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BATTLEFIELD: BAD COMPANY
 Test von Christoph Kirchner (04.07.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Electronic Arts
Termin:26. Juni 2008 Entwickler:DICE

Unter Vandalismus versteht man in der Regel (blinde) Zerstörungswut oder Zerstörungslust. Vandalismus ist bewusste illegale (bzw. normenverletzende) Beschädigung oder Zerstörung fremden Eigentums als Selbstzweck. Vandalismus kann – in virtuellen Formen – aber sogar sinnvoll sein. Glaubt ihr nicht? "Battlefield: Bad Company" wird euch eines Besseren belehren!


Mein Schatz


Gute Jungs kommen in den Himmel, böse in die Bad Company. Diese Spezialeinheit der US-Army kommt immer dann zum Einsatz, wenn todesmutige oder zumindest ziemlich verrückte Kandidaten für besonders riskante Einsätze gesucht werden. Blöderweise können sich die Mitglieder der Einheit ihre Ziele nicht aussuchen, schließlich stehen sie mit einem Bein bereits im Knast. Die Bad Company ist sozusagen die letzte Chance vor dem Militärgericht. Entsprechend skurrile Gestalten tummeln sich in der vierköpfigen Einheit, die mit witzigen Kommentaren und Persönlichkeiten aufwarten. Hier hat DICE ganze Arbeit geleistet: Die Story wird komplett in Ingame-Sequenzen erzählt, und ist einer der Gründe, warum man bis zum Abspann an "Bad Company" kleben bleibt. Doch um was geht es genau? Nun, als Greenhorn bestreitet ihr mit den den Jungs der Company euren ersten Kampfeinsatz irgendwo in Russland. Während des Konflikts kommt ihr einem berüchtigten Söldner auf die Schliche, der ein Fan glänzenden Edelmetals zu sein scheint. Klar, dass die "Bad Company" ein Stück vom Kuchen abhaben will! So kommt es zu einer waschechten Schatzsuche, die natürlich auch Folgen hat ...


Don't Worry, Be Happy

In "Bad Company" wird zwar ordentlich geballert, allerdings geht es hier nicht um beklemmende, harte Kriegsatmosphäre, sondern Spielspaß. Die Entwickler erzählen die Story, die nicht umsonst an Filme wie "Three Kings" und "Jarhead" erinnert, mit viel Humor und Sarkasmus. Blut und Splatter sucht man hier vergebens. Das ist auch gut so, schließlich überzeugt "Bad Company" vor allem mit seinem lockeren Erzählstil und der kunterbunten Popcornoptik. Kino zum Mitspielen!

Der heimliche Star des Spiels ist die offene, zerstörbare Umwelt. Zu Beginn verschlägt es euch immer auf eine riesige Map, auf der ihr verschiedene Aufträge erfüllt, etwa die Zerstörung gegnerischer Basen. Nach und nach werden verschiedene Zonen dieser Map freigeschaltet, bis sie am Ende dann komplett bereisbar ist. Wie ihr letzlich an euer Ziel kommt, bleibt euch überlassen: Ob zu Fuß, per Panzer, Golfmobil oder Hubschrauber. Meist lässt euch das Spiel die freie Wahl. Hier stellt sich also auch im Einzelspielermodus sehr schnell das typische "Battlefield"-Feeling ein. Schade: Das Team-Konzept geht in der Singleplayer-Kampagne etwas verloren. Eure Mitstreiter kämpfen passiv, können nicht sterben, die Aufgaben müsst ihr allesamt selbst erledigen – kein Vergleich zum Onlinemodus, der stets Teamplay voraussetzt.

Sehr glaubwürdig wirkt das virtuelle Kampfgebiet nicht nur duch die schicke Optik, die mit schönen Lichteffekten, detaillierten Charakteren und exzellenten Animationen aufwartet, sondern auch durch die Möglichkeit, fast jedes bewegliche Objekt zerstören zu können. Da werden Häuser und Mauern dem Erboden gleichgemacht, Bäume gefällt und Löcher in den Boden gesprengt. Das ist sogar sinnvoll, da sich so Gegner leichter aus ihren Stellungen vertreiben lassen bzw. neue Deckungen für euch entstehen. Natürlich basieren die Zerstörungen auf Scripts, jeder Grashalm lässt sich also nicht umknicken. Dies tut dem spaßigen Gewüte aber keinen Abbruch, gerade da die Qualität der Explosionen im Genre neue Standards setzt. Da passt es auch gut, dass der Sound dermaßen kinoreif daherkommt: Druckvolle Effekte, toller Soundtrack, gelungene Vertonung – was will eine 5.1-Anlage mehr?


Im Goldrausch

Auch wenn der Hauptfokus auf der Einzelspielerkampagne liegt, darf ein Mehrspielermodus natürlich nicht fehlen. Hier könnt ihr euch mit bis zu 23 Mitspielern auf den verschiedenen Maps austoben. Kernstück ist der neue "Gold Rush"-Modus, in dem zwei Teams gegeneinander antreten: Team eins muss Goldkisten in die Luft sprengen, während Team zwei genau das verhindern muss. Das wirkt nicht sonderlich innovativ, macht aber einen Heidenspaß! Natürlich dürfen die Teilnehmer aus verschiedenen Klassen wählen, die allesamt hervorragend ausbalanciert wurden. Auf Druck der Fans planen die Entwickler übrigens auch die Veröffentlichung des bekannten "Conquest"-Modus für den jüngsten Spross der Reihe. Der soll im Herbst per Download kostenlos verfügbar sein. Vorbildlich!

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Bravo! DICE hat es geschafft, das typische "Battlefield"-Feeling in eine unterhaltsame Einzelspieler-Kampagne zu verpacken. Hinzu kommt die schicke Optik, die spielerische Freiheit, das Zerstörungsfeature und der wenig innovative, aber herrlich spaßige Mehrspielermodus, der euch für Wochen an die Konsole fesseln wird. Und damit nicht genug: Die Entwickler arbeiten bereits an einem Update, das den von den Vorgängern bekannten Conquest-Modus beinhalten soll.
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#1 | Ser0 [08.10. | 23:09] 
Super!
Ich find Bad Company Total gelungen. Ich mein wenn man sich mal Modern Combat anguckt... das spiel ist nicht wirklich das beste aber ich kann mir vorstellen bad company immer und immer wieder zu zocken.

#2 | ANDI [21.10. | 12:35] 
BAD COMPANY
Der online modus ist echt geil von BAD COMPANY die story auch .

#3 | Uli [17.06. | 21:58] 
Battlefield: Bad Company
Ist der online Modus gratis ?


 










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Pro:
schicke Optik
unterhaltsame Einzelspieler-Kampagne
zerstörbare Umwelt
Mehrspielermodus

Contra:
Team-Aspekt geht im Einzelspielermodus unter
Pop-Ups


Offizielle Website:
 @ EA

Weitere Links:
 Launch-Trailer



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