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ATV OFFROAD FURY PRO
 Test von Sven Reisbach (25.06.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Sony
Termin:25. Juni 2008 Entwickler:Climax

Nachdem bereits die PlayStation 2 mit “ATV Offroad Fury 4” versorgt wurde, folgt nun nach einigen Verschiebungen der Nachschlag auf der PlayStation Portable. Das Spiel tritt in wenig rühmliche Fußstapfen: Der Vorgänger, “ATV Offroad Fury: Blazin' Trails”, konnte dank unausgereifter Steuerung, mieser Grafik und schlechtem Gameplay kaum überzeugen. Ob diesmal ein Hit auf euch wartet, erfahrt ihr in unserem Test.


Ab in den Matsch...


...und darüber hinaus! So könnte das Motto von "ATV Offroad Fury Pro" lauten. Der Fuhrpark besteht aus verschiedenen Fahrzeug-Gattungen: Ob Motocross-Bikes, Quads, Trucks, Buggys, Rallywagen oder sogar Schneemobile - ihr habt eine gigantische Auswahl. Damit sollte auch klar sein, was euch erwartet: Rennen, Stunts, Rallys... und jede Menge Matsch, Dreck und Schnee.

Vorab habt ihr die Wahl, was ihr spielen wollt - ihr könnt ein einzelnes Rennen bestreiten, zum Beispiel um Bestzeiten aufzustellen oder einen Kurs zu trainieren, oder ihr nehmt an einer Meisterschaft teil. In dieser könnt ihr diverse Extras freischalten oder euch diese von eurem Preisgeld erkaufen. Ob neue Fahrzeuge, neue Teile zur Leistungssteigerung eurer Maschine oder neue Klamotten für euren Fahrer - ihr habt stets die Wahl, in was ihr euer Geld investieren wollt. Auch eure Sponsoren, die ihr durch gute Leistungen auf der Strecke auf euch aufmerksam macht, sorgen für mehr Geld und Zugriff auf neue Fahrzeuge.


Viel zu tun

Die Renn-Modi, aus denen ihr dann wählen könnt, erschlagen euch förmlich: Crossrennen, Rally, Freestyle (Stuntwettbewerb), Schneemobil-Rennen oder auch Olympiade - ihr habt jede Menge Auswahl, allerdings nicht von Anfang an, einige Modi werden erst im Laufe des Spiels freigeschaltet.

Ein Kernstück des Gameplays machen ganz klar die Stunts aus. Das war auf der PS2 schon so, daran hat sich auch auf der PSP nichts geändert. Glücklicherweise lassen sich die Stunts auf der PSP weit besser ausführen als auf der stationären Konsole. So gelingen euch schon nach einiger Übung die verrücktesten Kombos und ihr macht Trickpunkte ohne Ende. Das ist auch bitter nötig, denn bei den Freestyle-Wettbewerben machen euch die Gegner ziemlich viel Druck mit hochwertigen Tricks... aber auch eure Sponsoren freuen sich, wenn ihr (verziert mit ihrem Logo) einen Stunt während der Rennen ausführt.

Multiplayer-Modi gehören auch auf der PSP mittlerweile zum Pflichtprogramm, und hier geizt "ATV Offroad Fury Pro" nicht mit Möglichkeiten - leider aber nur im Ad-Hoc-Modus, ein Spiel über das Internet ist somit nicht möglich. Ausserdem könnt ihr, wenn ihr im Besitz von "ATV Offroad Fury 4" für die PlayStation 2 seid, mit dieser über die USB-Verbindung Daten austauschen.


Präsentation gelungen, aber...

Für ein Handheld-Spiel macht "ATV Offroad Fury Pro" insgesamt einen sehr guten Eindruck. Die Optik wird euch sicherlich nicht die Kinnlade vor Begeisterung auf den Boden knallen lassen, ist aber auch nicht das schlechteste, was es auf PSP zu sehen gibt. Der einzige Kritikpunkt in der Präsentation ist der Sound. Mir klingen die Maschinen einfach nicht wuchtig genug, gegen die Musik kommen sie meist nicht ansatzweise an. Die Musik solltet ihr daher auf 20% runterregeln, um die Fahrzeuge wirklich dröhnen zu lassen. Wer also beides, Musik und Maschinen, haben will, hat da wohl ein Problem.

Musikalisch werden eure Rennen von diversen lizenzierten Tracks begleitet. Die meisten Stücke sind rockig bis punkig, passen aufgrund des Tempos somit sehr gut zu den Rennen. Insgesamt wurden 25 Tracks verwendet, von Andrew W.K. bis Dragonforce sollte eigentlich für fast jeden Geschmack etwas dabei sein.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Für mich ganz klar das beste Offroad-Rennspiel, das man für die PSP kriegen kann! Hier stimmt alles – Umfang, Steuerbarkeit und Optik. In diesen Punkten steht es der PS2-Fassung in nichts nach - leider aber auch nicht bei den Ladezeiten, die schon recht lang ausgefallen sind. Ist man dann aber auf der Piste, entschädigt das Spiel für die Warterei vollends. Einzig die gegnerische KI, die wenig herausfordernd fährt, kann man dem Spiel ernstlich ankreiden. Wie auch beim PS2-Vorbild zeigt sich aber, dass die Reihe an ihren Grenzen angelangt ist - und langsam Neuerungen nötig werden, um den Spieler länger bei der Stange zu halten.
86%
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Pro:
jede Menge Fahrzeuge
stimmige Fahrphysik

Contra:
Maschinen fehlt der rechte Klang
recht kurzweilig


Offizielle Website:
 @Sony



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