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ICO & SHADOW OF THE COLOSSUS COLLECTION
 Test von Patrick Schwendemann (04.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony
Termin:30. September 2011 Entwickler:Bluepoint Games

Obwohl der große Verkaufserfolg ausblieb, zählen sowohl ICO als auch Shadow of the Colossus unter Kennern zu den Perlen der Videospielgeschichte. Selbst heute noch schaffen es Team ICOs preisgekrönte Vorzeigewerke immer wieder in etliche Toplisten aller Art. Doch worin liegt der Reiz an den Action-Adventures aus PlayStation 2-Tagen begründet? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und verraten euch, ob all die Lorbeeren tatsächlich gerechtfertigt sind.


Aller guten Dinge sind zwei?


Gerade einmal 700.000 Einheiten wurden weltweit von ICO verkauft. Angesichts dessen stand es um Fumito Uedas Entwicklerteam nach der Veröffentlichung des Erstlingswerks im Jahre 2001 nicht sonderlich gut. Doch die kleine Gruppe innerhalb Sony of Japan sollte eine zweite Chance erhalten. Mit Werbespots wurde im großen Stil für Shadow of the Colossus geworben, und die Bemühungen zahlten sich aus. Nur wenige Tage nach Release hatten über 140.000 Japaner zu dem 2005 veröffentlichten Action-Adventure gegriffen. Außerhalb der asiatischen Insel konnte man allerdings nur mäßig viele Spieler zum Kauf bewegen.

Mit der ICO & Shadow of the Colossus Collection will Sony nun jedoch ein zweites Mal versuchen, die Spiele an den Mann zu bringen, welche von Kritikern in so hohen Tönen gelobt werden. Ausgestattet mit 1080p- und 3D-Unterstützung sind beide Titel jetzt dank Entwickler Bluepoint Games erstmals in High Definition spielbar. Auch an der Framerate, die vor allem bei Shadow of the Colossus früher gerne mal in die Knie ging, wurde ordentlich geschraubt. Konstante 30 Bilder pro Sekunde, ohne jegliche Einbrüche, zaubert die Collection auf den Bildschirm. Als wäre das noch nicht genug dürft ihr in beiden Spielen nun auch auf Trophäenjagd gehen. Sony und Bluepoint haben also ihr Bestes getan, die leicht angestaubten Titel aus Team ICOs Schmiede auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Doch selbst die beste Zierde ist umsonst, wenn das eigentliche Spiel nichts taugt, oder?

Keine Sorge, sowohl ICO als auch Shadow of the Colossus wissen, wie man Gamer-Herzen höher schlagen lässt. Kaum ein anderes Spiel schafft es, mit so wenig Mitteln so viel zu erreichen. Keine Tutorials, keine Upgrades, kaum Waffen oder Moves, sehr sparsamer Musikeinsatz und nur vage Rahmenhandlungen – das Adjektiv "minimalistisch" zieht sich wirklich fast komplett durch beide Spiele. "Wie ist es möglich, dass diese Rechnung aufgeht?", fragt ihr euch? Naja, schauen wir einfach mal etwas genauer hin.


Leveldesign par excellence

In ICO übernehmt ihr die Rolle des titelgebenden, zwölfjährigen Jungen, der aufgrund seiner Hörner in eine riesige, verlassene Burg gesperrt und dem Tode überlassen wird. Relativ schnell wird jedoch klar, dass das bröckelnde Bauwerk gar nicht so verlassen ist, wie es zunächst den Anschein hat. Schon zu Beginn trefft ihr nämlich auf das nicht viel ältere Mädchen Yorda, das eine fremde Sprache spricht und in einem übergroßen Vogelkäfig gefangen gehalten wird. Gentleman, wie ihr es seid, befreit ihr sie natürlich und macht euch gemeinsam mit ihr und nichts weiter als einem Stück Holz zur Wehr auf die Suche nach einem Ausweg.

Dabei müsst ihr allerdings allerhand Rätsel lösen. Nein, anders: Das Spiel an sich ist wie ein einziges großes Puzzle gestrickt. Im Grunde besteht das Spielprinzip darin, herauszufinden, wie ihr Yorda von A nach B bringen könnt. Das ist deshalb gar nicht so einfach, weil die Gute nicht so gelenkig wie Ico ist. So gilt es beispielsweise Türen zu öffnen oder Brücken zu kreieren, damit euch das Mädel folgen kann. Da ist teilweise ein nicht unerhebliches Stück Grips gefordert. Denn ICOs Rätsel setzen sich aus so ziemlich allen klassischen Elementen wie Schaltern, Druckplattformen, schwingenden Ketten, entzündbaren Fackeln, verschiebbaren Blöcken und einigen Gemeinheiten mehr zusammen. An keiner Stelle überfordert euch das Spiel jedoch wirklich. Des Rätsels Lösung ist stehts logisch und die Kamera unterstützt euch oftmals ebenfalls, indem sie euch in etwa den richtigen Weg vorgibt.

So entwickelt sich nach der Eingewöhnungsphase ein richtig schöner Spielfluss. Das Leveldesign, das euch zum Nachdenken anregt, aber eure Reise nie länger als ein paar Minuten unterbricht, gehört wirklich zur ganz großen Schule. Es wäre nicht verwunderlich, wenn andere Knobelspiele wie etwa »Portal hier viele Inspirationen gefunden hätten. Valves Physikspielerei insbesondere geht mit seinem Wurmloch-Feature aber einen logischen Schritt weiter nach vorne, wodurch eine ganz andere Dimension von Puzzles möglich ist. ICO hingegen ist, wie bereits angesprochen, vergleichsweise klassisch aufgebaut und bietet zumindest aus heutiger Sicht keine ausergewöhnlichen Denkpassagen mehr. Das Spiel fokussiert sich eben auf die Basistechniken des Rätselbaus, setzt diese aber außergwöhnlich gut um.


Die Mutter aller Eskortmissionen

Was ICO auf den ersten Blick weniger gut verwirklicht, sind die Kämpfe. Es gibt nun mal einen Grund, warum Yorda zu Spielbeginn gefangen ist. Gewisse Schattenwesen setzen deshalb alles daran, eure Gefährtin wieder hinter Gittern zu bringen. Sollte ihnen das gelingen, ist das Spiel für euch zu Ende. Sich zur Wehr zu setzen ist mit gerade einmal einer Angriffskombination und beschwerlichen Animationen aber oftmals richtig stressig. Keine Frage: Der gute Ico ist wahrlich kein Dante oder Kratos. Doch das würde dem Spiel sicherlich sowieso mehr schaden als nützen. Denn auch durch das "Kampfsystem" zieht sich der minimalistische Stil des Adventures, der ein Gefühl der Schwäche und Hilflosigkeit auslöst und, in diesem speziellen Fall, euch mental an Yorda bindet. Die Kleine kann sich nämlich gar nicht wehren und ist völlig auf die Hilfe des noch kleineren Ico angewiesen, der in dieser riesigen Burg voller Gefahren auch nicht gerade in besseren Schuhen steckt.

ICO berührt den Spieler definitiv auf einer emotionalen Ebene. Besonders deutlich wird das dann, wenn die Schatten versuchen, Yorda durch ein schwarzes Loch zu ziehen, und ihr sie an die Hand nehmen und herausziehen müsst. "An die Hand nehmen" ist übrigens ein gutes Stichwort. Damit euch eure Freundin folgt, müsst ihr sie wortwörttlich an der Hand durch die Burg zerren. Ihr müsst sie über besonders hohe Mauern ziehen und ihr über große Schluchten springen helfen. Gelegentlich kann diese Beschützeraufgabe ein wenig lästig werden, denn es dauert mitunter eine Ewigkeit, bis das Mädel eine Leiter hinaufgeklettert ist. Züge eines »Resident Evil 4 nimmt die Frustration aber zum Glück nicht im Entferntesten an. Was psychologisch zwischen euch und Yorda stattfindet, stellt also regelrecht einen zentralen Bestandteil der Spielerfahrung dar. Das wird sogar noch durch die Tatsache unterstrichen, dass ihr die R1-Taste konstant gedrückt halten müsst, um das Händchen eures Sidekicks zu halten.


Die Frage aller Fragen

Können Videospiele Kunst sein? Diese Frage stellt man sich heutzutage nur allzu oft. ICO ist aber mit Sicherheit ein starkes Argument für diese These. Dafür spricht nicht nur die Dynamik zwischen Ico und Yorda, sondern auch die gesamte Inszenierung des Spiels. Ein drittes und letztes Mal will ich das Wort "minimalistisch" in den Raum werfen. Es liegt einfach eine gewisse Magie in der Luft, wenn ihr auf gigantischen Burgmauern von einem Flügel zum nächsten lauft und dabei eine weite und schöne Landschaft betrachtet, von der ihr zu eurem Unglück abgeschottet seid. Musik hört man im Hintergrund beinahe gar nicht, sodass ihr euch voll und ganz dem visuellen Genuss hingeben könnt. Die Kamera macht dabei einen exzellenten Job, das Geschehen möglichst cineastisch einzufangen. Melancholie und Fernweh geben sich in ICO die Hand. Das Spiel hätte sicherlich unseren Atmosphäre-Award verdient, wäre in der Collection nicht noch ein zweiter Titel enthalten, bei dem die Stimmung nicht ganz so gut rüberkommt.

Shadow of the Colossus bietet ebenfalls eine nicht minder schöne Spielwelt, aber regelmäßig aufpoppende Texturen vermasseln ein wenig den Versuch, ganz und gar in das Spiel einzutauchen. Darüber hinaus werden die idyllischen Ritte durch Wälder, Ebenen, Steppen und Wüsten natürlich immer wieder durch brachial inszenierte Bosskämpfe unterbrochen. Die musikalische Gestaltung des Titels beschränkt sich dementsprechend nicht auf zurückhaltende und entspannende Melodien sondern umfasst darüber hinaus auch heroische und sogar feierliche Symphonien. Ein Gefühl der Einsamkeit entwickelt sich hier also entgegen der populären Meinung nur mäßig gut. Selbstverständlich weiß jedes Stück aus der Feder von Kow Otani auf höchstem Level zu beeindrucken. Insgesamt hört sich der Soundtrack aber nun mal weit weniger kohärent an, als Michiru Oshimas Bemühungen in ICO. Nichtsdestotrotz ist auch Shadow of the Colossus ein schönes und vor allem sehr spaßiges Spiel. Doch fangen wir lieber erst einmal von vorne an.


Was man nicht alles tut...

In Shadow of the Colossus spielt ihr einen Charakter namens Wanda, der ein verbotenes Land aufsucht, um mit der Hilfe von alten Göttern ein verstorbenes Mädchen in die Welt der Lebenden zurückzuholen. Bevor sein Wunsch erfüllt werden kann, wird er jedoch damit beauftragt, sechzehn kolossale Steinmonster zu erschlagen. Diese sechzehn Riesen sind zugleich die einzigen Gegner, mit denen ihr es im Spiel zu tun bekommt, und jeder einzelne dieser Kämpfe ist ein Spektakel für sich.

Bevor ihr es mit einem der Bosse aufnehmen könnt, müsst ihr ihn aber selbstverständlich erst ausfindig machen. Das geschieht ganz praktisch, indem ihr einfach euer Schwert gen Himmel streckt und dem reflektierten Lichtstrahl folgt. Die anschließende Reise dürft ihr entweder zu Fuß antreten, die bessere Option ist jedoch, euch auf den Rücken eures geschwinden Rosses Agro zu schwingen. Die Steuerung der Stute ist zunächst gewöhnungsbedürftig, doch wer schon mal »Red Dead Redemption oder eines der 3D-»Zeldas gespielt hat, wird sich im Sattel des Pferdes schnell zu Hause finden. Euer Weg führt euch, wie schon oben beschrieben, durch die verschiedensten, frei begehbaren und wunderschönen Landschaften und endet letztendlich jedes Mal in einer Begegnung, wie man sie in wohl kaum einem anderen Spiel antrifft.


David und Goliath

Jeder Gegner in Shadow of the Colossus ist so riesig, dass ihr euch zu Kampfbeginn gerne mal überfordert fühlt. Eure Aufgabe ist es, irgendwie auf den Rücken dieser Giganten zu kommen, und ihre Schwachstelle gehörig mit eurer Klinge zu streicheln. Wie ihr das anstellt, hängt immer vom jeweiligen Boss ab. Dieser kann nämlich in die unterschiedlichsten Formen gemeißelt sein und euch das Leben am Land, in der Luft oder unter Wasser erschweren. Oftmals müsst ihr kleinere Klettertouren einlegen, manchmal auch einfach nur im richtigen Moment vom richtigen Ort aus abspringen. Andere Kolosse wiederum müssen beispielsweise zunächst mit Pfeil und Bogen bearbeitet werden, ehe sich ein Weg auf Kopf oder Schulter öffnet. Sogar euer Pferd ist in manchen Schlachten aufgrund der benötigten Geschwindigkeit unabdingbar.

Diese atemberaubenden Bosskämpfe sind einfach zeitlos und spielen sich heute noch genau so gut wie vor sechs Jahren. Nicht ohne Grund schauten sich sowohl »Castlevania: Lords of Shadow als auch »God of War 3 einiges von Shadow of the Colossus ab. Besonders intensiv und dramatisch sind die Gefechte, wenn ein Koloss versucht, euch abzuschütteln, und ihr um eure Ausdauerleiste bangt, weil ihr euch am grasbewachsenen Rücken, Kopf oder Arm festhalten müsst.

Doch trotz der brachialen Inszenierung lässt es sich leider nicht leugnen, dass das Spielprinzip ein wenig repetitiv aufgebaut ist. Das Suchen, Reiten, Staunen, Klettern und Kloppen läuft einfach immer und immer wieder in genau dieser Reihenfolge ab, und auf der Schulter vieler Steinriesen spielt sich das Spiel mehr oder weniger identisch. Da hilft es nicht gerade, dass eine Handvoll Kolosse sich sogar optisch nicht unähnlich sind. Dennoch hebt sich Shadow of the Colossus so stark von anderen Titeln ab, dass die sich leicht wiederholenden Elemente wohl nur die wenigsten abschrecken dürften. Es ist eben auch heute noch ein Spiel, von dessen Art es einfach kein Zweites gibt.


Schon vorbei?

ICO und Shadow of the Colossus sehen natürlich trotz HD-Auflösung nicht mehr zeitgemäß aus. Der Spielmechanik tut das jedoch keinen Abbruch. Nervig an einigen Stellen ist hingegen die Kameraführung in ICO. Durch deren feste Position ist zwar stets für ein gewisses cineastisches Flair gesorgt, aber manche Sprünge lassen sich auf diese Weise leider nur schlecht timen. Hier merkt man ein wenig, dass Icos und Yordas Abenteuer bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Sieht man mal von den aufpoppenden Texturen ab, macht Shadow of the Colossus technisch selbstverständlich mehr her, da das Spiel nun mal nicht so alt wie sein Gegenstück ist. Insbesondere die Animationen des Pferdes Agro können selbst heute noch überzeugen.

Weniger überzeugend ist hingegen die Spielzeit beider Titel. ICO lässt sich bereits nach sechs bis sieben Stunden beenden und Shadow of the Colossus ist ebenfalls nicht viel länger. Zum Ausgleich bieten die Spiele allerdings einen gewissen Wiederspielwert. Wanda hat auf seiner zweiten Reise beispielsweise leicht andere Waffen mit sich, die mit neuen spielerischen Möglichkeiten locken. Das Highlight in dieser Hinsicht ist aber sicherlich der freischaltbare Mehrspielermodus in ICO, bei dem ein zweiter Spieler die Rolle von Yorda übernehmen darf. Doch ganz gleich, ob alleine oder zu zweit: Action-Adventure-Freunde werden mit der ICO & Shadow of the Colossus Collection mehr als zufrieden sein.





Shadow of the Colossus besteht den Test der Zeit ein klein wenig besser als ICO. Letzterer Titel kann hingegen etwas mehr auf künstlerischer Ebene überzeugen. Doch bei beiden Spielen handelt es sich zweifelsohne um einzigartige Klassiker, die selbst Jahre nach ihrer Veröffentlichung noch eine sehr gute Figur machen. Das technische Update ist gelungen, auch wenn die Grafik mit heutigen Titeln natürlich nicht mehr mithalten kann. Falls ihr ICO und Shadow of the Colossus schon gespielt habt, findet ihr in der Collection vielleicht nicht unbedingt einen Kaufgrund. Wer aber hingegen auch nur eines der Spiele noch nicht kennt, sollte unbedingt zuschlagen.
89%
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Pro:
zwei Klassiker zum Preis von einem
aufpolierte Optik und verbesserte Framerate
exzellentes Leveldesign (ICO)
wunderbare Atmosphäre (ICO)
atemberaubende Bosskämpfe (SOTC)

Contra:
beide Spiele recht kurz
teils unübersichtliche Kamera (ICO)
etwas repetitiv (SOTC)


Offizielle Website:
 @playstation.com



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