Meine Vorteile Anmelden Registrieren
zur Startseite zu unseren Downloads zu unserem Forum
zur PC-Section Trenner zur XBox360-Section Trenner zur PS3-Section Trenner zur PS2-Section Trenner zur Wii-Section Trenner zur 3DS-Section Trenner zur DS-Section Trenner zur PSP-Section Trenner zur iPhone-Section

News
Previews
Reviews
Specials
Hardware
Die besten...
Retrogaming

Wallpapers
Babe-Galerien

GameRadio.de bei Facebook GameRadio.de bei Twitter GameRadio.de bei Youtube RSS-Feed von GameRadio.de


Eure Vorteile
Punkte-Übersicht
Zum Forum
Arcade-Games
Unsere Mitglieder

Redaktion
Newsletter
So testen wir
GR Webcomic
Jobs
Impressum

 


MERCURY
 Test von Yan Dreyer (01.10.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Atari
Termin:01. Mai 2009 Entwickler:Awesome Studios

Kugeln durch ein Labyrinth schicken - das kennt jeder aus Spielen wie Balance oder zahlreichen ähnlichen Freewaretiteln. Mercury addiert allerdings noch einige Besonderheiten hinzu, die wir euch in unserem Artikel vorstellen möchten.


Das Spielprinzip & Gameplay

In Mercury macht ihr euch anfänglich in der als Tutorial dienenden Einführungswelt mit der quecksilbrigen Spielkugel vertraut, mit der ihr alle Parcours bestreitet. Letztere sind in sechs verschiedene Welten im unterteilt, angefangen von der Einführungswelt über die Anfänger-Kapitel bis hin zu den extrem kniffligen Profi-Levels. Jede eigene Welt umfasst einen anderen Umgebungstyp, sodass es an optischer Vielfalt nicht mangelt. Seid ihr im Weltraum unterwegs, ist eure Kugel nicht fest, sondern elastisch und die Hindernisse abwechslungsreich. So leitet ihr eure Kugel zu Beginn lediglich mit dem Bewegen der Spielwelt durch simple Strecken, später hingegen werden daraus echt vertrackte Labyrinthe. Nach alter Konvention tickt nebenbei stets ein Countdown und erhöht so die Spannung.

Mercury bringt außerdem seine persönlichen Eigenheiten mit und kupfert nicht bloß von ähnlichen Balance-Spielen ab: Einmal benötigt ihr die passende Farbe, um durch eine bestimmt-farbige Barriere zu gelangen, in dem ihr in kleine Farbumwandlungsanlagen rollt, ein anderes mal müsst ihr eure Kugel in mehrere kleine aufteilen, damit unterschiedlich gesicherte Barrieren durchrollt werden können. Weitaus fordernder gestaltet sich das Ganze auf den Karten des höheren Schwierigkeitsgrades, wenn sich zu den stets gefährlichen Abgründen auch noch bewegende Konstruktionen summieren, die ganz schnell einen erzwungenen Neustart hervorrufen können. Die insgesamt 72 Levels motivieren immer aufs Neue, da bei Mercury die altbekannte Suchtspriale ausgezeichnet greift. Fair: sobald ihr über den Abgrund hinweg rollt, fällt nur ein kleiner Teil eurer Quecksilberkugel weg und ihr dürft so lange Fehler begehen, bis die quirlige Kugel endgültig "futsch" ist.


Steuerung, Grafik & Sound

Dank einer tollen Tastenbelegung fällt das Navigieren von Anfang an recht leicht. Mittels Steuerkreuz wird die Spielwelt gekippt, via X-, Kreis-, Dreiecks- sowie Quadrattaste hingegen in jede beliebige Richtung gedreht, während die Schultertasten für das Heran- beziehungsweise Herauszoomen zuständig sind. Aufgrund der schnellen Reaktion nebst hoher Präzision, erfordert Mercury wenig Einübungszeit. Einsteiger rufen - wenn nötig - mit der Select-Taste hilfreiche Tipps zu allen wissenswerten Dingen auf.

Abwechslung versprechen nicht nur die unterschiedlichen Welten, auch die optische Präsentation zeigt sich diesbezüglich facettenreich. Trotz teils minimaler Details wirken die Levels ansprechend und stimmig, manchmal aber etwas trist. Soundtechnisch mag Mercury nicht vollkommen überzeugen. Die manchmal stimmige, auf Dauer jedoch nervige Musikuntermalung spart man sich lieber und hört stattdessen seine eigene Musik.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Mercury trotzt seinen Freeware-Konkurrenten, indem es eindrucksvoll aufzeigt, wie man den eigentlich schon bekannten Spielablauf noch weiter ausbauen und Spielspaß fördernder gestalten kann. Die sechs Welten versprechen für einige Stunden Spielspaß auf hohem Niveau, immer kniffligere Hindernisse inklusive. Dank der ausgezeichneten Steuerung und Physik macht das auch durchgehend Spaß. Wer nicht aufpasst, wird von dem im Grunde simplen, aber genialen Spielprinzip in den Bann gezogen und verliert sich in Mercury. Fans solcher Titel sollten also ohne Zweifel zuschlagen!
82%
So testen wir >>

Du bist nicht eingeloggt. Dies ist Voraussetzung, um ein Spiel hier bewerten zu können. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
--


Noch keine Kommentare abgegeben.


 


















Pro:
dank toller Steuerung sehr flüssiges Gameplay
etliche verschiedene Hindernisse
süchtig machendes Spielprinzip
sechs unterschiedliche Welten

Contra:
teils triste Abschnitte
dröge Musikuntermalung


Partner: Neofokus Fotografie

PC | PS3 | Xbox 360 | PSP | Nintendo 3DS | Nintendo DS | PS2 | Wii | iPhone / iPod | Anime Wallpapers | Anime/Manga | Partner | Link Us | Datenschutz

Content & Design © 2009 GameRadio-Team
Please feel free to send comments and suggestions to webmaster(at)gameradio.de
All rights reserved.

IVW Logo
GameRadio.de ist Partner von Fantastic Zero und unterliegt
als Bestandteil des Gesamtangebots der Prüfung durch die IVW