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RED DEAD REDEMPTION
 Test von Sven Reisbach (27.05.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Take 2
Termin:21. Mai 2010 Entwickler:Rockstar San Diego

Wieviele Videospiele könnt ihr aus dem Stehgreif benennen, die im Wilden Westen spielen? Den Koop-Klassiker Sunset Riders eventuell oder aus der jüngeren Vergangenheit noch »GUN und »Red Dead Revolver. Überschaubar - und darum spendiert Entwickler Rockstar dem letztgenannten Titel nun einen Nachfolger. Was euch im Zeitalter der einsetzenden Industrialisierung alles erwartet, erfahrt ihr von uns...


Verdammt zu leben - verdammt zu sterben


1911, an der Grenze zu Mexiko. Die Industrialisierung schreitet mit großen Schritten voran, die Indianer wurden in Reservate gesteckt und die Zeit der Gesetzlosen, der Outlaws, scheint zu Ende. John Marston gelang der Absprung; weg von seiner Bande, hin zu einem Leben als Rancher, mit Frau und Sohn Jack. Doch seine Vergangenheit wird man eben nicht so leicht los: Bundesagenten entführen Frau und Sohn, um John dazu zu bringen, seine alten Bandenfreunde aufzuspüren und zu töten. Den Anfang macht Bill Williamson, welcher sich in Fort Mercer verschanzt hält. Diesem gelingt es jedoch, John anzuschießen. Er wird im Staub vor den Toren des Forts zum Sterben liegen gelassen. Doch Bonnie MacFarlane, eine Farmerin aus der Nähe, sammelt ihn auf und bringt ihr auf ihre Ranch. Kaum wieder auf den Beinen, macht sich John aus Dankbarkeit auf der Ranch nützlich. Seinen Auftrag und die Hoffnung auf eine Heimkehr zu seiner Familie immer im Auge, wartet der alte Outlaw auf seine Gelegenheit.

Die erste Zeit in Red Dead Redemption verbringt ihr auf der Farm der MacFarlanes, wo ihr in kleineren Missionen mit der Steuerung und den Gameplay-Elementen vertraut gemacht werdet. Hier habt ihr auch euer erstes Versteck, in dem ihr speichern könnt. Trotz Schnellreise-Systemen wie Postkutschen oder eurem nahezu überall aufschlagbaren Campingfeuer (an dem ihr auch speichern könnt), der Ausritt per Pferd ist natürlich Pflichtprogramm. Reitet ihr einen Gaul häufiger, wird dieser euch gegenüber loyaler und kann so bei einem schnellen Ritt mehr Ausdauer an den Tag legen. Praktisch: Durch einen kurzen Pfiff könnt ihr jederzeit euer Pferd zu euch rufen, wenn ihr mal irgendwo mitten im Nirgendwo steckt. Über ein einblendbares Ringmenü greift ihr auf eure Waffen zu. Ob Gewehr, Flinte, Revolver, Dynamit oder Lasso, ihr habt alle eure Waffen stets bei euch. Leider läuft während der Waffenwahl die Zeit im Spiel weiter, was in hektischen Situationen ohne ein wenig Übung schnell lebensgefährlich für euch werden kann. Damit das Zielen gut von der Hand geht, gibt es drei verschiedene Zielsysteme: Ihr könnt entweder komplett selber das Fadenkreuz ausrichten, oder aus zwei vereinfachten Fassungen mit Zielerfassung wählen. Profis bevorzugen die manuelle Einstellung, alle anderen werden mit der Automatik - die leider nicht immer perfekt funktioniert - aber ebenfalls glücklich. Auch das aus dem Vorgänger Red Dead Revolver bekannte Dead Eye ist wieder dabei. Damit könnt ihr die Zeit beim Zielen verlangsamen und so auch mehrere Feinde oder Körperpartien gezielt aufs Korn nehmen. Wie in modernen Spielen üblich gibt es keine Anzeigen für die Gesundheit, diese regeneriert sich von alleine, sobald ihr euch eine Weile aus der Schußlinie raushaltet.

Die Missionen von Red Dead Redemption führen euch durch drei sehr unterschiedliche Regionen voller Abwechslung: Staubige Westernstädtchen, offene Prärie, verlassene Ruinen, Minen, mexikanische Bauten, zerklüftete Canyons, Flüsse, Wasserfälle, tiefe Wälder und sogar verschneite Berge warten auf ihre Entdeckung. Ähnlich wie in Grand Theft Auto erforscht ihr die Welt auf eigene Faust und könnt bei verschiedenen Auftraggebern eure Missionen starten. Diese decken eine große Bandbreite an Aufgaben ab. Angefangen bei dem Fangen von Pferden, Viehtrieb über Tötungsmissionen bis hin zu dem Angriff auf ganze Festungen wird einiges geboten. Die Zwischensequenzen spinnen die Geschichte gut voran und ihr trefft auf hart arbeitende Farmer, Trunkenbolde, Revolutionäre, Revolverhelden und die ein oder andere äusserst skurrile Persönlichkeit. Die Missionen sind allesamt nicht sonderlich schwer ausgefallen und dank fair verteilter Rücksetzpunkte sollte eigentlich kaum jemand Probleme haben, die 57 Missionen der Geschichte zu bewältigen. Und wer die ein oder andere Mission nochmal erleben möchte, kann dies ebenfalls tun. Allerdings ist die Option dazu in den Statistiken versteckt, das hatten Spiele wie »Saints Row 2 oder »GTA: Chinatown Wars besser gelöst.


Für eine Handvoll Dollar

Natürlich braucht man auch im Wilden Westen vor allem Geld. Und der Dollar hatte damals einen ganz anderen Wert als heute - Unsummen solltet ihr für die Erledigung eurer Missionen also nicht erwarten. Da hilft nur, abseits der Story tätig zu werden... und Red Dead Redemption bietet euch alles nötige dazu in der Spielwelt an. Recht einträglich ist etwa die Jagd nach Tieren, angefangen bei Schlangen und Gürteltieren bis hin zu Pumas und Bären. Habt ihr diese getötet, könnt ihr sie zerlegen und etwa Fleisch, Fell, Klauen und dergleichen mitnehmen und später in den Städten verkaufen. Auch Kräuter könnt ihr sammeln und verkaufen. Noch einträglicher ist die Kopfgeld-Jagd: Nehmt eines der in den Städten aushängenden Fahndungsplakaten mit und jagt den Gesetzlosen nach. Hierbei gilt: Tot bringt euch die gesuchte Person weniger Geld als wenn ihr sie lebendig abliefert! Das Lasso, um Personen (und Wildpferde) zu fangen, ist hierbei der Waffe also vorzuziehen. Aber auch übliche Minispiele sorgen für ein gutes Einkommen: Geht einfach in einen Saloon und spielt Poker (Texas Hold'em), Blackjack oder Würfelpoker oder versucht euch im Hufeisenwerfen oder Armdrücken.

Zudem gibt es in Red Dead Redemption immer mal wieder Zufallsbegegnungen, Menschen die Probleme haben und eurer Hilfe bedürfen. Beim ersten Mal sind diese Begegnungen mitunter recht überraschend, allerdings gibt es nicht soviele verschiedene Varianten, wodurch ihr recht schnell wisst, was euch erwartet. Darum hier ein kleines Beispiel für eine solche Begegnung, die nicht allzu viel Überraschendes beinhaltet: Ihr werdet von einem Mann auf einem Pferd gebeten, ihm gegen Banditen zu helfen. Diese haben seine Frau entführt und drohen nun, sie zu erhängen. Folgt ihr dem Mann, könnt ihr gerade noch zusehen, wie die Banditen den Stuhl, auf dem die Frau stand, umtreten. Ihr müsst nun innerhalb kurzer Zeit das Opfer vom Strick befreien und mit den Banditen fertig werden.

Habt ihr dem Mann geholfen, seine Frau zu retten, bekommt ihr eine kleine Belohnung - und Ruhm und Ehre steigen. In der Welt von Red Dead Redemption baut ihr euch nämlich auch einen Ruf auf. Leider hat euer Ruf nur wenig Einfluß darauf, wie auf euch reagiert wird - als strahlender Held bekommt ihr in einigen Städten Waren günstiger zum Kauf angeboten, als Schurke zahlt ihr eben mehr. Verbrechen bleiben übrigens nicht ungestraft: Werdet ihr bei einer Straftat beobachtet, wird der Augenzeuge schnurstracks den Sheriff informieren. Ihr könnt ihn jedoch umlegen oder bestechen. Gelingt euch das nicht, werden die Ordnungshüter nicht nur ein Kopfgeld auf euch aussetzen, sondern auch nach euch jagen. Um nun der Gefahr zu entgehen, habt ihr zwei Möglichkeiten: Ihr könnt die Verfolger alle erledigen, dann wird auch euer Kopfgeld wieder zurückgesetzt oder ihr flieht aus dem Suchradius. Entscheidet ihr euch für letzteres, bleibt das ausgeschriebene Kopfgeld bestehen. Bei einem Telegrafenamt könnt ihr das Kopfgeld, entweder gegen Zahlung der entsprechenden Summe oder Vorlage eines Begnadigungsschreibens, beseitigen lassen.


Das dreckige Dutzend

Kaum ein Spiel kommt heutzutage ohne Multiplayer aus - so auch Red Dead Redemption. Und Rockstar hat sich einiges einfallen lassen, um euch auch online in den Wilden Westen zu versetzen. Startet ihr den Multiplayer, landet ihr erstmal im Freien Modus. Das ist quasi die Online-Lobby. Statt allerdings dröger Gamertags in einer Liste zu sehen, seid ihr mitten in der Welt und könnt euch mit euren Freunden treffen und als Bande zusammentun. Über das Menü könnt ihr dann an Herausforderung und Spielen teilnehmen. Die Modi umfassen eigentlich alles, was man von Online-Spielen gewohnt ist, etwa Deathmatch oder Capture the Flag. Natürlich auch teambasierend spielbar. Austragungsorte sind etwa Städte oder Gebiete aus der Spielwelt - dank der enormen Größe sind hier viele Möglichkeiten drin: Versteckt euch etwa in Armadillo auf einem Balkon, lasst eure Bande die Gegner auf die Hauptstraße locken und nehmt sie ins Kreuzfeuer. Oder ihr nutzt in Mexiko die Weite der Landschaft mit dem Scharfschützengewehr zu eurem Vorteil.

Euer virtuelles Ich in der Online-Welt von Red Dead Redemption sammelt mit jedem Match Erfahrungspunkte. Ähnlich wie bei »Modern Warfare 2 steigt ihr damit im Level auf und bekommt so Zugriff auf andere Charaktere, Reittiere, Waffen und Titel. Spezielle Spielmodi für Experten werden auch erst mit höheren Rängen verfügbar.


Endlos ist die Prärie

Beim ersten Blick auf die Karte von Red Dead Redemption wirkt diese recht klein, verglichen etwa mit einem »GTA: San Andreas. Davon solltet ihr euch jedoch nicht täuschen lassen: Das begehbare Gebiet ist riesig! Wenn ihr von einem Hügel aus gen Horizont blickt, werdet ihr dank der enormen Weitsicht mit einem regelrechten Postkarten-Motiv belohnt. Die dichte Atmosphäre wird durch diverse Effekte verstärkt: Satte Farben bei Sonnenschein, volumetrische Beleuchtung und Hitzeflimmern bringen euch die erbarmungslose Sonne der Prärie glaubhaft auf den Bildschirm. Die Soundeffekte klingen durchweg glaubwürdig und die (englischsprachigen) Sprecher machen ihre Arbeit sehr gut. Einzig der Soundtrack ist bis auf wenige Ausnahmen (etwa "Compass" - wunderschön ins Spiel eingebracht!) recht abwechslungslos, untermalt aber das Geschehen meistens recht passend. Und auch sonst leistet sich die Technik keine großen Patzer, Ruckler oder dergleichen sind nur äusserst selten anzutreffen.

So ganz perfekt allerdings ist Red Dead Redemption dann aber doch nicht, es teilt viele Probleme mit anderen Open World Spielen wie etwa denen der Grand Theft Auto-Reihe. Etwa die aufploppenden Objekte und Texturen, wenn ihr schnell unterwegs seid. Und auch einige Fehler haben sich in den Programmcode geschlichen: Hüpfende Kutschen, im Boden steckende oder schwebende Pferde sowie geschloßene Türen, durch die ihr hindurchsehen könnt, sind noch lustig anzusehen. Allerdings gibt es auch bösere Bugs. Beim Test kam es etwa dazu, dass Interaktionen mit Objekten plötzlich nicht mehr möglich waren und nur der Neustart noch helfen konnte - sowas ist während einer Mission (und auch hierbei konnte dieser Fehler auftreten) mehr als nur ärgerlich. Bleibt zu hoffen, dass Rockstar zumindest die gröbsten Patzer noch per Update ausbügeln wird - dem Multiplayer-Modus widmete der Entwickler bereits einen Tag nach Release einen Patch. Download-Content ist ebenfalls geplant, so soll schon in absehbarer Zeit ein Coop-Modus folgen. Ob auch Episoden wie bei »Grand Theft Auto IV geplant sind, ist bislang unklar.

Besitzer einer PlayStation 3 bekommen übrigens ein bisschen mehr für ihr Geld: Auf der Blu-ray von Red Dead Redemption befindet sich ein zusätzliches Bandenversteck sowie ein weiteres Outfit. Ob das jemals auch - etwa per Download - für die Xbox 360 nachgereicht wird, ist fraglich. Ansonsten gleichen sich die Versionen wie ein Ei dem anderen: Zwar läuft die PS3-Fassung mit leicht niedrigerer Auflösung und scheint im direkten Vergleich über eine weniger üppige Vegetation zu verfügen, der Atmosphäre tut dies jedoch keinen Abbruch.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Mit Red Dead Redemption hat Rockstar einen spielbaren Western abgeliefert, der im Open World Genre gänzlich neue Maßstäbe setzt. Gerade die Atmosphäre hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen, die gigantische Weitsicht über eine frei begehbare Wildnis ist einfach atemberaubend. Doch auch im Detail sieht RDR für ein Spiel dieser Größe unverschämt gut aus! Dazu kommen noch zig skurrile Charaktere und jede Menge Neben-Aktivitäten. Herz, was willst du mehr? Vielleicht mehr Abwechslung bei den Zufallsbegegnungen, diese wiederholen sich leider schnell. Und weniger Bugs. Angesichts der schieren Größe verzeihe ich dem Spiel die Patzer aber gerne.
93%
So testen wir >>

"Grand Theft Horse" bietet atmosphärisches Western-Ambiente, ohne sich zu stark in Cowboy Klischees zu verstricken. Doch auch wer ansonsten mit dem Setting wenig anfangen kann, darf hier durchaus mal einen Blick riskieren. Die Story ist wirklich wieder einmal fabelhaft, auch wenn etwas kürzer geraten als in GTA IV. An bei der Spielbarkeit ist Red Dead Redemption über jeden Zweifel erhaben. In Sachen Open World Gaming sind die Mädels und Jungs von Rockstar der Konkurrenz immer noch eine Pferdelänge vorraus. Yeehaa!
90%

GTA im wilden Westen: Hier wird ein Traum für viele Gamer wahr und so auch für mich. Die Atmosphäre ist klasse, das Gameplay stimmig und nicht zu schwierig und seit GTA 4 gibt es einige Besserungen wie wiederspielbare Missionen, Checkpoints in diesen sowie eine Funktion, um überall zu speichern. Das Ende bzw. dessen Einfluss auf den weitere Spielverlauf sagt mir hingegen nicht besonders zu - hierdurch wird das Ruhmsystem und das Spielgefühl etwas ad absurdum geführt. Ansonsten ist das Game jedoch eine echte Spaß-, Umfangs- und Atmosphärebombe, die euch in eine raue, belebte und faszinierende Zeit schickt, in der immer etwas los ist.
94%

Ich hatte anfangs Bedenken, ob mir der Großstadt Tumult nicht fehlen wird. Außerdem bin ich kein Freund von Western-Filmen. Trotzdem bin ich von Red Dead Redemption absolut begeistert: Die endlose Weite, die zahlreichen Nebenmissionen und der Verzicht auf die gängigen Cowboy-Klischees haben mich überrascht. Trotzdem kann ich in RDR Pferde stehlen, Leute überfallen oder mich mit dem Sheriff im Duell messen. Rockstar hat das Open World Genre tatsächlich auf ein neues Level gehievt. Ich freu mich schon, wenn meine Nichten ihren ersten Ausritt machen können. Die stehen total auf Pferde. Die Knarren erwähne ich natürlich nicht, hat schon bei GTA gut geklappt *g*
94%

Als großer Fan des Vorgängers Red Dead Revolver habe ich mich tierisch auf Rockstars neustes Meisterwerk gefreut und bin in keinster Weise enttäuscht worden. Das Fehlen der Großstadt stört nicht im Geringsten, dazu ist die Prärie einfach zu schön in Szene gesetzt. Hinzu kommen glaubwürdige und sympathische Charaktere, eine gute Story, die mit abwechslungsreichen Missionen aufwartet, etliche unterhaltsame Nebentätigkeiten mit denen ihr euch viele Stunden beschäftigen könnt und ein ansprechender Multiplayer Part. Was will man mehr? Rockstar hat es geschafft, das Wild West Setting wunderbar umzusetzen und liefert einen Toptitel ab. Ganz klarer Pflichtkauf!
94%

Du bist nicht eingeloggt. Dies ist Voraussetzung, um ein Spiel hier bewerten zu können. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
89%

Ihr steht auf Wild West und wollt eure Meinung kundtun? Im Forum ist der perfekte Ort dazu!

#1 | DOS_SkywalkR [28.05. | 11:12] 



1.921
Red Dead Redemption
die community hat das game bislang mit 63% bewertet? was ist denn da passiert? ^^
Meine Wertung: Ausgezeichnet (94%)

#2 | PhanZero [28.05. | 11:22] 



13.900
Red Dead Redemption
Gegenfrage: Warum bewertest du es nochmal? ;)

Nee, da hat einer eine 1er-Wertung vergeben - wohl ein Versehen. Ist gefixt.

#3 | DOS_SkywalkR [28.05. | 13:03] 



1.921
Red Dead Redemption
wieso darf ich es nicht nochmal bewerten? bin ich kein teil der community? ;)

ich muss auch hier nochmal hervorheben, dass die story echt toll war. gegen ende wird sie sogar recht melancholisch (auch z. B. die musikauswahl beim abspann), was ziemlich ungewöhnlich für rockstar ist. von sowas wünsche ich mir auf jeden fall mehr. auch gut, dass ich mir erst nach dem durchspielen den limited edition soundtrack runtergeladen hab, so wird man an mancher stelle von einem plötzlich einsetzenden lied überrascht (wie in deiner review erwähnt).
Meine Wertung: Ausgezeichnet (94%)

#4 | XTheGamerX [24.06. | 22:53] 



103
RDD
Für mich das beste Spiel 2010 ;)
Bin immer noch total geflashed von dem game
Meine Wertung: Ausgezeichnet (100%)

#5 | Gast [01.07. | 17:38] 
red dead redemtion
Wie kan man speichern?

#6 | PhanZero [04.07. | 14:38] 



13.900
@Gast #5
Teilweise wird nach den Missionen automatisch gespeichert. In den Verstecken gibt es zudem Betten, wenn du dich da reinlegst wirst du gefragt ob du speichern willst... und du kannst dein Camping-Feuer in der Prairie aufschlagen, dann wirst du auch gefragt, ob du speichern willst.

Das verrät dir aber auch die Anleitung... und im Spiel wird es ebenfalls erklärt.

#7 | The Comedian [03.08. | 02:10] 



7.336
Red Dead Redemption
hatte mir irgendwie mehr von erwartet...
Meine Wertung: Sehr Gut (88%)

#8 | Mr.Tingle [18.08. | 13:34] 



18
Red Dead Redemption
Sehr gutes Spiel, auf jeden Fall eines der Top-Titel 2010
aber was mir nicht gefallen hat war das Ende...
Meine Wertung: Ausgezeichnet (94%)

#9 | homunculus [31.05. | 11:52] 



200
Red Dead Redemption
RDR gehört zu den besten Westernumsetzungen, die ich kenne. Ich brauche noch die Erweiterungen, aber die sind mir im Moment noch zu teuer. Den Deal of the Week, hatte ich leider verpasst.
Meine Wertung: Sehr Gut (85%)

#10 | Dean [27.08. | 15:56] 



23
Red Dead Redemption
Das spiel finde ich supa gut !!
Ich Spiele das auf der ps3 und die Grafik
Finde ich auch super
Meine Wertung: Ausgezeichnet (100%)


 






















mehr Wallpaper




























Pro:
große, atmosphärische Spielwelt
interessante Charaktere
jede Menge Nebenaktivitäten
fair verteilte Rücksetzpunkte

Contra:
weist einige Bugs und Glitches auf
Steuerung manchmal hakelig und unpräzise
variantenreicherer Soundtrack wünschenswert


Offizielle Website:
 @Rockstar

Weitere Links:
 Alle Schätze im Video
 Cheats und Freischaltbares
 Videos der Bugs
 Launch Trailer



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