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FINAL FANTASY XIII
 Test von Sven Reisbach (25.03.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Square Enix
Termin:09. März 2010 Entwickler:Square Enix

Für Square Enix quasi in Rekordzeit, schaffte es Final Fantasy XIII nach Deutschland. Im Dezember des vergangenen Jahres in Japan erschienen, dauerte es gerade mal drei Monate, bis der Titel auch hierzulande in die Händlerregale wanderte. Und noch etwas ist neu: Der jüngste Titel erscheint nicht nur für die PlayStation 3, sondern erstmals auch für die Xbox 360 - auf drei DVDs und mit einigen Einbußen. Wir haben uns durch die PS3-Fassung gekämpft und verraten euch, was euch alles Neues erwartet.


Auf dem Weg ins Unbekannte


Wie auch in früheren Final Fantasy-Teilen erwartet euch im dreizehnten Teil der Reihe eine komplett neue Welt. Diese besteht aus zwei Teilen: Der Oberfläche, Pulse genannt, und einer schwebenden Stadt in den Wolken, Cocoon. Die Bewohner Cocoons leben umsorgt von mysteriösen Wesen, den Fal'Cie, im Glauben, dass die Außenwelt von Pulse ein Hort von Monstern ist. Darum macht es den Menschen wenig aus, dass sie die Außenwelt nicht betreten dürfen. Als ein Pulse-Fal'Cie in Cocoon, nahe der Küstenstadt Bodhum, auftaucht, greift das Militär zu drastischen Mitteln: Die Bewohner sollen umgesiedelt werden.

Davon kriegt ihr zum Start allerdings wenig mit. Stattdessen steigt ihr ohne große Erklärungen über die Welt und die vorangegangenen Begebenheiten in Final Fantasy XIII ein, als ein Zug mit den umzusiedelnden Bewohnern durch die Nacht rast. Ebenfalls an Bord befindet sich eine junge Frau namens Lightning. Warum und wieso sie sich an Bord des Zuges befindet, erfahrt ihr nicht - stattdessen erlebt ihr mit, wie sie die Wachen überwältigt und der Zug von fliegenden Militäreinheiten unsanft zum Stehen gebracht wird. Lightning macht sich auf ihren weiteren Weg - und genauso wie für ihren neuen Begleiter Sazh, bleibt auch euch ihr eigentliches Ziel erstmal unbekannt. Das ist insofern sonderbar, als dass ihr kurz danach die Kontrolle über Lightning übernehmt. Ohne nun also das Ziel eures Charakters zu kennen, müsst ihr euch vorwärtsbewegen. Dabei helfen euch immer wieder kleine Tutorials, die ihr aber auch wegschalten könnt. Auch der Levelaufbau kommt euch sehr zu Gute: Brückland - die Gegend, in der der Zug gestoppt wurde - besteht aus unzähligen Brücken und der Verlauf ist sehr geradlinig, Verlaufen ausgeschlossen. Diese Linearität zieht sich durch den Großteil des Spieles - erst sehr spät bekommt ihr die Möglichkeit, etwa Nebenquests anzunehmen und euch freier durch die Welt zu bewegen. Serienveteranen dürften dies als eine Einschränkung empfinden, im Gegenzug sorgt diese Vorgehensweise jedoch für wenig Ablenkung abseits der Mainstory.

Ihr steuert nun also mit Lightning in der Third-Person-Ansicht durch Brückland. Die Kamera in Final Fantasy XIII könnt ihr frei um sie herum rotieren. Wie auch im Vorgänger gibt es keine Zufallskämpfe mehr, die Gegner laufen sichtbar durch die Welt und können teilweise umgangen werden. Oft genug jedoch ist das nicht möglich: Sehen euch die Gegner, werden sie alarmiert und auf euch zustürmen. Bei Kontakt kommt es dann zum Kampf, der wieder in einem eigenen Kampfbildschirm stattfindet. Gelingt es euch aber, ungesehen an eure Feinde zu kommen, so erhaltet ihr einen kleinen Vorteil im Kampf. Bevor wir uns dem Kampfgeschehen widmen, noch einiges zur Welt: Truhen sind jetzt kleine schwebende Behälter in Kugelform, welche ihr einfach mit der Aktionstaste öffnen könnt. Immer mal wieder trefft ihr in der Welt zudem auf Speicherstationen, an denen ihr euren Fortschritt sichern könnt. Später könnt ihr an diesen auch auf Shops zugreifen und eure Waffen modifizieren, um sie zu verstärken.

Im späteren Verlauf stoßen dann auch, genretypisch, weitere Charaktere zu euch. Allerdings spielt ihr diese zunächst mal getrennt voneinander. Habt ihr etwa einen gewissen Fortschritt mit Lightning und Sazh erreicht, wechselt das Geschehen auf Snow um, welcher als Anführer des Team N.O.R.A. das PSIKOM-Militär ein wenig aufmischt. Später übernehmt ihr zudem noch die Kontrolle über den jungen Hope, welcher von einem Mädchen namens Vanille begleitet wird. Immer wieder wechselt das Geschehen zwischen diesen Gruppen hin und her, eine für Final Fantasy doch eher untypische Erzählweise. Die Wege der einzelnen Gruppen finden schließlich zusammen, trennen sich jedoch im weiteren Verlauf immer wieder mal. So seid ihr ständig mit einer anderen Gruppe unterwegs und erst sehr spät bekommt ihr die Möglichkeit, euer Team selber zusammenzustellen - bis dahin ist immer klar festgelegt, wen ihr spielt und wer dabei den Anführer gibt.


Beherrsche die Schlacht

Und das ist ein recht entscheidender Faktor: Im Kampf habt ihr nämlich stets nur die Kontrolle über den Anführer der Party, die restlichen Mitglieder werden von der KI gesteuert. Das Kampfsystem des Vorgängers Final Fantasy XII wurde komplett über Bord geworfen, stattdessen wird wieder auf das ATB-System (Active Time Battle) zurückgegriffen - in einer etwas modernisierten Variante. Euer ATB-Balken muss, wie auch in früheren Serienteilen, geladen sein, damit ihr Attacken loslassen könnt. Allerdings besteht er nun aus mehreren Segmenten und jede Attacke verbraucht eine unterschiedliche Menge an Segmenten. Ihr könnt entweder den Balken automatisch mit Attacken belegen lassen oder diese Fertigkeiten selber zuteilen. Dabei gilt: Habt ihr vier Segmente, könnt ihr etwa vier einfache Angriffe platzieren oder zwei Attacken, die jeweils zwei Segmente verbrauchen. Um schneller loszuschlagen, könnt ihr auch einfach nicht alles auffüllen oder aber vor Erreichen des vollen Ladestandes die bereits gefüllten Attacken starten. Die Verwendung von Gegenständen wie etwa Heiltränken bedarf keines gefüllten ATB-Balkens. Gelingt es euch zudem, die orange Komboleiste bei eurem Gegner zu füllen, versetzt ihr diesen in einen Schock-Zustand, in dem ihr mehr Schaden anrichten könnt. Gerade größere Gegner lassen sich erst in diesem Zustand knacken.

Eine Besonderheit im Kampfsystem von Final Fantasy XIII sind die sogenannten Paradigmen. Jeder Charakter verfügt über mehrere Rollen, die er annehmen kann, etwa Brecher, Verheerer oder Heiler. Je nachdem, welche Rolle der jeweilige Charakter einnimmt, verfügt er über andere Zauber und Attacken. Ein Heiler heilt die Truppe, ein Manipulator verändert die Zustände eures Gegners (etwa durch Verlangsamung) und so weiter. Paradigmen sind nun eine Team-Konfiguration, sie legen also fest, welches Mitglied welche Rolle einnimmt. Zwischen diesen Konfigurationen lässt sich im Kampf bequem per L1-Taste wechseln.

Habt ihr es mit größeren Gegnern zu tun, hängt euer Überleben allerdings auch manchmal vom Glück ab, wer als Ziel für eine starke Attacke ausgesucht wurde. Schafft ihr es nicht, den Anführer (also euch) vor dem K.O. zu retten, heißt es "Game Over". Anders als die Teamkameraden könnt ihr nämlich nicht per Phönixfeder gerettet werden. Der Vorgänger hatte das cleverer gelöst: Hier wurde einfach ein anderes Teammitglied vom Spieler übernommen und der gefallene Charakter konnte wiedererweckt werden. Das einzige Mittel gegen einen vorzeitigen Tod - neben stupidem Level-Grinding - ist eine genauere Planung eurer Vorgehensweise. Mit steigendem Spielfortschritt wird der gezielte Einsatz der Paradigmen unerläßlich - beherrscht ihr diese Wechsel nicht gekonnt, werdet ihr in den Kämpfen kaum noch Land sehen.

Ein anderes Mittel, um den Gegnern gestärkt gegenüberzutreten, ist das Kristarium. Dieses entspricht in seiner Funktion etwa dem Sphärobrett (Final Fantasy X) oder dem Lizenzbrett (Final Fantasy XII). Durch in den Kämpfen erlangte Erfahrungspunkte könnt ihr die verschiedenen Rollen aufleveln - mehr Hitpoints, mehr Magiepower oder neue Attacken können so erlangt werden. Optisch ist das Kristarium sehr schick gestaltet, ein wenig unübersichtlich ist es aber leider auch geraten.


Mehr Kraft macht sich immer gut!

Paradigmen wie auch Kristarium kommen erst später im Spielverlauf zum Kampfsystem hinzu. Auf diese Weise schafft es Final Fantasy XIII, euch nicht von Anfang an mit der kompletten Komplexität des Kampfsystemes zu überfordern, sondern erlaubt einen leichten Einstieg. Ebenfalls später kommen die serientypischen Esper hinzu. Neben altbekannten Namen wie etwa Shiva, Odin oder Behemoth findet ihr auch neue Namen, wie Brynhild. Um diese Kampfgefährten für euch zu gewinnen, müsst ihr diese jedoch erstmal in einem Kampf bezwingen.

Die erste Esper, auf die ihr trefft, sind die Shiva-Schwestern. Mit Snow müsst ihr nun die Metamorphose-Leiste der Schwestern komplett füllen - wie das geht, könnt ihr durch Analyse der Charaktere rausfinden. Gelingt euch die gestellte Aufgabe innerhalb des Zeitlimits, könnt ihr die erlangte Esper in Zukunft beschwören. Dazu bedarf es allerdings Meta-Punkten, die nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen und sich auch nur langsam wieder auffüllen. Beschwört Snow nun die Shivas über die Meta-Fertigkeiten, treten diese in einer kleinen Sequenz auf das Schlachtfeld. Dort kämpfen sie dann mit euch Seite an Seite gegen die Feinde, mit eigenem Energiebalken. Durch die Quadrat-Taste geht ihr dann abschließend noch eine Metamorphose ein: Die Shiva-Schwestern etwa verbinden sich zu einem Motorrad, auf das sich Snow dann schwingt, um so mit speziellen Moves den Feinden richtig einzuheizen.

Diese Sequenzen sind wirklich grandios inszeniert, die Esper haben aber auch einige Defizite. So habt ihr nur selten genug Metapunkte, um sie zu beschwören. Schwerer wiegt aber ein anderes Problem: Ihr steuert immer nur den Anführer und so könnt ihr immer nur dessen Esper herbeirufen. Ist Lightning etwa nicht die Anführerin, habt ihr keine Möglichkeit, ihre Esper - den altgedienten Odin - zu rufen.


Blick zurück nach vorne?

Leider kann man sich beim Spielen des Eindruckes nicht erwehren, alles schonmal gesehen zu haben. Charakter-Designer Tetsuya Nomura gab auch unumwunden in Interviews zu, Lightning als eine weibliche Variante von Cloud Strife aus Final Fantasy VII angelegt zu haben. Und das sieht man ihr an! Aber auch andere (Neben-)Charaktere haben ihre Wurzeln, optisch und/oder von ihren Charakterzügen her, unverkennbar in anderen Teilen der Serie. Das restliche Art-Design, Monster wie Gegenden und Gerätschaften, ist typisch Final Fantasy und orientiert sich leicht am siebten Teil, ist allerdings auch wieder originär genug, die Welt um Cocoon glaubhaft darzustellen. Dazu trägt auch die musikalische Untermalung bei.

Etwas überraschend ist die Wahl des Komponisten ausgefallen: Statt Nobuo Uematsu hatte bei diesem Teil Masashi Hamauzu die Leitung. Dieser hatte schon 2006 bei Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII sein Können unter Beweis stellen können. Seine Stücke unterscheiden sich stilistisch jedoch oftmals gewaltig von den Werken Uematsus, fügen sich jedoch gut in das Gesamtwerk ein. Serientypische Stücke wechseln sich mit eher untypischen Stücken ab, ab und an klingen sogar leichte Jazz-Klänge durch... dabei verliert die Musik jedoch nie das Geschehen aus dem Fokus. Wird es actionreich, passt sich der Soundtrack durch rockigere Klänge an; wird es emotionaler, wechselt die Musik ins Klassische. Schade nur, dass für die europäische Version das Titel-Stück, das von Sugawara Sayuri gesungene "Kimi Ga Iru Kara", gegen "My Hands" von Leona Lewis ausgetauscht worden ist. Ebenso bedauerlich, dass die bekannte Victory Fanfare nicht mehr nach dem Ende eines Kampfes erklingt.

Dass ein neues Final Fantasy sich anschickt, grafisch neue Maßstäbe zu setzen, überrascht nicht. Und tatsächlich: Die vorgerenderten Zwischensequenzen strotzen nur so vor Details und könnten problemlos in einen Hollywood-Blockbuster geschnitten werden. Viel schnelle Action, glaubwürdige Mimik und jede Menge Effekte - wie üblich einfach beeindruckend, was da über den Bildschirm läuft. Aber auch die Sequenzen in Spielgrafik wirken überzeugend, kommen aber natürlich bei den vorgerenderten Filmchen nicht mit. Das zeigt sich oft bei den Bewohnern von Cocoon, welche doch eher matschig texturiert sind und im Vergleich zu den Hauptcharakteren kaum Details bieten. Ansonsten ist aber auch hier alles auf hohem Niveau. Das gilt auch für das eigentliche Spielgeschehen: Trotz unzähliger Partikeleffekte, die einem wahren Farbrausch gleichen, bleibt die Bildrate stets konstant. Die Umgebungen sind allerdings eher durchwachsen: So stapft ihr auch in Final Fantasy XIII wieder durch typische Rollenspiel-Höhlen, die einfach nur grau in grau sind. Dafür gibt es dann jedoch wieder andere Gebiete, die sehr detailreich und fantasievoll ausgefallen sind.

Das Kampfsystem von Final Fantasy XIII mag ein wenig komplex anmuten, wenn man sich die einzelnen Elemente so durchliest, allerdings ist es doch recht eingängig und geht gut von der Hand. Manchmal wird es dabei aber auch hektisch, etwa wenn ihr einen guten Zeitpunkt zum Wechsel hin zu einem Paradigma mit Heiler-Charakter verpasst und dieser nun alle Hände voll zu tun hat, euer Team am Leben zu erhalten.

Die Geschichte ist insgesamt sehr spannend erzählt, kommt allerdings ohne große Überraschungen aus. Dafür überzeugt die Handlung, die von Motiven wie Schuld, Vergebung, Freundschaft und einer gehörigen Portion Pathos getragen wird. Dank der fast durchgängig gegebenen Linearität kommt ihr eigentlich nie vom Weg ab und könnt kaum etwas verpassen. Dennoch schlägt der neueste Final Fantasy-Teil mit einer Spielzeit von etwa 40-50 Stunden zu Buche, für das erste Durchspielen. Zu einem zweiten Durchgang direkt nach Abschluß des Spieles motiviert leider nur wenig.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Wider Erwartungen konnte mich vor allem das Kampfsystem überzeugen. Die Rückkehr zum ATB-System, auch in einer etwas hektischeren Form als früher, ist durchaus gelungen, leidet jedoch auch unter einigen kleinen Schwächen. Ansonsten gibt es angesichts der grandiosen Grafik und der gelungenen (englischsprachigen) Synchronisation kaum etwas zu meckern. Ich hätte mir dennoch mehr Abwechslung abseits der Hauptstory, auch schon früher im Spiel, gewünscht. Nichts gegen einen roten Faden, hier fühle ich mich jedoch an der Hand durch das Spiel geführt. Das wirkt gerade bei einem Final Fantasy sehr ungewohnt, sorgt aber für eine straffe Erzählweise.
88%
So testen wir >>

Ja, FFXII ist sehr linear. Ja, es gibt Schlauchlevel und Skriptereignisse en masse. Und ja, Nebenquests sind ebenfalls Mangelware. Doch wer eben jene Punkte bemängelt, betreibt Kritik auf allerhöchstem Niveau. Immerhin sollte man bedenken, das es sich um ein J-Rollenspiel handelt. Nun mal ehrlich: Wen stören Schlauchlevel, wenn sie so grandios in Szene gesetzt sind? Wer beschwert sich über mangelnde Nebenmissionen, wenn die Hauptstory viele Stunden lang vor den Bildschirm fesselt? Und wer meckert noch über mangelnde Entscheidungsfreiheit, wenn man durchgehend mit den Charaktern mitfiebert, mittendrin ist und betet, dass das Spiel nie enden möge?
90%

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89%

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#1 | Alex [20.04. | 10:40] 
Best Game Ever
Kurz und Knapp: Ich finde, dass ist mit Abstand das BESTE Spiel, dass Ich je gespielt hab und Ich hab mit Donkey Kong etc. auf dem SNES angefangen....weiter über PS1, N 64, bis XBOX 360 Halo 3 etc...Modern Warfare.... ; )

Aber dieses Game werde Ich glaub Ich jetzt für IMMER spielen

#2 | FEARLESSLY [21.05. | 01:41] 



1.364
genjal
einfach genjal gemacht
zwar etwas wenig ins spiel selbs reingesteckt dafür aber ne hammer grafik und eine gute story ^^
Meine Wertung: Ausgezeichnet (100%)

#3 | Bl4cK_Win9 [09.10. | 12:27] 



621
FF XIII
Ich als alter Final Fantasy Hase (ich bin zwar noch jung hab aber alle teile gezockt) muss erlich sagen das mich das spiel etwas entäuscht hat grafisch ist es der absolute wahnsinn und storytechnisch auch aber das spiel ist einfach viel zu schwer also echt es geht super bis zum 11 kapitel die gegner sind einfach zu schwer (endbosse) ich hab 20 versuche gebraucht und das ist echt nicht normal nieder mit dem KRISTARIUM zurück mit den guten alten levln :D also als ichs durchhatte blieb es im regal und verstaubte was eigentlich sein FF x-2 bei jedem der fall war Die besten sind halt immer noch 7 und crisis Core mit abstand :D
Meine Wertung: Gut (75%)


 






















mehr Wallpaper




























Pro:
grandiose Grafik und atemberaubende Zwischensequenzen
spannende Geschichte mit interessanten Motiven
rundum modernisiertes Kampfsystem
spannende Geschichte...

Contra:
...die allerdings vorhersehbar ist und ohne größere Wendungen auskommt
Kämpfe werden oft hektisch
die alte Victory Fanfare wurde gestrichen!


Offizielle Website:
 Final Fantasy XIII

Weitere Links:
 Soundtrack Download
 Cheats & Freischaltbares
 Gameplay-Video
 Trailer



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