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ECHOCHROME
 Test von Sven Reisbach (05.07.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Sony
Termin:09. Juli 2008 Entwickler:Sony

Knobel- und Denkspiele erfordern logisches Denken. Oder auch nicht, denn Sony räumt bei “echochrome” mit dem logischen Denken auf. Hier gilt: Wie man es sieht, so ist es. Ein Abgrund, den der Spieler nicht sehen kann, ist nicht da. Wie das funktionieren kann, erklären wir euch in unserem Test.


Ist doch (un)logisch!


Wer kennt sie nicht, die unmöglichen Figuren des niederländischen Künstlers M.C. Escher? Hierbei handelt es sich um Figuren, die auf den ersten Blick möglich erscheinen, auf den zweiten Blick jedoch ihre Unmöglichkeit offenbaren, welche Escher durch geschickte Verwendung der Perspektive verschleiert hat. “echochrome” nun konfrontiert euch mit einem ähnlichen Konzept. Hier gilt: Wie ihr es seht, so ist es. Diese kurze Formel solltet ihr also während des Spielens die gesamte Zeit über im Hinterkopf haben. Könnt ihr ein Loch nicht sehen, so ist es nicht da und die Figur kann nicht hineinfallen. Mehr noch könnt ihr aufgrund des Wechsels der Perspektive Bereiche verbinden, die nicht verbunden sein können, um so neue Wege zu eröffnen.

Klingt alles ziemlich konfus, nicht wahr? Um das Spielprinzip zu verdeutlichen, erklärt euch “echochrome” in einem kurzen Tutorial, wie dieses Spiel mit der Perspektive funktioniert. Danach seid ihr auf euch alleine gestellt. Ihr müsst der Spielfigur den Weg durch viele verschiedene dreidimensionale Gebilde bereiten, um bestimmte andere Charaktere, die sogenannten “Echos”, zu finden. Anders als in vielen anderen Spielen lenkt ihr nicht die Spielfigur, sondern dreht nur die Perspektive. Ihr könnt die Spielfigur jedoch anhalten um kurz nachzudenken oder schneller laufen lassen – alles weitere erledigt die Perspektive.

Ein Beispiel: Eure Spielfigur läuft auf einem Steg, der über dem Steg schwebt, auf dem das zu findende Echo steht. Eine Verbindung zwischen beiden Stegen existiert nicht, damit ist das Echo für euch unerreichbar. Ist es das? Nein, denn wenn ihr die Perspektive so dreht, dass die Kanten sich sauber überschneiden, habt ihr aufgrund der Perspektive den Eindruck, zwischen beiden bestünde eine Verbindung. Und da das, was ihr seht, auch so ist – ist dort eine Verbindung und die Spielfigur wechselt auf den anderen Steg über.


Schwarz auf Weiß

Die Welt von “echochrome” wird euch recht schlicht präsentiert. Eigentlich besteht das Spielfeld lediglich aus einem weißen Hintergrund und schwarzen Linien, die die Spielobjekte umzeichnen. Andere Farben sucht ihr im Spiel vergebens. Musikalisch untermalt wird das ganze Szenario richtig klassisch von Streichern – das mag zunächst passend klingen, fügt sich aber irgendwie nicht so recht in das Gesamtkonzept ein, weswegen euch die Musik recht schnell auf die Nerven gehen wird. Dafür passen die wenigen Soundeffekte und die Stimme der Sprecherin aus dem Off (welche euch auch durch das Tutorial begleitet) wunderbar in das Spiel.

Ihr begeht die 96 Labyrinthe in drei verschiedenen Spiel-Modi – “Solo”, “Paare” und “Andere”. Im “Solo”-Modus müsst ihr die Spielfigur lediglich zu den einzelnen Echos im Level bringen. Der “Paare”-Modus hingegen verlangt schon etwas mehr Geschick: Ihr habt schwarze und weisse Charaktere, die farblich passend zusammengebracht werden müssen (also schwarz zu schwarz, weiss zu weiss). Treffen die passenden Figuren aufeinander, werden sie zu einem grauen Männchen. Und schlußendlich müsst ihr diese grauen Figuren dann auch noch zusammenbringen. Im Modus “Andere” wiederum müsst ihr mit der weissen Figur sämtliche blinkenden hellen Charaktere aufspüren, ohne mit den schwarzen Figuren in Kontakt zu kommen.

Wie ihr die Level angeht, obliegt euch. Ihr könnt euch im Modus “Freistil” die Level zufällig vom Spiel aussuchen lassen oder aber ihr wählt im “Atelier” ein Level eurer Wahl direkt aus. Diese sind in Kurse aufgeteilt, von A-L jeweils 8 Level pro Kurs. So könnt ihr wählen, ob ihr einen kompletten Kurs (á 8 Level) angehen wollt oder in einem bestimmten Level eure Bestzeit verbessern.


Welt im Eigenbau

Sollten euch die vorgegebenen Level nicht mehr genügen, könnt ihr mit dem Leveleditor eure eigenen Herausforderungen gestalten. Grenzenlos ist das Vergnügen allerdings nicht – ihr dürft nur eine bestimmte Anzahl von Blöcken verbauen, um euer Level gestalten. Die Anzahl ist jedoch ziemlich großzügig bemessen. Eure Eigenkreationen könnt ihr dann im Spiel in der Mappe ablegen oder mit euren Freunden tauschen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Die Demo zu “echochrome” hatte mich schon ziemlich heiss gemacht, und ich war sehr gespannt, wie das ganze Prinzip in einem kompletten Spiel umgesetzt wird. Leider kamen keine neuen Elemente hinzu, wodurch das interessante Spielprinzip schnell eintönig wird. Auch die klassische Musik fängt sehr bald an zu nerven, lässt sich glücklicherweise aber abschalten, dann habt ihr definitiv mehr vom Spiel und könnt das Konzept voll geniessen. “echochrome” punktet durch die hohe Zahl an Labyrinthen, den drei verschiedenen Spiel-Modi und dem Level-Editor – und wird euch damit sicherlich eine ganze Weile beschäftigen. Tipp: Einfach mal Demo antesten!
77%
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Pro:
interessantes Spielprinzip
minimalistischer Look...

Contra:
...fast schon zu steril
Musik schnell nervtötend
teilweise enges Zeitlimit


Offizielle Website:
 @ Sony

Weitere Links:
 Demo



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