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METAL GEAR SOLID V: GROUND ZEROES
 Test von Tobias Sickmann (20.03.2014) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action Publisher:Konami
Termin:20. März 2014 Entwickler:Kojima Productions

"Kept you waiting, huh?" - mit diesen Worten begrüßt uns Big Boss, auch bekannt als Naked Snake, zu Beginn von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes. Doch die Freude hält nur kurz an. Nach einer Mission laufen schon die Credits über den Bildschirm. Lohnt sich die Überbrückung zum Hauptspiel The Phantom Pain trotzdem?


Friedensläufer

Ground Zeroes spielt nur kurze Zeit nach den Ereignissen von Peace Walker. Wer sich also optimal in die Geschichte "einarbeiten" möchte, sollte den PSP-Titel angespielt oder zu einem der HD-Remakes für PS3 und Xbox 360 gegriffen haben (Vorbesteller der PS3-Version von Ground Zeroes erhalten diesen als Bonus). Mit Paz, Huey und Chico gibt es ein Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren. Quereinsteiger erhalten immerhin die Chance, im Menü eine kurze Zusammenfassung der Geschichte zu lesen, die die wichtigsten Fragen aus dem Weg räumen dürfte.

Die Lage hat sich für Big Boss nach dem abgewendeten nuklearen Krieg durch Peace Walker nicht gerade beruhigt. Der Söldner betreibt immer noch zusammen mit Kaz Miller die unabhängige und stärker werdende Militärtruppe MSF in der Karibik, doch diese steht unter strenger Beobachtung der UN. Während die MSF-Basis inspiziert wird, macht sich Big Boss auf den Weg, seinen Schützling Chico aus einem US-amerikanischen Gefängnis in Kuba zu befreien. Zu den Gefangenen gehört auch Paz, eine Cipher-Agentin, die nach dem Ende von Peace Walker als tot und verschollen galt. Das Camp steht unter der Führung des Commanders Skull Face und der Militäreinheit X.O.F, deren Absichten zu Beginn des Spiels unklar sind.


Die Schlange hat sich gehäutet

Die Metal Gear Solid-Reihe gehörte damals zu den wenigen Vorreitern des Stealth-Genres. Um nicht länger zum alten Eisen zu gehören, hat Kojima für Ground Zeroes ein paar Modernisierungen und Anpassungen durchführen müssen. Das Userinterface wurde hierfür ein wenig abgespeckt. In der Ecke befindet sich kein Radar mehr und auch auf die Lebensanzeige wurde verzichtet (die Gesundheit regeneriert sich von alleine). Wenn ihr einen Überblick über die Karte haben wollt, müsst ihr zum sogenannten iDroid-Gerät greifen, das auch für Missionsziele und Tonbandaufnahmen benutzt werden kann. Eine kleine Anspielung auf die Apple-Geräte, die in Kojimas Welt der 70er Jahre auf Kassettenspielern basieren. Die Karte des iDroids zeigt euch Helikopter-Landeplätze, Ziele und sogar markierte Feinde an. Ähnlich wie in Far Cry kann Big Boss mit seinem Fernglas die Wachen auskundschaften. Sind diese erstmal markiert, werden sie dauerhaft in der Umgebung hervorgehoben. Je mehr Gegner ihr markiert, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, plötzlich überrascht zu werden.

Sollte es trotzdem mal dazu kommen, dass Big Boss unachtsamerweise in den Blickfeld eines Feindes kommt, kann die Lage noch entschärft werden. In diesen Momenten verlangsamt sich die Zeit und mit einem Druck auf die Schultertaste lässt sich der Gegner automatisch anvisieren. In einer Art Bullet-Time erhaltet ihr die Chance, die Wache auszuschalten, bevor sie Alarm schlagen kann. Dieser Kniff erinnert ein wenig an das "Mark and Execute"-Manöver aus Splinter Cell: Conviction. Hartgesottene Veteranen mögen hier die Nase rümpfen, im Kampfgeschehen hat sich dieses Feature jedoch als sehr nützlich erwiesen. Wer bereits viel Arbeit und Zeit in einen perfekten Stealth-Durchgang investiert hat, kann so einen Fehler in letzter Sekunde ausradieren. Gute Schützen können dieses Feature allerdings gezielt ausnutzen, um sich schnell ein paar Hindernissen zu entledigen und durchzurushen. Das Feature lässt sich auf Wunsch aber auch im Menü deaktivieren.

In Anbetracht des »Thief-Remakes, das ein ziemlich lineares Leveldesign vorzuweisen hatte, ist es besonders löblich, dass Ground Zeroes sehr offene Herangehensweisen zulässt. Die spielerische Freiheit gehört eindeutig zu den Stärken des Titels und sorgt für einen hohen Wiederspielwert. Die zu infiltrierende Basis ist komplett frei begehbar. Abgesperrte Abschnitte oder "Schläuche" sind hier nicht zu finden. Dadurch können verschiedene Strategien ausgetestet und optimiert werden - die Suche nach der besten Route ist ein großer Motivationsfaktor. Auch die Konfrontationen können auf unterschiedliche Art angegangen werden. Geräusche und leere Magazine können Wachen gezielt auf die falsche Fährte bringen. Ein zeitaufwändiges, aber sicheres Ausschalten jeder einzelnen Wache (und davon tummeln sich zwischendurch 40 Stück rum) wäre eine andere Möglichkeit. Mithilfe von Vehikeln können größere Strecken nahezu unbemerkt zurückgelegt werden - entweder als blinder Passagier oder als Fahrer. Die Optionen, die euch Ground Zeroes zur Verfügung stellt, laden zum Experimentieren ein. Damit ist fast schon garantiert, dass es nicht nur bei einem Durchlauf bleiben wird.

Besonders Stealth-Spiele beziehen ihren Schwierigkeitsgrad aus der Gegner-Intelligenz. Im Falle von Ground Zeroes schlägt sich die KI insgesamt ordentlich. Die Wachen verhalten sich sehr aufmerksam - laute Schritte oder ein Kopf, der aus der Deckung hervor sticht, werden schnell bemerkt. Das Verstecken von bewusstlosen Körpern oder Leichen ist ein Muss, um einen alarmfreien Durchgang zu schaffen.

Codec-Gespräche, die den Spielfluss unnötig stören, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Befehle und Tipps erhaltet ihr über Funk, ohne dass das Geschehen pausiert werden muss. Nicht nur die Spielerfahrung verläuft flüssiger, auch Snake steuert sich so agil und genau wie nie zuvor. Bis man den störrischen Söldner mit dem Vollbart aber vollständig kontrolliert, muss ein wenig Einarbeitungszeit für die Steuerung vergehen, die ein wenig überladen ausgefallen ist. Trotz moderner Anleihen aus anderen Stealth-Vertretern behält der Kern von Ground Zeroes noch einiges, was die Metal Gear Solid-Serie ausgezeichnet hat. Das obligatorische Ausrufezeichen, wenn Big Boss doch mal entdeckt wird, ist ebenso vorhanden, wie andere vertraute Töne. Hier durchfährt uns das altbekannte Metal Gear Solid-Gefühl.


Cliffhanger

Die mit Wendungen und Intrigen angefüllten Geschichten der Metal Gear Solid-Spiele reichen für viele Fans als Kaufgrund aus. Wegen der ausufernden Cutscenes verkam eine Spielrunde oftmals zum reinen Filmabend. Nicht so bei Ground Zeroes, dessen Zwischensequenzen eine mehr als verträgliche Länge haben. Das Schleichspiel kommt im Grunde gar nicht wirklich dazu, tief in die Story einzutauchen. Die mysteriöse Figur Skull Face wird schnell in der Introsequenz eingeführt, um dann nachher nicht mehr aufzutauchen. Dafür endet das Spiel in einem mehr als dramatischen Ende, dass man sich nur darüber ärgern kann, dass der fiese Cliffhanger erst im Nachfolger The Phantom Pain aufgelöst wird. Während den Ereignissen aus Ground Zeroes durchaus eine Schwere anhaftet, geht die Geschichte nicht tief in die Materie rein. Kojimas Detailverliebtheit in der Erschaffung seines Universums mit inhaltlichen Querverweisen erreicht nicht ganz das bekannte Niveau. Dies kann auch so beabsichtigt sein, denn Ground Zeroes versucht lieber spielerisch zu überzeugen und räumt daher sämtliche Ablenkungen aus dem Weg. Doch keine Sorge: Die Cutscenes sind qualitativ hochwertig ausgefallen und können mit jedem Hollywood-Machwerk locker konkurrieren.


Bauer statt Hayter

Unverständlicherweise führt Metal Gear Solid V: Ground Zeroes einen neuen Synchronsprecher für Snake ein. David Hayter, der Solid Snake sowie Big Boss in jedem Hauptteil der MGS-Reihe vertont hat, wurde ersetzt. Diese Rolle übernimmt nun Kiefer Sutherland, der als Agent Jack Bauer in der Serie 24 seinen Bekanntheitsgrad steigern konnte. Sutherland erledigt mit Ausnahme von ein paar genuschelten Sätzen einen ordentlichen Job, wobei wir uns mangels langer Sprechzeilen noch kein endgültiges Urteil erlauben können. Fest steht aus unserer Sicht zumindest, dass durch das Fehlen von David Hayters tiefer Stimme der Wiedererkennungswert von Big Boss merklich leidet. Dafür kehren alle anderen Charaktere mit ihren bekannten Sprechern zurück, die durchgängig eine überzeugende Leistung abgeben. Der Wissenschaftler Emmerich wird erneut von Christopher Randolph gesprochen. Tara Strong leiht Paz nach Peace Walker auch in Ground Zeroes ihre Stimme.

Die Musikstücke sind - typisch für Metal Gear Solid - erstklassig geraten. Sollte Snake in eine brenzlige Situation geraten, lässt die treibende Musik euren Puls noch schneller in die Höhe treiben. Medleys aus dem Peace Walker-Soundtrack sorgen zusätzlich für epische Untermalungen. Das musikalische Highlight stellt aber ein Stück von Ennio Morricone und Joan Baez da, das auch Tage nach dem Durchspielen noch im Kopf herumgeistern dürfte. Ein besonderer Clou von Ground Zeroes ist die Möglichkeit, die Musik während einer Evakuierung auszuwählen. Wenn der Helikopter Big Boss oder eine Geisel aus der Gefahrenzone abholt, ertönt dazu die persönliche Songauswahl. Die perfekte Wahl hält das Spiel praktischerweise selber bereit: Richard Wagners Walkürenritt. Auch eigene Lieder auf der Festplatte können als Hintergrundmusik importiert werden. Zwar kein notwendiges Feature, aber ein nettes Extra, dass zum Spaß ausprobiert werden kann.


Powered by Fox Engine

An dieser Stelle hätten wir gerne geschrieben, welches Grafikfeuerwerk die brandneue Fox Engine aus der Konsole holt. Leider stand uns zum Test nur die PlayStation 3 zur Verfügung, so dass wir nur schwer Aussagen zum Potential der Engine treffen können, welche auch im Nextgen-exklusiven The Phantom Pain zum Einsatz kommen wird. Auf der "alten" Hardware hinterlässt die Grafik einen zwiegespaltenen Eindruck. Einerseits sehen die Regen- und Lichteffekte beindruckend aus. Die Hauptmission bei Nacht gehört zum grafischen Höhepunkt des Spiels. Dazu können sich die Charaktermodelle und Animationen bei Freund und Feind sehen lassen. Leider halten die unscharfen Texturen nicht ganz mit. Zahlreiche Popups (stark bemerkbar bei Gras und Büschen) trüben den Gesamteindruck zusätzlich. Immer wieder wird man erinnert, dass die Grenzen der vergangenen Konsolengeneration erreicht sind. Dank einer butterweichen Framerate wird der Spielspaß aber in keinster Weise eingeschränkt. Eine lobenswerte Erwähnung verdienen die Ladezeiten, die äußert kurz ausgefallen sind und das Laden eines Checkpoints schmerzfrei gestalten.


Appetitanreger

Im Vorfeld von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes wurde berichtet, dass die Kampagne sehr kurz ausgefallen ist. Dies können wir an dieser Stelle eindeutig bestätigen. Inhalt von Ground Zeroes ist eine Hauptmission mit Storyrelevanz und vier Nebenmissionen. Für die Hauptmission sollten beim ersten Mal etwa 90 Minuten eingerechnet werden. Beim zweiten Durchgang - wenn sämtliche Kniffe und Stratgien bekannt sind - ist nur noch eine knappe Stunde drin. Im Internet sind schon Speedruns zu finden, in denen nur zehn Minuten zum Beenden der Mission ausgereicht haben. Die restlichen Nebenmissionen sorgen für ein bisschen mehr Laufzeit. Diese spielen auf dem gleichen Gefängnis-Grundstück und unterscheiden sich in Missionszielen, Tageszeit und Gegneraufkommen. Fans des ersten Metal Gear Solid dürfen sich auf den Sony-Konsolen auf die "Déjà-vu"-Mission freuen, die zahlreiche Anspielungen auf den PSOne-Meilenstein beinhaltet. Xbox-Spieler dürfen sich dagegen mit Raiden anfreunden. Mit jeweils 15 bis 30 Minuten strecken die Nebenmissionen den Inhalt nur geringfügig. Nach etwas mehr als vier Stunden hat man alles vom Spiel gesehen.

Der Umfang von Ground Zeroes ist damit wirklich knapp bemessen. Wenn die Credits über den Bildschirm laufen, wird man mit dem unbefriedigenden Gefühl zurückgelassen, nur einen Prolog gespielt zu haben. Immerhin vertröstet uns eine Prozentanzeige, die uns im Hauptmenü den Spielfortschritt anzeigt. Nach dem Abschluss von allen fünf Missionen stand unser Fortschritt bei gerade etwas über 25%. Sammler finden genug Anreize in Form von Kassetten und Stickern, die in der Basis versteckt sind. Ein höherer Schwierigkeitsgrad kann in jeder Mission freigespielt werden: Hier wird noch mehr das Können des Spielers gefordert, der mit aufmerksameren Gegnern und weniger Ausrüstung auskommen muss. Es gibt darüber hinaus Herausforderungen, wie das schnellste Markiern aller Feinde, doch dies dürfte nur knallharte Fans bei Laune halten. Der Vergleich des Highscores mit anderen Spielern sorgt immerhin für ein wenig Motivation aufgrund des Konkurrenzkampfes. Und wer alle Missionen auf dem S-Rang meistern möchte, investiert gut und gerne ein Vielfaches der regulären Spielzeit. Wer gewillt ist, wirklich alle Extras zu finden und sich von Durchgang zu Durchgang zu verbessern, der wird lange genug seine Freude an Ground Zeroes haben. Am Umstand, immer nur die gleiche Mission zu spielen, ändert dies jedoch nichts. Was bleibt ist ein äußerst gelungener Appetitanreger, der unter Umständen Spieler ungesättigt zurücklässt, aber dafür Lust auf die Hauptmahlzeit namens The Phantom Pain macht.

Aufgrund des geringen Umfangs ist Metal Gear Solid V: Ground Zeroes mit 30€ im Budget-Preissegment angesiedelt.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Ist Ground Zeroes spielerisch gut geraten? Auf jeden Fall! Die Spielmechanik erlaubt viele Freiheiten und löst in mir Nervenkitzel aus, den andere Stealthspiele in den letzten Jahren vergeblich umsetzen wollten. Es hat den Untertitel "Tactical Espionage Action" redlich verdient. Liefert das Spiel ein vollständiges Spielerlebnis? Nicht ganz - gerade als die Handlung in Schwung kommt, ist es auch schon wieder vorbei. Ich kann eine Kaufempfehlung im Prinzip nur an diejenigen aussprechen, die Spaß daran haben, sich stetig zu verbessern und alle Tricks auszutesten. Wer nur an der Geschichte interessiert ist, dürfte nicht gesättigt werden und sollte nicht mehr als 20€ für Ground Zeroes investieren.
84%
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mehr Wallpaper






















Pro:
Spielerische Freiheit
Hoher Wiederspielwert
Schöne Regeneffekte
Kurze Ladezeiten
Toller Soundtrack

Contra:
Umfang sehr dürftig
Kein David Hayter
Popups (PS3)
Keine komplexe Story


Offizielle Website:
 @Metal Gear Solid

Shop:
 Offizielle Webseite



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