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MOTOR STORM PACIFIC RIFT
 Test von Patrick Schaaf (12.11.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Sony Computer Entertainment
Termin:12. November 2008 Entwickler:Evolution Studios

Fast 1 1/2 Jahre sind seit dem Release des PS3-Launchtitels „Motorstorm“ ins Land gegangen. Genügend Zeit für die Entwicklung eines zweiten Teils, der die sehr erfolgreiche Schlammschlacht fortsetzt. Welche Neuerungen Entwickler Evolution hinzugefügt hat, um einen gebührenden Nachfolger zu schaffen, könnt ihr in unserer Review nachlesen.


Erde, Wasser, Luft und Feuer


Nachdem der erste Teil nur in der Wüste bzw. einem Canyon stattgefunden hat, wurde für „Motorstorm – Pacific Rift“ eine ganze Insel kreiert. Diese liegt mitten im Ozean und wurde erst kürzlich besiedelt. Das Eiland ist in vier unterschiedliche Rennzonen eingeteilt, jede besitzt ein individuelles und mitunter gefährliches Klima. Eingeteilt werden die Witterungsbedingungen in die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer. In der so genannten „Earth Zone“ fahrt ihr auf dem schlammigen Streckenverlauf durch den dicht bewachsenen Dschungel der Insel. Ihr benötigt ein sehr gutes Reaktionsvermögen, da ihr innerhalb weniger Sekunden den zahllosen Gefahren und tödlichen Hindernissen ausweichen müsst. Die „Water Zone“ führt von Gebirgsseen bis hin zur Küste, immer dich entlang an einem tosenden Fluss. Großer Vorteil dieser Zone: durch das Fahren im kühlen Nass verringert sich die Temperatur eurer Boostanzeige.

Eine weitere Zone ist die „Air Zone“: hoch oben auf den Bergen der Insel führt der Streckenverlauf vorbei an gefährlichen Klippen und sehr engen Bergpassagen. Ein kleiner Fehler und schon stürzt ihr in die Tiefe. Die letzte Zone ist die „Fire Zone“: inmitten eines Vulkans fahrt ihr auf brandheißen Lavateppichen und felsigen Straßen. Vorsicht ist gerade beim Überspringen von Lavafeldern geboten. Euer Fahrzeug entflammt sehr schnell, sodass sich die Temperatur eures Boosts schlagartig erhöht.

Der Kern des Spiels ist einmal mehr der Karriere-Modus - „Das Festival“. Hier dürft ihr euch zuerst entscheiden, ob ihr einen weiblichen oder männlichen Fahrer ihr euer Fahrzeug steigen lassen wollt. Je nach Geschlecht stehen euch nun fünf verschiedene Charaktere zur Auswahl. Ab diesem Moment steht es euch frei, in welcher der vier Zonen ihr beginnen wollt. Es spielt jedoch keine Rolle, für welche ihr euch entscheidet, da ihr je nach Rang nur eine bestimmte Anzahl an Rennen freigeschaltet habt. Ihr erhaltet für Rennen entweder Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen, die dann wiederum in Punkte verwandelt werden. Umso mehr ihr davon auf eurem Konto verbuchen könnt, umso höher steigt ihr im Rang auf und umso mehr Rennen werden von den 16 pro Zone freigeschaltet. Eine Rangaufwertung beinhaltet neue Fahrzeuge, Fahrzeugklassen und Charaktere, die ihr in der Rubrik „Werkstatt“ anschauen und als Standard einstellen könnt.

Wer lieber gegen seine Freunde antreten möchte, dem steht wie gewohnt ein Online-Modus zur Verfügung. Hier können insgesamt 16 Spieler über die Strecke brettern. Wer keine Onlineanbindung sein Eigen nennt, wird sich über den neu hinzugefügten Offline-Multiplayer freuen. Hier dürft ihr und maximal drei Freunde zum Rennen an einem Bildschirm herausfordern.


wählt aus insgesamt acht Fahrzeugklassen

In „Motorstorm - Pacific Rift“ ist die Wahl des Fahrzeugs entscheidend. Insgesamt stehen euch acht unterschiedliche Fahrzeugklassen zur Auswahl, alle mit unterschiedlichen Eigenschaften. Beispielsweise seid ihr mit dem Motorrad auf trockenem Boden sehr schnell unterwegs, sobald ihr aber auf mattschigen Untergrund trefft, sieht das schon wieder ganz anders aus. Neben den Motorrädern gibt es noch Quads, Buggys, Rallye-Autos, Renntrucks, Geländewagen, LKW und als Neuerung die Monstertrucks. Mit diesen besitzt ihr eine gewaltige Kraft auf der Piste, durch die Größe der Reifen überfahrt ihr mit Leichtigkeit Gestrüpp und kleine Felsen, der Nachteil dieser Kolosse ist, dass ihr in Kurven schnell aus der Bahn geworfen werdet.


Rammen, Schlagen, Hupen

Was beim ersten Teil nur den Motorradfahrern vorbehalten war, ist nun großer Bestandteil aller Klassen: das Schlagen bzw. Rammen von anderen Fahrern. Seid ihr nämlich in der Nähe eines Konkurrenten, könnt ihr ihm mit der R1- bzw. L1- Taste einen ordentlichen Stoß verpassen. Wenn ihr auf dem Motorrad oder Quad sitzt, greift ihr auf die Kraft eurer Fäuste zurück.

In so gut wie jedem Rennspiel dürft ihr die Hupe betätigen. Doch in keinem Spiel hat dies solche Konsequenzen wie in "Motorstorm": Durch Hupen verspottet ihr die umliegenden Fahrer, was mehr Schwung in das Renn-Geschehen bringt.


Ein Wechselbad der Gefühle

Verglichen mit dem Vorgänger wirkt „Motorstorm - Pacific Rift“ noch etwas frischer und detaillierter. Die verschiedenen Rennzonen wurden grafisch auf sehr hohem Niveau umgesetzt. Nur die Bodentexturen wirken teilweise etwas lieblos.

Was aus euren Boxen kommt, überzeugt hingegen auf ganzer Linie: ein Soundtrack, der an Vielfalt nicht zu übertreffen ist, vermischt mit lautstarken Motorengeräuschen.





Ohne Zweifel: Evolution hat mit „Motorstorm – Pacific Rift“ einen gebührenden Nachfolger auf die Räder gestellt, der mit atemberaubender Grafik, einem perfekt passenden Soundtrack und einer technisch guten KI glänzt. Die jüngere Generation könnte eventuell mit dem hohen Schwierigkeitsgrad ihre Probleme haben. Aufgrund der verschiedenen Rennzonen bekommt ihr diesmal auch mehr Abwechslung geboten. Euch stehen also einige Stunden voller Spielspaß bevor. Durch die Trophey- Unterstützung wird zudem euer Können belohnt. Meiner Meinung nach eines der besten Spiele in diesem Genre, dass in keiner Sammlung fehlen sollte.
89%
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Mehr zur "Motorstorm"-Reihe
Review - Motorstorm Apocalypse (PS3)
Review - MotorStorm: Arctic Edge (PSP)


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Pro:
8 Fahrzeugklassen
4 Rennzonen
insgesamt 64 Rennen
guter Soundtrack
49 Trophys
4 Spieler offline Multiplayer

Contra:
teilweise harte Gegner
manchmal unschöne Bodentexturen


Offizielle Website:
 MotorStorm.com

Weitere Links:
 Debut Trailer
 GC Trailer



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