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EA SPORTS ACTIVE
 Test von Denise Bergert (28.05.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sport Publisher:Electronic Arts
Termin:20. Mai 2009 Entwickler:Electronic Arts

Ah, endlich Sommer. Die Temparaturen steigen und mit ihnen auch die Laune, denn die Freibäder locken. Genau diese Vorfreude kann sich aber auch schon wenig später bei der Bikini-Anprobe vor dem heimischen Schlafzimmer-Spiegel wieder im Sturzflug befinden. Wo kommen nur all diese kleinen Pölsterchen her? Und warum bin ich nur so blass? Während letzteres Problem schnell mit einer neuen Flasche Selbstbräuner aus der Welt geschafft werden kann, hilft gegen ersteres nur eiserne Selbstdisziplin. Damit Frau sich dabei nicht mit radikalen Diäten und endlosen Jogging-Runden um den Block quälen muss, will uns EA das Abnehmen und "in Form kommen" mit seinem neuen Wii-Titel active so angenehm wie möglich machen. Ob ihr damit wirklich zur Beauty-Queen am Baggersee werdet, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Härtetest.


Auf zur "30 Tage Challenge"

Neben der eigentlichen Software für Nintendos Wii beinhaltet EAs active-Box auch einen praktischen Beingurt, in dem ihr das Nunchuck verstauen könnt. Dazu noch ein Flexband, mit dem sich Arm-Übungen effektiver gestalten lassen. Habt ihr das Spiel eingelegt, gilt es erst einmal, ein persönliches Fitness-Profil zu erstellen. Neben der Eingabe von Eckdaten wie Gewicht und Alter, habt ihr hier auch die Möglichkeit, einen individuellen Avatar zu erstellen. Im Vergleich zu den klobigen Miis von Wii Fit sieht euer virtuelles Abbild in active sehr viel „menschlicher“ aus und lässt sich mit zahlreichen Outfits und Frisuren anpassen.

Anschließend habt ihr die Wahl aus der so genannten „30 Tage Challenge“ und vorgegebenen Workouts. Erstere bietet euch einen ganzen Monat lang unterschiedliche Übungs-Zusammenstellungen, die euch alle Bereiche des Spiels näher bringen. Je nachdem, ob ihr euch beim Schwierigkeitsgrad für „leicht“, „mittel“ oder „schwer“ entscheidet, meistert ihr Aufwärmübungen, Krafttraining für Unter- und Ober-Körper sowie unterschiedliche Minispiele, welche auch das Balance Board unterstützten.


Auszeit für eure Hanteln

Vor jeder Übung erklärt euch wahlweise ein männlicher oder ein weiblicher Trainer die Bewegungsabläufe und die Position der Controller in einem Einführungsvideo. Obwohl die WiiMote- und Nunchuck-Erkennung recht gut funktioniert, solltet ihr unbedingt darauf achten, die Übungen genau so auszuführen, wie im Video gezeigt. Haltet ihr beispielsweise die WiiMote in der falschen Hand, kann das Workout im Handumdrehen ziemlich frustig werden, da euch das Spiel immer wieder darauf hinweist, dass ihr etwas falsch macht. Schnelle Abhilfe schafft da der Minus-Knopf, mit dem sich das Training pausieren und das Tutorial-Video erneut abspielen lässt.

Bei allen Übungen für den Oberkörper kommt das mitgelieferte Flexband zum Einsatz, welches die klassischen Hanteln ersetzt. Wahlweise kürzer oder länger eingestellt, wird damit der Widerstand erhöht, wodurch eure Muskeln sich mehr anstrengen müssen. Anfangs etwas ungewohnt, dabei in jeder Hand das Flexband sowie einen der Controller halten zu müssen, entpuppt sich diese Trainingsart innerhalb kurzer Zeit als sehr effektiv.


Wii Sports lässt grüßen

Ähnlich wirkungsvoll sind auch die Muskelübungen für Beine und Po. Je nachdem, für welchen Schwierigkeitsgrad ihr euch entschieden habt, kommt ihr mit Kniebeugen oder Ausfallschritten ordentlich ins Schwitzen. Hier bleibt das Nunchuck stets in der Beinschlaufe, wodurch das Spiel die Bewegungen eurer Oberschenkel erkennt. Auch beim Jogging-Kurs auf der Laufbahn funktioniert die Kommunikation zwischen Controller und Konsole einwandfrei.

Für Abwechslung zwischen den Muskel-Workouts sorgen zahlreiche Minispiele wie Inline-Skating, Boxen, Tanzen oder auch Tennis. Während ihr beim Skaten durch hohe Sprünge Schanzen überwindet, haltet ihr beim Tennis beide Controller in den Händen und schlagt kraftvoll den Ball ins Ziel. Die Minispiel-Varianten machen sehr viel mehr Spaß als die Fuchtel-Einlagen in Wii Sports und fordern dabei auch mehr Körpereinsatz von euch.


Do-it-yourself Muskelkater-Prävention

Am Ende der rund halbstündigen Workouts habt ihr noch die Möglichkeit, euch zusätzliche sportliche Aktivitäten anrechnen zu lassen oder einen Fragebogen zum Lebensstil auszufüllen. Hier gilt es unterschiedliche Fragen zu Ernährung oder Fernsehgewohnheiten für jeden Trainingstag zu beantworten. Je nachdem, wie ihr dabei abschneidet, erhöht sich euer Punktestand und ihr könnt die Trainingseinheit mit einer Bronze-, Silber- oder Goldmedaille abschließen. Pokale, die ihr im Spiel verdient - beispielsweise für 10 Kniebeugen oder 60 Minuten Training - sollen euch weiter anzuspornen. Eine tägliche Gewichts- und BMI-Kontrolle wie in Wii Fit sucht ihr jedoch leider vergeblich. Lediglich die bei den Übungen verbrannten Kalorien werden in eurem Tagebuch vermerkt.

Habt ihr die „30 Tage Challenge“ geschafft, könnt ihr zusätzlich die bereits absolvierten Workouts wiederholen oder euch aus allen Übungen eigene Trainingseinheiten zusammenstellen. Einen Yoga-Bereich oder Dehnübungen sind nicht enthalten, wodurch ihr für die Muskelkater-Vorbeugung selbst sorgen müsst. Das empfiehlt sich vor allem nach dem ersten Training, da euch eure Beine sonst noch locker zwei Tage an das Geleistete erinnern.


Konkurrenz-Training mit der besten Freundin

Optisch und akustisch sticht active Konkurrenten wie Mein Fitness-Coach oder Wii Fit ganz klar aus. Die Grafik ist zwar quietschbunt, jedoch sehr viel detaillierter und erwachsener als beim Fitness-Titel aus dem Hause Nintendo. Die Sprecher der beiden Trainer sind sehr professionell und punkten mit passenden, aufmunternden Worten, ohne sich dabei ständig zu wiederholen. Auch die Musik-Auswahl kann sich sehen und vor allem hören lassen. Unterschiedliche Genres wie Dance, HipHop oder Latin untermalen das Training mit passenden Beats. Auch die Einbindung eigener Musik ist hier möglich.

Ebenso wie Wii Fit, verfügt auch active über einen Mehrspieler-Modus. So könnt ihr die Workouts auch synchron mit einem Freund ausführen – zweite Beinschlaufe und Flexband vorausgesetzt.





EA Sports active macht wirklich so gut wie alles richtig. Tolle Grafik, treibende Musikuntermalung, motivierende Trainer und neue Einsatzmöglichkeiten für WiiMote und Nunchuck. Auch das Balance Board wird unterstützt, kommt jedoch leider nicht allzu oft zum Einsatz. Zwar sind die Controller-Bewegungen anfangs teilweise gewöhnungsbedürftig, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gehen sie jedoch locker von der Hand. Störend fallen lediglich die fehlenden Dehnübungen auf und die Tatsache, dass active keine Gewichtskontrolle bietet, was vielleicht anspornender gewesen wäre als schlichtes Medaillen-Sammeln.
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Pro:
grafische Präsentation
Flexband und Beingurt
vielfältige Übungen
Schritt-für-Schritt Anleitungen
Multiplayer-Modus
mit Balance Board kompatibel

Contra:
keine Yoga- oder Dehnübungen
Controller-Positionen müssen genau eingehalten werden
keine Gewichtskontrolle


Offizielle Website:
 easportsactive.de

Weitere Links:
 Overview Trailer
 Debüt Trailer



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