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GOD OF WAR COLLECTION VOLUME II
 Test von Patrick Schaaf (10.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony Computer Entertainment
Termin:13. September 2011 Entwickler:Ready At Dawn Studios

Der aktuelle Trend, bereits vor Jahren veröffentlichte Titel etwas aufpoliert erneut auf den Markt zu bringen, scheint keine Grenzen zu kennen. Nachdem Sony Computer Entertainment erst die beiden für die PlayStation 2 erschienenen God of War-Teile in Form der God of War Collection auf die PlayStation 3 losgelassen hat, folgen nun die beiden PlayStation Portable-Titel »God of War: Chains of Olympus (GameRadio-Wertung: 92%) sowie »God of War: Ghost of Sparta (GameRadio-Wertung: 90%) für die Heimkonsole - komplett frisch aufpoliert. Ob die beiden Titel auch auf der PlayStation 3 einen Erfolg darstellen, erfahrt ihr im Test zur God of War Collection Volume II (in Amerika unter dem Titel God of War Origins Collection veröffentlicht).


Noch mehr Kratos-Power


Die God of War Collection Volume II beinhaltet die beiden einzigen Ableger des God of War-Franchise für die PlayStation Portable: God of War: Chains of Olympus aus dem Jahre 2008 und somit circa drei Jahre nach dem Start der PSP erschienen, sowie das seit circa einem Jahr erhältliche God of War: Ghost of Sparta. Ersteres war seinerzeit der technisch beeindruckendste Titel, welcher für die Handkonsole erhältlich war, da man bei Sony erst mit der Veröffentlichung die eingebaute Handbremse für die Prozessorgeschwindigkeit entfernte und so die volle Power genutzt werden konnte. Mit dem zweiten Ableger übertraf sich das Entwicklerteam ein weiteres Mal und zauberte bis heute auf der PSP unvergleichliche Effekte und Texturen auf den kleinen Bildschirm.

God of War: Chains of Olympus spielt geschichtlich noch vor dem ersten God of War und stellt somit ein Prequel dar. Kratos ist bereits im Dienst der griechischen Götter und fungiert als gewöhnlicher Krieger. Er erhält vom damaligen Kriegsgott Ares den Auftrag, die feindlichen persischen Truppen aus einer besetzten Stadt zu vertreiben. Kratos erfüllt die Aufgabe und tötet neben dem persischen König sein etwas zu groß geratenes Haustier. Als sich sprichwörtlich alle wieder glücklich in den Armen liegen, muss er jedoch mitansehen, wie die Sonne förmlich vom Himmel fällt. Das war die Tat von Morpheus, Bösewicht und Gott des Traumes, der Helios, den Gott des Lichtes, überlistet hat und die Welt in eine andauernde Nachtruhe stürzte. Kratos muss als Knecht der Götter ein weiteres Mal einschreiten und trifft auf seinen Wegen unter anderem auch auf seine liebevolle Tochter.

Das seit November des letzten Jahres erhältliche God of War: Ghost of Sparta spielt dagegen zeitlich zwischen God of War und dem zweiten Ableger, soll jedoch nicht als direkte Überleitung verstanden werden. Der mittlerweile zum Gott des Krieges ernannte Kratos möchte sich auf die Suche nach Antworten der quälenden Fragen seiner Vergangenheit begeben, was bei Athene jedoch zu großer Unmut führt. Sie versucht alles um ihn aufzuhalten, scheitert jedoch erfolglos und Kratos trifft im späteren Verlauf auf seine Mutter. Durch sie erfährt Kratos detaillierte Informationen über den Bruder Deimos und seinem Aufenthaltsort. Auf dem Weg dorthin kommt er unter anderem an der noch existierenden Stadt Atlantis, Kreta oder auch Sparta vorbei.


Ursprung PSP - man merkt's kaum

Eines der größten Mankos von Sonys Handheld ist sicherlich, dass man die PlayStation Portable mit nur einem Analog-Stick bedacht hat, wodurch die Steuerung nicht immer unbedingt optimal von der Hand geht. Dank des Controllers der PlayStation 3 besteht dieses Problem hier nicht mehr und die God of War Collection Volume II lässt sich wie gewohnt auf einer PlayStation-Konsole steuern. Der rechte Analogstick dient dazu, in prekären Momenten auszuweichen. Wer jedoch die PSP-Variante bevorzugt, hat zusätzlich die Möglichkeit mit gedrückter R1- und L1-Taste in die gewünschte Richtung zu rollen. Was jedoch aufgrund der Portierung häufiger auftritt sind gelegentliche Kameraprobleme.

Wie schon bei der HD-Portierung von God of War und God of War II hat auch diesmal das beauftrage Entwicklerteam eine super Arbeit geleistet. Selbstverständlich sieht man den beiden ehemaligen PlayStation Portable-Titeln der God of War Collection Volume II seinen Ursprung an - die Polygone der Charaktere sind nicht ganz so rund und Texturen nicht so detailreich - doch spielen sich die Titel durchweg flüssig und stehen technisch den "wahren" Konsolenablegern in nichts nach. Stellt man jedoch beide Titel gegenüber, wird schnell klar, dass God of War: Chains of Olympus aufgrund des zweijährigen Altersunterschied deutliche Abstriche im Detailreichtum machen musste. Akustisch erwartet euch die geballte orchestralische Musik der gewohnten God of War-Klänge, die einzig mit einigen kleinen Soundproblemen zu kämpfen haben.

Beide Titel erscheinen in einer 720p-Auflösung auf dem Bildschirm und laufen mit 60 Bildern pro Sekunde, zusätzlich unterstützen die Spiele die alternative Darstellung via 3D - ein echtes Novum in der God of War-Geschichte. Der dadurch entstehende Tiefeneffekt ist eine nette Zugabe und lässt stellenweise sehr gelungen diesen spüren, kann sich aber natürlich nicht mit Referenz-Titel wie beispielsweise »Killzone 3 messen.





Mit der God of War Collection Volume II können nun auch PlayStation 3-Besitzer noch tiefer in die Geschichte um den Kriegsgott Kratos eintauchen. Auch wenn man God of War: Chains of Olympus und God of War: Ghost of Sparta anmerkt, dass es einst PlayStation Portable-Titel waren, hat das Entwicklerteam eine sehr solide HD-Portierung auf die Beine gestellt, die den von Haus aus PlayStation-Titeln in nichts nach stehen. Fans der God of War-Serie und Nicht-PSP-Besitzer sollten hier unbedingt reinschauen, Neulinge und Interessierte erhalten mit der God of War Masters Collection gleich die fünffache Kratos-Power geliefert.
90%
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88%


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Pro:
super Konsolen-Portierung in nett anzusehender HD-Optik
klasse inszenierte Story mit gewohnten Gameplay
Steuerung perfekt übertragen
Aktivitäten außerhalb des Spiels (Arena, Herausforderungen)

Contra:
ab und an Soundprobleme
pro Titel circa fünf bis sechs Stunden Spielzeit


Offizielle Website:
 @godofwar.com

Fansites:
 @playstation.com



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