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RATCHET & CLANK: NEXUS
 Test von Christian Alfs (06.12.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony
Termin:20. November 2013 Entwickler:Insomniac Games

Insomniac Games wollen uns noch einmal so richtig gut und klassisch unterhalten und bieten uns Ratchet & Clank: Nexus. Dabei handelt es sich um einen Abschluss der Serie auf der Current Gen, nicht jedoch um das letzte Spiel aus der Ratchet & Clank - Reihe. Wir werden uns dem bunten Abenteuer widmen und euch in den nächsten Zeilen berichten, ob die Mischung aus Jump & Run sowie Shooter erneut am Bildschirm fesseln kann.


Ab in den Nexus!

Die Geschichte beginnt damit, dass ihr die Kriminelle Vendra Prog zur Vartax-Strafanstalt bringen sollt. Es dauert nicht lange und Vendra wird von ihrem Bruder Neftin Prog befreit. Die Flucht gelingt und Ratchet sowie Clank müssen nun den Brei auslöffeln, der ihnen eingebrockt wurde. Ihr begebt euch auf eine Verfolgungsjagd und müsst feststellen, dass die Prog-Geschwister nicht die einzige Gefahr bilden, die euch gegenübersteht. Vendra und Neftin gelingt es, ein Dimensionstor zu öffnen und sorgen dafür, dass Dämonen die Galaxie bedrohen. Es ist Zeit für Ratchet und Clank, Zeit für Oldschool-Gameplay in quietschbunten Farben.

Die Ratchet & Clank-Serie bleibt auch mit Nexus ihrer Linie treu. Es wird gehüpft, geballert und hier und da gibt es kleinere Rätsel, die es zu lösen gilt. Doch zwei Elemente kommen hinzu. Ihr bekommt es im Spiel vermehrt mit der Gravitation zu tun. Neben dem Jetpack, welches ihr geschickt lenken müsst, machen vorallem die Spielereien mit einer Art Gravity Gun Spaß. Dabei müsst ihr zwei oder mehrere Stellen im Level markieren und es entsteht ein Verbindungsstrahl. Hüpft in diesen rein und ihr schwebt zum Zielort. Das liest sich vielleicht unspektakulär, gibt dem Spiel jedoch eine schöne Abwechslung.

Eine weitere Neuigkeit sind die Passagen, die ihr mit Clank bestreitet. Mit Hilfe eurer Taschenlampe, könnt ihr Risse in den Levels entdecken. Um durch diese rissigen Wände durchzukommen, muß Clank ein Minispiel absolvieren. Das Minispiel wirkt wie ein kleines Geschicklichkeits-Arcade-Spiel, welches aussieht wie Limbo. Ihr müsst ein schlafendes Monster in den 2D Levels finden, es wecken und dann vor dem Monster fliehen. Dabei ist Geschicklichkeit gefragt und ihr könnt das Level mit Hilfe des rechten Sticks drehen. Durch das Drehen des Levels fallen zum Beispiel Kisten um oder Türen öffnen sich. Nun heißt es schnell laufen oder schweben, hüpfen und drehen. Mit etwas Übung sind diese Minispiele gut zu schaffen und lockern das Gameplay von Nexus ein weiteres Mal auf.


Über fünf Planeten müsst ihr gehen

Der Umfang von Ratchet & Clank: Nexus ist nicht allzu groß. Auf eurer Reise werdet ihr fünf Planeten besuchen, wobei ein Planet für eine Kampfarena steht, wo ihr auch das oben genannte Jetpack erhaltet. Die Planeten sind relativ große Levels, in denen man sich austoben kann. Natürlich dürfen auch nicht die einzusammelnden Schrauben fehlen, die die Gegner oder einige Gegenstände in den Levels nach Beschuss fallen lassen. Neben den Schrauben gibt es noch seltenes Gestein, das ihr ebenfalls einsammeln solltet, da beide Gegenstände zum Erwerb neuer Waffen und dem Upgraden vorhandener Waffen dienen.

Wo wir schon bei den Waffen sind, es gibt zahlreiche Waffen, wie z.B. solch abgedrehte Schießprügel wie der "Alptraum-Erzeuger" oder die "Schneemann-Kanone". Benutzt ihr sie häufig, steigen sie im Level auf und bekommen u.a. mehr Feuerkraft. Jede Waffe endet mit dem sechsten Level. Zusätzlich können die Waffen verbessert werden und bekommen somit spezielle Eigenschaften. Das Waffensystem erweist sich hierbei als durchaus umfangreich und wer sämtliche Waffen bis ins letzte Detail upgraden möchte, hat einiges in Nexus zu tun.
Ein weiteres bekanntes sowie beliebtes Gameplay-Element ist das Finden der goldenen Schrauben. Auf jedem Planeten könnt ihr die gut versteckten Schrauben finden und erhaltet zusätzliche Punkte.


Oldschool gleich "Badschool"?

Somit schließt sich nun der Kreis und wir begutachten einen Oldschool-Hüpfer, indem das Sammeln und Schießen im Vordergrund steht. Ratchet & Clank: Nexus sieht dabei mit seiner niedlichen Comic-Optik gut aus und vielleicht noch einen Ticken hübscher als der Vorgänger A Crack in Time. Immer wieder begegnen euch hübsche Lichteffekte und schöne Texturen. Die Gebiete bzw. Planeten sind grafisch abwechslungsreich gestaltet und bieten die typische Farbenfreude. Der Humor ist bekanntlich Geschmackssache aber die Slapstickeinlagen nerven nicht. Jüngere Spieler werden sicherlich hier und da etwas zu lachen haben.

Ratchet & Clank sind also zurück und bieten ehrlich gesagt wenig Neues - muss es das Spiel denn? Insomniac Games haben Bewährtes fortgesetzt und dabei die sichere Karte gespielt. Neue Elemente, wie die Gravitationsspielereien, wurden eingebaut. Die bekannten wie auch beliebten Aufgaben, wie das Sammeln der Schrauben und das Aufleveln der Waffen bleibt dabei unberührt. Insgesamt bekommt ihr mit Ratchet & Clank: Nexus ein klassisches Jump & Run mit viel Action auf dem Bildschirm. Ein zusätzlicher Bonus, in Form eines Download Codes von Ratchet & Clank: Quest for Booty, erhält jeder Käufer noch oben drauf und dass bei einem guten Preis von ca. 30 Euro.





Sie sind wieder da und zeigen sich in guter Form. Ratchet & Clank: Nexus wird die Fans der Serie nicht enttäuschen. Ihr bekommt ein bewährtes Konzept präsentiert, welches einige neue Elemente zulässt. Die Gravitationsspielereien passen hervorragend in das Gameplay hinein und bieten zusätzlichen Spaß. Der Umfang des Spiels ist zwar dürftig, aber wer gerne alles finden möchte und jede Waffe aufleveln möchte, wird viel zu tun haben. Danach könnt ihr mit Ratchet & Clank: Quest for Booty weitermachen. Zu einem Preis von ca. 30 Euro sollte jeder Jump & Run-Fan zugreifen.
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Pro:
Klassisches Jump & Run mit viel Action
Gravitationsspielereien
Spielabschnitte mit Clank
Sammelsucht wird entfacht
R&C: Quest for Booty für lau, guter Preis
Wunderschöne Comic-Optik

Contra:
Geringer Umfang
Wenig Neues


Offizielle Website:
 @insomniac



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