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GRAN TURISMO 5
 Test von Jens Bremicker (06.12.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Sony Computer Entertainment
Termin:24. November 2010 Entwickler:Polyphony Digital

Sechs Jahre sind eine lange Zeit. Vor sechs Jahren war Gerhard Schröder noch Bundeskanzler, an 3D-Fernseher war noch gar nicht zu denken und Nintendos Wii hatte noch nicht die Gaming-Welt in zwei grundverschiedene Lager gespalten. Damals begannen die Arbeiten an Gran Turismo 5, das nun endlich fertig ist. Nach unheimlich vielen Verschiebungen ist es da: Keine zweite Kauf-Demoversion, sondern das richtige Spiel mit über 1.000 Fahrzeugen und jeder Menge Strecken. Dass die Erwartungshaltung nach so einer langen Wartezeit und bei dieser bekannten Marke enorm hoch sind, versteht sich eigentlich von selbst. Doch hat Polyphony Digital seine Versprechen, dies hier werde das beste Rennspiel aller Zeiten, wirklich wahr gemacht? Oder reiht sich GT5 in die Riege der großen Fortsetzungs-Enttäuschungen (»Mafia 2, »Final Fantasy XIII, »The Force Unleashed 2) ein? Wir verraten es euch im folgenden Test.


Die große Welt des Rennsports

Die Gran Turismo-Spiele waren schon immer bekannt dafür, wahnsinnig viel Umfang für ihren Kaufpreis zu bieten. Mit dem nunmehr fünften Serienteil wollte Polyphony Digital alles bisherige toppen und ein Spiel schaffen, das über Monate hinweg motivieren kann. Dazu hat man in den Titel zum einen natürlich einen immens großen Fuhrpark hineingepackt. Knapp mehr als 1.000 Autos warten darauf, von euch auf die Rennpiste ausgeführt zu werden. Mit dabei sind viele bekannte Marken wie BMW, Audi, Toyota, Ferrari und Mercedes-Benz. Ein großer Teil des Angebots besteht jedoch aus japanischen Wagen, was jedoch aufgrund der Herkunft der Entwickler nicht sonderlich überraschend ist. Leider wird diese riesige Masse an Autos aber auch durch zwei "Tricks" ermöglicht: Zum einen gibt es viele Karren, die in unterschiedlichen Varianten aus verschiedenen Jahrgängen zur Verfügung stehen und sich im Grunde nur minimal in ihren Leistungsdaten unterscheiden. Zum anderen gibt es die Unterteilung in "Standard-" und "Premiumautos", dazu aber später mehr.

Ebenfalls sehr umfangreich fällt das Angebot an Strecken aus. Circa 35 Kurse erwarten euch hier, teilweise auch nochmal in unterschiedlichen Varianten. Manche davon nutzen zwar das gleiche "Szenario", sind aber trotzdem vom Streckenverlauf her vollkommen unterschiedlich. Für Abwechslung ist in jedem Fall gesorgt und in spielerischer Hinsicht können wir Gran Turismo 5 hier auch nichts ankreiden, denn jeder Kurs ist es Wert, mindestens einmal befahren zu werden.


Das Herzstück

Für den großen Langzeitspaß bei Gran Turismo 5 sorgt der bekannte GT-Modus, in dem ihr euch durch verschiedene Einzelrennen und Meisterschaften kämpft, um Erfahrungspunkte und Credits zu erhalten. Dank ersterer steigt ihr im Level auf (40 Stufen gibt es insgesamt) und schaltet somit nach und nach neue Rennen und Autos frei. Letztere müsst ihr euch aber natürlich erst noch für Credits kaufen und die Preise fallen dabei teilweise ziemlich hoch aus. Für einen schicken Formel-1-Flitzer von Ferrari benötigt ihr nicht nur einen hohen Level, sondern auch schlappe 12,5 Millionen Credits. Und bis ihr euch diese erspielt habt, vergehen sehr viele Stunden, zumal ihr euch zu Beginn eurer Karriere natürlich euch noch mit langsamen "Familienkutschen" zufrieden geben müsst. Aber niemand hat gesagt, dass der Weg auf den Renn-Olymp ein leichter sei.

Gerade das macht die Faszination von Gran Turismo 5 und seinen Vorgängern aus: Man fängt ganz klein und arm an und arbeitet sich dann immer weiter nach oben, erhält immer schönere und schnellere Autos, kann diese natürlich auch nach Herzenslust tunen (das optisches Tuning ist leider immer noch sehr mager) und stets versuchen, auch noch das letzte Quäntchen Leistung aus der Metallkiste herauszukitzeln und nimmt an immer herausfordernderen Rennen teil. Diese Faszination und Langzeitmotivation erschließt sich jedoch nicht unbedingt jedem Rennspielfan, denn eigentlich ist der Karrieremodus von Gran Turismo 5 schon ziemlich dröge und sehr einfach gehalten. Ihr fahrt Rennen, versucht immer die Gold-Trophäe zu gewinnen, steigt im Level auf, erhaltet Credits, motzt eure Karre auf, gewinnt noch mehr Geld, kauft euch ein neues Auto, fahrt wieder Rennen, tuned euer Auto und so weiter und so fort. Im Prinzip macht ihr immer nur das Gleiche.

Gran Turismo 5 ist für Spieler gemacht, die sich selber Ziele setzen wollen. Ihr könnt sagen: Ok, ich möchte alle Rennen als Erster abschließen, dann benötigt ihr schon viel Spielzeit. Ihr könnt aber auch noch weiter gehen und sagen: Ok, ich möchte alle Autos haben, quasi ganz nach dem Pokemon-Prinzip. Ihr könnt aber auch nochmal einen Schritt weiter gehen und sagen: Jetzt möchte ich auch noch alle Autos bis zum Maximum hochschrauben. Ich möchte mir gar nicht ausrechnen, wie viel Zeit man dann mit dem GT-Modus verbringen kann.

Doch selbst wenn ihr euch diese Ziele setzt, kann es natürlich passieren, dass ihr doch wieder schnell die Lust verliert, weil das Spiel noch längst nicht so motivierend aufgebaut ist, wie beispielsweise ein »Need for Speed: Shift. Doch damit der Titel nicht in der Ödnis der Langeweile versinkt, gibt es neben den normalen Rennen noch ein bisschen Abwechslung, zum Beispiel dank des B-Spec-Modus. In diesem befindet ihr euch nicht selbst auf der Piste, sondern schickt einen KI-Fahrer mit eurem Wagen an, die Pole Position zu erfahren. Dabei könnt ihr diesem natürlich Befehle erteilen, wie "Fahr schneller!" oder "Starte jetzt ein Überholmanöver!". Dabei sollter ihr euren Fahrer jedoch nicht allzu sehr unter Druck setzen, denn sonst nehmen seine körperliche und mentale Stärke ab und irgendwann wird das Kiesbett zu seinem zweiten Zuhause. Hier gilt es also mit Bedacht vorzugehen. Was sich jedoch spannend anhört, ist in Wirklichkeit ziemlich langweilig. Zwar können die Rennen durchaus spannend sein und euer Fahrer steigt im Level auf, von einem richtigen Manager-Spiel ist der B-Spec-Modus jedoch weit entfernt, denn dazu sind eure Möglichkeiten einfach zu gering.

Viel interessanter hingegen sind die Spezial-Veranstaltungen in Gran Turismo 5. Hier erwarten euch zum Beispiel Kartrennen, Nascar-Herausforderungen, Rallye-Events und sogar ein Rennen mit dem guten alten VW-Bus auf der offiziellen Top Gear-Teststrecke. Für Abwechslung ist hier wirklich gesorgt und bei Erfolg (was gar nicht so einfach ist) winken jede Menge Credits. Zusätzlich gibt es aber auch wieder die berühmten Lizenz-Tests, die euer fahrerisches Können nochmal ganz genau auf die Probe stellen.


Das pure Fahren

Gran Turismo trägt den Untertitel The Real Driving Simulator. Doch stimmt das wirklich? Zum Teil schon, denn GT5 bietet unserer Meinung nach die beste Fahrphysik seit langem. Jedes Auto steuert sich anders: Ein amerikanisches Muscle-Car zum Beispiel ist natürlich deutlich schwieriger unter Kontrolle zu bekommen, als ein Audi TT. Doch zum Glück gibt es die typischen Fahrhilfen für Einsteiger, die einem das Rennfahrer-Leben deutlich erleichtern. Doch auch dann fühlt sich das Spiel immer noch realistisch an, zumal das Geschwindigkeitsgefühl (mit dem passenden Auto) richtig gut vermittelt wird. Und wer mit dem Fahrverhalten seines Wagens nicht so ganz zufrieden ist, kann, wie schon erwähnt, selber Hand anlegen und zum Beispiel das Getriebe vollkommen frei einstellen - vorausgesetzt man hat das frei konfigurierbare Getriebe gekauft.

Weniger realistisch ist jedoch das Kollisionsverhalten ausgefallen. Wenn ihr mit Höchstgeschwindigkeit in ein anderes Auto hineinrast oder gegen die nächste Leitplanke knallt, dann sieht das ziemlich komisch und extrem harmlos aus, was nicht zuletzt am schwachen Schadensmodell liegt, welches sich zum einen nur optisch auswirkt und keinen Einfluss auf das Gameplay hat und zum anderen nur den 200 "Premiumautos" vorbehalten ist. Viel mehr als ein par kleine Kratzer auf der Motorhaube bekommt ihr hier nicht zu sehen, was für eine Rennsimulation, die Gran Turismo 5 sein möchte, heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß ist.

Auch etwas antiquiert ist die KI eurer Konkurrenten. Diese hängen nämlich an der Ideallinie, wie viele andere an ihrem Leben. Das führt dazu, dass eure Gegner einfach nur stur die Strecke entlangbrausen, selbst wenn ihr gerade in der Kurve "ausgerutscht" seid und mitten auf dem Asphalt steht. Nicht selten werdet ihr dann einfach mal ein wenig "angestubst". Dieses aggressive Verhalten hat aber immerhin auch etwas Positives an sich, denn somit sind die Rennen auch durchaus herausfordernd und wenn ihr kein leistungsstarkes Auto habt, ist es schwer den Sieg zu erringen. Es wäre aber trotzdem durchaus schön gewesen, wenn die KI auch mal Fehler machen und eben nicht ohne Rücksicht auf Verluste fahren würde. Das würde einfach viel menschlicher und realistischer wirken und genau darum geht es ja schließlich in einer Simulation.


Premium ist besser als Standard

Grafisch hatte man von Gran Turismo 5 sehr viel erwartet. Schließlich sollte das Spiel die Leistung der PS3 vollends ausnutzen. Und wenn man dann von den Entwicklern auch noch zu hören bekommt, dass diese ihre Wunschvorstellungen aufgrund der Hardware-Limitierung nicht verwirklichen konnten, dann vermutet man schon den absoluten Grafik-Kracher. Genau das ist GT5 aber nicht geworden, obwohl es klar das Potential dazu gehabt hätte. Das sieht man nämlich an den 200 "Premiumautos", die alle bis ins Detail ihren realen Vorbildern entsprechen und noch dazu unheimlich gut aussehen. Scharfe Texturen treffen hier auf richtig schöne Shader-Effekte, die tolle Spiegelungen auf dem Autolack erzeugen. Hier hat Polyphony Digital wirklich eine neue Referenz geschaffen - da kann auch ein »Forza Motorsport 3 nicht mithalten. Nicht ganz auf Referenzniveau, aber trotzdem sehr schön, ist auch die Cockpit-Perspektive geworden. Ein Need for Speed: Shift hat hier zwar die Nase vorn, doch GT5 zaubert trotzdem schöne Innenansichten der "Premiumautos" auf den Bildschirm.

Doch leider können die "Premiumkarossen" nicht die 800 "Standardwagen" aufwiegen, welche in ihrer optischen Qualität ganz schön schwanken. So gibt es ein paar Exemplare, die immer noch ganz hübsch sind, während andere nur ein "Naja" beim Betrachter hervorrufen und manche Wagen sehen sogar so aus, als hätte man sie wirklich eins zu eins aus Gran Turismo 4 importiert, ohne auch nur ein kleines bisschen an der Texturqualität zu schrauben - und auf eine Cockpit-Ansicht müsst ihr hier verzichten.

Ungefähr genau so verhält es sich aber leider auch mit den Strecken: Während Stadtkurse wie Madrid oder London noch ganz nett aussehen, fallen Strecken auf dem Land a lá Eigernordwand oder die berüchtigte Nordschleife des Nürburgrings extrem veraltet aus. Der Grund hierfür sind die mangelhaften Streckendetails: Bäume sind mehr oder weniger in 2D gehalten und Zuschauer sind nicht mehr als starr stehende Pappaufsteller. Dabei hat schon ein »Race Driver: Grid vor zwei Jahren gezeigt, wie es deutlich besser geht - und war dabei vermutlich vielleicht nur halb so lange in der Entwicklung. Hier muss Polyphony einfach sehr viel Kritik einstecken können, denn wenn man vieles aus seinem alten Spiel einfach nur in das neue hineinkopiert und dann aber sechs Jahre lang an diesem rumwerkelt, ist die große Enttäuschung und der Ärger über diese schlampige Arbeit vollkommen berechtigt.

Auch nicht wirklich ein Highlight ist der Sound. Die Musikliste ist zwar mit fast 200 Tracks unterschiedlichster Genres (sowohl eigens komponierte Stücke, als auch lizensierte Musik, wie die Scorpions zum Beispiel) gut gefüllt und kann auch noch individuell mit eigenen MP3s angepasst werden, die Motorengeräusche hingegen enttäuschen auf ganzer Linie. Wir haben zwar schon Schlechteres gehört, aber irgendwie klingen die Autos viel zu künstlich. Es fehlt einfach der nötige "Wrumms" im Sound.


Da gibt es aber noch mehr

Neben dem GT-Modus erwartet euch natürlich auch der gewohnte Arcade-Modus, in welchem ihr schonmal vorab die schnellsten Karren und so gut wie alle Strecken ausprobieren dürft, ohne diese vorher erst freischalten zu müssen. Dabei könnt ihr sowol normale Einzel-, als auch Zeit- und Driftrennen absolvieren oder euch mit einem Freund im Splitscreen-Modus duellieren - das findet man ja heutzutage leider nicht mehr in jedem Rennspiel. Allerdings bleibt euch hier als Gegner auch nur euer Freund, KI-Fahrer können nicht hinzugeschaltet werden. Schade!

Wenn ihr mit mehreren Leuten über die Strecken rasen wollt, bleibt euch nur der Online-Modus in Gran Turismo 5, der nach anfänglichen Verbindungsproblemen nun mehr oder weniger reibungslos läuft und euch genug Einstellungsmöglichkeiten für die Rennen bietet. Hier könnt ihr maximal zu zwölft um die Wette fahren. Allerdings taugt der Online-Multiplayer bisher zu nicht mehr als ein paar netten Rennen für zwischendurch, denn eine Online-Rangliste fehlt. Damit mangelt es dem Spiel online an Langzeitmotivation. Richtig cool wäre es natürlich gewesen, wenn man auch im Internet Erfahrungspunkte und Credits sammeln würde und sich dafür auch nochmal extra die schnellen Flitzer erspielen müsste. Das würde zwar quasi doppelte Arbeit für euch bedeuten, dem Multiplayer aber Langzeitspaß verleihen. Der fehlt leider bisher, aber vielleicht bessert Polyphony hier ja noch nach - monatliche Updates für das Spiel wurden ja bereits angekündigt.

Zum Schluss seien noch zwei weitere Menüpunkte von Gran Turismo 5 erwähnt. Da wäre zum einen der Streckeneditor, in dem ihr euch eigene Kurse basteln könnt. Zumindest in der Theorie, in der Praxis habt ihr einfach eine große Menge an vorgefertigten Strecken, die ihr dann leicht modifzieren könnt, indem ihr sie in bis zu sieben Bereiche einteilt und deren Komplexitätsgrade bestimmt. Verändert ihr jedoch mehr als einen Sektor kann es sein, dass sich auf einmal die ganze Strecke ändert. Das dient vermutlich dazu, die Strecken nicht zu schwer bzw. überhaupt schaffbar zu machen. Wir vermuten jedoch, dass auch dann nur jeweils eine von tausenden bereits vorhandenen Strecken geladen wird und euch als "selbst erstellt" verkauft wird, zumal ihr eure "Kreationen" auch mit anderen Spielern online tauschen könnt. Somit ist der Editor nur ein nettes Gimmick, aber kein richtiger Baukasten. Vielleicht hätten sich die Entwickler hier mal etwas von »Mod Nation Racers abkucken sollen.

Der letzte Menüpunkt ist das "Gran Turismo TV": Ein Service, der euch kostenlose und demnächst auch kostenpflichtige Videos über den Rennsport bietet, die ihr auch mitunter auf eure PSP übertragen könnt. Das ist nett, aber kein absolutes Muss und ob ihr hier Geld ausgeben wollt, bleibt natürlich euch überlassen.





Nach sechs Jahren erwartet man von einem Gran Turismo 5 natürlich eine ganze Menge. Und genau das ist das Problem des Spiels: Es ist nicht die Rennspiel-Offenbarung, die man gerne hätte. Die Fahrphysik ist zwar klasse, vom Schadensmodell und der Kollisionsabfrage kann man das jedoch nicht behaupten. Und wie gerne würde ich dem Spiel für die Premiumautos einen Grafik-Award geben, aber die 800 anderen Karren und die Strecken machen dieses Vorhaben wieder zunichte. Ich hab aber trotzdem viel Spaß mit GT5 und werde es bestimmt noch lange spielen, denn ein sehr gutes Rennspiel ist es durchaus. Wer die Serie bisher nicht mochte, wird es auch jetzt nicht tun.
85%
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86%

Über "Gran Turismo 5" im Forum diskutieren
Mehr zur "Gran Turismo"-Reihe
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#1 | Dede [06.12. | 18:04] 



150
tolle bewertung
mehr als 85% hat das spiel im moment nicht verdient...
aber wenn die patches kommen dann ist sicherlich noch spielraum nach oben

#2 | Dede [06.12. | 18:22] 



150
edit
ab level 40 ist das schadensmodell voll freigeschaltet, soll aber mit dem nächsten patch manuell freischaltbar sein.

wer lust hat mich zu adden (fast level 24)
dede87ger

#3 | Craine [06.12. | 22:41] 



732
GT5
echt gut geschriebener test Jens! Da ich immer noch auf meine GT5 Version warte (*gnaaah*) kann ich noch keine richtige Kritik abgeben aber was ich bisher gehört und gesehen habe, scheinst du ziemlich genau das getroffen zu haben was ich mir (leider) eh schon gedacht habe. Pappaufsteller Zuschauer und Bäume sind leider wirklich veraltet. Was mich noch interessieren würde (von dir leide nicht angesprochen) wie gut der Fotomodus ist? Ist sicherlich nicht das wichtigste Feature im Spiel, fand es aber schon in GT4 eine colle Dreingabe. Hatte in nem Video gesehen, das man jetzt auch mehr einstellen kann (Belichtungszeit, Blende usw.) was ja wenn es gut umgesetzt hat enorme Einflüsse auf die Fotos haben müsste (z.B. das die Schärfentiefe mit offener Blende knapper ist als mit geschlossener usw.) kann mir gut vorstellen, dass der Fotomodus bei den Premium Modellen echt super ist wenn man ganz nah an die Wagen rangehen kann. Was ich bisher aber gesehen hatte, sahen die Kulissen für das ganze teilweise nicht so geil aus. Hab da ein Bild im Kopf vor einer art bayerischen wirtschaft (vielleicht bei der Eigernordwand-Strecke) die irgendwie sehr unscharf aussah im vergleich zum Auto.

Ach 2 kleine Kritikpunkte noch (aber nur klitzklein ;-)
Standard schreibt man mit D und ich verbitte mir im Bezug auf Rennspiele den Ausdruck "Karre" XD
Meine Wertung: Ausgezeichnet (90%)

#4 | PhanZero [06.12. | 23:15] 



13.900
@Craine
Das ist kein Fehler: Jens spricht hier von der Stand-Art. Das bezeichnet, wie toll, geradezu künstlerisch (Art), Standbilder aussehen.

Nee, ist gefixt.

#5 | Gast1 [07.12. | 21:02] 
cockpitansicht
Also die cockpitansichten sind meiner meinung nach meilenweit besser als es bei need for speed shift es sind.
gt5 ist auch meiner meinung nach 100mal motivierender als jedes andere Rennspiel.
Für mich gt5 das nonplusultra in sachen Rennspielen und ich hab letztes mal ein gt vor 9 jahren gespielt, nämlich gt3.


 



























Pro:
tolle Fahrphysik
riesiger Fuhrpark
viele Strecken
"Premiumautos" die optische Referenz im Genre
hübsche Cockpitperspektive,...

Contra:
...die nur die "Premiumautos" haben
"Standardwagen" grafisch schwach
kaum Streckendetails
KI folgt strikt der Ideallinie
schwaches Schadensmodell und Kollisionsverhalten
Multiplayer ausbaufähig


Offizielle Website:
 gran-turismo.com

Fansites:
 GT Racing Point

Weitere Links:
 Angespielt-Video
 Vergleichsvideo mit Forza 3



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