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BLAZBLUE: CALAMITY TRIGGER
 Test von Sebastian Hamers (04.04.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Beat em Up Publisher:Head Up Games
Termin:25. März 2010 Entwickler:Arc System Works

In Japan ist BlazBlue: Calamity Trigger bereits ein alter Hut und sollte eigentlich auch nie seinen Weg in europäische Gefilde finden. Zu exotisch sei die Mischung aus Anime und beinhartem Beat ´em Up für nicht-japanische Gemüter. Nach weltweit überragenden Kritiken, entschied sich Entwickler Arc System Works dann aber doch für einen PAL-Release. Mit dem kleinen Publisher Head Up Games, der mit diesem Spiel seine Konsolenpremiere feiert, fand sich schnell ein geeigneter Vertriebspartner. Nun steht BlazBlue: Calamity Trigger also auch bei uns in den Läden. Doch wird das Spiel den guten Wertungen der internationalen Presse gerecht? Kann der Prügler auch Spieler überzeugen, die weniger japanophil sind? Wir haben den außergewöhnlichen Prügler auf Herz und Nieren geprüft?


Betrachtet der uninformierte Konsolero das Cover von BlazBlue: Calamity Trigger könnte er das japanische Beat ´em Up durchaus erstmal für einen Shooter halten. Überhaupt ist die Geschichte hinter dem Cover recht interessant. Für den europäischen Release veranstaltete Entwickler Arc System Works einen Zeichenwettbewerb. Das beste Artwork ziert nun die Spielepackung von BlazBlue: Calamity Trigger. Da sich über die Auswahl vortrefflich streiten lässt, hat der Entwickler eine Sammlung der besten Zeichnungen gleich mit ins Handbuch gepackt.


Round 1… Fight!

In der letzten Zeit scheint das Beat ´em Up Genre ein kleines Revival zu feiern. Lange war die Konkurrenz nicht mehr so stark und vielfältig wie heute. Mit »Street Fighter IV, »Mortal Kombat vs. DC Universe, »Soul Calibur IV oder jüngst Tekken 6 erschienen gleich eine ganze Reihe prominenter Prügelhits.

BlazBlue: Calamity Trigger lässt sich hierbei am ehesten mit der Street Fighter-Serie vergleichen. Ganz wie im vierten Teil von Capcoms Prügler, baut auch BlazBlue auf eine 2D-Ansicht, während die Hintergrundgrafiken in 3D dargestellt werden. Der knallbunte japanische Zeichenstil springt sofort ins Auge und macht einen wesentlichen Teil des Charmes aus, den BlazBlue versprüht. Die Stages sind liebevoll animiert und voller kleiner Details. Auch die einzelnen Charaktere könnten einem hochwertigen Animefilm entsprungen sein. Keine Frage, grafisch macht das Spiel eine Menge her und muss sich auch hinter einem Street Fighter IV sicherlich nicht verstecken. Doch wie sieht es mit der Steuerung aus? Kann BlazBlue auch in diesem Bereich mit dem Genreprimus mithalten?


Easy to learn, hard to master?

Betrachtet man die Steuerung von BlazBlue, erscheint diese zunächst recht simpel. Im Wesentlichen reduziert sich das Kampfsystem auf die vier Aktionstasten. Drei der Tasten sind für die unterschiedlichen Härtegrade der Angriffe zuständig. So kann der Spieler zwischen leichten, mittleren und harten Attacken seine Angriffslust gut dosieren. Der Clou ist allerdings die Drive-Taste. Diese entlockt eurem Charakter die bizarrsten Spezialmanöver. Der Haken an der Sache ist jedoch, dass ihr diese nicht beliebig oft einsetzen könnt. Mit jeder Spezialattacke sinkt eure Heat-Energie, die ihr zum Einsatz der Special Moves benötigt.

Natürlich ist der Gegenspieler den Attacken des Angreifers nicht wehrlos ausgesetzt, sondern hat bei BlazBlue ein ausgefeiltes Repertoire an Verteidigungsmanövern zur Verfügung. Hierzu zählen insbesondere die Barrier-Blocks, die bei schadensreichen Angriffen sehr hilfreich sind. Weitere taktische Finessen wie der Barrier-Burst finden im Spiel ebenfalls ihren Platz. Dieser schleudert euren Widerpart zurück, macht euch aber gleichzeitig besonders anfällig für gegnerische Attacken. Ihr seid also gut beraten, eure Angriffe mit Vorsicht zu planen. Die taktischen Möglichkeiten in BlazBlue sind vielfältig und lassen hartgesottene Prügelspielfans frohlocken. Einsteiger und Gelegenheitsspieler werden schon einige Stunden benötigen, um sich mit den Feinheiten des Spiels vertraut zu machen. Mit purem Buttonmashing seht ihr gegen einen geübten Spieler jedenfalls kein Land.

Aufgrund des schwammigen Digikreuzes des Xbox 360-Controllers, sei an dieser Stelle die Anschaffung eines Arcadeboards empfohlen. Damit ist nicht nur die Steuerung der Figuren deutlich präziser, sondern vermittelt auch ein tolles Spielhallengefühl.


BlazBlue und das dreckige Dutzend

„Was? Nur zwölf spielbare Kämpfer?“… Dies mag der ein oder andere Spieler vielleicht verlauten lassen, wenn sein Blick auf die recht übersichtliche Kämpferriege geht. Im Vergleich zu einem Auswahl-Overkill wie bei Tekken 6 mag die Zahl der Fighter tatsächlich etwas sparsam anmuten. Doch seien wir ehrlich, wie viele Kämpfer in Mortal Kombat oder Tekken unterscheiden sich fast ausschließlich über die Farbe des Höschens? Bei BlazBlue: Calamity Trigger ist dies gänzlich anders. Alle zwölf Charaktere haben nicht nur ihren individuellen Look, sondern spielen sich auch völlig anders. Jede Figur hat ihre eigenen Special Moves, eigene Stärken und Schwächen, die sie gänzlich von den anderen Figuren abhebt.


Rachel Alucard: Die Vampirlady bedient sich im Kampf ihrer Mächte über Blitz und Sturm. Zudem bindet sie ihre beiden aggressiven Haustiere mit in den Kampf ein.

Iron Tager: Der riesige Cyborg hat aufgrund seiner Statur natürlich die Reichweitenvorteile auf seiner Seite. Ungewohnt auch die Schnelligkeit, mit der er seine starken Attacken auf seine Feinde niederprasseln lässt. Einem Titanen wie Iron Tager hätte man das gar nicht zugetraut.

Ragna The Bloodedge: Ragna sieht nicht nur cool aus, sondern steuert sich auch entsprechend lässig. Seine Sonderattacken lassen sich vergleichsweise einfach aus dem Controller zaubern. Für Anfänger sicher eine gute Wahl.

Taokaka: Diese Figur wirkt dermaßen skurril, dass sie nur dem Kopf eines kreativen japanischen Spieleentwicklers entspringen konnte. Schnelligkeit und gute Sprungeigenschaften zählen zu den Stärken der Katzendame.

Litchi Faye Ling: Neben den optischen Vorzügen hat die Doktorin auch sonst einiges zu bieten. Mit ihrem Kampfstab lehrt sich aber nicht nur ihren männlichen Gegenspielern das Fürchten. Die Dame steuert sich zwar ein wenig unkonventionell, aber dafür auch für die Gegner wenig durchschaubar.

Jin Kisaragi: Der ehemalige Diener der Armee setzt im Kampf vornehmlich auf seine durchschlagkräftigen Eisattacken, die er in zahlreichen Kombos auf seine Feinde loslässt. Jin ist ein schneller Kämpfer mit einem großen Repertoire an Spezialmanövern.

Arakune: Arakune ist sogar im BlazBlue-Universum ein außergewöhnlicher Fighter. Er teleportiert sich kreuz und quer über den Court und sorgt mit seiner variablen Form für Verwirrung.

Hakumen: Die typische Messerklaue in BlazBlue. Hakumen ist langsam und träge. Dafür überzeugt er mit großer Schlagkraft und seiner Reichweite.

Bang Shishigami: Nochmals ein Charakter aus der Kategorie „schnell und athletisch“. Der Ninja bringt mit seinen Feuerangriffen jedoch noch ein interessantes Gimmick mit sich.

V-13: Ein Schulmädchen als Roboter? Warum nicht? Schließlich ist in BalzBlue so ziemlich alles möglich. V-13 kommt mit kraftvollen Special Attacks daher und muss sich hinter der Konkurrenz nicht verstecken.

Noel Vermillion: Noel zeigt bereits auf dem Cover des Spiels, wo ihre Stärken liegen: im Umgang mit ihren Feuerwaffen. Schnell und wendig setzt sie ihren Gegenspielern aus der Distanz ordentlich zu.


Story Modus und mehr

Bei den Spielmodi hat BlazBlue das Rad sicherlich nicht neu erfunden. Vorhanden sind jedoch die Standards, die wir im Beat ´em Up Genre gewohnt sind. So bietet das Spiel einen Trainings-, einen Versus- und einen Arcademodus. Interessant ist zudem die spielbare Story. Zwar ist die Geschichte hinter BlazBlue ähnlich belanglos wie schon bei anderen Genrekollegen, sie erklärt aber immerhin auf sympathische Art die Beziehung der einzelnen Charaktere zueinander. Die Geschichte wird ausschließlich in Bildform erzählt, zudem in japanischer Sprache. Die deutschen Untertitel werden eingeblendet und lassen sich auf Knopfdruck auch schneller durchklicken. Zwischendurch müsst ihr sogar die eine oder andere Entscheidung treffen, die den Fortgang de Story beeinflusst. Eine tiefgründige Geschichte entsteht dabei zwar nicht, aber immerhin ein gewisser roter Faden.


Fortsetzung folgt

Nach dem durchschlagenden Erfolg von BlazBlue: Calamity Trigger steht ein Nachfolger schon in den Startlöchern. Sicher ist, dass BlazBlue: Continuum Shift auch zu uns nach Europa gelangt. Ob es diesmal auch wieder mehr als ein halbes Jahr dauert, vermag derzeit noch niemand vorauszusagen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Casual war gestern! Mit BlazBlue erscheint mal wieder eines dieser beinharten Spiele, in die man sich richtig reinfuchsen muss. BlazBlue gibt sich wenig einsteigerfreundlich und richtet sich deutlich an die Hardcoregemeinde. Wer also nur gelegentlich mal ein wenig die Fäuste schwingen möchte, findet auf dem Markt derzeit sicherlich bessere Alternativen. Wer jedoch die nötige Geduld aufbringt und die Steuerung seines Charakters verinnerlicht, findet in BlazBlue seine Erfüllung. Dank gelungenem Onlinemodus finden auch Prügelspielcracks immer einen passenden Gegenspieler. Für echte Fans des Genres führt an BlazBlue jedenfalls kein Weg vorbei!
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Über "BlazBlue: Calamity Trigger" im Forum diskutieren

#1 | PhanZero [04.04. | 14:44] 



13.900
BlazBlue: Calamity Trigger
Öh, also es wäre mir gerade nicht bewusst, dass bei Tekken, Mortal Kombat oder Street Fighter sich viele Kämpfer nur aufgrund der Hosenfarben unterscheiden. Es gibt sicherlich oft ähnliche Fighter (Ryu/Ken in Street Fighter, Christie/Eddy in Tekken, ...), im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Fighter aber schon gewaltig.

Ansonsten sieht das Game sehr interessant aus, werde ich wohl auch mal reinschauen.

#2 | Micha [04.04. | 16:04] 



12.935
BlazBlue: Calamity Trigger
Mhh, Scorpion und SubZero?

Sicher, meist haben sie was anderes an, aber selbst Ken und Ryo sind im Grunde ja austauschbar *duck*

#3 | Kn0ckar0und Guy [04.04. | 16:08] 



1.618
BlazBlue: Calamity Trigger
Naja gut, regelrechte Charakterkopien gibt es wirklich nicht so häufig, Ähnlichkeiten, vor allem in der Art und Weise wie ein Charakter gesteuert wird, gibt es aber unglaublich oft - meist kann man mit jedem Charakter was reißen sobald man mit irgendeinem zuvor ein paar Angriffskombinationen herausgefunden hat.
Natürlich ist das bei BlazBlue teilweise ebenfalls so, denn Spezialmoves werden auch hier meist mit Kreisbewegungen des D-Pads und einem nachfolgenden Druck auf einen der vier Aktionstasten ausgeführt. Bei BB kommt es aber eben weniger auf die Specialmoves an als allgemein die Drives der jeweiligen Charaktere zu verstehen und richtig einzusetzen - und das erfordert mitunter einige Zeit charakterspezifischem Trainings.
Ich stimme also mit dem Review überein, BlazBlue erfordert mehr Einarbeitungszeit als viele andere Beat 'em ups, hat man sich aber erst einmal mit einem Charakter eingearbeitet spielt es sich sehr vielseitig.

Und btw: In der PS3-Version findet sich neben der Japanischen Sprachausgabe auch die Englische, zusätzlich zu diversen Untertitelmöglichkeiten =P
Meine Wertung: Sehr Gut (89%)

#4 | PhanZero [04.04. | 21:38] 



13.900
BlazBlue: Calamity Trigger
@Micha
Würdest du nicht nur selektiv lesen, wäre dir aufgefallen, dass ich Ryu und Ken selbst als Paradebeispiel für "Gleicher Kämpfer mit anderer Farbe" genannt habe. ;)

@Kn0ckar0und Guy
Naja, aber im Grunde ist es doch auch bei BlazBlue so, dass spätere Charaktere leichter von der Hand gehen, wenn man mit anderen Erfahrung hat - oder? Also dass es natürlich ein gewisses Muster bei den diversen Moves gibt. Und die Drives entsprechen halt den üblichen Super-Specialmoves, je nach Spiel eben anders genannt. Wenn ich das also richtig sehe ist BlazBlue ein Beat'em Up, das eben ein wenig mehr Einarbeitungszeit erfordert, um eben diese Drives zu meistern und gezielt einzusetzen. Dass es sich nun groß mit den Charakteren hervortut kann ich dabei nicht erkennen.

Naja, werd es wohl mal anspielen. Dennoch denke ich nicht, dass sich die einzelnen Kämpfer mehr oder weniger voneinander unterscheiden als es in anderen Beat'em Ups ebenso der Fall ist.

#5 | Kn0ckar0und Guy [04.04. | 23:41] 



1.618
BlazBlue: Calamity Trigger
Ich habe ja bereits eingeräumt, dass die Specialmoves allesamt nach dem "Kreisbewegung auf dem D-Pad + weitere Taste"-Prinzip ablaufen, von daher kann man in Bezug darauf schon vom Wissen profitieren, dass man sich mit anderen Charakteren angeeignet hat (wobei die genauen Kreisbewegungen etc. sich natürlich dennoch unterscheiden).
Aber alleine schon eine normale Angriffsreihe auf die Beine gestellt zu bekommen, die länger ist als 3 oder 4 Treffer, erfordert bei BlazBlue mehr als einfaches wiederholtes Drücken derselben Taste. Erfolgreiche Angriffskombinationen benötigen eine Reihe von speziellen Angriffen (meist benötigen diese mehr als nur einen einfachen Druck auf eine einzelne Taste), Dashs, um es rechtzeitig zum Gegner zu schaffen, und das richtige Timing. Alleine schon die Grundlage einer erfolgreichen Kampfstrategie ist bei BlazBlue also schon komplexer als bei vielen anderen Kampfspielen (wiederholtes Drücken derselben Taste führt hier eben nicht zu einer Kombo).

Desweiteren ist der Drive nicht blos ein Spezialmanöver, sondern die Fähigkeit, die einem Charakter unterliegt. Rachel kann beispielsweise den Wind steuern, worduch sie Einfluss auf Projektile nehmen kann, Gegner von sich fernhalten oder sich selbst zum Gegner katapultieren kann. Und dieser spezielle Einsatz des Drives trifft eben nur auf Rachel zu, da keiner der anderen Charaktere in BlazBlue diese Fähigkeit hat.
Nichtsdestotrotz gibt es aber natürlich auch bei BlazBlue die einsteigerfreundlicheren Charaktere - meiner Meinung nach Ragna und Jin. Diese bringen zwar auch individuelle Drives mit sich (auch wirklich nette, wie ich finde), aber sie lassen sich relativ schnell erlernen und sind selbsterklärender.

Ich nehme natürlich auch an, dass andere Beat 'em ups nicht an diese Diversität herankommen können, weil sie mehr Charaktere zur Auswahl bieten - es ist schwerer 20+ individuelle Charaktäre zu entwerfen als 12. Allerdings muss man dennoch sagen, dass es BB schafft eine grandiose Vielfalt zur Verfügung zu stellen, denn unter den 12 ist eben niemand auch nur annähernd eine Kopie eines bereits existierenden Charakters.
Meine Wertung: Sehr Gut (89%)

#6 | Galactus [11.04. | 15:22] 



931
Die Ninjas
@Micha mir wären da auch sofort Scorpion, Sub-Zero, Reptile und die tausend anderen eingefallen.. wobei ich mir nicht sicher bin ob sie sich eben nur im aussehen ähneln.

Dieses "Cosplay" Bild sagt da mehr als tausend Worte: http://farm3.static.flickr.com/2027/1492874510_11bb758d37.jpg

#7 | FEARLESSLY [01.09. | 00:45] 



1.364
gute spiel
recht gutes spiel aber als einsteiger doch sehr schwer finde ich persönlich
dafür aber geile anime grafik
Meine Wertung: Sehr Gut (85%)


 
















mehr Wallpaper






















Pro:
sensationelle 2D-Grafik
famoses Kampfsystem
reibungsloses Onlinespiel
12 stark unterschiedliche Charaktere

Contra:
einsteigerunfreundlich
nur japanische Sprachausgabe
Storymodus wird nur in Standbildern erzählt


Offizielle Website:
 @Arc System Works

Weitere Links:
 Trailer



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