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SEGA SUPERSTARS TENNIS
 Test von Christoph Kirchner (15.04.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Geschicklichkeit Publisher:Sega
Termin:17. März 2008 Entwickler:Sumo Digital

Fans des gepflegten Arcade-Tennis warten seit "Virtua Tennis 3" begierig auf neues Futter. Publisher Sega hat einmal mehr Erbarmen und schickt in "Sega Superstars Tennis" die bekanntesten Charaktere des firmeneigenen Spielelineups an die Schläger. Wie, und vor allem wie lange das kunterbunte Ballgekloppe auf der PS3 unterhält, verraten wir euch in unserem Test.


Kein Platz für Boris!

In "Sega Superstars Tennis" treten die bekannten Sega-Charaktere - natürlich rein sportlich - gegeneinander an. Mit dabei sind bekannte Namen und Gesichter der Serien "House of the Dead", "Samba de Amiga", "Jet Set Radio", "Super Monkey Ball", "Space Channel 5", "Outrun", "Sonic" sowie weitere Überraschungsgäste. Wollt ihr also Dr. Eggman gegen Beat antreten lassen? Kein Problem!

Befindet ihr euch im Hauptmenü, könnt ihr verschiedene Modi anwählen. Für den gepflegten Partyabend empfiehlt sich natürlich der Mehrspielermodus. Einzelspieler können im "Superstars"-Modus Matches und Minispiele absolvieren und so neue Wettbewerbe, Plätze und Charaktere freischalten. Zudem lassen sich auch individuelle Matches erstellen und Minispiele anwählen. Gerade Letztere machen Laune: So müsst ihr im "Jet Set Radio"-Szenario beispielsweise Graffitidosen verschiedener Farben einsammeln, um ein Logo hinter dem Tennisnetz mit dem Ball auszumalen, oder heranschlurfende Zombies auf dem "House of the Dead"-Platz mit den gelben Geschossen abwehren. Es gibt allerdings auch einige ödere Einlagen: Wenn ihr mit Sonic Ringe einsammeln und Gegnern ausweichen müsst, ohne überhaupt einen Ball zu schlagen, wirkt das Ganze wenig einfallsreich.


Herrlich simpel

Die Steuerung ist denkbar einfach: Mit dem Steuerkreuz oder dem linken Stick navigiert ihr euren Charakter, mit der Kreuztaste führt ihr einen normalen Schlag aus, während sich das Viereck um Spins kümmert. Kombiniert ihr diese Tasten, könnt ihr zudem Lobs und Stops, je nachdem, welche Taste ihr zuerst drückt, schlagen. Ein netter Kniff sind zudem Spezialfähigkeiten, die ihr nach einer gewissen Zahl an Schlägen aktivieren könnt. Dabei hat jeder Sega-Held eine eigene, mehr oder weniger sinnvolle, Einlage auf dem Kasten. So beschießt Dr. Eggman sein Gegenüber beispielsweise mit Energiekristallen und lenkt den Kontrahenten so ab, während der "Super Monkey Ball"-Affe rutschige Bananenschalen verteilt.


Schön bunt!

Präsentiert wird das Ganze in einem hübschen, kunterbunten Comiclook, der auch in HD überzeugt. Die Plätze sind an die Stimmungen der unterschiedlichen Sega-Serien angelehnt: So wirkt der "House of the Dead"-Platz natürlich entsprechend gruselig, während beim "Super Monkey Ball"-Pendanten gute Laune angesagt ist. Der Sound ist wunderbar dudelig und nervt erfreulicherweise nicht. Nett: Die Matches werden mit den bekannten Themes und Songs der Serien untermalt. So ertönt auf dem "Samba de Amigo"-Platz beispielsweise der bekannte gute-laune-Track "Samba De Janeiro" von Bellini. Groovy!






"Sega Superstars Tennis" unterhält, gerade im Mehrspielermodus, prächtig. Die Steuerung ist eingängig, die Minispiele und Spezialfähigkeiten machen Laune und der kunterbunte Comiclook fängt das virtuelle Treiben passend ein. Einzelspieler werden im "Superstars"-Modus gut unterhalten, dürfen aber nicht die inhaltliche Tiefe eines "Virtua Tennis" erwarten. Etwas schade: Die Gegner-KI lässt zu wünschen übrig, zudem wirken einige Minispiele etwas lau. So empfehle ich das Spiel vorrangig denjenigen, die sich hauptsächliche mit Freunden duellieren wollen. Für Einzelkämpfer gibt es zwar viel freizuspielen, die geringe Abwechslung hält aber kaum länger als ein paar Stunden bei der Stange.
75%
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Pro:
netter Comiclook
eingängige Steuerung
Mehrspielermodus

Contra:
wird als Einzelkämpfer schnell eintönig
einige öde Minispiele


Offizielle Website:
 @ Sega

Weitere Links:
 Trailer



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