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PATAPON 2
 Test von Sven Reisbach (17.03.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sonstiges Publisher:Sony
Termin:11. März 2009 Entwickler:Sony Japan

Nachdem "»Patapon" vor etwas mehr als einem Jahr unsere Herzen im Sturm erobern konnte, war eine Fortsetzung so sicher wie das Amen in der Kirche. Und nun ist es also soweit: Sony läßt die knuffigen kleinen Kerle erneut von der Leine. Seid also davor gewarnt, euch die Finger erneut blutig zu trommeln. Pon-Pon-Pata-Pon!


Der Untergang


Erneut rufen die Patapon nach ihrem Gott - und das seid ihr. Auf dem Seeweg befanden sie sich nach Erdend, wo sie ES zu finden hoffen. Doch das Schiff sinkt und die Patapon werden an eine neue Welt gespült. Also liegt es an euch, die kleinen Männchen erneut zu mobilisieren und sie weiter nach Erdend zu trommeln.

Direkt die erste Neuerung dürfte euch beim Start auffallen: In den Optionen könnt ihr jetzt aus mehreren Schwierigkeitsgraden wählen. So gibt es auch einen Modus, in dem die Rhythmus-Erkennung ein wenig toleranter ausfällt. Hiermit sollte es auch Einsteigern und Menschen ohne Rhythmus-Gefühl gelingen, den Takt der Trommeln zu halten. Und tatsächlich, im direkten Vergleich mit dem Vorgänger geht diese Rechnung auf - es fällt weit leichter, die Patapon ins musikalische Fieber zu versetzen.


Es tut sich was...

Wenn ihr ein neues Spiel startet, habt ihr zudem die Möglichkeit, einen Spielstand vom Erstling zu importieren. Somit spart ihr euch die Eingabe eures Namens. Ob ihr ein Savegame importiert oder gänzlich neu startet, zunächst einmal müsst ihr die Patapon zusammentrommeln, im wahrsten Sinne des Wortes. Direkt zu Beginn bekommt ihr die "Pon"-Trommel. Über die Kreistaste klopft ihr auf dieser im Takt viermal - Pon-Pon-Pon-Pon. Damit weckt ihr den Hatapon, der die "Pata"-Trommel mit letzter Kraft festgehalten hat. Diese übergibt er euch, wodurch ihr nun den Befehl zum Vormarsch erlernt - Pata-Pata-Pata-Pon. Die Pata-Trommel bedient ihr über die Viereck-Taste. Im Laufe des Spieles lernt ihr noch viele weitere dieser Rhythmus-Befehle. Wie auch im Vorgänger müsst ihr diese immer im Takt schlagen - ihr trommelt also den Befehl im Vierviertel-Takt, die Patapon führen ihn aus und singen dabei mit, ihr setzt wieder ein, ... je besser ihr im Takt bleibt, desto mehr steigt die Laune der Patapon. Und wäre noch ein Kombozähler, an dessen höchstem Punkt die Patapon wieder ins Fieber - einer Art Musikrausch - versetzt werden, was sie stärker macht.

Genau wie das Gameplay hat sich auch die Technik nicht spürbar weiterentwickelt. Mehr noch, sie entspricht im Grunde 1:1 dem Vorgänger. Das ist auch nicht weiter tragisch, war doch schon im ersten Teil alles sehr stimmig. Dennoch wirkt es dadurch ein wenig ausgereizt - man hat halt den Eindruck, all das schonmal gesehen zu haben.

Einige Neuerungen gibt es dann aber doch: Für den Nachfolger hat Sony insgesamt 18 neue Rhythmen springen lassen, die ihr erlernen und beherrschen müsst. Auch die Patapon selber haben dazu gelernt, und geben jetzt einige neue Songs und Sounds zum Besten. Eine andere elementare Neuerung sind die Helden-Patapons. Diesen könnt ihr nicht nur einen eigenen Namen geben, sie sind auch noch stärker als eure anderen Patapons. Und so könnt ihr euren Stamm mit eigenen Farben und Masken ausstatten, um so gerade im Multiplayer-Modus eine größere Wiedererkennbarkeit eurer Patapon zu schaffen. Auch hat der Helden-Patapon einen gewissen "Tamagotchi-Effekt" - ihr zieht ihn auf und er wird in der Folge immer stärker und größer.


Viele Trommler verderben den Beat? NEIN!

Multiplayer? Richtig gelesen, denn "Patapon 2" bietet jetzt auch mehreren Spielern die Möglichkeit, gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Bis zu vier Teilnehmer können ihre Patapon-Stämme in den Kampf schicken, wobei dank GameSharing auch nur ein Spiel benötigt wird. Dieser Modus wird über den Paraget-Schrein erreicht. Zum Zutritt benötigt ihr ein im Spiel eingesammeltes Ei sowie einen Helden-Patapon.

Kommen weniger als vier Spieler zusammen, könnt ihr auch mit KI-Patapons antreten. Eure Aufgabe ist es, das Level gemeinsam zu beenden. Der Spieler, der das Ei mit in den Modus gebracht hat, bekommt dann die Belohnung aus dem Ei. Ansonsten gibt es zur Motivation Para-Ching (eine spezielle Form der Währung Ka-Ching), mit denen ihr aus Truhen weitere spezielle Items ziehen könnt.





Vor einem Jahr war das Konzept noch innovativ und machte Laune. Die Laune verbreitet es auch heute noch, innovativ wirkt es jedoch nicht mehr. Eher ausgereizt. Der Multiplayer-Modus ist spaßig, wenn man mal Mitspieler zur Hand hat. Und auch die neuen Ideen, wie die Helden-Patapon, sorgen für Kurzweil. Um Kenner des Vorgängers länger zu fesseln, hätte es jedoch mehr Neuerungen bedurft. Dennoch verbreitet es den gleichen Charme. Wer mit dem ersten Teil Spaß hatte, wird den auch hier haben, sollte jedoch nicht allzu große Neuerungen erwarten. Und mit dem leichten Schwierigkeitsgrad ist "Patapon" jetzt auch etwas für unmusikalische Naturen.
78%
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Pro:
neuer Multiplayer-Modus
18 neue Rhythmus-Befehle
Helden-Patapon mit Tamagotchi-Effekt

Contra:
(zu) wenig Neues gegenüber dem Vorgänger
trotzt leichterem Schwierigkeitsgrad immer noch recht fummelig


Offizielle Website:
 patapon-game.com



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