies jedoch ein EMP, der die USA lahmlegt. Die Koreaner nehmen innerhalb weniger Tage Hawaii ein, später auch noch San Francisco. Nach und nach wächst das von ihnen kontrollierte Gebiet. Das US-Militär plant einen Angriff auf das besetzte San Francisco, hat allerdings mit einigen Nachschub-Problemen zu kämpfen.

Hier kommt ihr nun ins Spiel: Ihr schlüpft in Homefront in die Haut des Ex-Militärpiloten Robert Jacobs, welcher jedoch direkt zum Start von den Koreanern verhaftet wird. Wie ihr beim Abtransport im Bus feststellt, scheinen die neuen Machthaber besonderes Interesse an Piloten zu haben. Die Fahrt bietet euch die Gelegenheit zu sehen, wie die Besatzer Amerika verändert haben. Menschen werden zusammengetrieben, verprügelt, abtransportiert oder auf offener Straße erschossen. Ein starker Moment, der in euch das Bedürfnis weckt, möglichst bald die volle Kontrolle über Jacobs übernehmen zu können. Das geschieht unerwartet: Der Bus wird gerammt und ihr von zwei Widerstandskämpfern befreit. Von nun an besitzt ihr eine Pistole und macht euch mit euren Befreiern auf den Weg zu deren Camp. Wie sich schnell herausstellt, wurdet ihr nicht zufällig befreit: Die Widerstandskämpfer haben einen Plan, für den sie einen Piloten wie Jacobs dringend benötigen.

Wer bereits einen der jüngeren Teile der Call of Duty-Reihe gespielt hat, wird sich bei Homefront direkt heimisch fühlen. Die Steuerung etwa entspricht 1:1 der des großen Vorbildes. Ihr tragt zwei Waffen bei euch, welche mit unterschiedlichsten Visieren und Aufsätzen ausgestattet werden können. Diese sammelt ihr per Knopfdruck von besiegten Feinden ein. Munition wird automatisch eingesteckt. Dazu kommen noch verschiedene Granaten. So ausgestattet ballert ihr euch durch die besetzten Vororte, Hinterhöfe, über Parkplätze und durch zerstörte Häuser und Läden. Coolstes "Gadget" ist sicherlich der Goliath, ein ferngesteuerter Panzer, dessen Zielvorrichtung ihr manches Mal nutzen dürft, um Barrieren zu durchbrechen oder Helikopter abzuschießen. Auch die Fahrzeuglevel bieten gewohnte Kost: Ihr nehmt etwa an der Kanone eines Humvees Platz oder schützt per Helikopter einen Transport. Alles schon dagewesen, aber spannend inszeniert.

Ein richtiges Deckungsfeature sucht ihr vergebens, hinter Kisten und zerstörten Fahrzeugen könnt ihr aber auch in Homefront Deckung suchen. Die ist auch bitter nötig: Ihr vertragt nicht viele Treffer und solltet daher stets vorsichtig vorgehen. Entzieht ihr euch dem feindlichen Feuer, regeneriert sich eure Gesundheit langsam wieder. Medikits oder dergleichen sind überflüssig. Glücklicherweise sind eure KI-Mitstreiter unverwundbar - ansonsten wären sie dank ihrer mauen Intelligenz wohl ein permanentes Frusterlebnis. Eure koreanischen Feinde agieren auf dem gleichen Niveau und sind so mehr Schießbudenfiguren als intelligente Gegner.


Battlefield meets Call of Duty

Auch der Multiplayer-Modus bedient sich bei den Genregrößen. Ganz klar ersichtlich ist, dass hier Call of Duty und Battlefield Pate standen. Allerdings wird nicht annähernd der spielerische Gehalt der etablierten Platzhirsche geboten. So gibt sich Homefront schon bei der Modiauswahl sehr karg: Lediglich die Modi "Bodenkontrolle" (eine Art Domination für bis zu 32 Spieler) und "Team Deathmatch" (bis zu 24 Spieler) stehen zur Auswahl, welche dann auf sieben unterschiedlichen Maps gespielt werden können. Diese entsprechen optisch Orten aus der Singleplayer-Kampagne. Ihr liefert euch also allerlei Gefechte in den Vororten und nutzt verlassene Gebäude als Deckung. Die Karten bieten genug Raum für Scharfschützen, die sich etwa auf Dächern positionieren, sowie den Einsatz von Fahrzeugen. Richtig gelesen: Die Spieler können mobiles Kriegsgerät bemannen und von da aus die Gegner aufs Korn nehmen. Um selber ein Fahrzeug ins Spiel zu bringen, braucht ihr Kampfpunkte. Diese verdient ihr unter anderem durch das Töten von Gegnern. Ansonsten könnt ihr aber auch als Beifahrer, etwa am Geschütz, im Vehikel eines Kameraden Platz nehmen.

Mit den Kampfpunkten könnt ihr direkt im Gefecht Hilfsmittel kaufen, etwa Raketenwerfer oder Luftschläge. Aber auch steuerbare Drohnen, fliegend zur Aufklärung oder rollend zum Kampf, stehen zur Auswahl. Jede eurer Klassen verfügt über zwei solcher Kaufplätze. Bei der Konfiguration eurer Klassen habt ihr freie Hand. So bestimmt ihr eure Primärwaffe (sekundär führt ihr grundsätzlich eine Pistole mit euch, diese kann aber im Gefecht gegen eine aufgehobene Waffe ersetzt werden) und lackiert diese mit einer Tarnung. Zudem gibt es einen Slot für einen Anbau. Euch stehen hier verschiedene Visiere sowie Aufsätze zur Wahl. Neben Standards, wie dem Schrotflinten- und Granatwerferaufsatz, gibt es auch speziellere Zusätze, wie einen EMP-Granatwerfer und sogar Granaten, bei denen ihr bestimmen könnt, wann sie explodieren sollen. Auch Perks, etwa zur Steigerung der Nachladegeschwindigkeit, stehen zur Verfügung. Die Anzahl der verwendbaren Perks wird begrenzt durch einen Wert. Ihr könnt nur soviele Perks auswählen, wie dieser Wert erlaubt. Beispiel: Ihr habt vier Punkte zur Verfügung, dann könnt ihr entweder zwei Perks für je zwei Punkte einsetzen, vier Perks für je einen Punkt oder einfach kreuz und quer gemischt.

Habt ihr durch eure gesammelte Erfahrung den siebten Rang des Homefront-Multiplayers erreicht, könnt ihr die Spielmodi auch im "Battle Commander"-Modus spielen. Das funktioniert folgendermaßen: Habt ihr eine gute Killstreak hingelegt, werdet ihr für einen gegnerischen Mitspieler markiert - er wird also quasi auf euch angesetzt. Schaltet ihr sogar diesen aus, steigt euer Fahndungslevel. Solange, bis das komplette gegnerische Team auf euch gehetzt wird! Das sorgt für Spannung und Druck.

Clans dürften von Homefront ziemlich enttäuscht sein. So sind die Optionen für ein privates Match recht begrenzt: Spielmodi, Karte, Zeit- und Punktelimit... das war es auch schon. Wer noch Einstellungen wie Verbot von Fahrzeugen oder dergleichen vornehmen will, schaut in die Röhre - diese gibt es schlicht nicht. Aber auch sonst hat der Multiplayer einige Macken. So ist die Respawn-Routine, die euch nach eurem Ableben ins Spiel zurückholt, noch nicht optimal: Beim Test landeten wir mehrmals in direkter Nähe des Feindes. Das kann manchmal einen gewaltigen Vorteil darstellen, etwa wenn ihr unter genau dem Turm ins Spiel einsteigt, auf dem ein gegnerischer Sniper liegt. Genauso kann es aber auch zu eurem Nachteil sein, dann nämlich, wenn ihr selbst dieser Sniper seid.


Technik von gestern

Wir halten fest: Homefront bedient sich an vielerlei Stellen bei den spielerischen Stärken der Konkurrenz. Nicht verwerflich. Leider ist das technische Grundgerüst, auf dem all das läuft, alles andere als zeitgemäß. Dafür sind die Texturen stellenweise zu verwaschen und werden auch noch sichtbar im Spiel nachgeladen. Leider ist dies im Multiplayer nochmal ein ganzes Stück krasser als in der Singleplayer-Kampagne. Zudem ist die Grafikengine ein wenig träge, wenn man sich etwa umsieht - was (besonders im Multiplayer) oftmals dazu führt, dass ihr einen Gegner überseht. Ein weiteres Manko ist die Physikengine: So konnten wir in einem Team Deathmatch plötzlich einen umgestürzten Laternenmast vor uns herschubsen, als sei er aus leichtem Blech. Aber auch die Animationen locken kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Gerade das Werfen einer Granate wirkt arg befremdlich, weil hier einige Animationsphasen zu fehlen scheinen.

Das alles soll aber über eines nicht hinwegtäuschen: Homefront hat einige grandiose Momente mit viel Atmosphäre, die wirklich gefallen. Dem zuvor kommunizierten Anspruch, ein Spiel mit verletzlichen Charakteren zu sein, die euch mitfühlen lassen, wird es aber nicht gerecht. Das komplette Setting wird einfach belanglos, ihr fühlt euch nicht wie ein unterlegener Widerstandskämpfer im Kampf gegen einen übermächtigen Feind, sondern wie ein ebenbürtiger Militärtrupp. Dazu fehlt bei einer Kampagne von etwa fünf bis sechs Stunden wohl auch einfach die nötige Zeit, die man sich hätte nehmen müssen. Die großen Momente liegen genau da, wo sie auch die Kampagnen der Call of Duty-Serie bieten: Wenn es richtig kracht und ihr euch durch die feindliche Übermacht ballert. Die ruhigen Momente beschränken sich auf den Einstieg in das Spiel und den ersten Rundgang durch das Camp des Widerstandes. Selbst grauenhafte Entdeckungen, die ihr im Spiel macht, wollen einfach nicht so recht ihre Wirkung entfalten.

Klanglich wird zwar nicht das Bombast-Niveau eines Call of Duty erreicht, dennoch gibt es einen recht gelungenen Soundtrack, der für jede Situation eine passende Untermalung bereit hält. Auch die deutsche Synchronisation ist passabel ausgefallen, auf Englisch eingestellt spielt es sich aber am Besten. Die meisten Stimmen gehen in Ordnung, größter Schnitzer ist Robert Jacobs selber: Wie Isaac Clarke im ersten »Dead Space ist er stummer Beobachter und verliert dadurch ein wenig das Menschliche. Klar, in der Ego-Perspektive wirkt es befremdlich, wenn der eigene Charakter spricht... das tut es aber erst recht, wenn alles auf ihn einredet und er selber sprachlos bleibt.





Homefront hätte mehr sein können als die KAOS Studios letztlich geliefert haben. Die interessante Hintergrundgeschichte schreit geradezu nach einem Spiel, das sich Zeit nimmt. Das tut Homefront aber leider nicht. Das macht es schwierig, mit den Charakteren mitzufühlen. Der Multiplayer kann gut unterhalten, erreicht aber nicht annähernd den "Suchtfaktor" anderer Online-Shooter. Homefront ist sicherlich nicht der erhoffte Atmosphäre-Knaller, aber ein mehr als durchschnittlicher Shooter, der mit coolen "Waffen" wie dem Goliath und glaubwürdigem Setting richtig Laune macht. Einen zweiten Teil mit mehr Story IM Spiel würde ich direkt kaufen.
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#1 | The Comedian [15.03. | 14:21] 



4.679
Homefront
hatte mir offen gesagt mehr vom spiel erhofft. schade!
Meine Wertung: Sehr Gut (80%)

#2 | PhanZero [15.03. | 14:36] 



8.805
Homefront
Hatte ich auch, zumindest vom SP. Dass der MP nicht in einer Liga mit dem von CoD spielen wird, war dagegen abzusehen. Ist mir gestern abend auch wieder stark aufgefallen:
- Respawn direkt vor dem Feind
- keine Modi ohne Fahrzeuge (könnte man ja nachpatchen, ich würd es begrüßen!)
- keine Einstellungsmöglichkeiten für die privaten Matches (was nett werden könnte, sollte etwa die CSL die Nutzung von Fahrzeugen in Clanmatches untersagen)
- keine Killcam, dafür wird dann zum Gegner geschwenkt, der dich gekillt hat - er bleibt nicht verborgen, aber du weisst immer noch nicht, wie der Kill aus seiner Sicht aussah
- keine Aufzeichnung der Matches
- ...

Spaß macht es, aber ich hätte mir einfach mehr gewünscht.

#3 | Obi-Twice [15.03. | 16:02] 



2.457
Mehr erhofft...
Gerade im Singleplayer bietet Homefront so ein großes Potential, dass leider kaum genutzt wird. Wenn es schon so eine ungewöhnliche und interessante Hintergrundgeschichte gibt, wieso wird diese nicht stärker in den Vordergrund gerückt? Die "Why-we-fight"-Abschnitte- im vorraus groß angekündigt- sind im späteren Verlauf wohl unwichtig geworden. KAOS Studios haben Homefront mit Half-Life verglichen, herausgekommen ist scheinbar "nur" ein CoD-Klon. Homefront ist zwar kein schlechtes Spiel, aber es hat die Chance ungenutzt gelassen, sich mehr von der Konkurrenz abzuheben.

#4 | Gast [15.03. | 17:50] 
Homefront
da game ist schlecht

#5 | FEARLESSLY [22.03. | 17:45] 



795
gutes spiel
mag das spiel soweit leider stört es mich das der mp modus ab und an down ist
desweiteren sind doch noch sehr viele bugs im spiel

wie z.b. ich sterbe komm wieder mit voller muni sterbe wieder hab ich nur noch 1 magazin
Meine Wertung: Sehr Gut (83%)

#6 | Gast [25.03. | 17:21] 
Netter Shooter für zwischendurch
DAs SPil war lieder nicht, wie erhofft, der Superknaller, abr fü ne Runde zwischendurch wirklich empfehlenswert :)

Meine Wertung: Sehr Gut (84%)

#7 | Gast [08.04. | 11:30] 
homefront
bei mir geht ja mal gar nichts wenn mann glück hat im soiel zu kommen dann ist die leitung voll was für den ar.... ich messer ein und er kiept net um und erschiest mich muss mit ne sniper 8 schoss auf der birne schissen bis er mal umfält lächerlich werde gerichtlich mein geld zurück verlangen das ist betrug was die machen 140;-euro im wind geschossen gruss andreas goettlich

#8 | Gast [08.04. | 11:36] 
Homefront
wann soll entlich das spiel einwandfrei laufen im jahr 2012 oder was es liegt bei mir rum und staubt ein verkaufen kannste es net weil keiner es haben will wenn die server mal fersterkt werden würde andere auch ihre balken anzeige grün haben und 1-2 schüsse und bum er kipt um und nicht so wie es jetzt ist magazin lehr ich tot feind lebt weiter lol fuck

#9 | PhanZero [08.04. | 11:36] 



8.805
@Gast #7
Also die Server-Performance ist mittlerweile zu den meisten Tageszeiten eigentlich stabil - mal überlegt, dass das an deiner Verbindung liegt?

Du hast aber nicht ernstlich 140€ für das Game bezahlt, oder? Klingt mir doch arg überteuert. In der Regel zahlst du nicht mehr als 40-50€ dafür...

#10 | Gast [12.04. | 11:27] 
phanzero
nein mein freunt für 2 spiele habe ich das geld augegeben und nein an meiner leitung lieg es net warum.. ich habe ne 50 er leitund vdsl telekom und meine pors sind alle offen bei jedem spiel ist mein nat tüp offen laut homfront ist es der server oder netzwerk weil von jeder loby -34 mietspieler nur einer die leitung grün hat die anderen 33 -1balken rot

#11 | PhanZero [12.04. | 11:46] 



8.805
@Gast #10
Bitte leg dir doch mal sowas wie eine Rechtschreibung zu. Das tut ja beim Lesen weh.

Ja, die Verbindungen zu den Servern von Homefront sind mitunter eine Katastrophe. Kurz nachdem der Freeze-Bug behoben wurde ging das Spiel recht flüssig vonstatten, hat sich mittlerweile auch wieder gelegt. Spielen halt wieder mehr Leute und trotz weiter ausgebauter Server-Infrastruktur fehlt es da eindeutig an Kapazitäten für diese ganzen Spieler. Traurig, ja.

Viele der Probleme liegen aber auch am Matchmaking. Teilweise wird man da zu Servern irgendwo auf der Welt verbunden, wo man sich über die lahme Verbindung nicht wundern braucht. Manchmal ist die Suche nach einem geeigneten Spiel enorm nervig.

Ist aber nicht so, als könnte man nicht ein geeignetes Match finden...

#12 | Wolfsblut68 [12.04. | 12:08] 



3
Phanzero
ja sorry meine schreibweise aber du kannst es ja lesen oder ;-)

#13 | Wolfsblut68 [12.04. | 12:16] 



3
PhanZero
aber zurück zum tehma habe mit der hotline des spiels gesprochen und habe darauf nach 2 tagen ein rückruf erhalten und die chef etage sagte mir das es daran liegt das KEINER der spieler mal photos macht wenn das spiel läuft und man die balken anzeige zu überprüfen und einzuschicken dann hätten die die möglichkeit zu reagieren und dann zu testen ob es jetzt an den servern oder netzwerk liegt...aber als trost habe ich einiges geschenkt bekommen - so wie ne tasse poster tschirt taschenlampe u.s.w schöne geste denoch

#14 | PhanZero [12.04. | 12:43] 



8.805
@Wolfsblu68
Der Umgang mit dem Freeze-Bug, welcher über zwei Wochen Spieler am Zocken gehindert hat, zeigt, wie langsam sich da bei THQ und KAOS Studios etwas tut. Immerhin hatte man in der Zeit die Server-Kapazitäten erhöht, bin mir aber nicht sicher, ob das auch für unsere Region gilt.

Fakt ist, dass Homefront im MP durchaus Laune machen kann - wenn man mal ein gutes Match findet. THQ muss jetzt die Serverkapazitäten erhöhen und KAOS Studios sollten mit DLCs (am besten kostenlos) nachlegen und das Spiel ausbauen.

#15 | The Comedian [18.04. | 15:21] 



4.679
Homefront
singleplayer spielzeit: 3 stunden 15 minuten - man war das kurz!
Meine Wertung: Sehr Gut (80%)


 










mehr Wallpaper






















Pro:
interessantes "Was wäre wenn..."-Szenario
intensive Gefechte
coole "Gadgets" wie den Goliath
spannender Battle Commander

Contra:
stummer Protagonist
kurze Spielzeit (Singleplayer)
altbackene Technik
wenig Optionen für eigene Matches (MP)


Offizielle Website:
 @homefront-game

Weitere Links:
 Die ersten 20 Minuten Video
 Multiplayer Trailer



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