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NEED FOR SPEED: UNDERCOVER
 Test von Sven Reisbach (01.12.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Electronic Arts
Termin:20. November 2008 Entwickler:Electronic Arts

Nach dem von Presse und Fans eher zurückhaltend aufgenommenem "ProStreet"-Teil der Need for Speed-Reihe will man sich bei den Machern auf alte Stärken besinnen: Illegale Rennen sind wieder angesagt. Ob der neue Teil damit an ehemalige Glanzzeiten der Reihe anknüpfen kann?


Let's do it undercover...


Die Story ist recht belanglos und schnell erzählt: Ihr seid ein Undercover-Agent, der in eine Organisation von illegalen Straßenrennfahrern eingeschleust wird. Eure Aufgabe ist es zu ermitteln, was die Jungs noch so auf dem Kerbholz haben. Alles offensichtlich sehr stark angelehnt an Filme wie "The Fast and the Furious". Und Filme, das ist auch das richtige Stichwort. Denn in den Zwischensequenzen bekommt ihr einige bekannte Stars zu sehen, wie Maggie Q ("Stirb langsam 4.0", "Mission Impossible III") als eure Auftraggeberin Chase Linh, Christina Milian ("American Pie") oder Lawrence Adisa, welcher ja auch bereits 2005 in "187 Ride or Die" zu sehen war.

Doch die Story ist ja bei einem Rennspiel ohnehin eher vernachlässigbar, was zählt sind die Rennen. Hier wird euch mit Tri-City Bay eine in vier Bereiche unterteilte Stadt präsentiert, die jede Menge Strecken bietet... komplett frei befahrbar von Anfang an. Davon habt ihr zu Anfang jedoch nicht viel - immerhin kennt ihr noch nicht einen einzigen Shop in der Stadt. Und die werden, anders als in älteren Teilen, nicht einfach entdeckt, sondern im Spielverlauf freigeschaltet. Somit habt ihr zu Anfang nicht mehr als vier Rennen zur Auswahl stehen. Es gilt, die Rennszene erstmal auf euch aufmerksam zu machen. Schon bald danach habt ihr nicht nur weitere Rennen zur Auswahl, sondern bekommt auch von Linh euren ersten Auftrag, der euch tiefer in den Rennzirkus einführt. Vor allem gibt er euch aber etwas anderes: Fahrzeugpapiere, mit denen ihr euch ein weiteres Fahrzeug holen könnt.

Das könnt ihr serientypisch natürlich wieder tunen. Dazu setzt ihr das in Rennen gewonnene Geld ein oder finanziert euch die Superteile mit MS-Points. Letzteres erscheint uns jedoch als äusserst fragwürdige Abzocke. Aber nicht nur mit neuen Teilen verbessert ihr eure Aussichten auf einen Sieg - nach jedem Rennen bekommt ihr Punkte auf bestimmte Fähigkeiten eures Fahrers gutgeschrieben. Da diese an euren Charakter gebunden sind, wirken diese in jedem Fahrzeug.


Niemand weiss, wer ihr seid...

So fahrt ihr Rennen um Rennen, um eure Zielpersonen auf euch aufmerksam zu machen und bei ihnen im Ansehen zu steigen. Da ist es mitunter auch mal hilfreich, euch mit den hiesigen Ordnungshütern anzulegen. Aber Vorsicht: Diese wissen natürlich nicht, wer ihr eigentlich seid und sehen in euch nichts anderes als einen weiteren Kriminellen, der gestoppt werden muss. Also müsst ihr es schaffen, die Cops loszuwerden. Neben diesem Flucht-Modus gibt es aber noch weitere Rennarten: Klassische Sprint-Rennen, Rundkurse, Sachschäden anrichten, Highway-Chases und Outruns warten auf euch. Leider sind die Straßen meist recht leer, nur selten kommen euch mal andere Fahrzeuge entgegen.

Ab und an müsst ihr bestimmte Aufträge erledigen, um die Story weiter voranzutreiben und in der Gunst der Streetracer zu steigen. Während ihr anfangs nur ein Fahrzeug stehlen und zu einem bestimmten Ort bringen müsst, werden diese Aufgaben mit höherer Spieldauer auch durchaus komplexer. Euer Fahrzeug verlasst ihr dabei aber niemals.


Need for Speed mit alten und neuen Schwächen

Klar, man wollte offensichtlich wieder an alte Stärken anknüpfen, das zeigt die Rückkehr zu illegalen Straßenrennen und die damit einhergehenden Verfolgungsjagden. Doch auch technisch stellt "Undercover" einen gewaltigen Rückschritt dar: Optisch entspricht der neueste Teil dem mittlerweile drei Jahre alten "Most Wanted". Allerdings wurde vieles sogar noch verschlimmert. Das damals schon vorhandene Ruckeln ist jetzt noch stärker präsent als seinerzeit. Damit aber nicht genug, wirken die Schatten doch zusätzlich arg pixelig, da hier (vermutlich aus Performance-Gründen) auf eine Kantenglättung verzichtet wurde.

Beim Soundtrack erwarten euch wiedermal einige lizensierte Songs, die aber bis auf wenige Ausnahmen kaum begeistern können. Aber auch die Soundeffekte werden euch nicht gerade umhauen.

Aber es gibt auch gutes zu vermelden: Die Steuerung geht gut von der Hand und der Schwierigkeitsgrad ist sehr moderat angesetzt. Um nicht zu sagen, das Spiel ist sehr leicht und bietet somit wenig Herausforderung. Bis auf einige Events fahrt ihr der Meute meist gut davon, ohne größere Probleme zu kriegen - hier wirkt sich der Gummiband-Effekt, der das Feld ein wenig beisammen hält, sehr stark aus.





Es ist bezeichnend, wenn einem jemand beim Spielen über die Schulter schaut und nach einem kurzen Blick fragt, warum man noch LastGen-Spiele zockt. Optisch konnte der neue Teil also nicht gerade punkten. Spielerisch wird zwar wenig Herausforderndes geboten, dafür jedoch genügend Events, um die Fans einige Zeit bei Laune zu halten. Sehr bald macht sich jedoch Ernüchterung breit und man beginnt, zur starken Genre-Konkurrenz wie "Midnight Club:LA" oder "Race Driver Grid" zu schielen. Bleibt zu hoffen, dass EA die Reihe mit der 1-Jahres-Erscheinungspolitik nicht völlig an die Wand fährt. Dieser Teil zumindest wirkt einfach nur lieblos.
72%
So testen wir >>

Persönlich gefällt mir der neue Teil der Rennserie gut, dass aber nur weil ich von der Verfolgungsjagd mit der Polizei einfach nicht genug bekommen kann. Schließlich kann das aber doch nicht darüber hinwegtrösten, dass man wieder hinter dem Vorgänger "Most Wanted" zurück geblieben ist, den Schwierigkeitsgrad für Gelegenheitszocker niedrig angesetzt und den Tuning-Aspekt zurückgefahren hat. Klar macht es mir Spaß, den neuen Audi S5 oder Nissan 370Z zu tunen, aber das Ganze ist zu steril und ohne Charakter präsentiert. Trotzdem greife ich beim Thema Straßenrennen doch lieber noch zu "Most Wanted".
 

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60%

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#1 | Turok [01.12. | 19:21] 
Need for Speed: Undercover
NFS Undercover wurde 1 1/2 Jahre lang entwickelt, wie übrigens auch shcon Pro Street.

#2 | PhanZero [01.12. | 21:38] 



13.900
@Turok
Das mit der 1-Jahres-Erscheinungspolitik bezieht sich auf den Plan, in Zukunft jedes Jahr ein Need for Speed im Wechsel zweier Entwicklungsstudios rauszubringen. So hat jedes im Grunde knapp 1 1/2 bis 2 Jahre Entwicklungszeit - aber alleine dieser Plan zeigt auf, dass hier am Fließband produziert wird. Und der stetige Fall, den die Reihe seit einigen Teilen vollzieht, kommt wohl nicht von ungefähr - Qualität zählt in diesem "Fahrplan" leider nichts.

Und das auch 1 1/2 Jahre Entwicklungszeit offensichtlich zu wenig sind, zeigt dieser Teil ja doch recht eindeutig. Schau dir mal den US-Wertungsschnitt bei metacritics.com an: 66% für die Xbox 360-Fassung. ProStreet schaffte es seinerzeit knapp über 70%. Auch wenn solche Wertungsdurchschnitte sicherlich keine große Aussagekraft haben, zeigen sie die Tendenz klar auf - mit der Reihe geht es bergab. Da sind kurze Entwicklungszeiten nicht unbedingt förderlich.

Nicht falsch verstehen: Auch ich würde mir wünschen, dass die Reihe zu alter Stärke zurückfindet! Momentan sieht es aber leider nicht danach aus, dass sich das in naher Zukunft ändern wird.

#3 | liljon [26.10. | 16:44] 
Nfs most wandet
most wandet ist voll cool ich bin auch schon voll weit wist ihr auch warum:ich habe voll viee cheats
most wandet ist das besste und undercover black box auch


 










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Pro:
Verfolgungsjagden mit den Cops machen Laune
jede Menge Rennmodi
wenig Frustpotenzial dank niedrigem Schwierigkeitsgrad

Contra:
starkes Ruckeln und Pop-Ups
Schatten ohne Anti-Aliasing (was zu häßlichem Flimmern führt)
Stadt ohne Flair und Leben
teils völlig unpassender Soundtrack


Offizielle Website:
 needforspeed.com

Fansites:
 NfS-Planet
 NfS-Center
 NfS Streetdogs



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