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GOD OF WAR: GHOST OF SPARTA
 Test von Sven Reisbach (10.11.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony
Termin:05. November 2010 Entwickler:Ready At Dawn

Nach dem Erfolg von »God of War: Chains of Olympus war es absehbar, dass ein weiterer Teil folgen würde. Und hier ist er nun - und markiert zugleich die Abkehr des Entwicklers, Ready At Dawn (die auch Daxter auf die PSP gebracht haben), von der PSP-Entwicklung. Sie versprechen zum Abschluß ein Feuerwerk - ob Kratos liefert, was die Macher versprechen, erfahrt ihr in unserem Test.


Die Suche nach dem Bruder


Die Handlung von Ghost of Sparta spielt zwischen dem ersten God of War und »God of War 2. Kratos hat gerade Ares niedergestreckt und seinen Platz als Gott des Krieges eingenommen. Doch noch immer plagen ihn Visionen seiner Vergangenheit, an seine Kindheit und an seinen Bruder Deimos. Er erkennt, dass es einen Grund geben muss, weswegen diese Bilder ihn noch immer heimsuchen. Und so macht er sich auf, mehr über den Verbleib seines Bruders herauszufinden.

In Ghost of Sparta präsentiert sich Kratos gewohnt grimmig: Der Spartaner schnetzelt sich wie eh und je durch die griechische Mythologie und besucht unzählige Prachtbauten epischen Ausmaßes. Das alles kennt man von den bisherigen God of War-Spielen. Und eigentlich kann man das auch über das komplette Spiel sagen! Wer bei Ghost of Sparta Neuerungen erwartet oder Experimente an der bewährten Formel der Reihe, der dürfte enttäuscht werden. Zu Beginn landet ihr, nach einer kurzen Überfahrt, in Atlantis. Eine Auseinandersetzung mit Skylla später zeigt sich erstmals, dass Ready At Dawn ein wenig weg vom bombastischen Chains of Olympus gehen will. Statt ständiger Kämpfe mit dicken Bossen erwarten Kratos vor allem allerlei Klettereinlagen und viel Gelaufe. Erst im späteren Verlauf zieht die Quantität der Kämpfe wieder an, allerdings zumeist ohne wirklich bildschirmsprengende Obermotze. Den dadurch freigewordenen Raum nehmen die Locations ein: Egal, ob Kratos in Atlantis unterwegs ist, in der Domäne des Todes oder in den Tempeln diverser Gottheiten - sämtliche Orte sind mit viel Liebe zum Detail in gigantischen Maßen dargestellt.


Typisch Kratos

Das Gameplay in God of War: Ghost of Sparta ist indes serientypisch ausgefallen. Die Hauptwaffe sind Athenes Klingen, welche Kratos von Beginn an bei sich führt. Später folgen noch Schild und Speer, die typischen Spartanerwaffen. Zwischen diesen könnt ihr beliebig umschalten und so die jeweiligen Vorzüge nutzen. Die Klingen können mit Feuer geladen werden (Theras Fluch) und so auch die Rüstungen mancher Gegner zerlegen, die ansonsten nicht zerstörbar wären. Der Speer wiederum lässt sich auf weiter entfernte Gegner werfen. Zudem erhält Kratos auch Artefakte, die über die Richtungstasten des Digikreuzes angesprochen werden können und mächtige Zauber auslösen, mit denen ihr Blitze schleudert oder ein gegnervernichtendes Nichts erschafft. Diese Artefakte zehren allerdings an den Magiereserven, die durch blaue Orbs aufgefüllt werden können. Orbs findet ihr wie gewohnt in Truhen, erhaltet sie für besiegte Gegner oder zerstörte Objekte. Neben den blauen Orbs gibt es auch wieder grüne, die Lebenskraft auffüllende Orbs und die roten Kugeln, die als Zahlungsmittel dienen, um Waffen und Artefakte in mehreren Stufen aufzuleveln.

Gespeichert wird an Lichtsäulen. Die Abstände zwischen diesen sind allerdings schwankend: Mal reiht sich ein Speicherpunkt an den nächsten und mal seid ihr eine ganze Weile unterwegs, bis ihr wieder speichern dürft. Dafür gibt es jede Menge fair verteilter Rücksetzpunkte - solltet ihr also mal draufgehen, werdet ihr dort wieder abgesetzt.


Flinke Finger

Auch Ghost of Sparta bietet den bekannten leichten Zugang, der God of War seit jeher auszeichnet. Selbst Anfänger räumen schnell ganze Gegnerhorden aus dem Weg. Zwei Angriffsknöpfe, in Verbindung mit den Tasten zum Greifen, Kontern und dem Einsatz von Theras Fluch, sollten kaum einen Spieler überfordern. An manchen Stellen kommen auch wieder die bekannten Quicktime-Events zum Einsatz. Meist treten diese bei angeschlagenen Gegnern in Aktion (erkennbar an dem Symbol der Kreistaste über ihren Köpfen) oder auch in Zwischensequenzen. Hier gilt es dann, so schnell wie möglich die angezeigte Taste zu betätigen, damit die Sequenz weiterläuft.

Habt ihr nach etwa sechs bis acht Stunden (je nach Spielweise) die Story von Ghost of Sparta hinter euch gebracht, könnt ihr übriggebliebene rote Orbs im Tempel des Zeus gegen Bonusinhalte tauschen. Es gibt Videos, Artwork-Galerien und etwa neue Gegnertypen und Karten für die Arena. In dieser könnt ihr Kämpfe nach Belieben austragen und Orbs sammeln. Ausserdem warten noch Herausforderungen der Götter auf euch, in denen ihr verschiedene Aufgaben erfüllen musst. Auch hierfür erhaltet ihr zusätzliche Orbs. Diese könnt ihr dann wieder im Tempel ausgeben, was euch ein weiteres Durchspielen erspart. Doch der Zeus-Tempel hat einen großen Nachteil: Zum einen sind die Extras recht teuer, ihr braucht also einige Orbs! Zum anderen könnt ihr vor dem "Kauf" nicht sehen, was ihr da nun genau erhalten werdet.

Technisch kann man Ghost of Sparta nichts ankreiden. Die Grafik ist klare Referenz auf der PSP, der orchestrale Soundtrack schafft ein episches Gefühl und ist stets zur Stimmung der Situation passend. Dazu kommt eine gute, deutschsprachige Synchronisation. Untertitel (ebenfalls nur deutschsprachig) können auf Wunsch ebenfalls eingeblendet werden. Einzig die nicht frei justierbare Kamera sorgt ab und an für Übersichtsprobleme, wirklich gravierend störend fällt das aber nicht ins Gewicht.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Auch wenn der zweiten PSP-Umsetzung die kolossalen Bosskämpfe der großen Vorlage fehlen, so erhaltet ihr doch wieder ein vollwertiges God of War, allerdings ohne Neuerungen, alles wirkt oder ist altbekannt. Anfangs scheint es, die Kämpfe kämen zu kurz, das Spiel dreht im weiteren Verlauf allerdings ordentlich auf und mündet in ein bombastisches Finale. Dabei sieht Ghost of Sparta auch noch verdammt gut aus und klingt auch so. Und bei sechs bis acht Stunden Spielzeit kann kaum jemand meckern. Wären die freischaltbaren Extras nicht ganz so teuer und würde man vorab sehen können, was man da holt, dann wäre ich allerdings noch glücklicher.
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Pro:
phänomenale Präsentation
viele fair verteilte Kontrollpunkte

Contra:
nichts Neues bei den Spartanern
man weiss bei den (teuren) freischaltbaren Extras nie, was man kriegt
relativ wenige Speicherpunkte


Offizielle Website:
 @Sony

Weitere Links:
 Gameplay-Video



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