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THE FAST AND THE FURIOUS
 Test von Sven Reisbach (06.03.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Deep Silver
Termin:26. Februar 2008 Entwickler:Eutechnyx

Inspiriert vom letzten Teil der “The Fast and the Furious”-Filme kommt nun ein Arcade-Rennspiel, welches vor allem dem Genre-Urgestein “Need for Speed” Konkurrenz machen will. Schafft es der Herausforderer, den König der Untergrund-Racer von der Piste zu fegen, oder wird er gnadenlos abgehängt?


It's the need for speed


Wieder einmal eine Vorgeschichte aus dem Klischee-Katalog, Abschnitt “Rennspiele mit Tuningoptionen”: In der Racing-Szene unbekannter Fahrer will nach ganz oben. Das ist einiges, aber sicherlich nicht neu. Daraus macht “The Fast and the Furious”, lose auf den Film “The Fast and the Furious: Tokyo Drift” basierend, auch keinen grossen Hehl. Ein Rennspiel, mehr Arcade denn Simulation, eine frei befahrbare Stadt, Konkurrenten, ständige Nacht, unzählige Tuning-Optionen – das Vorbild heisst hier ganz klar “Need for Speed: Underground”. Nur, dass es diesmal nicht in einer amerikanischen Metropole zur Sache geht, sondern in Tokyo.

Begonnen wird die Karriere direkt mit einem Rennen. Man hat zwar Startkapital, jedoch nicht genug für einen schicken eigenen Flitzer, also wird mit der Karre eines Kumpels angetreten. Ist das Rennen gewonnen, geht es direkt zum nächsten Autoshop. Hier kann man sich nun ein eigenes Fahrzeug aussuchen, mit dem man auch gleich wieder auf der Straße und mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist.


Willkommen in Tokyo

Nun hat man die Möglichkeit, das virtuelle Tokyo frei zu erkunden. Die Steuerung des Wagens geht dabei generell recht gut von der Hand, wenngleich die Fahrzeuge gerne mal leicht ausbrechen. Der Grund dafür sollte klar sein – Drifts! Denn genau darum geht es in vielen der Herausforderungen, allerdings stehen natürlich auch normale Rennen auf dem Programm. Zunächst mal sollte man sich allerdings einen Überblick verschaffen, hierzu dient die im Pausenmenü aufrufbare Karte. Hier werden alle wichtigen Punkte angezeigt – Tuning-Shops, Autohändler, Rennen. Um sich nicht die komplette Streckenführung bis zum gewünschten Zielort einprägen zu müssen, kann man entweder sich direkt hinbeamen lassen (nicht realistisch, erspart aber lästiges rumkurven) oder aber den Ort auf der Minikarte eintragen lassen, wodurch man beim Fahren immer einen Anhaltspunkt hat. Leider wirklich nur einen Anhaltspunkt, denn Pfeile oder dergleichen, die die Richtung weisen, gibt es keine.

Während man durch die Stadt fährt, trifft man immer mal wieder auf andere Tuner-Wagen. Diese kann man zu einem Rennen herausfordern. Es wird “warm” gestartet, das heisst, direkt aus der Aufforderung zum Rennen heraus wird Gas gegeben, keine Startaufstellung. Das dient vor allem dazu, schnell und leicht Geld zu verdienen, um das eigene Fahrzeug weiter zu tunen, wirklich herausfordernd sind diese Rennen eigentlich nur am Anfang. Ansonsten gibt es sogenannte “Hot Spots”, wo sich diverse Fahrer-Crews treffen. Man wählt sich einen Konkurrenten aus und fährt gegen ihn (oder sie) in der jeweils angegebenen Disziplin, zum Beispiel ein Punkt-zu-Punkt-Rennen. Der Fokus liegt aber ganz klar auf den Drift-Rennen. Nach einem kurzen Tutorial, in dem die Grundlagen des Driftens erläutert und trainiert werden, geht es durch die engen Kurven von Tokyo. Bei einem Sieg gilt der Konkurrent als geschlagen, und sind alle Crew-Mitglieder besiegt, bekommt man es mit dem Crew-Boss zu tun. Hängt man auch ihn ab, so erhält man seinen Wagen, einen Sticker mit dem Logo der Crew sowie diverse Rabatte in den Shops.


Pimp my Ride

Hat man genug Geld zusammen, sollte man sich in einem der Shops umsehen. Zur Auswahl stehen diverse Fahrzeughändler sowie Tuning-Shops. Nicht jedes Fahrzeug ist für jeden Zweck bzw. Renntyp geeignet. Zum Glück kann man mehr als nur ein Fahrzeug besitzen – dazu gibt es die Robo-Garagen, in denen man seine Fahrzeuge unterbringen kann. Es empfiehlt sich, wenn man das nötige Kleingeld verdient hat, für jeden Renntyp ein eigenes optimiertes Fahrzeug bereit zu halten. So sind FF-Autos (Frontmotor, Vorderradantrieb) nicht für Drift-Herausforderungen geeignet, wohl aber für Grip-Rennen. Es stehen viele lizenzierte Fahrzeugmodelle zur Verfügung, die bei den Händlern vor Ort eingekauft werden können. Und nicht nur japanische Wagen, auf dem Stützpunkt der US-Marine warten auch US-Modelle auf Käufer.

Natürlich fehlt es auch nicht an Tuning-Optionen. Hierbei werden die einzelnen Komponenten in einem Stufensystem angeordnet – je höher die Stufe, desto besser und robuster (und teurer) ist das Teil. Nicht immer ist die höchste Stufe aber die beste Wahl, ein Wagen für Drift-Rennen braucht zum Beispiel nicht unbedingt viel Leistung. Hier sollte man sich genau durchlesen, was die einzelnen Komponentenstufen verändern und dann entscheiden, ob sich das für das eigene Wagen-Setup eignet. Es lässt sich nahezu alles tunen – Motor, Getriebe, Einspritzung, Aufhängung, ... Wichtig ist hierbei natürlich auch die Reifenwahl, die wesentlich zu einem erfolgreichen Drift beiträgt.

Wer genug Leistung aus seinem Boliden rausgeholt hat, will natürlich auch zeigen, dass das Baby etwas besonderes ist. Hierfür gibt es das optische Tuning – in der Lackiererei kann der Wagen umgespritzt oder mit Vinyls verziert werden. Gerade bei den Vinyls bieten sich jede Menge Möglichkeiten, sich individuell zu entfalten. Nicht nur, dass die Auswahl gigantisch gross ist, die Vinyls können auch positioniert, gedreht, skaliert und in ihrer Farbe verändert werden. Im Body Shop kann dann zu guter Letzt noch das i-Tüpfelchen gesetzt werden – neue Front- oder Heckschürzen, Neon-Unterbodenbeleuchtung, Seitenschweller, Spoiler, Felgen, ... kleines Gimmick am Rande: Es können einige Motive aus Spielen von Namco angebracht werden, wie die Kämpfer der Tekken- und Soul Calibur-Reihe oder die Ghosts aus Pacman.


Wenig los in Tokyo

In Tokyo scheint immer Nacht zu sein. Das wäre nichtmal tragisch, wenn zumindest ein wenig mehr auf den Strassen los wäre. Man trifft nur selten auf andere Fahrzeuge, im Grunde sind die Strassen tot. Der optische Eindruck ist trotzdem absolut positiv, die Stadt sieht wirklich gut aus. Leider geht ab und an die Darstellung in die Knie, wenn sich viel auf dem Bildschirm tut und man gerade richtig schnell unterwegs ist. Musikalisch gibt es ein paar lizenzierte Musikstücke, welche eigentlich ganz gut in das Setting passen, aber niemanden wirklich vom Hocker hauen dürften. Auch hier wäre mehr Abwechslung (und die Möglichkeit, eine eigene Playlist erstellen zu können!) wünschenswert gewesen. Eine wirkliche Frechheit sind die Ladezeiten, welche teilweise mit mehr als 30 Sekunden zu Buche schlagen! Und es wird oft geladen - wenn es zu einem Rennen geht, wenn es in einen Shop geht, ...





Ich sage es ganz direkt: Fast and the Furious ist für mich die neue Referenz der PSP-Underground-Racer! Ja, die ständigen und hohen (teilweise mehr als 30 Sekunden!) Ladezeiten nerven – ansonsten macht das Game aber wirklich nahezu alles richtig: Viele Herausforderungen, viele (lizenzierte) Fahrzeugmodelle, zig Tuning-Optionen, frei befahrbare Stadt (die allerdings belebter sein könnte) sowie eine schicke Optik, die leider ab und an in die Knie geht. Fans von NfS:U sollten dem Spiel auf jeden Fall eine Chance geben. Ich würde mir aber für den zweiten Teil etwas mehr Abwechslung wünschen.
80%
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#1 | Gast [29.11. | 16:44] 
The Fast and the Furious
einfach toll

#2 | Gast [10.08. | 10:34] 
The Fast and the Furious
Die Ladezeiten nerven wirklich sehr ansonsten ist das Spiel gut gelungen aber der fahr Assistent könnte auch verbessert werden. Auf Deutsch übersetzen sollte man es noch das wär super.


 










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Pro:
schicke Grafik
viele Fahrzeuge
viele Tuning-Optionen
frei befahrbare Stadt

Contra:
hohe Ladezeiten
wenig los auf den Strassen


Offizielle Website:
 @Deep Silver



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