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GOD OF WAR: CHAINS OF OLYMPUS
 Test von Sven Reisbach (16.03.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony
Termin:26. März 2008 Entwickler:Ready at Dawn Studios



Auf der PS2 schnetzelte sich Kratos bereits durch zwei Episoden, nun bringt er auch die PSP zum Beben. Wieder werden die Chaos-Klingen geschwungen und Wesen der griechischen Mythologie herausgefordert. Ob Kratos bei der Umsetzung an Bombast verloren hat, erfahrt Ihr in unserem Test.


Am Anfang...


Um das Finale der als Trilogie angelegten Geschichte um Kratos nicht auf der technisch schwächeren PSP zu verheizen, haben die Entwickler zu einem (nicht wirklich neuen) Trick gegriffen: Der PSP-Ableger ist ein Prequel, spielt also vor den beiden Episoden für die Playstation 2, während der richtige dritte Teil 2009 für die Playstation 3 erscheinen soll. Somit erfahrt Ihr auf der PSP einiges aus der Zeit, bevor Kratos seinen Rachefeldzug gegen die Götter des Olymp startete.

"Chains of Olympus" beginnt mit einer Szene ähnlich dem Anfang des zweiten Teils: Am Strand von Attika landen tausende Perser, um die Stadt zu erobern. Brennende Häuser, Katapulte... die Schlacht ist im vollen Gange, und es sieht nicht gut aus für Attika. Doch dann taucht Kratos, der “Geist Spartas”, auf und mischt im Auftrag der Götter bei der Schlacht mit.


Chaos mit Klingen

Natürlich hat Kratos wieder seine bekannten Chaosklingen im Gepäck, die er einst von Ares, dem Gott des Krieges, erhalten hat. Die nutzt er für unglaublich spektakuläre Attacken und Kombos. Und das mit gerade einmal zwei Angriffstasten (und einer weiteren zum Greifen von Gegnern)! Durch die Kombination dieser zaubert Ihr diverse Kombos aus dem Hut, bei denen Kratos den Gegnern die Klingen nur so um die Ohren wirbelt. Die Chaosklingen, wie auch alle anderen Waffen, lassen sich einmal mehr durch rote Orbs, welche von besiegten Gegnern fallengelassen werden oder in rotleuchtenden Truhen zu finden sind, aufleveln. Dadurch nimmt der verursachte Schaden zu und neue Attacken können dem Repertoire hinzugefügt werden. Solche Orbs gibt es noch in anderen Farben, nämlich grün und blau. Während die grünen Orbs verlorene Lebensenergie wieder auffüllen, sind die blauen Orbs für das Aufstocken der Magie-Reserven zuständig. Magie ist recht wichtig, da ein Großteil der Special-Moves den Einsatz dieser Energieart erfordern. So erlangt Kratos schon recht früh im ersten Level “Efreet”, eine Art Feuermagie, mit der ihr einen Feuerdämon herbeiruft, der die Gegner effektvoll einäschert. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern richtet auch eine Menge Schaden an.

Nach mehreren Scharmützeln mit Soldaten erkennt Kratos dann auch den wahren Gegner – einen riesigen Basilisken, der Kratos auf dem Weg durch die Stadt immer wieder begegnet. Dieser fungiert dann auch gleich mal als erster Endgegner. Alleine mit dem Angriff auf Attika ist es natürlich nicht getan, und so wird Kratos im Laufe des Spiels immer tiefer in eine Intrige des Olymp hineingezogen, die ihm letzten Endes eine schwere Entscheidung abverlangen wird. Die Gegner, denen Kratos auf seinem Weg begegnet, sind allesamt der griechischen Mythologie entliehen. Der Spartaner kann, um diese zu bezwingen, entweder wild um sich schlagen, oder aber überlegt vorgehen und Schwachstellen der Gegner gezielt ausnutzen.

Überlegung ist auch an anderer Stelle wichtig – nämlich bei diversen Schalterrätseln. Diese sind nicht sonderlich herausfordernd, sorgen aber für einen guten Kontrast zum Kampfgeschehen. Zumeist bestehen diese Rätsel daraus, ein paar Statuen zu verschieben, um einen Zugang zu öffnen oder einen besonderen Gegenstand zu erhalten. So erlangt Kratos im Laufe des Spieles diverse Reliquien der Götter, die ihm besondere Fähigkeiten und Manöver ermöglichen.


Quicktime-Kill

Bei vielen Gegnern erscheint, wenn diese bis zu einem gewissen Punkt Energie verloren haben, ein Kreis-Symbol über dem Kopf. Drückt Ihr in der Nähe eines solch angeschlagenen Gegners die Kreistaste, startet Ihr einen Quicktime-Kill, eine Art Finishing-Move. Während Kratos den Gegner auf möglichst spektakuläre Weise zerlegt, müsst Ihr den Bildschirm der PSP immer genau im Auge behalten. Die eingeblendeten Symbole bzw. die vorgegebene Bewegung des Analog-Sticks gilt es dann, innerhalb eines Zeitlimits von etwa einer Sekunde schnell zu tätigen, sonst wird Kratos' abgewehrt. Gelingt es, die Tasten rechtzeitig zu drücken, wird Kratos die Attacke zu Ende bringen und damit den Gegner ausschalten. Hinterlassen besiegte Gegner in der Regel nur ein paar rote Orbs, kommen mit dieser Technik unter Umständen noch grüne oder blaue Kügelchen hinzu.

Manche Gegner töten fast genauso schnell wie Kratos, so gibt es wieder einige Gelegenheiten für die berühmten "Instant-Deaths". Ist Kratos zum Beispiel durch einen Gegner versteinert worden, genügt ein Schlag, und der Spartaner haucht sein Leben aus. Das tritt, vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden, sehr schnell auf, wenn Ihr die Gegner nicht schnell genug ausschaltet.


Limits der Technik

Wunderschöne Schauplätze, recht scharfe Texturen, super Synchronisation und nicht zuletzt ein epischer Soundtrack... wie ist das alles auf der PSP machbar? Nun, zum einen nutzt “Chains of Olympus” als eines der ersten Spiele den 333 Mhz-Modus der PSP, zum anderen “erkauft” man sich diese Möglichkeit durch das Kürzen des Umfanges. Für geübte Zocker dauert es gerade einmal etwa fünf Stunden, bis der Abspann über den Bildschirm der PSP flackert. Da das Spiel stets recht geradlinig verläuft, gibt es dort auch wenig Neues zu entdecken. Ihr könnt lediglich einen von drei weiteren Schwierigkeitsgraden auswählen oder eine der Herausforderungen des Hades annehmen. Bei Letzterem gibt es mehrere Aufgaben, die Ihr zu erfüllen habt, zum Beispiel das Töten von 50 Soldaten nur durch den Einsatz von Feuer. Hierdurch lassen sich auch noch diverse Extras freischalten, wie alternative Kostüme, Bonusmaterial und dergleichen. Das spornt an, auch wenn viele Belohnungen das Durchspielen auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad voraussetzen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Was “Chains of Olympus” aus der PSP herauskitzelt, ist der Wahnsinn schlechthin! Der Preis als schönstes PSP-Spiel (bis jetzt) ist auf jeden Fall sicher. Aber CoO ist mehr als nur ein Grafikblender – hier stimmt einfach alles, angefangen bei der Spielbarkeit über den Soundtrack bis hin zur Action. Ganz grosses Kino auf der kleinen PSP, auch wenn es weit weniger Kämpfe gegen riesige Monster gibt als auf der PS2. Ein absoluter Pflichtkauf, gerade wenn man die beiden Vorgänger (bzw Nachfolger) auf der PlayStation 2 seinerzeit gemocht hat!
92%
So testen wir >>

Kratos neuestes Abenteuer im Hosentaschen-Format kann locker mit seinen PS2-Vorgängern mithalten. Das Gameplay bietet auch auf der PSP eine abwechslungreiche Mischung aus Hack'n'Slash-Passagen und Rätsel-Einlagen. Die Story bringt zudem ein wenig Licht in die Vergangenheit des grimmigen Anti-Helden. Lediglich die Spieldauer fällt mit knapp fünf Stunden recht kurz aus. Vier unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und zusätzliche Herausforderungen sorgen jedoch auch nach dem Durchspielen für weiteren Metzel-Spaß. Action-Adventure-Fans und PSP-Besitzer sollten sich den Titel auf keinen Fall entgehen lassen.
 

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89%


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mehr Wallpaper






















Pro:
superbe Grafik
Steuerung auf PSP optimiert
spektakuläre Kombos
bombastische Präsentation
super Synchronisation

Contra:
etwas kurz


Offizielle Website:
 @playstation.com



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