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CHROMECAST
 Hardware-Test von Sebastian Hamers (05.06.2014) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Schon lange sind mir die HDMI-Steckplätze am heimischen Fernseher ausgegangen. Langsam wird es sogar am neuen HDMI-Switch eng. Mit dem Google Chromecast ist jetzt ein weiteres Gerät hinzugekommen, das in den Kampf um einen eigenen Steckplatz eingestiegen ist. Mittlerweile befindet sich der unscheinbar wirkende Stick schon seit mehreren Wochen im Einsatz. Was der Chromecast kann und was nicht, verrät der folgende Artikel.


Mit rund 35€ fällt der Preis des Chromecast vergleichsweise gering aus. Potentielle Konkurrenten wie das Apple TV oder das in Deutschland noch nicht verfügbare Fire TV von Amazon, kosten fast das Dreifache. Ist der Chromecast deshalb auch weniger leistungsfähig?


Eine Hardware mit viel Potenzial

Internetinhalte auf dem großen Fernseher genießen. Das verspricht Googles Werbeabteilung seinen Kunden. Diese Botschaft ist nicht ganz korrekt, stimmt aber zu einem großen Teil. Im Gegensatz zum Apple TV ist es dem Chromecast nicht möglich, den Bildschirm des Computers respektive des Smartphones oder Tablets auf dem Fernseher anzuzeigen. Die Hardware von Google benötigt speziell angepasste Programme und Apps. Da Google die Chromecast SDK veröffentlicht hat, steht es jedem Entwickler frei, für den Streaming-Stick zu entwickeln. Ein klarer Vorteil gegenüber der Apple-Konkurrenz, die bei der Freigabe von Apps ziemlich restriktiv vorgeht.

Die guten Verkaufszahlen der Hardware sprechen dafür, dass wir uns in Zukunft wohl über zahlreiche Apps und Programme freuen dürfen, die eine Chromecast-Unterstützung anbieten. Im Moment ist die Auswahl noch überschaubar, doch es werden stetig mehr. Um eine gute Übersicht über Apps zu bekommen, die den Chromecast unterstützen, gibt es die App Cast Store. Hier gibt es sämtliche Anwendungen für Android, die vom Chromecast Gebraucht machen.


Am besten mit Chrome

Die wohl wichtigste Anwendung für den Chromecast ist der Chrome-Browser. Ein kleines Plugin sorgt dafür, dass alle Anzeigen im Browser auf den TV-Bildschirm gebeamt werden können. Damit lässt sich ein Großteil der Internet-Inhalte also tatsächlich problemlos auf dem Fernseher betrachten. Für Googles hauseigenen Video-Dienst YouTube gibt es übrigens die Möglichkeit nur das Video selbst zu streamen. Mit gerade einmal zwei Mausklicks werden die Videos auf den Screen geworfen.

Bei vielen anderen Angeboten klappt das leider (noch) nicht so problemlos. Wenn ihr zum Beispiel Kunde von Amazon Instant Video oder Sky Snap seid, dann werdet ihr nach eine entsprechenden App vergeblich suchen. Die Dienste Maxdome oder Watchever hingegen sind schon im Chromecast-Universum vertreten.


Auch für Audio-Fans geeignet

Doch nicht nur Video-Dienst arbeiten mit dem Chromecast zusammen. Wenn ihr euren Fernseher mit einer tollen Sourround-Anlage verbunden habt, dann möchtet ihr möglicherweise auch Audio-Services über den Chromecast streamen. Das ist kein Problem, wenn es eine entsprechende App dafür gibt. Nutzer von Google Play Music haben natürlich kein Problem. Google hat dafür gesorgt, dass alle eigenen Dienste mit Chromecast zusammenarbeiten. Auch die Jukebox Rdio und das Musikvideo-Portal Vevo kommt mit Chromecast wunderbar zurecht.

Ein Dienst, der mir besonders gut gefällt ist die Anwendung Videostream, den es im Chrome App Store kostenlos gibt. Mit diesem könnt ihr Video-Dateien von eurer Festplatte direkt zum Chromecast spielen. Währenddessen könnt ihr übrigens bedenkenlos im Netz surfen oder auch ein Videospiel zocken. Der entsprechende Tab muss dafür nicht im Vordergrund stehen. Das gleiche gilt auch für alle anderen Apps. Solange sie irgendwie im Hintergrund laufen, verrichten sie ihr Werk.

Das Interesse an Chromecast-Anwendungen ist groß. Sogar schwerfällige Riesen wie die ARD und das ZDF haben ihre Mediatheken schon für den Chromecast lauffähig gemacht. Inhalte der beiden Sender sowie ihrer Ableger Arte und 3sat arbeiten mit der neuen Google-Hardware zusammen. Gleich mehrere Entwickler haben sich auch schon darum gekümmert, dass man sich eigene Bilder direkt vom Handy oder dem Computer aus auf dem TV ansehen kann. Selbst erste Spiele mit Chromecast-Support stehen schon zum Download bereit. Mit GamingCast könnt ihr zum Beispiel Klassiker wie Tetris, Snake und andere per Handy steuern und das Ergebnis auf dem Fernseher betrachten. Die Zahl an Spielen mit Chromecast-Unterstützung wächst jedenfalls stetig an.





Den Kauf des Google Chromecast habe ich nicht bereut. 35€ ist ein sehr günstiger Preis für eine Hardware mit sehr viel Potenzial. Ich liebe es, Videos von meiner Festplatte auf den Fernseher zu streamen oder problemlos ein YouTube-Video im Großformat zu sehen. Sicherlich, die Zahl der Apps ist ausbaufähig. Doch dank der guten Verkaufszahlen werden sich viele Entwickler auch um Googles neue Hardware bemühen. Gerade wenn euer Fernseher nicht über SmartTV-Funktionen verfügt, dann könnt ihr diese mit dem Chromecast sehr günstig nachrüsten. Dank der komfortablem Bedienung über das Smartphone klappt das ohnehin besser als über die normale Fernbedienung.
 
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Pro:
günstiger Preis
viele Google-Dienste integriert
einfache Installation
wachsende Zahl von Apps

Contra:
funktioniert nur mit WLAN


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