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FLATOUT: HEAD ON
 Test von Sven Reisbach (31.03.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Empire Interactive
Termin:14. März 2008 Entwickler:Six by Nine

Nachdem “Flatout: Ultimate Carnage” bereits im vergangenen Jahr auf der Xbox 360 für allerlei Altmetall gesorgt hat, kommt nun eine Umsetzung für Sonys tragbare Konsole. Und die bietet alles, was schon die Spieler auf Microsofts NextGen-System begeistern konnte: Speed, Zerstörung und jede Menge Stunts! 3 – 2 – 1 - GO!


Stunts mit Dummy-Einsatz


Was ist der Grund für die Beliebtheit dieser Reihe? Was macht “Flatout” anders als z.B. ein “Burnout”? Da sind die genreüblichen waghalsigen Rennen, jede Menge Zerstörung und Chaos. Was “Flatout” aber unterscheidet sind die Stunt-Wettbewerbe. Hier geht es darum, den Wagen zu beschleunigen und dann gezielt den Fahrer durch die Vorderscheibe zu katapultieren, um bestimmte Ziele (wie z.B. Kegel beim Bowling, Karten beim Royal Flush, ein Netz beim Hochsprung, ...) zu erfüllen. Das klingt ziemlich hart, weswegen dieses Feature für Deutschland regelmäßig entschärft werden muss: Statt der menschlichen Fahrer sitzen bei uns Crash Test Dummies am Steuer. Mit diesen kann man nun beliebig anstellen, was man will – sie durch brennende Reifen in ein Wasserbecken katapultieren, gegen Kegel werfen, Karten abschiessen, und vieles mehr.


Ich geb Gas, ich geb Gas...

Natürlich ist das Stuntfeature nicht der einzige Modus, der von der Xbox 360 Version auf die UMD gepackt wurde. Im übersichtlichen Menü könnt Ihr entweder einzelne Events auswählen, an der Karriere teilnehmen (“Flatout-Mode”) oder diverse Aufgaben (“Carnage-Mode”) erfüllen. Besonders der “Carnage-Mode” dürfte interessant sein – hier warten 36 Aufgaben auf den Spieler, in denen er Bestleistungen erreichen muss. Da gibt es die normalen Rennen, “Entkomme der Bombe” (vergleichbar mit einem Time Trial-Modus), die bereits oben erwähnten Stunts und Zerstörungsorgien, in denen es Euer Ziel ist, möglichst viel Schaden an der Strecke und Euren Gegnern zu machen. Aber auch während normaler Rennen solltet Ihr schauen, wo Ihr etwas auseinander nehmen könnt – dafür erhaltet Ihr einen Nitro-Bonus! Auch hohe und weite Sprünge führen zum begehrten Nitro, mit dem Ihr dann gekonnt an euren Kontrahenten vorbeiziehen könnt.

Auch die Derbys fehlen nicht. Hier landet Ihr mit 7 Konkurrenten in einer Arena. Eure Gegner werden versuchen, Euch durch Rammen zu zerstören, und Ihr solltet es ihnen gleichtun! Die ab und an erscheinenden Extras, die euch unendlich Nitro, einen stärken Wagen oder eine Reparatur bescheren, solltet Ihr so schnell wie möglich einsammeln, bevor es ein Gegner tut oder die Extras wieder verschwinden.

Der Karrieremodus, hier “Flatout” genannt, besteht aus drei Fahrzeugklassen – Derby, Rennen, Strasse. Zu Beginn eurer Rennfahrerkarriere könnt Ihr Euch lediglich einen fast schrottreifen Derby-Wagen leisten und müsst mit diesem an den Rennen (meist mehrere pro Stufe hintereinander) teilnehmen. Für Siege erhaltet Ihr ein Preisgeld. Zudem gibt es für das Erreichen von Zielen etwas Geld, so erhält auch der Fahrer, der zum Beispiel die beste Rundenzeit absolviert hat oder am meisten Gegner gerammt hat, etwas Kohle. Durch einen Sieg in einer Stufe lassen sich Zusatzevents, wie ein Derby, oder andere Autos zum Kauf freischalten.

Natürlich wurde auch an einen Multiplayer-Modus gedacht: Hier könnt Ihr Euch dann direkt mit einem menschlichen Konkurrenten messen. Und solltet Ihr noch nicht so geübt sein, habt Ihr natürlich jederzeit die Möglichkeit, im Modus “Einzel-Event” direkt eine Strecke auszuwählen und zu schauen, wo die besten Abkürzungen sind, wie Ihr die Kurven nehmen müsst, ...


Portierung geglückt

Die Portierung von der Xbox 360 auf die PSP ist geglückt. Der Umfang stimmt, die Technik geht in Ordnung, der rockige Soundtrack treibt Euch zu immer neuen Höchstleistungen an. Klar, dass man Abstriche machen muss – verwaschene Texturen, weniger ausgefeilte Physikspielereien, das Spieltempo wurde zugunsten einer flüssigen Darstellung gedrosselt und die Steuerung der Wagen fühlt sich weit weniger direkt an als beim direkten Konkurrenten “Burnout: Dominator”. Auch der Tuning-Part, in dem Ihr Eure Wagen für die Karriere aufmotzen könnt, ist eher vernachlässigbar – die Änderungen wirken sich kaum merklich auf das Fahrzeug aus. Dennoch ist “Flatout: Head On” ein Spiel, an dem Fans von Burnout & Co eine Menge Spaß haben können, solange sie die Herausforderung lieben! Denn das ist das Spiel: Herausfordernd. Die Rennen und Aufgaben verlangen dem Spieler einiges an fahrerischem Geschick und vor allem Übung ab, und so ist selbst eine einfache Bronzemedaille nicht immer leicht verdient.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






“Flatout: Head On” steht in Sachen Umfang dem grossen Vorbild auf der Xbox 360 in nichts nach. Die Technik musste allerdings verständlicherweise Federn lassen: Weniger ausgefeilte Physikspielereien, weniger Zerstörung, geringeres Spieltempo. Dafür läuft “Flatout” die meiste Zeit mit einer niedrigen, aber dafür konstanten, Framerate über den Bildschirm. Die recht kurzen Ladezeiten, das Schadensmodell und die schicken Partikeleffekte bei Zerstörungen runden den positiven Gesamteindruck ab. Einzig die etwas schwerfällige Steuerung und der mitunter happige Schwierigkeitsgrad verwandeln das anfängliche Vergnügen oft in Frust...
86%
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#1 | Gast [27.05. | 14:20] 
Flatout: Head On
habt ihr cheats


 




















Pro:
rockiger Soundtrack
Schadensmodell
viel Abwechslung

Contra:
schwerfällige Steuerung
recht hoher Schwierigkeitsgrad


Offizielle Website:
 flatoutgame.com



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