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EA SPORTS ACTIVE 2
 Test von Denise Bergert (05.01.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sport Publisher:Electronic Arts
Termin:18. November 2010 Entwickler:Electronic Arts

Die Festtage sind überstanden und damit auch Kalorienbomben wie Gänsebraten mit Klößen, die meist in einen entspannten Abend vor dem Fernseher mündeten. Bei so viel Gemütlichkeit lässt man auch schon mal den wöchentlichen Muckibuden-Termin sausen, was sich spätestens im Frühling rächt, wenn sich der Knopf an der Lieblings-Sommerjeans nicht mehr schließen lässt. Nachdem Electronic Arts mit der Active-Reihe bereits auf Nintendos Wii viel Lob einheimsen konnte (»Testbericht: 90 %) , wagt der Konzern nun eine Zielgruppenerweiterung auf PS3 und Xbox 360. Ob EA Sports Active 2 auch dort punkten kann, erfahrt ihr in unserem Test.


Motion Capturing im Wohnzimmer

Anstelle auf die neuen Bewegungssteuerungskonzepte PlayStation Move und Kinect zu setzen, bringt Electronic Arts bei EA Sports Active 2 ein eigenes System in die heimischen Wohnzimmer und das ist ebenso einfach wie genial. War häufiges Verheddern mit WiiMote und Nunchuck in EA Sports Active auf Nintendos Wii noch an der Tagesordnung, mutet das Zubehör von EA Sports Active 2 fast schon wie bei einer Motion Capturing-Session im Filmstudio an. Mitgeliefert werden zwei elastische Gurte für die Unterarme sowie einer für das rechte Bein. Alle drei Zubehör-Teile verfügen über einen Sensor, dessen Signale per kabellosem USB-Empfänger an die Konsole übertragen werden. Vorbei sind also die Zeiten, in denen ihr Controller und Flexband in den Händen halten musstet. Beim ersten Anschließen werden die Gurte samt Sensoren kalibriert und ihr müsst sie bei zukünftigen Sessions lediglich per Knopfdruck einschalten.

Im rechten Armsensor ist zusätzlich ein Pulsmesser integriert, der in eurer Armbeuge anliegt und den Herzschlag direkt ins Spiel überträgt. So seht ihr immer, wie sehr euch die unterschiedlichen Übungen anstrengen. EA Sports Active 2 stellt eure Herzfrequenz im Verlauf eines jeden Workouts in einer Grafik dar und gleicht das Ergebnis mit den Anforderungen ab. In wöchentlichen Abständen wird zudem euer Fitness-Level gemessen. Hier bringt ihr euer Herz erst zum Pumpen und durchlauft anschließend eine Cooldown-Phase. Je schneller sich euer Herzschlag dabei wieder auf ein normales Maß einpegelt, desto besser seid ihr in Form.


In neun Wochen zur Traumfigur?

Wie schon die beiden Vorgänger »EA Sports Active und »EA Sports Active: Mehr Workouts bietet auch der aktuelle Serien-Ableger wieder ein komplett ausgearbeitetes Fitness-Programm. Hier könnt ihr aus einem Neun- und einem Drei-Wochen-Plan wählen. Trainiert wird im Optimalfall für bis fünf Mal in der Woche, wobei ihr eure freien Tage individuell im Active-Kalender verteilen könnt. Weiterhin habt ihr die Wahl aus drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Fitness-Geräten, die ihr während des Trainings benutzen wollt. So könnt ihr anstelle des mitgelieferten Flexbandes unter anderem auch auf Hanteln zurückgreifen.

Jede Trainings-Einheit dauert in etwa 25 bis 40 Minuten und beginnt stets mit Aufwärm-Übungen. Hier lasst ihr unter anderem die Arme und Hüften kreisen, um die entsprechenden Muskelgruppen auf das Workout vorzubereiten. Anschließend wechseln sich Übungen für Arme und Beine mit unterschiedlichen, schweißtreibenden Minispielen ab. So hetzt ihr beispielsweise über einen Mountainbike-Kurs und stellt eure Ballkünste auf dem Baskettball-Platz unter Beweis. Die Minispiele funktionieren durchweg sehr gut und sorgen für Abwechslung zwischen den einzelnen Muskel-Übungen. Zum Schluss folgen einige Dehnübungen, die euren Herzschlag wieder verlangsamen und Muskelkater vorbeugen. Am Ende jedes Workouts könnt ihr euch durch die Statistiken blättern und seht, wie gut ihr euch geschlagen habt und wie viele Kalorien während der Übungen verbrannt wurden.


Training mit Freunden

EA Sports Active 2 bietet wie die Vorgänger auch, die Möglichkeit, mit einem Freund vor dem Fernseher zu trainieren - eine zweite Sensoren-Ausrüstung vorausgesetzt. Alternativ könnt ihr euch auch über die EA-Community mit anderen Konsolen-Besitzern zu so genannten Workout-Gruppen zusammenschließen. Hier könnt ihr eure eigenen Fortschritte online stellen und euch anhand der erreichten Ziele eurer "Kontrahenten" motivieren lassen. Ebenfalls wieder mit von der Partie ist ein tägliches Quiz zu eurer Lebensweise, das euch einige Gesundheitstipps näher bringen will. Vertiefen könnt ihr dieses Thema außerdem in einem zusätzlichen Ratgeber-Bereich für die richtige Ernährung.


Insel-Urlaub für Couch Potatoes

Präsentiert wird EA Sports Active 2 auf PS3 und Xbox 360 in einer farbenfrohen HD-Optik. Euer Training findet auf einer sommerlichen Insel statt, die zumindest für kurze Zeit den Winter-Blues vertreiben kann. Repräsentiert werdet ihr im Spiel von eurem Avatar, den ihr anhand von Frisuren und zahlreichen Outfits individuell anpassen könnt. Für eine motivierende Trainings-Atmosphäre sorgt zudem die unaufdringliche Hintergrundmusik, die von rockig bis elektronisch reicht. Publisher Electronic Arts will das Spiel in den nächsten Monaten zudem mit Download-Inhalten erweitern. Für genügend Langzeitmotivation ist also gesorgt.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Active ist endlich auch für die HD-Konsolen zu haben und verzichtet dank dem neuen Sensoren-System auf PlayStation Move und Kinect. Im Gegensatz zu den Wii-Vorgängern habt ihr hier wesentlich mehr Bewegungsfreiheit und die hübsche HD-Optik sorgt für eine motivierende Trainingsatmosphäre. Die Peripherie funktioniert sehr gut und der Workout-Plan ist abwechslungsreich. Wer zusätzlichen Ansporn braucht, findet diesen beim virtuellen "Schwanzvergleich" in den EA-Trainingsgruppen. Mit diesem Neun-Wochen-Programms sollte die Bikini-Figur also kein unerreichbares Ziel mehr sein.
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Pro:
mehr Bewegungsfreiheit als auf der Wii
sehr gute Bewegungserkennung
große Übungsvielfalt

Contra:
hohe Anschaffungskosten


Offizielle Website:
 easportsactive.com



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