Meine Vorteile Anmelden Registrieren
zur Startseite zu unseren Downloads zu unserem Forum
zur PC-Section Trenner zur XBox360-Section Trenner zur PS3-Section Trenner zur PS2-Section Trenner zur Wii-Section Trenner zur 3DS-Section Trenner zur DS-Section Trenner zur PSP-Section Trenner zur iPhone-Section

News
Previews
Reviews
Specials
Hardware
Die besten...
Retrogaming
Babe-Galerien

GameRadio.de bei Facebook GameRadio.de bei Twitter GameRadio.de bei Youtube RSS-Feed von GameRadio.de


Eure Vorteile
Punkte-Übersicht
Zum Forum
Arcade-Games
Unsere Mitglieder

Game Music
Wallpapers
Demos
Video Specials
Video Specials HD
GR Podcast

Redaktion
Newsletter
So testen wir
GR Webcomic
Jobs
Impressum

 


MEDAL OF HONOR: VANGUARD
 Test von Benjamin Jakobs (09.04.2007) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Electronic Arts
Termin:29. März 2007 Entwickler:EA Los Angeles

Nintendos Wii hat seit ihrem Verkaufsstart bereits zahlreiche Käufer für sich gewinnen können. Ein solcher Erfolg bleibt in der Spielebranche natürlich nicht unbeachtet, weswegen immer mehr Publisher und Entwickler sich der Wii zuwenden. Die Frage ist nur, ob die schnell zusammengebastelten Titel dann auch Spaß machen. Nachdem bereits „Call of Duty 3“ zum Verkaufsstart in den Läden stand, zieht nun Electronic Arts mit „Medal of Honor: Vanguard“ nach. In unserem Review erfahrt Ihr, warum der Titel nicht wirklich überzeugen kann.


Weltkrieg wie eh und je


Eine spannende und mitreißende Geschichte bietet „Medal of Honor: Vanguard“ nicht. Vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges kämpft Ihr Euch durch von den Deutschen besetzte Gebiete und nietet alles um, was nicht bei drei in Deckung gegangen ist. Die gerade mal zehn Missionen des Spiels teilen sich in die Operation Husky (2, Sizilien), Operation Neptun (3, Normandie), Operation Market Garden (3, Niederlande) sowie Operation Varsity (2, Deutschland) auf.

Viel Abwechslung wird dabei jedoch nicht geboten. Der Missionsablauf beschränkt sich auf die üblichen Ziele: Stellung erobern, Tiger-Panzer in die Luft jagen oder Flaks sprengen. Abgesehen von den Fallschirmabsprüngen sowie der etwas größeren Schlacht am Ende, die aber kein Vergleich zu „Call of Duty“ darstellt, gibt es kaum nennenswerte Höhepunkte. Hinzu kommt, dass das Spiel bereits nach sechs bis sieben Stunden wieder vorbei ist.


Pimp my weapon

Im Laufe der Einsätze könnt Ihr hin und wieder sogar eine kleine Tasche finden, mit der eine Eurer (vorgegebenen) Waffen verbessert wird. Das Thompson-Maschinengewehr verhält sich so beispielsweise etwas präziser, während die M1 Garand ein Zielfernrohr bekommt. Gerade Letzteres ist noch am nützlichsten davon. Leider werden solche Upgrades nur automatisch an den Waffen der Alliierten durchgeführt, die eroberten Schießeisen der Nazis bleiben unberührt. Immerhin lassen die Gegner ständig neue Munition fallen. Medikits gibt’s derweil nicht mehr. Wie in „Call of Duty“ regeneriert sich Eure Gesundheit immer wieder von selbst. Euren Gesundheitszustand bemerkt Ihr dadurch, dass sich der Bildschirm durch gegnerische Treffer immer mehr rot färbt. Wenn Ihr dann noch das virtuelle Herz rasen hört, solltet Ihr tunlichst schnell in Deckung gehen.


Wii ist die Steuerung?

Nintendos Wii eröffnet natürlich neue Möglichkeiten in Bezug auf die Steuerung, von denen „Medal of Honor: Vanguard“ ebenfalls Gebrauch macht. Dabei benötigt Ihr sowohl Wiimote als auch Nunchuck. Die Wiimote dient zum Zielen, umschauen, schießen und Granaten werfen. Mit dem Nunchuck bewegt Ihr Euch derweil per Analogstick oder ladet die Waffe nach. Wer den Nunchuck nach oben oder unten zieht, der kann sich entweder hinknien- oder legen beziehungsweise wieder aufstehen und springen. Die gleiche Funktionsweise erfüllen jedoch auch die beiden Buttons am Nunchuck. Insgesamt ist die Steuerung recht gut gelungen, nach kurzer Eingewöhnungsphase kommt man sehr gut damit zurecht. Wer will, der darf etwa die Empfindlichkeit im Optionsmenü noch ein wenig anpassen.

Grafisch kann „Medal of Honor: Vanguard“ nur bedingt überzeugen. Allen voran die Fallschirmsprünge und Effekte sehen noch recht gut aus, der Rest versinkt jedoch im Durchschnitt. Speziell die künstlichen Levelabgrenzungen wirken teilweise eher lächerlich. Man denke da zum Beispiel an einen kleinen Holzzaun, der eigentlich kein solch unüberwindbares Hindernis darstellen sollte. Besonders ärgerlich ist das doch recht verschwommene beziehungsweise unscharfe Sichtfeld, was gerade in dunkleren Abschnitten äußerst negativ auffällt. Da andere Titel diesbezüglich keinerlei Probleme machen, muss es wohl am Spiel liegen.

Der orchestrale Soundtrack klingt derweil wie immer sehr ansprechend und passt zum Geschehen auf dem Bildschirm, zumindest die Hintergrundmusik im Menü wurde jedoch aus „Allied Assault“ recycelt. In Sachen Synchronisation hat man sämtliche Texte und Sprachausgabe eingedeutscht, also auch die der Amerikaner. Somit reden diese einmal mehr perfektes Deutsch, während die ebenfalls verständlichen Kommentare der Nazis noch zusätzlich mit Untertiteln versehen wurden. Scheinbar ein Überbleibsel der englischen Version.

In Sachen Multiplayer bietet „Medal of Honor: Vanguard“ lediglich einen Splitscreen-Modus für bis zu vier Spieler an. Eine Onlinevariante gibt es leider nicht.





Ich hab mich durchaus ein wenig auf „Medal of Honor: Vanguard“ gefreut, allerdings bietet Electronic Arts' Shooter ausschließlich kurze Standardkost zum hohen Preis. Wo ist die Abwechslung? Wo sind die spannenden Geschichten? Wo die gute Grafik? Das Spiel wirkt leider nur wie eine Umsetzung der PS2-Version mit angepasster Steuerung. Schade, dass die „Medal of Honor“-Reihe zuletzt nur mit eher durchschnittlichen Titeln fortgeführt wird. Ich hoffe, dass „Airborne“ diesbezüglich wieder besser wird. „Vanguard“ ist jedenfalls nur was für den knallharten Fan der Serie.
 
So testen wir >>

Du bist nicht eingeloggt. Dies ist Voraussetzung, um ein Spiel hier bewerten zu können. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
--

Mehr zur "Medal of Honor"-Reihe
Review - Medal of Honor (PS3)
Preview - Medal of Honor - Multiplayer-Beta (PS3)
Preview - Medal of Honor (PC)
Review - Medal of Honor: Pacific Assault (PC)


Du bist nicht eingeloggt. Dein Kommentar ist somit keinem Benutzerkonto zugeordnet. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
 Username
 Kommentartitel


#1 | megamanfreak1980 [09.04. | 21:31] 
nicht ganz so durchschnitt!
Medal of Honor Vanguard bietet eine viel bessere und schärfere grafik als COD3!Es wirkt zwar an einigen stellen etwas karg und in den häusern ziemlich lehr aber ansonsten weis die Grafik durchaus zu überzeugen.Die Story ist schwächer als in COD3.Sound und Srachausgabe sind auf hohem Niveau.Positiv ist die auswählbare Sprachausgabe!Das angesprochene unscharfe bzw. verschwommene Sichtfeld ist völliger blödsinn!Es sieht alles viel schärfer aus als bei COD3!


 










mehr Wallpaper




















Pro:
solide Action
einfache Steuerung

Contra:
viel zu kurz
kaum Abwechslung
Grafik nur Durchschnitt
kein Onlinemodus via Internet


Offizielle Website:
 @EA

Weitere Links:
 Trailer



GameRadio@Facebook | GameRadio@Twitter | GameRadio@YouTube | GTA-Xtreme | PrinceofPersia-Game | Nintendo-Online

PC | PS3 | Xbox 360 | PSP | Nintendo 3DS | Nintendo DS | PS2 | Wii | iPhone / iPod | Anime Wallpapers | Anime/Manga | Partner | Link Us | Datenschutz

Content & Design © 2009 GameRadio-Team
Please feel free to send comments and suggestions to webmaster(at)gameradio.de
All rights reserved.

IVW Logo
GameRadio.de ist Partner von Fantastic Zero und unterliegt
als Bestandteil des Gesamtangebots der Prüfung durch die IVW