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JUST CAUSE 2
 Test von David Oliver Spanner (26.03.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action Publisher:Square Enix
Termin:26. März 2010 Entwickler:Avalanche Studios

Mit »Just Cause landeten die schwedischen Avalanche Studios 2006 einen Action Hit, der euch mit Geheimagent Rico Rodriguez in ein tropisches Inselparadies entführte. Nachdem der dortige Diktator dank Ricos Hilfe gestürzt wurde, zieht es ihn nun, vier Jahre später, auf die tropische Insel Panau auf der anderen Seite der Erde, um erneut einen Tyrannen zu stürzen und seinen mutmaßlich übergelaufenen Boss und Mentor zu stellen. Stürzt euch mit uns in die Abenteuer des Enterhakenschwingers und lest, warum sich ein Ausflug auf das asiatische Eiland lohnt!


Locker flockig, nicht gerührt


Wie schon im Vorgänger nimmt sich die Story von Just Cause 2 nicht allzu ernst, schickt sie doch einen Superagenten in den Kampf gegen eine ganze Inselgruppe, den dort herrschenden Diktator und den Hawaiihemd tragenden Exchef. Mehr Substanz als in Just Cause ist trotzdem vorhanden. Die Serie zitiert weiterhin munter Actionfilme, darunter natürlich in erster Linie den Spion schlechthin, James Bond. Die Welt, Story und Charaktere beziehen ihren Reiz aus der Unbeschwertheit, die auch der Protagonist zu jeder Sekunde ausstrahlt. Wer des englischen mächtig ist, sollte übrigens die Konsole auf Englisch stellen, um auch in den Genuss dieser Ausstrahlung zu kommen - die deutsche Synchronisation ist nicht der Rede wert.


Wo andere Urlaub machen …

… startet Rico Rodriguez Guerilla-Missionen, springt von Wolkenkratzern und geht auf Tauchgang: Im Inselparadies Panau gibt es kein vertikales Limit. War die Welt im Vorgänger noch einheitlich von Dschungelgebieten bedeckt, bietet der Schauplatz der Fortsetzung quasi jede Art von Witterung: In den Bergen findet ihr schneebedeckte Skiorte, in den Ebenen wie gehabt dicht bewaltete Abschnitte, aber auch eine atmosphärische Wüste. In all diesen Gebieten dürft ihr euch völlig frei bewegen, ob nun zu Fuß, mit einem Fahrzeug oder Boot, einem Flugzeug oder per Enterhaken und Fallschirm. Setzt ihr euch in einen Düsenjet und fliegt von einem Ende der Spielwelt zur anderen, können ein paar Minuten ins Land gehen – so gigantisch groß ist die kaum erfassbare Insel Panau. Und grafisch erstklassig noch dazu! Bei all der Größe krankt jedoch manchmal die Übersicht, so sind Missions-Symbole nicht deutlich genug hervorgehoben und müssen auf der großen Karte manchmal akribisch gesucht werden, um nicht übersehen zu werden.


I’m hooked on a feeling …

Zu Beginn von Just Cause 2 entscheidet ihr euch für einen Schwierigkeitsgrat, also Leicht, Mittel oder Schwer. Um die Story voranzutreiben, müsst ihr für drei mit der Regierung befeindete Fraktionen arbeiten bzw. für sie Aufträge erledigen. Durch das Beenden einer Mission sowie Zerlegen von Regierungseigentum (Statuen, Funkmasten, Tankstellen, Pipelines, Gastanks …) erhaltet ihr Chaos-Punkte, mit denen neue Hauptmissionen freigeschaltet werden können. Darüber hinaus dürft ihr neue Gadgets wie Waffen und Fahrzeuge freischalten, die ihr euch jederzeit gegen Bezahlung (zu happigen Preisen!) liefern lassen könnt. Ist euch der Fahrtweg zu weit, könnt ihr euch von eurem Kontakt auch einfach bequem dort hin transportieren lassen, sofern ihr den Ort schon entdeckt habt. Geld erhaltet ihr durch das Absolvieren von Missionen, Rennen oder Zerstören von Objekten – wobei auch erwähnt sei, dass angenehm viele Dinge in der Spielwelt darauf warten, von euch hochgejagt oder umgefahren zu werden.

Insgesamt bietet Just Cause 2 56 Missionen, wovon sieben Storymissionen sind. Ihr könnt diese in frei wählbarer Reihenfolge auswählen und seid sicher eine Weile damit beschäftigt, wir benötigten insgesamt über 20 Stunden bis wir den Abspann zu Gesicht bekamen. Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrat wird euch schon gut eingeheizt, in allerlei Eroberungs-, Zerstörungs- oder Raubmissionen werdet ihr von allen Seiten beschossen, wobei die Gegner meist clever in Deckung gehen, eure etwaig zu beschützenden Verbündeten nehmen diese Möglichkeit leider nicht immer wahr. Wie schon in Teil 1 kommt in den actiongeladenen Missionen ein bestimmtes Gefühl auf: Ihr befindet euch im Krieg! Habt ihr die Story beendet, geht es im „Mercenary“-Mode weiter, der sich eigentlich nicht vom normalen Modus unterscheidet, nur dass ihr keine Chaos-Punkte mehr sammeln müsst und es nun euer Ziel ist, die 100% zu erreichen – für die es hoffentlich eine nette Belohnung gibt.

An sich wäre Just Cause 2 ein üblicher Actiontitel, gäbe es da nicht ein nettes kleines, äußerst praktisches Gerät: den Grappling Hook, also Enterhaken. Mit ihm lassen sich allerlei interessante Dinge anstellen. Wie im Vorgänger könnt ihr euch damit per Fallschirm an Fahrzeuge hängen oder zwei Gegenstände aneinander heften, wobei beide Enden des Seils verschossen werden. Oder ihr bewegt euch mit dem Greifhaken vorwärts, in dem ihr euch von Objekt zu Objekt zieht, was allein schon ein schnelles, praktisches und vor allem cooles Fortbewegungsmittel ist. In Kombination mit dem Fallschirm entfaltet der Greifhaken aber sein volles Potential: Zieht euch an einen Gegenstand heran, löst den Fallschirm aus, zieht euch an den nächsten Gegenstand und beschleunigt so. An sich erinnert diese Fortbewegungsart etwas an Spider-Man, bietet aber mehr Freiheiten als die Reisemöglichkeit des Wandkrabblers. Spaßig ist es auch, sich an einer Palme oder einem Baum hinaufzuziehen, um oben wie ein Predator auf die Gegner zu lauern. Ihr werdet auf jeden Fall jede Menge Spaß mit dem kleinen Gerät haben. Wie im Vorgänger bereitet der freie Fall aus unglaublichen Höhen darüber hinaus viel Freude.

Trotz des recht unrealistisch gehaltenen Settings gibt sich Just Cause 2 übrigens teilweise etwas realistischer als der Vorgänger: Der Held besitzt keine Standartwaffe mehr, die über unendlich Munition verfügt (laut einem Trailer wird diese aber im Download Content angeboten werden), unter Wasser hat Rico nun eine Sauerstoffanzeige und hohe Stürze ins Wasser enden tödlich. Dafür gibt der Protagonist allgemeinhin nicht ganz so schnell den Löffel ab wie in Teil 1. Eine weitere Änderung ist von eher fragwürdiger Natur: Schwenkt ihr im freien Fall mit dem Fallschirm oder auch im Helikopter mit dem rechten Stick die Kamera, beeinflusst das nun auch eure Flugrichtung, was die Handhabung der jeweiligen Vehikel etwas fummelig gestaltet und unnötig verkompliziert. Weiterhin angenehm unrealistisch bleibt die Möglichkeit, auf allen Fahrzeugen, ob in der Luft, zu Boden oder im Wasser, zu „surfen“ und dieses anschließend (bei Militärgefährten per Quick Time Event) zu übernehmen. Solch spektakuläre Manöver könnt ihr über das Menü direkt aufnehmen und vom Spiel aus auf Yotube hochladen – ein sehr nettes Gimmick.


Postkartenmotive und andere Spielereien

An sich haben die Charakteranimationen und Modelle sowie die Stadtabschnitte in Just Cause 2 im Vergleich zum Vorgänger einen Riesensprung gemacht. So überzeugend wie in »GTA 4 sind sie jedoch nicht. Zu unbeweglich sind die Gesichtszüge und die Charaktere wirken teilweise, als wären ihre Unterarme wie Fremdkörper, mit denen sie nichts anfangen können, an ihrem Körper befestigt. Optischer Schwerpunkt ist jedoch ohnehin die Natur, die wirklich wunderschön aussieht, mit all ihren scharfen Texturen, Feinheiten, Licht- und Schatteneffekten, Tag- und Nachtwechseln sowie Regeneinbrüchen. Viele kleine Spielereien machen die Welt ungemein lebendig, seien es das schöne Schadensmodell der Autos oder dass sich an diesen sowie an Ricos Kleidung Staub, Dreck und Schnee festsetzen. Die Charakteranimationen des Hauptdarsteller können sich ebenfalls sehen lassen und wenn ihr die Sprinttaste drückt, setzt eine Wackelkamera ein, die eine wirklich stimmige Atmosphäre wie in Actionszenen aus Transformers oder den Bourne Filmen erzeugt. Nette physische Spielereien werdet ihr auch immer wieder zu Gesicht bekommen, denn die aufgebohrte Avalanche Engine des Vorgängers enthält wie gehabt die Havok Physik-Engine.


Kaboom!

Die Soundeffekte und Musik von Just Cause 2 sind durch und durch stimmig, bis auf ein paar nervige Motorengeräusche wie beispielsweise beim Quad. Die passende Musik wird leider manchmal etwas sparsam eingesetzt, so zum Beispiel zwar bei Missionen, aber nicht, wenn ihr mit dem Flugzeug oder Auto außerhalb eines Auftrages unterwegs seid. Einzelne Geräusche passen aber wie gesagt sehr gut in die Spielwelt, ob nun das Knattern des Enterhakens, wuchtige Schussgeräusche oder laute Explosionen, die übrigens auch optisch schön anzusehen sind.

Bei den Waffen bedient ihr euch der üblichen Verdächtigen: von der Handfeuerwaffe über MGs bis hin zum Raketenwerfer. Besonders hervorheben lassen sich zwei Features: die über das Steuerkreuz auswählbaren Waffen lassen sich auch beidhändig ausrüsten. Befindet ihr euch also im Besitz zweier Einhand-Waffen, schießt Rico mit beiden auf seine Gegner und ihr könnt jeweils mit einer der Schultertasten eine der beiden Schießeisen abfeuern. Dies war das erste genannte Feature von Just Cause 2, das zweite sind die Geschütze: In Festungen befinden sich befestigte Geschütze mit integrierten Miniguns. Bemannt ihr diese, könnt ihr sie auch aus der Halterung nehmen und mit unendlich Schuss wie der Terminator unter euren Gegnern aufräumen. Der Grappling Hook dient nun übrigens auch als Nahkampfwaffe, wobei der Nahkampf aber wie im Vorgänger noch etwas grobschlächtig wirkt. Negativ fällt übrigens auch auf, dass man im Gegensatz zu allen bekannten Open World Games von der Fahrerkabine aus keine Schusswaffe abfeuern kann.


Bugs …

Leider ist Just Cause 2 nicht frei von Programmierfehlern, wie es den meisten Open World Games ergeht. Zum Teil recht frappierende Bugs, so stellten wir nach dem Absolvieren der Story und einiger Renn- und übersehener Nebenmissionen fest, dass sich nur noch Militärs und Guerilla-Kämpfer in der Welt befanden und sämtliche Passanten sowie Fahrzeuge vom Erdboden verschluckt wurden. Beheben ließ sich dies nur durch das Laden eines früheren Spielstandes, weswegen natürlich vieles nochmals durchgezockt werden musste. Ein anderer Bug begegnete uns in der Mission „Black Gold“, in der eine Ölbohrinsel zerstört werden musste. Hatte man schon einige Tanks der Bohrinsel zerstört und starb, startete man vom Checkpoint, an dem die Tanks zwar schon zerstört, der Schaden aber wieder auf 0 zurückgesetzt war, weswegen die Mission nicht beendet werden konnte und neu gestartet werden musste. An anderer Stelle wurden wir den Fahnungslevel nicht mehr los, der zudem aus dem Nichts entstanden war, da wir uns alleine im Hinterland bewegt hatten und kein Gegner in Sicht war.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Ein Urlaub auf Panau ist wirklich jedem zu empfehlen: Ein wunderschönes Setting, kompromisslose Action, spaßige Greifhaken-Aktionen und das lockere Flair machen Just Cause 2 zu einem rundum gelungenen Titel. Ich war sehr erstaunt, dass sich das Wüsten- und Schnee-Setting so nahtlos und überzeugend in die Spielwelt einfügen konnte – auch wenn es neben den vorhandenen Regen- oder Gewittereinbrüchen leider keine Sand- und Schneestürme gibt. Wer stressresistent ist, mit dem hohen Gegnerbeschuss sowie Bugs fertig wird und vor allem auf eine gigantische, spaßige Spielwelt steht, kann bei Just Cause 2 bedenkenlos zugreifen!
91%
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88%

Über "Just Cause 2" im Forum diskutieren

#1 | The Comedian [26.03. | 18:16] 



7.336
Just Cause 2
wirklich sehr gut geschriebene review. dickes lob! liest sich schön flüssig. hatte das game lange zeit auch nicht auf der rechnung, bis ich demo spielte.

#2 | DOS_SkywalkR [26.03. | 19:35] 



1.921
Just Cause 2
danke dir :)

ich freu mich auch darauf, das spiel jetzt mal entspannt zu zocken, nachdem der test etwas unter zeitdruck entstand ^^
Meine Wertung: Ausgezeichnet (91%)

#3 | DOS_SkywalkR [26.03. | 21:32] 



1.921
Just Cause 2
was ich auch noch anmerken muss:

das spiel ist vorbildlich an alte fernsehgeräte angepasst.
ich muss "gestehen" meine ps3 an einen (dafür aber noch relativ neuen) röhrenfernseher angeschlossen zu haben, und andere games wie assassin's creed 2 oder prototype haben einen dicken kinorand sowie viel zu kleine schrift auf meinem fernseher, aber just cause 2 ist bildschirmfüllend und alles prima lesbar!
Meine Wertung: Ausgezeichnet (91%)

#4 | DarkRaziel [27.03. | 17:45] 



558
Schönes Open World Game
Habe mir gestern das Spiel gekauft und obwohl ich mehr auf der Xbox360 spiele habe ich es mir für die PlayStation 3 gekauft.
Denn dort hat mir die Demo am meisten gefallen von Steuerung und vor allem die Grafik fand ich dort besser. Auch die Weitsicht ist einen Tick besser auf der PS3 und da es kein Multiplayer hat wurde die PS3 Version gekauft und dreht nun seine Runden im Laufwerksschacht.
Meine Wertung: Ausgezeichnet (90%)

#5 | Gast [28.03. | 14:56] 
naja...
immer die gleichen phrasen "entführt euch" etc. das geht besser

#6 | DOS_SkywalkR [28.03. | 20:02] 



1.921
Just Cause 2
sehr vielsagender kommentar @gast :)
Meine Wertung: Ausgezeichnet (91%)

#7 | ;-D [29.03. | 06:30] 
Just Cause 2 meets Secret of Mana etc.
Also ich muss auch sagen das game macht einfach nur laune. Doch jetzt wo man anhand dieses beispieles erkennen kann was möglich ist, sollte Square sich mal hinsetzten und dieses Open World Thema in ein RPG setting einsetzten aller Secret of Mana wiedegeburt, wo man sich frei bewegen kann von ort zu ort zieht nebenquest macht und im späteren spielverlauf einen drachen bekommt mit dem man dann zu vorher unerreichbaren orten fliegen kann etc. Wie geil wäre das bitte und natürlich erfahrungpunkte sammeln, waffen verbessern und echtzeitkampf vorrausgesetzt. Ich würde sterben für so ein game :-D

#8 | Gast [25.04. | 20:52] 
Just Cause 2
wie kann mann bei just cause2 auf xbox360 rennen ? bitte um schnelle antwort

#9 | Bl4cK_Win9 [27.10. | 21:06] 



621
Just Cause 2
Supper game :D echt klasse vieel bettah als GTA ^^
Meine Wertung: Ausgezeichnet (94%)

#10 | Gast [05.02. | 22:48] 
das spiel ist der hammer
kauft das spiel ich emfehle es euch das ist der hammer

#11 | buergerkneifer [25.04. | 13:13] 



804
Just Cause 2
Hab es mir neulich sehr günstig erstanden - ist wirklich gut ;)
Meine Wertung: Ausgezeichnet (90%)


 










mehr Wallpaper






















Pro:
gigantische, wunderschöne Welt
Enterhaken und Fallschirm
kompromisslose Action
großer Umfang
YouTube-Anbindung

Contra:
Kamera-Stick beeinflusst Steuerung
Bugs
manchmal übertrieben viel Beschuss


Offizielle Website:
 Just Cause 2

Weitere Links:
 Lost Insel
 Launch Trailer
 GR Webcomic



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