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CASTLEVANIA: THE DRACULA X CHRONICLES
 Test von Sven Reisbach (21.02.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Jump 'n' Run Publisher:Konami
Termin:13. Februar 2008 Entwickler:Konami



Die “Castlevania”-Reihe von Konami ist seit über 20 Jahren beliebt und erfolgreich. 1987 erschien der erste Teil auf dem NES, basierend auf dem ein Jahr zuvor für das MSX erschienene “Vampire Killer”, und es folgten jede Menge weitere. Besonders zeichnet die Reihe seit jeher der recht hohe Schwierigkeitsgrad aus – auswendig lernen schwieriger Stellen war und ist Pflicht. Ob “Castlevania” euch auch auf der PSP fordern kann, erfahrt Ihr in unserem Test.


Blick in die Vergangenheit


“Castlevania: The Dracula X Chronicles” ist ein Remake von “Dracula X: Rondo of Blood”, welches in Deutschland außer in Form einer stark abgespeckten Version für das SNES unter dem Titel “Dracula X” nie erschienen ist. Umso erfreulicher, dies nun, immerhin 15 Jahre nach Erscheinen, nachholen zu können. Und nicht nur das, auch die originale Version von “Rondo of Blood” (PC-Engine) und dem 1997 erschienenen “Symphony of the Night” (Playstation) warten auf der UMD darauf, von euch freigespielt zu werden. Aber widmen wir uns erst dem eigentlichen Hauptspiel.

Castlevania spielt sich wie eh und je aus der Seitenansicht. Konami hat “Rondo of Blood” komplett neu in 3D gestaltet, dabei jedoch das 2D-Gameplay beibehalten. Und das fordert dem Spieler in der Rolle von Richter Belmont einiges ab – springen, ausweichen, mit der Peitsche auf Gegner schlagen, und das recht häufig alles nahezu gleichzeitig. Nein, LEICHT ist Castlevania wirklich nicht. Das war vor 15 Jahren schon so und das hat Konami auch konsequent beibehalten. Unfair wird Castlevania dabei aber nie, mit viel Übung und Konzentration lassen sich auch die schwierigsten Stellen meistern.

Und es gibt für Richter einiges zu entdecken und freizuspielen. So gibt es immer wieder alternative Wege durch die Level, jede Menge Goodies wie freischaltbare Musikstücke, aber auch Maria Renard steht dem Spieler recht früh (so man den Weg zu ihr findet) als alternativer Charakter zur Verfügung. Anders als Belmont, der sich auf seine Peitsche, Äxte, Messer und seinen Glauben verlässt, verfügt Maria über die Möglichkeit, Tiere zu rufen. So hat sie, statt der Peitsche, zwei kleine Vögel, die sie auf Gegner hetzen kann. Auch bewegt sie sich viel graziler als Belmont – macht dieser bei einem Doppeldruck auf den Sprungknopf einen Salto, so macht Maria einen richtigen Doppelsprung, durch den es möglich ist, höhergelegene Passagen zu erreichen. Das macht einiges leichter, vieles wird dadurch erst erreichbar. Meistern lässt sich das Spiel aber mit jedem der beiden Charaktere – nur für das Erreichen von Extras erweist sich Maria als weit hilfreicher. Ihre Attacken (vor allem die Special-Moves) wirken weit mächtiger als jene von Belmont, gerade die Endgegnerkämpfe lassen sich mit Maria teilweise enorm verkürzen.

Nicht nur optisch wurde “Rondo of Blood” stark aufgefrischt, auch die Musikuntermalung kann sich hören lassen. Teils recht moderner Gothic-Metal, teils sehr klassisch-orchestrale Stücke, das war damals, als “Rondo of Blood” erschienen ist, noch nicht möglich. Bei der Sprachausgabe hat man die Wahl zwischen der englischen und der japanischen Tonspur – Fans werden wohl die japanische Synchro vorziehen.

Ob Konami die Auffrischung gelungen ist, könnt Ihr selbst feststellen, indem Ihr die Original-Version von “Rondo of Blood” freispielt. Dieses ist allerdings, genau wie “Symphony of the Night”, nicht auf PSP optimiert, sondern wird lediglich emuliert. Dabei entsteht rechts und links ein kleiner Rahmen, der mit einem Hintergrundbild versehen werden kann. Weniger begeistert werden Fans sein, wenn sie hören, dass die Originale zwar nicht an PSP-Verhältnisse angepasst, wohl aber neu synchronisiert wurden. Das mag zwar nun alles professioneller klingen, nimmt aber auch ein wenig den Charme des Originals.


Zurück im Hier und Jetzt

Das 2D-Gameplay in Kombination mit dem 3D-Look macht optisch einiges her. Spielerisch kann der Titel seine Herkunft kaum verleugnen – er ist schwer. Allerdings ein ganzes Stück leichter als “Rondo of Blood” es einst war. Einige Stellen wurden also wirklich “entschärft”. Nichts desto trotz sollte man eine gewisse Frustresistenz mitbringen, wenn man dieses Spiel komplett durchzocken will, und mindestens ebensoviel Konzentration. Das Spiel bestraft jede Unachtsamkeit. Zum Glück gibt es einige Rücksetzpunkte, welche in höheren Stufen allerdings etwas knapper ausgefallen sind. Zudem kann man bereits geschaffte Stufen erneut anwählen, um sich auf die Suche nach Musikstücken, den beiden Original-Spielen oder alternativen Routen und Leveln zu machen. Dann besteht noch die Möglichkeit, in einem Boss-Rush gegen sämtliche Endgegner anzutreten, auf Wunsch auch per Adhoc-Verbindung im Coop, oder die freigeschalteten Musikstücke nach eigenem belieben den verschiedenen Leveln zuordnen, um sich so einen eigenen Soundtrack zu schaffen. Und wem das nicht genügt, der kann sich an den beiden Klassikern versuchen, wobei besonders das seinerzeit gefeierte “Symphony of the Night” für einige Stunden Spielspaß garantiert.





Drei Spiele auf einer UMD? Super! Klar, die beiden Klassiker müssen erstmal mühseelig freigespielt werden, aber man kriegt hier halt nichts geschenkt. Das ist kein wirklicher Kritikpunkt – im Gegenteil: Es macht jede Menge Laune, sich in den Stufen erneut umzusehen, in denen man noch etwas entdecken kann. Die Umsetzung des Klassikers ist Konami definitiv gelungen und ich hoffe heimlich auf die Wiedergeburt weiterer Perlen dieses Schlages. Konami beweist eindrucksvoll, dass 2D-Gameplay noch lange nicht tot ist. Gut so! Eine wundervolle Kollektion, bei der Castlevania-Fans beherzt zugreifen werden.
89%
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#1 | Lexus [29.03. | 00:53] 
Fehlerhaft
Beim Durchspielen von "Symphony of the night" bin ich auf einen derben Fehler gestossen der das Durchspielen unmöglich macht. Nach dem Kampf gegen Richter und der darauf folgenden Sequenz schaltet sich die PsP beim laden einfach aus. Dieses Problem ist nicht nur bei mir aufgetreten, also dürfte es sich um einen generellen Fertigungsfehler handeln. Schade, denn es ist ansonsten echt super.

#2 | PhanZero [29.03. | 01:38] 



13.900
Bug in SotN
Ich habe SotN ehrlich gesagt nicht soweit gespielt, dass ich das beurteilen kann. Allerdings hat die Recherche im Netz tatsächlich gezeigt, dass mehrere Leute diesen Fehler im Spiel haben.

Bei vielen Usern liess sich das Problem aber wohl durch die Verwendung einer aktuelleren Firmware beseitigen.

Mal schauen, ob ich mal die Tage soweit spielen werde, dass ich mir da auch mal selber ein Urteil bilden kann. Fände es schon schade, wenn man SotN wegen so einem Problem nicht beenden kann


 
























Pro:
schöne Grafik
grosser Umfang
wundervoll, treibende Musikstücke

Contra:
für Anfänger zu schwer
Originale nur emuliert


Offizielle Website:
 @konami



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