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RESISTANCE: RETRIBUTION
 Test von Sven (06.04.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Shooter Publisher:Sony
Termin:18. März 2009 Entwickler:Sony Bend

Mit "Resistance: Retribution" bringt Sony die erfolgreich auf der PlayStation 3 gestartete "Resistance"-Reihe auf die kleine, tragbare Schwester. In der Rolle von James Grayson kämpft ihr euch durch eine komplett neue Episode, die zeitlich zwischen dem ersten und zweiten Teil angesiedelt ist. Der Krieg ist noch lange nicht entschieden...


Vom Knast (zurück) in die Schlacht


Anders als in den beiden PS3-Episoden schlüpft ihr auf der PSP nicht in die Rolle von Nathan Hale, sondern in die von James Grayson. Der hat sich, nachdem er und sein Trupp seinen Bruder als Opfer der Chimera vorgefunden haben, auf eigene Faust an den außerirdischen Invasoren gerächt. Wegen Befehlsverweigerung sitzt er nun im Militärgefängnis und wartet auf seine Strafe. Doch es kommt anders: James wird von Raine Bouchard aus dem Knast geholt, um an einer Operation gegen die Chimera teilzunehmen. Sein alter Kommandant, Cartwright, ist der Überzeugung, dass nur Grayson helfen kann. Und er hat Recht: Über Rotterdam wird der Trupp abgeschossen - und Bouchard, Cartwright und Grayson entdecken eine neue Bastion der Chimera. Und hier ist alles anders..

Spielerisch unterscheidet sich der PSP-Ableger nicht von seinen großen Vorbildern. Zwar wird hier nicht aus der Ego-Perspektive, sondern in der Third-Person-Ansicht, Jagd auf die Chimera gemacht, ansonsten gibt es jedoch wenig Neues. Ihr schlagt euch durch von den Bestien besetzte und zerstörte Städte und den Bauten der Invasoren. Euer Weg führt euch dabei von Rotterdam über Bonn bis nach Paris, direkt ins Herz einer neuen Bedrohung. Insgesamt sechs Kapitel, jeweils noch in einzelne Bereiche unterteilt, werden euch eine ganze Weile beschäftigt halten.


Wie steuer ich das?

Da die PSP nur über einen Analogstick verfügt, musste eine Lösung für das Zielen gefunden werden. Und so dienen die Buttons rechts als Alternative. Das ist an sich nichts Neues, auch andere PSP-Shooter wie "Coded Arms" griffen bereits auf diese Steuerungsart zurück. Um aber den Komfort zu erhöhen, kommt bei vielen Waffen noch das Auto-Aiming zum Tragen: Ihr habt einen gelben Rahmen, innerhalb dessen Ziele automatisch anvisiert werden. Das verhindert umständliches Korrigieren der Perspektive meistens ganz gut.

Neben vielen aus der Reihe bekannten Waffen, kommen auch einige neue zum Einsatz. So ist der BM001 Razor, den ihr recht früh im Spiel erhaltet, ein modifiziertes Bestien-Bullseye. Aber auch eine Kampf-Schrotflinte und diverse Energiewaffen finden ihren Weg in euer Arsenal. Diese können über die Pfeiltaste links gewechselt werden. Haltet ihr die Taste gedrückt, friert die Zeit im Spiel ein und ihr könnt im Menü in Ruhe die Waffe eurer Wahl aussuchen.

Ihr solltet euch allerdings nicht blindlings ins Gefecht stürzen. Zwar sind eure Feinde nicht gerade die hellsten, vertragen aber einige Treffer. Und bis sie umkippen, werden sie auch recht gezielt das ein oder andere Mal in eure Richtung schießen. Wenn ihr also nicht frühzeitig das Zeitliche segnen wollt, solltet ihr euch immer nach einer geeigneten Deckung umsehen. Zum Glück bietet das Leveldesign hier meist auch genug Möglichkeit. Das Deckungssystem funktioniert vollautomatisch: Steht ihr hinter einer Mauer oder an der Seite eines Durchganges, wird automatisch die Deckungsposition eingenommen. Ihr könnt dann problemlos aus der Deckung heraus feuern. Leider wird, gerade bei Durchgängen, nicht immer direkt erkannt, dass ihr euch in Deckung begeben wollt.


Mehr Spaß mit PS3

Besitzt ihr eine PlayStation 3 samt "Resistance 2", habt ihr die Möglichkeit, eure PSP mit der Heimkonsole zu verbinden und so einige neue Features freizulegen. So könnt ihr eure PSP mit dem Chimera-Virus infizieren lassen. Dadurch habt ihr in der Kampagne von "Resistance: Retribution" eine spezielle SRPN-Uniform und die HE .44 Magnum aus dem zweiten Teil zur Verfügung. Ausserdem regeneriert ihr Lebensenergie, wenn ihr eine Zeit lang nicht unter Beschuß steht. Das solltet ihr allerdings erst nach dem Durchspielen tun - mit den neuen Fähigkeiten wird das Spiel um einiges leichter, was ein wenig wie Cheaten wirkt. Die Storyline verändert sich aufgrund eurer Infizierung übrigens auch dezent.

Ausserdem habt ihr Zugriff auf "Resistance: Retribution Plus". Hier könnt ihr durch die Verbindung mit der PlayStation 3 den Controller eurer Konsole zum Steuern verwenden. Da dank zweitem Analogstick das Zielen leichter wird, haben die Entwickler den Schwierigkeitsgrad ein ganzes Stück angehoben. Besitzer der PSP-Modelle 2000 oder 3000 können mit dem entsprechenden Kabel das Spiel mit dem PS3-Controller in der Hand direkt auf dem grossen Bildschirm spielen.


Positiver Gesamteindruck

Für "Resistance: Retribution" wurde keine eigene Engine geschrieben, sondern auf die von "Syphon Filter" zurückgegriffen. Keine schlechte Wahl, gilt der Titel doch als Shooter-Highlight für die PSP. Über die gesamte Spieldauer läuft das Gameplay angenehm flüssig und sehr intuitiv ab. Die musikalische Begleitung könnte auch einem Film entsprungen sein. Die Sprachausgabe ist ganz akzeptabel ausgefallen, allerdings nicht ganz fehlerfrei - einige Passagen sind sehr leise geworden und gehen ein wenig unter.

Um nach dem Durchspielen noch etwas vom Spiel zu haben, könnt ihr es auf einem höheren Schwierigkeitsgrad angehen oder eure Lieblingsabschnitte erneut in Angriff nehmen. Das ist auch insofern nützlich, da in den Gebieten einige Karten mit Infos versteckt sind. Auch könnt ihr Stilpunkte verdienen, indem ihr besondere Aufgaben löst. Damit ihr nicht blind drauflos raten müsst, wie ihr Stilpunkte bekommt, könnt ihr im Menü nachsehen, welche es zu verdienen gibt. So lässt sich auch in Erfahrung bringen, wo euch noch Info-Karten fehlen.

Und auch an einen Multiplayer-Part wurde gedacht: Bis zu acht Spieler können via WLAN oder per AdHoc-Verbindung an den Kämpfen teilnehmen. Über das PSN sind hierbei sogar Ranglisten-Spiele möglich. Zur Wahl stehen fünf Spiel-Modi, unter anderem Deathmatch, Capture the Flag und Team Deathmatch. Leider hat man mit fünf Multiplayer-Maps keine grosse Auswahl bezüglich des Austragungsortes.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:




Shooter sind auf der PSP dank fehlendem, zweiten Analogstick immer so eine Sache. Mit dem Auto-Aiming wurde das Problem hier jedoch sehr gut gelöst; die Steuerung geht nach etwas Übung super von der Hand. Grafik und Sound sorgen für Atmosphäre, die Gefechte für Spannung und die Kämpfe gegen dickere Brocken für Herausforderung. Einzig das Deckungsfeature will nicht immer so funktionieren wie man es gerne hätte. Das ist angesichts der ansonsten genialen Spielbarkeit und dem großen Umfang aber verschmerzbar. Ganz klar ein großer Titel für Sonys kleine Hosentaschen-Konsole.
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Pro:
super Präsentation, Grafik und Sound auf hohem Niveau
gut gemachtes Auto-Aiming
umfangreiche Online-Modi
Skillpunkte sorgen für Wiederspielwert

Contra:
Deckungssuche manchmal arg frickelig
stellenweise etwas schwer
einige kleinere Ton-Aussetzer


Offizielle Website:
 resistance-game.com



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