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ECHOSHIFT
 Test von Sven Reisbach (25.02.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Sony
Termin:25. Februar 2010 Entwickler:Sony

Nachdem Sony bereits mit dem Knobelspiel »echochrome ein interessantes Konzept vorlegen konnte, folgt nun mit echoshift der nächste Streich. Gleicher minimalistischer Look und der gleiche Dummy-Charakter - doch diesmal ist euer Feind nicht die Perspektive, sondern die Zeit.


Hilf' dir selbst


Wie echochrome kommt auch der Nachfolger echoshift komplett ohne eine Geschichte aus. Euer Spielcharakter muss zu einer Tür gelangen, um das Level abzuschließen. Um da hinzukommen, müssen jedoch auch einige Abgründe und Fallen überwunden werden. Und da euer Charakter nicht springen kann, müsst ihr etwa mit Schaltern Brücken aktivieren. Damit habt ihr die Tür aber noch lange nicht erreicht: Entweder das knappe Zeitlimit oder die Level-Geometrie verhindert, dass ihr so einfach den Ausgang erreicht. Wenn man doch nur einen Partner hätte...

Und den habt ihr - nämlich euch selbst! Nunja, nicht direkt euch selber. Läuft die vorgegebene Zeit ab, wird die ganze Szene - also alles, was ihr gemacht habt - zurückgespult und ein neuer Charakter abgesetzt. Das, was ihr beim ersten Durchgang gemacht habt, wird dabei von einem Echo wiederholt. Habt ihr also zuvor einen Schalter betätigt, dann macht dies nun euer Echo, während ihr etwa darauf wartet, die durch Betätigung des Schalters erschienene Brücke passieren zu können. Auf die Weise unterstützen eure früheren Ichs euren Fortschritt durch das Level.

Während die Steuerung bei echochrome aufgrund der dreidimensionalen Darstellung recht komplex und oft auch ungenau war, kommt der Nachfolger mit weit weniger Problemen daher. Ihr steuert einfach mit den Pfeiltasten den aktuellen Charakter und löst an bestimmten Stellen mit der Kreuz-Taste Aktionen aus. Mehr bedarf es dank der übersichtlichen 2,5D-Darstellung nicht, um das Geschehen zu kontrollieren.


Eine Prise Taktik

Bei jedem Level wird euer bestes Ergebnis gespeichert. Je weniger Echos ihr benötigt habt, umso besser. Wenn ihr eine der 56 Stages startet, habt ihr Gelegenheit, die jeweilige Welt zu inspizieren. Sind die ersten Level noch recht selbsterklärend, ist eine genaue Planung im späteren Verlauf spielentscheidend. Hier kommen dann allerlei Gemeinheiten ins Spiel, wie bewegliche Blöcke, verdeckte Bildbereiche und vieles mehr. Oft bedarf es des genauen Timings eurer Aktionen und damit auch der eurer Echos, um euch nicht plötzlich selber den Weg zu verbauen. Vorausschauendes Denken ist also Pflicht.

Ihr könnt die Stufen in echoshift in drei verschiedenen Spielmodi angehen. Habt ihr den Standard-Modus absolviert, könnt ihr euch im "Schlüssel"-Modus versuchen. Hier müsst ihr erstmal einen im Level untergebrachten Schlüssel aufsammeln, bevor ihr den Ausgang passieren könnt. Glücklicherweise ist es egal, ob ihr selber oder eines eurer früheren Echos diesen einsammelt. Habt ihr auch das geschafft, könnt ihr die Stage im "Illusion"-Modus versuchen. Dieser unterscheidet sich nicht großartig vom Standard-Modus, ihr könnt aber mit der rechten Schultertaste für drei Sekunden die Zeit anhalten. Das ermöglicht es euch, das Level noch schneller abzuschließen, ist also eher ein Fun-Modus.


Griff in den Farbtopf

Anders als echochrome, welches mit reiner schwarz/weiß-Darstellung ausgekommen ist, bekam echoshift einige Farbsprenkler spendiert. Teilweise, etwa bei den Schaltern, war dieser Schritt natürlich unumgänglich, aber auch der Hintergrund in verschiedenen Farbgebungen sorgt für einen angenehmen, stylischen Look. Auch die Musik hat einen (kleinen) Sprung nach vorne gemacht: Zwar wird euch immer noch eine klassisch angehauchte Untermalung geboten, diese erweist sich allerdings als weniger penetrant als im Vorgänger. Leider hat man dem Spiel einen Level-Editor verweigert, der sicherlich für noch mehr spannende Level gesorgt hätte.

echoshift verfügt, wie viele aktuelle Spiele auf der PSP, über die Möglichkeit einer Daten-Installation auf den Memorystick. Dadurch lassen sich die Ladezeiten ein wenig verkürzen. Doch die sind auch von der UMD nicht wirklich gravierend. Störender ist es dagegen, immer wieder in einen Ladebildschirm und danach nochmal in die Übersicht des Levels verfrachtet zu werden, bevor ihr mit dem nächsten Charakter losziehen könnt. Und daran ändert auch die Daten-Installation nichts.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Das Konzept, mit früheren Ichs zusammenzuarbeiten, ist in Videospielen nicht neu. Und doch: echoshift bietet durch die klugen Rätsel einen interessanten eigenen Ansatz, der Laune macht. Dank des guten Umfangs, dem gelungenen Look und der leichten Zugänglichkeit ist für Dauer-Knobelspaß gesorgt. Schade, dass nicht wie bei echochrome ein Level-Editor enthalten ist - eigene Kreationen zu entwickeln und Freunde dran knobeln zu lassen, hätte sicher Laune gemacht! Nichts desto trotz ist echoshift seinem Vorgänger in nahezu allen Belangen überlegen und für manche Kopfnuss zu gebrauchen.
83%
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Pro:
56 Stufen und zusätzliche Spielmodi bieten jede Menge Rätselkost
interessante Rätsel
angenehme Farbgebung
simple Bedienung

Contra:
keinen Level-Editor
Schwierigkeit steigt schnell an
Musik mitunter etwas nervig
Ladezeiten reißen aus dem Spielfluss raus


Offizielle Website:
 playstation.com



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