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DANCESTAR PARTY HITS
 Test von Sebastian Hamers (07.12.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Partyspiel Publisher:Sony
Termin:09. November 2012 Entwickler:Sony London

Tanzspiele sind keine Neuerfindung der aktuellen Konsolengeneration. Wer einmal ein wenig an zurückliegende Plattformen denkt, erinnert sich bestimmt schnell an Konamis Tanzmatten oder SEGAs Maraca-Controller aus Samba de Amigo. Jedoch haben Wii, Xbox 360 und PlayStation 3 das Genre auf ein neues Niveau gehoben. Für jede Plattform steht eine gute Auswahl an verfügbaren Tanzspielen zur Verfügung. Sony-Tänzer greifen natürlich am besten zu PlayStation Move und Eyetoy-Kamera, mit denen es sich ganz komfortabel im heimischen Wohnzimmer tanzen lässt. Wer nun Lust bekommen hat, das Tanzbein zu schwingen, wird sich bestimmt auch für DanceStar Party Hits interessieren. Sonys Partyknaller liegt jetzt bei uns zum Test vor.


Nach dem Untergang von Musikspielen wie Guitar Hero oder Rock Band sind Tanzspiele der nächste "heiße Scheiss". Spiele wie Just Dance oder eben jene besagte DanceStar-Reihe verkaufen sich so gut wie Streusalz in den letzten deutschen Wintern. Da kann doch auch bei DanceStar Party Hits nur wenig schief laufen, oder?


Move vs. Kinect

In meinem Move-Test-Marathon habe ich mich wieder ein wenig ausführlicher mit Sonys Bewegungssteuerung auseinander gesetzt. Mein Urteil fällt auch diesmal unter'm Strich wieder sehr positiv aus. Die Erkennung von Move ist völlig problemlos und anders als bei Kinect gibt es auch kaum Aussetzer, die eine Neukalibrierung notwendig machen. Auch wenn andere Personen (oder Katzen) durch das Bild huschen zeigt sich Move davon unbeeindruckt. Ambitionierte Tänzer werden mit Kinect jedoch trotzdem mehr Spaß haben. So stellt Dance Central von Harmonix noch immer die Krone des Tanzspielgenres dar. Dies liegt vor allem daran, dass sich Eyetoy voll und ganz auf die Move-Einheit fokussiert. Beinbewegungen etwa werden von der Kamera nicht erfasst. Gerade bei einem Spiel, bei dem es doch um das Tanzen geht, ist das natürlich schon ein großer Nachteil.

Da es jedoch ein wenig unfair ist, die Technik von Move und Kinect miteinander zu vergleichen, werfen wir doch lieber einen Blick auf die Möglichkeiten, die uns mit Sonys Move zur Verfügung stehen. DanceStar Party Hits bietet zum Preis von rund 30€ eine Auswahl von 40 Songs. Vergleicht man das mit den Einzelpreisen im PlayStation Store, kann man das schon als ein Schnäppchen bezeichnen. Zumindest, wenn die Auswahl der Titel wenigstens halbwegs zusagt. Doch dazu später mehr. Wer bereits Tänze in Sonys Store gekauft hat, kann diese übrigens ohne weiteren Aufpreis auch in DanceStar Party Hits verwenden.


Sing & Dance

Beim Ablauf der Tänze hat Sony wenig im Vergleich zum direkten Vorgänger verändert. Während im Hintergrund das Musikvideo des jeweiligen Songs mitläuft, turnt vorne ein virtueller Tänzer auf der Bühne und zeigt euch genau, wie ihr euch zum Takt der Musik bewegen sollt. Damit ihr auch eine faire Chance habt, zeigen euch kleine Symbole auf der rechten Seite, welche Bewegung als nächstes abgefragt wird.

Die Bewegungen selbst wiederholen sich auch songübergreifend immer wieder. Da es in DanceStar Party Hits jedoch insgesamt gut 160 unterschiedliche Bewegungen gibt, fällt das nicht weiter negativ ins Gewicht. Für eine angemessene Vielfalt an Aktionen hat Sony jedenfalls gesorgt.

Optional dürft ihr es auch Kylie Minogue und Britney Spears nachmachen und den Text des Songs während des Tanzes mitträllern. Ein Mikrofon benötigt ihr dazu nicht zwingend, da die Eyetoy-Kamera über eine integrierte Tonabnahme verfügt, die auch ganz ordentlich funktioniert. Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad kann es dann aber auch schon einmal recht komplex werden. Es ist nämlich gar nicht so einfach, Arme und Beine koordiniert zu bewegen und auch noch den Text dabei zu beachten. Wer es hier bis zur Perfektion schaffen möchte, kommt um den Besuch der Tanzschule wohl auch nicht umher. Hier lassen sich einzelne Songabschnitte auf niedrigem Tempo ganz gezielt einstudieren.


Mehr Spaß zu zweit

Neben den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden könnt ihr zudem zwischen Solo- und Partnertanz wählen. Letzterer macht auch diesmal wieder am meisten Spaß, zumindest wenn genügend Platz vor dem Fernseher gesichert ist. Ein wenig Übung ist aber auch hier gefragt. Dann gelingen eindrucksvolle Einlagen aber auch zu zweit ganz gut. Für einige Lacher ist jedenfalls gesorgt.

Solltet ihr dann aber doch einmal die Platintrophäe von DanceStar Party Hits abgeräumt haben, könnt ihr im Editor eigene Bewegungsabfolgen zusammenbasteln. Weiterhin gibt es noch einen Partymodus, an dem bis zu zwanzig Teilnehmer nacheinander um den Sieg tanzen können. Im Trainingsmodus hingegen gilt es eine bestimmte Kalorienzahl zu verbrennen. Wer ganz schmerzfrei ist, darf seine Videos und Performances, wie es im Neudeutschen so schön heißt, auch mit der ganzen Welt über Facebook oder Twitter teilen. Der Upload funktioniert schnell und reibungslos. Das Löschen der Videos zum Glück genauso gut.

Abschließend folgt hier noch die komplette Setliste, die insgesamt 40 Lieder enthält:

Alexis: Jordan Happiness
Aloe Blacc: I Need A Dollar
Aura Dione: Geronimo
Avicii: Levels
Avril Lavigne: What The Hell
Basement: Jaxx Romeo
Boney M: Rasputin
Cascada: Evacuate The Dancefloor
Cheryl Cole: Fight For This Love
Chris Brown feat. Benny Benassi: Beautiful People
Culcha Candela: Hamma
Dev feat. The Cataracs: Bass Down Low
Dizzee Rascal feat. Calvin Harris & Chrome: Dance Wiv Me
DJ Fresh: Gold Dust
Frida Gold: Zeig Mir Wie Du Tanzt
Glasperlenspiel: Echt
Gwen Stefani: Hollaback Girl
Jessie J: Who's Laughing Now?
JLS feat. Dev: She Makes Me Wanna
Juli: Elektrisches Gefühl
Kaoma: Lambada
Kelis: Trick Me
Kelly Clarkson: Stronger (What Doesn't Kill You)
Labrinth Feat. Tinie Tempah: Earthquake
Lady Gaga: The Edge Of Glory
MIA: Paper Planes
Nelly Furtado: Maneater
Nicki Minaj: Super Bass
One Direction: What Makes You Beautiful
Paula Abdul: Opposites Attract
Reel 2 Real feat. The Mad Stuntman: I Like To Move It
Rizzle Kicks: Mama Do The Hump
Run DMC: It's Tricky
Sak Noel: Loca People
Salt N Pepa: Push It
Selena Gomez & The Scene: Naturally
Taio Cruz: Break Your Heart
The Beach Boys: Fun Fun Fun
The Pussycat Dolls: Buttons
The Wanted: Glad You Came





Für weniger als 30€ können Tanzwütige mit DanceStar Party Hits wenig falsch machen. Unter den 40 Songs dürfte sich wohl für jeden Geschmack etwas finden lassen. Optionen wie der Partymodus oder der wirklich launige Partnertanz sorgen für gute und auch langfristig motivierende Unterhaltung. Kritik gibt es hingegen für die Erkennung durch das Eyetoy. Oft führt auch wildes Herumfuchteln zum Erfolg. Wenn man DanceStar Party Hits in geselliger Runde einlegt, tut das dem Spaß aber keinen Abbruch. Ernsthafte Tänzer, die über eine Xbox 360 mit Kinect verfügen, sollten einen Blick auf Dance Central werfen, das die Abfrage des gesamten Körpers bietet.
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Pro:
40 Songs
für Tänzer und Sänger
Partymodus für bis zu 20 Teilnehmer
Editor zum Erstellen eigener Moves

Contra:
wenig Neues
stellenweise ungenaue Erfassung der Bewegungen
Beinbewegungen nicht relevant


Offizielle Website:
 @DanceStarParty



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