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SPEED RACER: THE VIDEOGAME
 Test von Christoph Kirchner (15.05.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Warner Interactive
Termin:09. April 2008 Entwickler:Sidhe Interactive

Während Filmfans mit meist lieblosen Versoftungen in Jump 'n Run-Manier geködert werden, setzt Warner Bros. Interactive Entertainment auf ein anderes Genre. "Speed Racer: The Videogame" ist, wie der Name vermuten lässt, ein reines Rennspiel. Wir haben uns in die futuristischen Rennen gestürzt, und verraten euch, ob es Sidhe Interactives Titel mit anderen Wii-Konkurrenten aufnehmen kann.


Da, ein Flitzer!

Die Einleitung verrät es ja bereits: Wer als Filmfan auf einen ausgeklügelten Storymodus hofft, wird enttäuscht sein: "Speed Racer: The Videogame" ist ein reinrassiges Rennspiel, dass sich lediglich bei den Charakteren und visuellen Elementen der Filmvorlage bedient. Im schlichten, aber übersichtlichen Hauptmenü angelangt, solltet ihr euch am besten dem Karrieremodus widmen, in dem ihr mit einem Charakter eurer Wahl (bspw. Speed Racer, Trixie oder Racer X) futuristische Rennen bestreitet. Insgesamt 19 verschiedene Rennfahrer gibt es, von denen ihr einige aber erst im späteren Spielverlauf freischaltet. Nett: Ihr könnt für jedes Rennen einen neuen Charakter wählen. Schade: Das Streckendesign hätte etwas spektakulärer ausfallen können.

Jeder Fahrer besitzt natürlich einen anderen Rennwagen und bestimmte Fähigkeiten, die ihr während der Rennen einsetzt. Stichwort ist das sogenannte "Car-Fu". Mit einfachen Befehlen könnt ihr verschiedene Spezialmanöver – beispielsweise einen Flip, eine Rolle, einen 360-Grad Spin oder das Auffahren auf einen Gegner – aktivieren, um eure Kontrahenten so nach hinten zu werfen. Doch Vorsicht: Die relativ schlauen Mitfahrer haben ebenfalls fiese Manöver auf Lager, denen ihr mit etwas Geschick aber ausweichen könnt. Interessant: Ihr habt die Möglichkeit, vor jedem Rennen Allianzen mit bestimmten Fahrern abzuschließen – dann wird euch der jeweilige Fahrer nicht attakieren. Im Gegenzug müsst ihr selbst allerdings auch darauf achten, den Fahrer nicht zu bedrängen.

Spätestens nach dem Ende des Karrieremodus – hierzu solltet ihr lediglich ein paar Stunden brauchen - dürfte euch der magere Gesamtumfang auffallen - kein Vergleich zu Nintendos "Mario Kart" für die Wii. So steht euch zusätzlich nur die Möglichkeit zur Verfügung, Einzelevents zu starten oder gegen Freund oder Freundin Rennen im Splitscreen zu absolvieren. Weder eine Onlinekomponente, noch einen lokalen Multiplayerpart der auch drei oder vier Spieler unterstützt haben die Entwickler eingebaut. Schade!

Gesteuert wird der Titel mit der Wiimote – wahlweise eingelegt in das Wii-Wheel, sofern vorhanden. Aber auch ohne das Plastiklenkrad lässt sich "Speed Racer: The Videogame" exzellent bedienen. Die Mote haltet ihr horizontal, neigt ihr diese nun nach links oder rechts, lenkt ihr euren Flitzer. Per Knopfdruck gebt ihr Gas oder aktiviert eine futuristische Art des Nitro. Zieht ihr die Mote nach oben, springt euer Flitzer – ideal, um Gegnern auszuweichen. Auf diese Weise vollführt ihr auch die Spezialmanöver, nur, dass ihr zusätzlich das Steuerkreuz bemühen müsst. Die einfache Bedienung unterhält und ist effektiv – mit etwas Übung fahrt ihr schnell erste Erfolge ein.

Die Präsentation gefällt ebenfalls. Die Entwickler haben es geschafft, das quietschbunte Flair der Filme gekonnt einzufangen. Hinzu kommt ein gelungenes Geschwindigkeitsgefühl und eine ordentliche Musik- und Soundkulisse, die mit den Originalstimmen der Schauspieler (u.a. Christina Ricci und Matthew Fox) aufwartet. Die Sprecher lassen jedoch nur hin und wieder einen Kommentar ab.





"Speed Racer: The Videogame" ist ein gelungener Vertreter seiner Gattung. Die hübsche, kunterbunte Grafik, das simple, aber äußerst spaßige Gameplay und die griffige Steuerung überzeugen. Bis auf das Szenario und die Helden hat das Spiel zwar nichts mit dem Film zu tun – es gibt keinen Storymodus – dafür erwartet euch aber ein gelungenes Rennspiel mit Stile von F-Zero. Mit etwas mehr Umfang, ausgeklügelterem Streckendesign und einem Onlinemodus hätte es unter Umständen sogar für eine bessere Wertung gereicht.
75%
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Pro:
nette Optik
Geschwindigkeits- gefühl
gelungene Steuerung

Contra:
magerer Umfang
Streckdesign
kein Onlinemodus


Offizielle Website:
 @ Warnerbros.

Weitere Links:
 Stunt-Trailer
 Trailer



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