Meine Vorteile Anmelden Registrieren
zur Startseite zu unseren Downloads zu unserem Forum
zur PC-Section Trenner zur XBox360-Section Trenner zur PS3-Section Trenner zur PS2-Section Trenner zur Wii-Section Trenner zur 3DS-Section Trenner zur DS-Section Trenner zur PSP-Section Trenner zur iPhone-Section

News
Previews
Reviews
Specials
Hardware
Die besten...
Retrogaming

Wallpapers
Babe-Galerien

GameRadio.de bei Facebook GameRadio.de bei Twitter GameRadio.de bei Youtube RSS-Feed von GameRadio.de


Eure Vorteile
Punkte-Übersicht
Zum Forum
Arcade-Games
Unsere Mitglieder

Redaktion
Newsletter
So testen wir
GR Webcomic
Jobs
Impressum

 


DARK SOULS
 Test von Patrick Schwendemann (23.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Namco Bandai
Termin:07. Oktober 2011 Entwickler:From Software

Mittlerweile wird es sicherlich jeder wissen: Dark Souls ist bockschwer. Der Nachfolger des Überraschungshits »Demon's Souls lädt ein zweites Mal in düstere Welten ein und treibt euch ebenfalls literweise Schweiß auf die Stirn. Dabei behält Entwickler From Software das Grundprinzip der Spielmechanik aufrecht, entfernt sich aber hier und da ein wenig vom Erfolgsrezept aus dem Jahre 2009. In unserem Test erfahrt ihr, wie das fertige Spiel aussieht und wie gut es gelungen ist.


Bin ich hier richtig?

Einst war Lordran die Heimat mächtiger Drachen. Die feuerspeienden Wesen waren dem Aufstieg der Menschheit aber ein Dorn im Auge, weswegen vier mächtige Lords und deren Untertanen sich zusammenschlossen und sie in einem brennenden Krieg ausrotteten. Der Ruhm der neuen Herrscher sollte jedoch nicht lange währen. Dem Ableben der Drachen folgte schon bald eine Seuche, die die Menschen verzehrte und die weniger Glücklichen unter ihnen als willenlose Untote wieder auferstehen liess. Doch noch ist nicht alle Hoffnung verloren. Unter denen, die noch etwas Menschlichkeit in sich tragen, erzählt man sich eine Legende, laut der ein Auserwählter eine Glocke läuten und damit dem Fluch ein Ende bereiten wird. Und genau hier kommt ihr ins Spiel.

Wer in den Leveln von Demon's Souls Probleme mit der Orientierung hatte, der wird sich in Dark Souls anfangs hoffnungslos verloren fühlen. Anders als sein Vorgänger-Titel wirft euch das Action-RPG in eine riesige, zusammenhängende Welt, die zu Beginn zwar noch nicht komplett frei begehbar ist, euch aber dennoch mit mehr als genug Wegen verwirren kann. Welcher davon der Richtige ist, müsst ihr auf schmerzliche Art und Weise selbst herausfinden. Da kann es schon mal passieren, dass ihr vor gewissen Gegnern um euer Leben rennen müsst, weil sie in zu frühen Stadien des Spiels so gut wie unbesiegbar sind. Habt ihr den rechten Pfad aber erst einmal gefunden, freut ihr euch umso mehr darüber, endlich nennenswerten Schaden austeilen zu können. Doch auch dann sind die Kämpfe nicht unbedingt ein Zuckerschlecken.


Button-Mashing? Fehlanzeige!

Timing ist das A und O in Dark Souls. Wer nicht rechtzeitig ausweicht oder den Schild hebt, wird seine Lebensenergie schleunigst schwinden sehen. Deshalb kann jedes einzelne Gefecht für euch mit einem "Game Over" enden, selbst wenn euer Gegenüber auch noch so schmächlich aussieht. Doch keine Sorge: Mit der richtigen Taktik haben auch Skelette, Untote und Co. nichts zu lachen. Um effektiv durch totes Fleisch schneiden zu können ist es wichtig, die verschiedenen Kampfbewegungen zu verinnerlichen und stets mit einem Auge auf die grüne Leiste unter dem Lebensbalken zu schielen. Sprungattacke, Tritt oder Riposte sind in bestimmten Situationen verheerend, kosten euren Charakter aber, wie jede andere Aktion auch, Ausdauer. Diese erholt sich zwar recht schnell, verhindert aber, dass ihr endlos viele Angriffe in kürzester Zeit raushauen oder einstecken könnt. Selbst der beste Schild hilft nun mal nichts, wenn ihr zu erschöpft seid, um ihn einzusetzen. Ihr merkt schon: Wer seine Gewohnheiten aus anderen Spielen nicht abschüttelt, wird in Dark Souls keine großen Erfolge feiern können. Das Kampfsystem des Spiels hat eine taktische Tiefe, wie es sie nur selten gibt, und von der im Rahmen dieses Artikels nur die Oberfläche angekratzt werden kann.

Der strategische Tiefgang des Spiels ist genau der Grund, warum der Titel eine gewisse Konzentration erfordert und weshalb sein Schwierigkeitsgrad und der des Vorgängers mittlerweile so berüchtigt sind. Dark Souls ist im Prinzip nicht viel anspruchsvoller als der Durchschnitt, bestraft Fehler aber umso härter und konsequenter. Während es anderswo hinter jeder zweiten Ecke einen Checkpoint gibt, werdet ihr in From Softwares RPG nach dem Tod teilweise meilenweit zurückgesetzt. Die selben Gegner immer und immer wieder umhauen zu müssen, kann schon deutlich an der dringendst benötigten Geduld nagen, und genau dann regnet es förmlich "Game Over"-Meldungen. Die rar verteilten Rücksetzpunkte sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Action-Adventure-Titel wie »Devil May Cry bieten euch nach häufigem Ableben einen leichteren Schwierigkeitsgrad an; Dark Souls hingegen macht euch das Leben nur noch schwerer. So habt ihr beispielsweise immer nur eine Chance, eure im Kampf hart verdienten Seelen wiederzuerlangen, die gleichzeitig als Erfahrungspunkte und Währung dienen. Doch auch eure Punkte in Menschlichkeit gehen mit dem Tod verloren, wodurch unter anderem eure Resistenzen sinken. Frust ist definitiv vorprogrammiert.


Individualisierung groß geschrieben

Warum sollte man sich also überhaupt mit dem Spiel auseinandersetzen, wenn der zwanzig- bis dreißigstündige Kreuzzug durch das feindlich gesinnte Land doch so frustrierend sein kann? Die Antwort ist recht simpel: Dark Souls ist nicht nur einer der fiesesten, sondern auch einer der befriedigendsten Titel der letzten Jahre. Am Ende eines Frustmarathons wartet nämlich nicht selten eine dicke Belohnung auf euch. Dazu kommt, dass das Gefühl, einen riesigen Bossgegner nach zig vergeblichen Versuchen endlich in die Knie gezwungen zu haben, einfach unglaublich ist. Da bleibt euch oftmals einfach nichts anderes übrig, als die geballte Faust energisch in die Luft zu srecken und ein dickes "Yes!" auszurufen. So manche Situation scheint anfangs aussichtslos, wird jedoch durch genaues Studieren, ständiges Verbessern, Wechseln der Taktik oder Aufrüsten eures Charakters zum Kinderspiel – zumindest beinahe.

Gerade zu letzterer Herangehensweise gibt es in Dark Souls scheinbar unendlich viele Möglichkeiten. Ein paar kleinere RPG-Elemente wurden gegenüber Demon's Souls entfernt. So müsst ihr euch zum Beispiel keine Sorgen mehr um ein volles Inventar machen oder Heilmittel nicht mehr weiterhin manuell kaufen. Angesichts des Level- und Ausrüstungssystems aber verfliegt jeder Funken Zweifel an der Tatsache, dass es sich hier tatsächlich um ein Rollenspiel handelt. Mathematik-Studenten und andere Zahlenverliebte müssen in Dark Souls sicherlich den Himmel auf Erden finden.

Allein die schiere Anzal verschiedener Waffen, die mit unterschiedlichen Attributen und Animationen bestückt sind und sich darüber hinaus auf mehrere Arten verbessern und umschmieden lassen, ist überwältigend. So gut wie jedes Schwert und jede Axt ändert eure Spielweise komplett, sodass ihr euch gut überlegen müsst, wie ihr Kämpfe eröffnet und welche Werte eures Avatars ihr aufstufen wollt. Es ist nicht zwingend notwendig, sich großartig mit den Zahlen und Werten auseinanderzusetzen. Wer aber Spaß daran hat, seinen Charakter bis ins kleinste Detail zu planen, könnte mit wohl kaum einem anderen Spiel besser bedient sein. Standard-Ausstattung mit Schwert und Schild? Einen riesigen Zweihänder? Zwei gleichzeitig geführte Katanas? Oder doch lieber die Peitsche, Hellebarde, Sense oder Faustwaffe? In Dark Souls ist alles davon möglich, und alle Varianten funktionieren, vorausgesetzt man weiß mit dem Geschirr umzugehen und verteilt seine Seelen in die entsprechenden Attribute. Von Zaubern, die euch entweder heilen, eure Werte ehöhen oder eure Gegner unter anderem in riesigen Flammenstürmen fangen können, war bisher noch nicht einmal die Rede. Zu Beginn wählt ihr zwar eine von zehn Klassen aus, die unterscheiden sich jedoch nur in den ersten Stunden voneinander. Der Pfad eures Charakters wird durch die anfängliche Wahl nicht im Geringsten vorbestimmt. Dark Souls spielt ihr so, wie ihr es wollt.


Ach, so geht das?! Oder?

Die große Freiheit mit all ihren Möglichkeiten bedeutet allerdings auch, dass es einiges zu verstehen gilt, obwohl so manches davon nur sehr rudimentär vom Spiel selbst erklärt wird. Das trifft sowohl auf Optionales zu, mit dem man sich prinzipiell nicht auseinandersetzen muss, als leider auch auf elementare Bestandteile der Spielmechanik. Man möchte während des Spielens schon beinahe eine Enzyklopädie zur Hand haben. So kann es schnell passieren, dass ihr bestimmte Gegenstände nicht richtig benutzt oder die falschen Attribute auflevelt. Pyromantie skaliert nicht mit Intelligenz, und die Feuerhüterseele verbessert eure Heiltränke nicht, indem ihr sie einfach konsumiert. Ohne Informationen aus zweiter Hand lässt sich das aber im besten Falle vermuten. Gerade ersterer Fehler schmerzt besonders, weil ihr eure Punkte nicht zurücksetzen und neu verteilen könnt.

Dazu kommt, wie bereits erwähnt, die Tatsache, dass euch zu keinem Zeitpunkt wirklich gesagt wird, wo oder was genau euer Ziel ist. Deshalb ist "Trial and Error" eben häufig eure einzige Option. Es kann schon etwas dauern, bis ihr bestimmte Funktionen versteht, und wahrscheinlich gibt es niemanden, der von sich behaupten kann, das RPG in all seinen Facetten durchschaut zu haben. Dark Souls wirft euch aber nie in eine Situation, in der ihr das Spiel nicht mehr genießen oder gar beenden könnt.


"Pass auf: Falle!"

Ein Aspekt des Spiels, über den sich Spieler den Kopf zerbrechen ist der Mehrspielermodus, zumindest angesichts einiger fortgeschrittener Optionen. Die grundlegenden Features sind aber schon aus Demon's Souls bekannt und funktionieren auch hier wunderbar. Unter anderem könnt ihr als fieser Seelenstehler in die Welten anderer Spieler eindringen, oder von ihnen beschworen werden, um etwa bei Bosskämpfen auszuhelfen. Kooperation findet aber auch auf andere Weise statt. Indem ihr hilfreiche Notizen hinterlasst und damit zum Beispiel vor bestimmten Fallen warnt, könnt ihr anderen Abenteurern ebenfalls eine Hilfe sein. Damit die Multiplayer-Funktion auch tatäschlich genutzt wird, hat From Software sichergestellt, dass euch bei deren Benutzung in jedem Falle gewisse Vorteile zugute kommen. Seid ihr etwa als Phantom in der Welt eines Freundes unterwegs, bekommt ihr zwar etwas weniger Seelen, verliert diese aber bei eurem Tod auch nicht.

Fast noch interessanter sind aber all die kleinen Spielereien, die durch die Online-Verbindung möglich sind. Immer wieder trefft ihr auf die schemenhaften Umrandungen anderer Spieler, deren Handlungen eure Spielwelt beeinflussen. Nicht selten findet ihr in der Kanalisation unter dem Land der Untoten beispielsweise Steinstatuen von Unglücklichen, die von den froschartigen Wesen dort unten verflucht worden sind. Dark Souls ist ein Spiel, das auch komplett ohne diese Online-Mechanismen funkioniert und funktioniert hätte. Dennoch haben es sich die Entwickler nicht nehmen lassen, das Spielerlebnis und die großartig düstere Atmosphäre dadurch noch zu bereichern und besagte Mechaniken clever in die Mythologie einzubauen.


Diashow der Extraklasse

Apropos Mythologie, das Gegner- und Leveldesign des Rollenspiels steht dem Mehrspielerpart in Sachen Umfang in nichts nach. Ob keulenschwingende Oger auf unterirdischen Holzkonstruktionen oder Kristallgolems in nebligen Wäldern, Dark Souls macht definitiv Nutzen von der Idee eines düsteren Fantasy-Settings. Sogar mit Schlangen-Bogenschützen bekommt ihr es zu tun, während ihr in bester Indiana Jones-Manier versucht, einigen pendelnden Klingen auf einer schmalen Brücke auszuweichen. Optisch wird der gute Geschmack also nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Sowohl gestalterisch als auch technisch sieht der Titel sehr gut aus. Vor allem an den Charaktermodellen lässt sich die Detailverliebtheit der Designer erkennen. Noch nie sahen Untote so ekelhaft gut aus.

Der visuelle Genuss wäre komplett, gäbe es da nicht die häufigen Performance-Probleme. Und die treten nicht nur auf wenn der Bildschirm voll mit Effekten wie Rauch und Feuer ist, in einigen Gebieten ruckelt Dark Souls auch ohne jegliche Action. Seltene Extremfälle entziehen das Spiel sogar kurzzeitig komplett eurer Kontrolle. Laut From Software ist daran die Wegberechnung der KI schuld, die mancherorts aufgrund der kompliziert gebauten Level schon einmal etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ein zukünftiges Update könnte dieses Problem noch beheben oder zumindest eindämpfen, momentan muss man als Spieler aber leider regelmäßige Performance-Einbrüche in Kauf nehmen. Das ist jedoch deshalb nicht so schlimm, wie es sich zunächst anhört, weil Dark Souls von durchdachtem, komplexem und einzigartigem Gameplay lebt, so gut es auch aussieht, und so wunderbar der Soundtrack auch zur düsteren Stimmung beiträgt.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Dark Souls ist ein Spiel der alten Schule. Eine Handlung ist vorhanden, doch der Hauptfokus liegt definitiv auf der Spielmechanik. From Softwares Rollenspiel überzeugt durch ein sehr gut durchdachtes Kampfsystem und unzählige Möglichkeiten zur Individualisierung. Dabei löst es durch den hohen Schwierigkeitsgrad und viele wertvolle Belohnungen ein Wechselbad der Gefühle aus. Es frustriert und erleichtert euch. Es zieht euch von Beginn an in seinen Bann und lässt euch Tag und Nacht an den nächsten großen Bosskampf denken. Fans actionreicher Rollenspiele, die bereit sind, Zeit und Nerven zu investieren, müssen bei Dark Souls unbedingt zuschlagen.
92%
So testen wir >>

Du bist nicht eingeloggt. Dies ist Voraussetzung, um ein Spiel hier bewerten zu können. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
84%


#1 | :-) [23.10. | 20:17] 
Dark Souls
Ganz klar wie Demons Souls das Game 2009 für mich war ist es Dark Souls jetzt 2011 und da kann auch ein Skyrim nichts dran rütteln. Denn das Kampfsystem ist das beste was ich aus Rollenspielen kenne. Wenn die das noch gekonnt koppeln mit der aus Mount&Blade perfekt für jedes Echtzeitkampf RPG.

Generell nett ist der test nett geschrieben, aber das Pyromantie nicht mit Intelligenz skaliert, ist so nicht richtig. Dieser Feuerhandschuh ist später aufrüstbar bei speziellen personen und dann haut der Intelligenzwert übelst rein.

Insgesamt finde ich aber die Zauber bzw. Pyromantie wieder übertrieben stark in dem Game. Obwohl es nett ist das man selbst als reiner nahkämpfer auch die Pyromantie gut nutzen kann ohne viel Intelligenz zu besitzen. Dennoch sind die Zauber extrem Hardcore im Vergleich.

Da ich im moment einen lowlevel charakter für PVP erstelle, sind so schadenspitzen von 600hp bei bossen keine seltenheit mit dem feuerhandschuh... das ist abartig 3aktion, da liegt im ersten durchgang mancher boss. Was bei Demons Souls damals Pfeil und Bogen gekoppelt mit dem thiefring war um sich durch jeden boss zu schleichen ist es heute die pyromantie die alles wegholzt, daher brauch man sich nicht verstecken.

#2 | ZGoten [24.10. | 04:36] 



569
Dark Souls
Pyromanite skaliert das ganze Spiel über nicht mit Intelligenz. Durch ein paar Upgrades skaliert zwar der Handschuh mit dem Wert, das wirkt sich aber nur auf den angerichteten Nahkampfschaden aus.
Meine Wertung: Ausgezeichnet (92%)

#3 | Gast [24.10. | 06:08] 
:-)
Sorry, hab mich nochmal schlau gemacht und du hattest recht, der Rang S wert beim upgegradeten handschuh bringt wirklich nur was nur für den physischen schaden. Und wieder was gelernt.

#4 | Blue_Master [26.10. | 19:40] 



225
Dark Souls
Ich habe das Spiel nicht gespielt, aber kann man bei so einem heftigen Schwierigkeitsgrad wirklich 90+ Prozent geben? Das heißt ja, empfehlenswert für Jeden und für jeden scheint es ja nicht zu sein. Ich will damit keinen Wertungsstreit provozieren. Die Wertung ist ja deine persönliche Meinung und die lass ich jedem :-)

#5 | ZGoten [27.10. | 01:03] 



569
Dark Souls
Generell kann jeder Spieler Dark Souls etwas abgewinnen. Der Schwierigkeitsgrad ist verhältnismäßig hoch, aber weit davon entfernt unmenschlich zu sein. Man muss eben nur ein bisschen Konzentration und Geduld mitbringen, dann wird man als Spieler auch belohnt. Und ich denke, das kann theoretisch jeder.

Ob das Spiel dann hinterher auch wirklich jedem gefällt, ist eine andere Sache, und wahrscheinlich wird das bei keinem Spiel der Fall sein. Aufgrund der großen Stärken würde ich dennoch jedem zumindest dazu raten, es auszuprobieren.

Ich habe schon so manchen über den Vorgänger Demon's Souls lästern hören, der das Spiel nach etwas Eingewöhnungszeit absolut nicht mehr zur Seite legen konnte.
Meine Wertung: Ausgezeichnet (92%)

#6 | :-) [28.10. | 07:34] 
Dark Souls
mann muss sich definitiv mit dem game befassen. Einfach einschalten und durchrushen ist nicht beim ersten mal spielen... Wenn man keine Erfahrung in Demons Souls gewonnen hat, wird sicherlich auch der einstieg nicht einfach sein, da es im Game kaum Erklärungen gibt. Dennoch kann ich das game auch nur empfehlen. Das Gefühl respekt vor dem nächsten gegner zu haben, weil man seine bewegungsabläufe noch nicht kennt oder der nächste boss der einen ins pad beissen lässt, aber irgenwann seine schwäche erkennt und ihm in den arsch tritt und siegt gibt dir kein anderes game so intensiv... das kann ich versprechen.

#7 | Gast [31.10. | 11:21] 
Dark Souls
Ich bitte euch. Das Spiel ist von From Software. Die haben noch nie ein ansatzweise gutes Spiel auf die Beine gestellt.

#8 | :-) [31.10. | 16:36] 
Dark Souls
Mit Demon Souls und Dark Souls jetzt schon... und ich hoffe Sie erweitern und verfeinern das ganze noch in Zukunft.

#9 | Grey Wolf [20.11. | 08:57] 



1.358
Dark Souls
Mir war es, als passionierter Zocker, einfach zu schwer... sehr schade, somit habe ich nicht die schöne Spielwelt sehen können...
Meine Wertung: Gut (72%)


 










mehr Wallpaper


























Pro:
taktisches Kampfsystem
große Gegnervielfalt
Waffen spielen sich unterschiedlich
reichlich Umfang und Wiederspielwert
cleverer Mehrspielermodus

Contra:
kaum Instruktionen und Erklärungen
häufig schwache Performance


Offizielle Website:
 @From Software



Partner: Neofokus Fotografie

PC | PS3 | Xbox 360 | PSP | Nintendo 3DS | Nintendo DS | PS2 | Wii | iPhone / iPod | Anime Wallpapers | Anime/Manga | Partner | Link Us | Datenschutz

Content & Design © 2009 GameRadio-Team
Please feel free to send comments and suggestions to webmaster(at)gameradio.de
All rights reserved.

IVW Logo
GameRadio.de ist Partner von Fantastic Zero und unterliegt
als Bestandteil des Gesamtangebots der Prüfung durch die IVW