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DRAGON BALL: RAGING BLAST 2
 Test von Jens Bremicker (19.11.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Beat em Up Publisher:Namco Bandai
Termin:05. November 2010 Entwickler:Spike

Animes und Mangas erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Das trifft natürlich auch auf Dragon Ball zu, wozu es auch schon seit Jahren immer wieder die passenden Videospiele gibt. Dieser Tage ist mit Dragon Ball: Raging Blast 2 ein solches erschienen. Wir haben uns die PS3-Version geschnappt und für euch getestet - und wurden dabei durchaus positiv überrascht.


Viel Spiel

Bei Dragon Ball: Raging Blast 2 handelt es sich um ein Beat'em Up im dreidimensionalen Raum. Das bedeutet, dass die Kämpfe nicht wie in Street Fighter nur auf einer zweidimensionalen Ebene ausgetragen werden, sondern sich über weite Areale erstrecken, in denen man sich frei bewegen kann - und das sowohl am Boden als auch in der Luft, denn jeder Charakter ist auch im Stande zu fliegen - Fans der Vorlage ist das natürlich bekannt.

Dabei muss man erwähnen, dass Dragon Ball: Raging Blast 2 wahnsinnig umfangreich ist: Mehr als 90 Charaktere aus dem Manga/Anime stehen euch zur Verfügung, darunter unter anderem die bekannten Figuren Son-Goku, Son-Gohan, Vegeta, Freezer oder Piccolo. Natürlich muss ein Großteil der Kämpfer erst freigeschaltet werden und das passiert im sogenannten "Galaxy"-Modus. Hier habt ihr quasi eine riesige Übersichtskarte, auf der ihr einzelne Galaxien auswählen könnt, die jeweils einem bestimmten Charakter zugeordnet sind. Dabei kämpft ihr dann mit jenem Protagonisten gegen mehrere unterschiedliche Gegner und arbeitet euch einen sich immer erweiternden Strang nach oben. Dabei wartet auch mal die ein oder andere Bonus-Herausforderung auf euch, bei der ihr zum Beispiel einen Gegner in unter 60 Sekunden besiegen sollt. Das bringt ein wenig Abwechslung in das ansonsten doch recht eindimensionale Beat'em Up-Genre, natürlich im Bezug auf die Aufgabenstellung und nicht die Kämpfe an sich.

In den Prügelsequenzen von Dragon Ball: Raging Blast 2 schaltet ihr jedoch nicht nur neue Kämpfer frei, sondern auch Spezialattacken und Power-Ups, mit denen ihr eure Recken individuell verbessern könnt, sodass diese beispielsweise mehr Gesundheit haben. Das ist im Bereich der Dragon Ball-Spiele nichts neues, motiviert aber enorm. Zusätzlich gibt es auch noch Bilder aus dem Anime oder neue Kostüme zum Freispielen.

Doch es wartet noch mehr: Neben dem "Galaxy"-Modus findet sich auch der "Kampfzonen"-Modus, den ihr euch im Prinzip wie einen erweiterten Arcade-Modus vorstellen könnt. Hierbei kämpft ihr euch einzelne "Bäume" hoch, an deren Ende immer ein besonderer Bossgegner wartet. Dann könnt ihr natürlich auch noch Einzelkämpfe oder ganze Turniere mit bis zu 16 Teilnehmern absolvieren - gegen den Computer oder echte Mitspieler. Und wo wir gerade beim Stichwort Multiplayer wären: Ein Online-Modus darf in Dragon Ball: Raging Blast 2 natürlich auch nicht fehlen. Darin könnt ihr einzelne Kämpfe oder ganze Turniere austragen und eine Online-Rangliste gibt es selbstverständlich auch.

Übrigens: Als kleines Schmankerl für alle Dragon Ball-Fans gibt es eine neu aufbereitete Version des Animes "Plan zur Vernichtung der Super-Saiyajin". Dieser ist jedoch nur in japanischer Sprache mit deutschen Untertiteln vorhanden, wodurch jedoch die Emotionen der Charaktere am besten zum tragen kommen.


Lasst es richtig krachen!

Wer Dragon Ball kennt, der weiß, dass die Kämpfe nicht nur mit den puren Fäusten ausgetragen werden. Nein, hier gibt es mächtige Attacken zu sehen, die gewaltige Explosionen erzeugen und ganze Areale verwüsten. Und genau das bietet auch Dragon Ball: Raging Blast 2. Jeder Charakter hat spezifische Spezialfähigkeiten, die nicht nur schick aussehen, sondern auch ordentlich "Wumms" machen. Wenn Son-Goku seine Genkidama ausführt, dann bekommt man richtig zu spüren, wie sehr sich ein HD-Fernseher doch lohnt. Die Ausführung solch mächtiger Angriffe ist dabei relativ einfach gehalten, trotzdem ist der Titel beileibe kein Casual-Beat'em Up. Auch erfahrenere Spieler müssen sich erstmal in die Mechanik einarbeiten, was dank eines umfangreichen Tutorials auch gut klappt.

Somit werden sowohl Einsteiger, als auch Profis ihre Freude an Dragon Ball: Raging Blast 2 haben, sofern man denn etwas mit dem Dragon Ball-Universum anfangen kann. Worauf es letztendlich ankommt ist nicht die Frage, wie man die ganzen Attacken ausführt, sondern das Timing und die Abfolge der Angriffe. Durch einfache Schlag-Kombos lädt sich die Energie des Charakters auf, um stärkere Angriffe ausführen zu können. Außerdem kann man mit Druck der "L1"-Taste seine Power auch manuell aufladen, wobei man dann jedoch den Attacken des Gegners ausgeliefert ist. Wie gesagt: Wie auf das richtige Timing kommt es an.


Imposante Kämpfe

Technisch kann man Dragon Ball: Raging Blast 2 nicht viel vorwerfen: Die Charaktermodelle sehen klasse aus, der Wiedererkennungswert ist enorm hoch. Noch dazu sind die Kämpfe wunderbar animiert und die verschiedenen Arenen sind ebenfalls toll gelungen und gleichen den Vorlagen aus Manga und Anime eins zu seins. Das Highlight sind aber wie schon erwähnt die vielen Ultra-Attacken, die einfach perfekt in Szene gesetzt werden. Man hat hier wirklich teilweise das Gefühl, gerade den Anime vor Augen zu haben. Zwar mag ein »Naruto Ultimate Ninja Storm 2 optisch noch näher an dessen TV-Vorlage dran sein, aber Dragon Ball: Raging Blast 2 braucht sich definitiv nicht zu verstecken - sofern man denn den Stil und damit das gesamte Franchise mag.

Das gilt auch für die Soundeffekte und die Musik (japanischer Rock), was absolute Fans in totale Jubelstürme versetzen dürfte. Wer mit Dragon Ball jedoch nichts anfangen kann, den wird die gelungene Atmosphäre wohl ziemlich kalt lassen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Ich hatte überhaupt keine Erwartungen an Raging Blast 2, doch das Spiel hat mich als alten Dragon Ball-Fan wirklich umgehauen! Die Grafik ist toll, die Kämpfe machen sehr viel Spaß und der Umfang ist schier gigantisch. Zwar kann das Gameplay natürlich nicht mit einem Street Fighter mithalten, doch die oben genannten Punkte entschädigen dafür umso mehr. Außerdem ist der Titel eben, wie alle anderen DB-Spiele auch, eine Angelegenheit für Fans der Vorlage, die die Attacken jedes einzelnen Charakters im Schlaf aufsagen können. Wer eine PS3 oder auch Xbox 360 besitzt und Dragon Ball zu seinen Lieblings-Mangas/-Animes zählt, muss hier zuschlagen (hehe, Wortspiel).
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#1 | adojica [19.11. | 18:21] 



582
Dragon Ball: Raging Blast 2
überascht mich jetzt wirklich das es so gut abgeschnitten hat den die Demo-Version war ja mehr als ernüchtend

#2 | The Comedian [20.11. | 11:06] 



7.336
Dragon Ball: Raging Blast 2
bin ein riesen fanboy! von mir gibts hundertprozent subjektive 90%.
Meine Wertung: Ausgezeichnet (90%)

#3 | Darko2012 [06.12. | 00:13] 



321
Dragon Ball: Raging Blast 2
@adojica
Bin auch deiner Meinung, was ist nur aus den DB Games geworden, einfach nur schlecht. Ich will wieder mein Hyper Dimension haben ^_^.
Meine Wertung: Gut (72%)


 






















Pro:
sehr großer Umfang
tolle DB-Atmosphäre
schicke Grafik
spaßiges Kampfsystem

Contra:
letztlich aber nur für DB-Fans, da spielerisch den großen Genre-Kollegen unterlegen


Offizielle Website:
 Raging Blast 2



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