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UNCHARTED 3: DRAKE'S DECEPTION
 Test von Sven Reisbach (30.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony Entertainment
Termin:02. November 2011 Entwickler:Naughty Dog

Der November erweist sich als prallgefüllter Spielemonat, der für allerlei Games sorgt, auf die Fans schon lange warten. Der wichtigste Titel davon, zumindest für Sonys PlayStation 3, dürfte zweifelsfrei Uncharted 3: Drake's Deception sein. Nates neuestes Abenteuer ist endlich zu haben. Klar, dass wir uns sofort mit ihm auf die Suche nach einer geheimnisvollen Stadt machen und die Abgründe seiner eigenen Vergangenheit ergründen.


Gehen zwei Abenteurer in eine Bar...


Wer hätte gedacht, dass der Ring von Sir Francis Drake eine weit größere Bedeutung hat als wir in »Uncharted: Drakes Schicksal erfahren haben? Wohl kaum jemand. Doch nun soll er Abenteurer Nathan Drake, Nate genannt, und seinen väterlichen Freund Victor "Sully" Sullivan auf die Spur einer geheimnisvollen Stadt, dem Atlantis des Sandes, führen. Diese Stadt ist unter vielen Namen bekannt - hierzulande wohl vor allem aus der Erzählung "Tausend und eine Nacht". Auch Thomas Edward Lawrence, später besser bekannt als Lawrence von Arabien, befand sich schon auf der Suche danach. Diese sagenumwobene Stadt soll sich angeblich irgendwo in der Wüste Rub al-Khali befinden, welche mit etwa 780.000 Quadratkilometern die größte Sandwüste der Welt darstellt und sich über ein Drittel der arabischen Halbinsel erstreckt. Soviel zu Geschichte und Geografie, zurück zum Abenteuer: Uncharted 3: Drake's Deception beginnt untypisch für die Serie mit Nate und Sully, beide im Anzug gekleidet, auf den Straßen Londons. Im Hinterzimmer einer schäbigen Bar wollen sie den Ring, den der Schatzjäger um den Hals trägt, zu Geld machen. Doch der Deal platzt, da die Gegenüber mit Falschgeld bezahlen wollen. Es folgt, was so ziemlich jeder Abenteurer schonmal durchleben durfte: Eine Barschlägerei.

Und damit wären wir dann schon mitten im Spiel - denn die Prügeleien zeigen bereits das erste neue Spielelement. Klar, Nahkampf gab es auch in den beiden Vorgängern, für Uncharted 3: Drake's Deception allerdings wurde das Kampfsystem komplett umgekrempelt. So kann Nate jetzt auch mit einer Gruppe an Gegnern im Faustkampf fertig werden. Zwischen verschiedenen Zielen wechselt der Abenteurer flink hin und her und kann dabei sogar den Schlägen seiner Kontrahenten auf Knopfdruck ausweichen, wenn das entsprechende Symbol eingeblendet ist. Hier haben sich die Entwickler definitiv einiges beim Freeflow-System von »Batman: Arkham Asylum abgeschaut. Dieses Element haben sie dann auch häufiger in das Spiel eingebaut, weswegen sich Nate immer wieder mal unbewaffnet im Faustkampf beweisen muss. Allerdings: Auf den niedrigeren Schwierigkeitsgraden - fünf stehen zur Auswahl - wirkt dieses Kampfsystem ein wenig zu stark! Mitunter ist es einfacher, ins offene Feld zu stürzen und Gegner im Nahkampf zu erledigen, statt sich in Deckungsballereien zu verlieren.


Reise um die Welt

Bevor der smarte Abenteurer allerdings seinen Weg in den Sand der Wüste findet, hat er eine regelrechte Schnitzeljagd vor sich. Zum Glück wird er dabei nicht nur von Kumpel Sullivan unterstützt, auch Chloe Frazer ist erneut mit von der Partie. Und auch eine andere alte Bekannte wird Nate unterstützen: Die Journalistin Elena Fisher, welche allerdings erst sehr spät im Spiel in Erscheinung tritt. Es wird zwar nicht explizit erwähnt, die Anspielungen auf ihren Ring lassen jedoch vermuten, dass sie zwischen »Uncharted 2: Among Thieves und der Handlung hier mit Nate verlobt oder sogar verheiratet war. Das erklärt auch, weswegen sie sich um den Schatzjäger einige Sorgen macht, was man dank der grandiosen Gesichtsanimationen zweifelsfrei erkennen kann. Und die Sorge ist nicht unberechtigt: Das Abenteuer wird zu einem Wettlauf zwischen Nate und seinen Freunden auf der einen und den Handlangern der undurchsichtigen Katherine Marlowe auf der anderen Seite. Warum diese das Atlantis des Sandes sucht, bleibt lange Zeit unklar - aber sie sucht es mit einer ähnlichen Verbissenheit wie Nathan Drake es tut. Und so verfolgen sich diese Parteien gegenseitig rund um die Welt: London, Frankreich, Syrien und der Jemen stehen auf dem Tour-Plan.

Dabei könnten die Szenarien kaum unterschiedlicher sein: Während ihr euch durch den Londoner Untergrund zu einem geheimen Versteck durchschlagt, erwartet euch in Frankreich ein zerfallenes Chateau und Grabkammern im Indiana Jones-Stil. Später wird das Anwesen sogar noch von Marlowes Schergen entzündet und Nate und Sully müssen eine halsbrecherische Flucht hinlegen. Im Jemen erwartet euch dagegen ein atmosphärischer Marktplatz, bevor ihr über einen alten Schiffsfriedhof und einer Verfolgungsjagd über mehrere Boote auf einem größeren, aber alten und verfallenem, Kreuzfahrtschiff landet. Die ganze Passage endet dann mit der Flucht aus dem sinkenden Kahn - typisch Nathan Drake eben. Moment, war nicht die Rede von einer Wüste und einem Atlantis des Sandes? Richtig - allerdings beschränkt sich dieses Szenario auf das Ende des Spieles, welches dann in der Wüste Rub al-Khali spielt. Wo wir gerade beim Ende sind: Wer sich einen Endkampf wünscht wie den gegen Lazarević im Vorgänger, wird enttäuscht werden. Zwar hat das Finale etwas Großes an sich, einen richtigen Boss in dem Sinne gibt es aber nicht. Kein Wunder: Weder Marlowe noch ihre Handlanger taugen so richtig zum gefürchteten Bossgegner. Müssen sie auch nicht, es trägt nämlich stark zur Glaubwürdigkeit der Story bei.


Erzähl' mir eine spannende Geschichte...

Neben der Suche nach dem Atlantis des Sandes steht aber auch ein anderes Thema im Fokus von Uncharted 3: Drake's Deception: Erstmals wird die Bindung zwischen Victor und Nate näher beleuchtet. So erfahrt ihr mehr über die Herkunft des Ringes um Nates Hals, wie er Sully kennenlernte und auch, was beide schon zuvor mit Katherine Marlowe zu schaffen hatten. Und auch die Beziehung zwischen Elena und Nate wird stärker beleuchtet, auch wenn die Storyschreiber weiterhin viele Details ausklammern. Dennoch ist die Geschichte persönlicher für Nate als in den Vorgängern und wer sich nur ein wenig für den Charakter des Schatzsuchers interessiert, wird sicher gut unterhalten werden. Drake hat erneut einige lockere Sprüche auf den Lippen, das kommt allerdings nicht mehr so häufig vor wie noch im Vorgänger.

Dem grundsätzlichen Spielprinzip bleibt Naughty Dog auch im dritten Teil der Serie treu: Nate klettert, springt und kämpft sich wie gewohnt durch die Areale. Immer wieder mal wird das Gameplay durch Cutscenes unterbrochen, die Entwickler sprechen von einer "cinematischen Präsentation", also einem Kinofilm ähnlich. Dadurch ist das ganze Geschehen zwar stark durchgeskriptet und im zweiten Durchgang großteils vorhersehbar, aber nur durch diese Skriptsequenzen baut Uncharted 3: Drake's Deception wie die Vorgänger dramatische Momente auf, die einfach zu packen wissen. Wenn Hauptdarsteller Nathan Drake und Kumpel Sullivan sich durch ein brennendes Chateau retten müssen und dabei ständig mit herabstürzenden Gebäudeteilen und blockierten Passagen zu kämpfen haben, dann sorgt das schon für Adrenalin. Überhaupt ist den Machern die Mischung aus diesen kurzen Cutscenes und Skripts auf der einen und dem Spielvergnügen auf der anderen Seite perfekt gelungen, das Timing stimmt einfach. Auch, wenn die Action immer mal wieder durch kleinere Rätsel aufgelockert wird. Diese sind hier nämlich richtig gut gelungen und mitunter dauert es einige Zeit, bis ihr zu einer Lösung findet. Gut, dass Nate wieder auf sein praktisches Notizbuch zurückgreifen kann. Im Laufe des Abenteuers füllt sich dieses mit allerlei Informationen, die euch bei der Lösung kniffliger Aufgaben helfen können. Wenn ihr also bei einem Rätsel nicht weiter wisst: Mit Druck auf die SELECT-Taste könnt ihr einen Blick in Nates schlaues Büchlein werfen.


Wenn alles vorbei ist: Multiplayer-Action!

Auch der bereits aus Uncharted 2: Among Thieves bekannte Multiplayer ist natürlich auch hier wieder dabei. Die größte Neuerung hierbei ist die Möglichkeit, ein kooperatives Abenteuer zu spielen - leider nicht die Kampagne des Spieles, der Koop-Modus ist aber an diese angelehnt. Hier müsst ihr oft zusammenarbeiten und euch gegenseitig unterstützen, um voran zu kommen. Dieser Modus kann sowohl im Splitscreen als auch Online mit einem Kumpel gespielt werden. Ansonsten könnt ihr mit einem vorgefertigten oder selbsterstellten Charakter euch in Gefechte stürzen. Wie auch im Vorgänger haben die Macher darauf geachtet, nicht nur Multiplayer-Klassiker wie Deathmatches einzubauen, sondern auch dem Genre des Spieles in den Modi Rechnung zu tragen. So gibt es einige missionsbasierte Modi, in denen ihr etwa einen startenden Flieger beschützen beziehungsweise - wenn ihr euch im Gegnerteam befindet - angreifen müsst. Mit dem verdienten Geld könnt ihr euch neue Klamotten und Charaktere leisten oder Waffen und Booster freischalten. Letztere entsprechen den Perks aus Shootern wie »Call of Duty: Black Ops und gewähren euch Fähigkeiten wie schnelleres Nachladen eurer Waffe. Diese sind allerdings an die jeweilige Knarre gekoppelt, ihr kauft also etwa den Nachlade-Booster nur für die Para-9 (eine Pistole), dann könnt ihr diesen auch nur hier verwenden. Motivierend ist die Tatsache, dass ihr permanent mit Schätzen und Medaillen belohnt werdet, die ihr ebenfalls wieder in neue Ausrüstung und Extras stecken könnt. Da ihr einige Sachen erst auf höheren Leveln erhaltet, ist für Langzeit-Motivation gesorgt.


Dynamisches Technikbrett

Technisch ist Uncharted 3: Drake's Deception, genau wie seine Vorgänger, auf sehr hohem Niveau anzusiedeln. Die Grafik ist erneut sehr detailreich ausgefallen und überzeugt mit tollen Lichteffekten und dem Einsatz von Partikelsystemen, die immer wieder zur Simulation von Staub, herumschwirrendem Laub und dergleichen herangezogen werden. Dieses hohe Niveau hält auch erneut der Sound. Allerdings müssen wir diesmal klar zur englischsprachigen Synchronisation raten. Die deutsche Sprachausgabe ist zwar erneut gelungen, bei einigen Charakteren geht hierbei jedoch der britische Akzent verloren, der viel zum Charakter beiträgt. Das war auch schon bei Harry Flynn in Uncharted 2: Among Thieves der Fall, wiegt hier aufgrund der Anzahl entsprechender Charaktere mit Akzent ungleich schwerer. Und, das muss jetzt einfach gespoilert werden: Auch die Stimme des jungen Nathan Drake gefiel uns in der deutschen Variante weniger als im Original. Zum Glück sind aber alle für den europäischen Raum relevanten Sprachen auf der Disk und können bequem über das Hauptmenü ausgewählt werden. Allerdings scheint das Spiel diese Information nicht im Savegame abzuspeichern - wir hatten anfangs als Sprache Deutsch eingestellt, danach muss bei jedem Spielstart erstmal wieder auf Englisch umgestellt werden. Das funktionierte bei den Vorgängern eindeutig besser. Schon im Titelbldschirm werden sich Fans der Vorgänger heimisch fühlen, sobald Nate's Theme erklingt. Und auch sonst ist der Soundtrack wieder serientypisch, enthält jedoch jetzt einige arabische Einflüsse. Erneut stammt der Großteil der Tracks aus der Feder von Greg Edmonson, vier Tracks auf dem Soundtrack jedoch stammen von anderen Künstlern. Allen gemeinsam ist, dass sie sich erneut gut in das Geschehen einfügen und alle Momente stets mit passender Musik unterlegt sind. Auch das ist ein Teil, der zum Erfolg der cinematischen Präsentation eine Menge beiträgt.

Das große Highlight, zumindest für uns, ist allerdings die Dynamik, die Naughty Dog ins Spiel gebracht hat. So greift Nate etwa in einem Faustkampf zu einer Pfanne auf einem naheliegenden Tisch und zieht sie dem Gegner erstmal durchs Gesicht. Haltet ihr also die Augen offen, könnt ihr die Umgebung zu eurem Vorteil nutzen. Aber auch die Animationen haben einen zusätzlichen Dynamik-Layer erhalten. Passiert der Schatzsucher einen Durchgang oder geht an einer Wand entlang, stützt er sich mitunter mit einer Hand daran ab. Das zeigt sich auch bei den Finishern am Ende einer Prügelei: Hat der Schatzsucher gerade selbst keine Waffe zur Hand, dann greift er gerne mal die wegfliegende Knarre des gerade erledigten Feindes - sieht cool aus und ist praktisch. Aber gerade in Kombination mit den Physik-Effekten zeigt diese Animationstechnik erstaunliche Resultate: Wenn Nate sich mühsam auf einem im Sturm schwankenden Schiff vorankämpft und dabei ständig nach Halt sucht, dann kann man fast selbst seekrank werden. Und auch die Gegner haben mit diesen Tücken zu kämpfen. So wird durch die Schwankungen etwa das Zielen erschwert und Kisten und loser Kleinkram von einer zur anderen Seite getrieben. Da ist die Deckung schnell dahin, die vorher noch sicher schien. So spielt sich das neue Uncharted stets ein bisschen anders, eben dynamischer.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Drake's Deception ist in vielerlei Hinsicht herausragend und bietet viel Neues für Serienveteranen. Vor allem aber die Story, die glaubwürdigen Charaktere und die brilliante Grafik überzeugen. Mich persönlich hat allerdings die Dynamik beeindruckt, die Naughty Dog dem Spiel spendiert hat. Sie verleiht jeder Szene nochmal einen Schuß an Glaubwürdig- und Einzigartigkeit. Die Gags zündeten im zweiten Teil allerdings für mich besser als hier. Dennoch bewältigt Naughty Dog viele Spagate perfekt. Den zwischen Technik und Spielbarkeit, den zwischen Gag und Ernst und vor allem: Den zwischen Action und ruhigen Momenten. Uncharted 3 ist Popcornkino pur.
97%
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82%

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#1 | Kenny83x [31.10. | 16:31] 



963
Uncharted 3: Drake's Deception
Absolut geniales Spiel und für mich neben Skyrim die wichtigste Veröffentlichung des Jahres. Typisch Uncharted: super sympathische Charaktere, geile Grafik, bombastischer Sound, bei dem sich die Nachbarn bedanken und allgemein alles vom allerfeinsten. Den Multiplayer habe ich noch nicht getestet, aber ich denke, auch der wird dem Rest des Gesamtpakets gerechtl.
Meine Wertung: Ausgezeichnet (93%)

#2 | daftpunk [31.10. | 16:42] 



130
Uncharted 3: Drake's Deception
Ich kann mich nur anschließen, außer, dass ich finde, dass U3 noch 1% draufgelegt hat. Ich finde es in keinem Punkt schlechter als Teil 2, aber vom Umfang noch größer (Koop!!), Grafik noch was schöner und somit auch das Spiel noch einen Tick besser.
Schönheitsfehler hat es dennoch. Am nervigsten finde ich, dass die Freunde (zB Sullivan) nicht aus dem Weg gehen, wenn man mal an einer engeren Stelle an ihnen vorbei will. Wie bei einer Wand läuft man dann gegen sie.
Für die PS3 ganz klar mein GOTY!!
Meine Wertung: Ausgezeichnet (97%)

#3 | thularm [31.10. | 23:55] 



25
Uncharted 3: Drake's Deception
Ich hab das Spiel zwar noch nicht ganz durchgespielt aber ich kann jetz schon sagen (nach einer Spielesession, von der ich mich erst nach 6 stunden losreißen konnte) Das UNcharted 3 seinen Vorgängern in Nichts nachsteht, was ich am meisten befürchtet habe und das es wohl mit wenn nicht sogar DAS Beste Spiel ist das ich jemals gespielt habe.

#4 | Gamer147919 [04.11. | 23:41] 



6
Uncharted 3: Drake's Deception
ich fände es einfach nur klasse wenn es irgendwann ein uncharted für die xbox geben würde

#5 | Kenny83x [07.11. | 19:28] 



963
Uncharted 3: Drake's Deception
Uncharted ist von Sony und es wird niemals für die DrecksBox erscheinen.
Meine Wertung: Ausgezeichnet (93%)

#6 | PhanZero [07.11. | 22:47] 



13.900
Uncharted 3: Drake's Deception
Ganz ehrlich, muss denn der Hater-Dreck sein, @Kenny?

#7 | Kenny83x [09.11. | 19:12] 



963
Uncharted 3: Drake's Deception
Hmm, nein, eigentlich nicht. *Beschämt in die Ecke stell*
Meine Wertung: Ausgezeichnet (93%)


 










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Pro:
beeindruckende Dynamik in Kämpfen und Animationen
packende Erzählung
detailreiche Grafik mit vielen schicken Effekten
interessante Rätsel
Multiplayer mit Koop-Modus

Contra:
kein großer Endkampf
Kampagne nicht zu zweit spielbar
geringere Gag-Dichte als Vorgänger


Offizielle Website:
 @Naughty Dog

Fansites:
 Uncharted Wiki

Weitere Links:
 Launch-Trailer
 Gameplay-Video
 Sandkunst-Video



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