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BIOSHOCK 2
 Test von Patrick Schaaf (26.02.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Take Two
Termin:09. Februar 2010 Entwickler:2K Marin

Endlich ist es soweit, mit der Veröffentlichung von 2K Marins BioShock 2, kann die Spielergemeinde erneut in die Unterwassermetropole Rapture abtauchen, um dieses Mal in der Gestalt eines Big Daddy, verloren gegangene Little Sisters ausfindig zu machen. Ob euch nur eine lieblose Fortsetzung erwartet oder der Titel an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen kann, erfahrt ihr im Test zum nervenaufreibenden Actionspektakel BioShock 2.


Es ist noch kein Ende in Sicht


Die in den tiefen des Ozeans liegende Stadt Rapture wurde errichtet, um klügsten Köpfen der Menschheit einen Ort zu bieten, wo sie sich vollkommen auf ihre Ideen und deren Umsetzung konzentrieren können, ohne sich dem Druck oder der Beeinflussung von Regierung und Religion auszusetzen. Der Schwerpunkt der dort lebenden Wissenschaftler lag in der Gentechnik und der Erforschung der noch unbekannten Substanz ADAM. Das genveränderte Material testete man an menschlichen Einwohnern der Stadt, worauf sie unermessliche Kräfte erhielten, sich jedoch letzendlich selbst ins Chaos stürzten.

Fast zehn Jahre nach den Ereignissen von »BioShock hat sich an dem geheimnisvollen Ort kaum etwas getan, Splicer schleichen auf der Suche nach kostbarem ADAM noch immer durch die verlassenen Gänge, anderenorts hört man Little Sisters weinen oder das stampfen von Big Daddys, die mit ihrer kleinen Schwester auf der Schulter nach Leichen suchen. Einzig an der Führung Raptures hat sich etwas geändert. Die Stadt wird nun von Sophia Lamb regiert, die eine neue, außerordentlich starke und wendige Generation von Einwohnern entwickelte – die Big Sisters.

Wart ihr in BioShock noch in der Haut des menschlichen Protagonisten Jack unterwegs, wandelt ihr in BioShock 2 in der Gestalt eines Big Daddy in der unheimlichen Unterwasserstadt umher. Doch seid ihr kein Serienmodell, technisch der Alpha-Serie zugeteilt aber auf Delta getauft, besitzt ihr besondere Fähigkeiten. Einst der Beschützer einer Little Sister, wurdet ihr aus mysteriösen Gründen von ihr getrennt und begebt euch auf die Suche nach dem kleinen Mädchen.


Altes bewährt sich eben

Am Gesamtkonzept von BioShock 2 wurde nicht viel verändert. Es sind eher die kleinen Verbesserungen, die den Spielfluss im Vergleich zum Vorgänger deutlich erleichtern. So wurden beispielsweise die nervigen und langwierigen Rohrrätsel komplett über Bord geworfen und durch ein kleines Minispiel ersetzt, welches in kurzer Zeit zum Erfolg des Hack-Angriffes führt. Aber auch die störende Prozedur beim Aufladen der EVE-Substanz geht nun einfacher von der Hand.

Abgesehen von neuen Variationen der Splicer, den altbekannten Big Daddies und den mechanischen Verteidigungseinrichtungen bekommt ihr außer den Big Sisters keine neuen Gegnertypen zu Gesicht. Was nicht heißen soll, dass man sich mit ruhigem Gewissen durch die unergründlichen Tiefen der Stadt bewegen kann. Solltet ihr auf eine Big Sister stoßen, stellt euch auf einen harten und mühsamen Kampf ein, der auch auf leichtestem Schwierigkeitsgrad nicht ohne ist.


Verbessertes Handling

Um euch im Kampf gegen die wildgewordenen Splicer oder die mächtigen Big Sisters zur Wehr zu setzen, stehen eurem Big Daddy eine Unzahl an Waffen sowie Plasmiden zur Verfügung. Im ersten Teil noch einer der am häufigsten erwähnten Kritikpunkte, könnt ihr nun in BioShock 2 Waffen und Plasmide getrennt voneinander einsetzten, um Feinden noch mehr einzuheizen. Mit der rechten Aktionstaste benutzt ihr eure Waffen wie den Bohrer, Maschinengewehr oder Bomben. Während ihr mit der linken Aktionstaste Gebrauch von euren übernatürlichen Fähigkeiten in Form der Plasmide macht. Hier habt ihr nun auch die Möglichkeit, Plasmide miteinander zu kombinieren. Während des Spielverlaufs stoßt ihr in BioShock 2 neben Munitionsspendern mitunter auch auf so genannte „Gatherer's Garden“-Automaten. Habt ihr genügend ADAM im Spiel gesammelt, könnt ihr dieses gegen nützliche Plasmide, Fähigkeiten oder Gadgets eintauschen.

Um an das wertvolle ADAM zu gelangen, müsst ihr eure Little Sister zu einer Leiche bringen und sie dann absetzen. Das kleine Mädchen entzieht nun dem Kadaver die Flüssigkeit. Während dessen müsst ihr sie vor einer Schar von Splicern beschützen. Nachdem dieses Vorgehen zweimal geglückt ist, kommt es zu einer prekären Entscheidung: Wollt ihr die Little Sister ausbeuten und damit töten oder gebt ihr euch mit weniger ADAM zufrieden und lasst das Mädchen am Leben. Ähnliche Situationen begleiten euch das komplette Spiel über.


Euer Einsatz ist gefragt

Eine weitere Neuerung von BioShock 2 ist der Multiplayer-Modus, der nicht wie das Hauptspiel vom Entwicklerteam 2K Marin entwickelt wurde, sondern auf das Konto des kanadischen Studios Digital Extremes geht. Zeitgleich zur Story angesiedelt, herrscht in Rapture ein unerbittlicher Bürgerkrieg in den Reihen der Splicer in dem ihr selbst aktiv werden könnt.

Insgesamt bietet der Multiplayer-Modus alle gängigen Spielmodi wie Capture the Flag, Deathmatch oder Team-Deatmatch, in denen maximal zehn Spieler gleichzeitig um die Vorherrschaft kämpfen. Ein motivierendes Rangsystem mit unzähligen freischaltbaren Waffen, Plasmiden oder Masken sorgt dafür, dass auch nach längerem Aufenthalt in der Online-Welt keine Langeweile aufkommt.


Unheimliche Kulisse

Was BioShock damals schon von anderen Shootern positiv unterschieden hat, war die düstere Stimmung Raptures sowie die einzigartige Soundkulisse. Daran schließt auch der Nachfolger nahtlos an. Der brillante Stil konnte kompromisslos weitergeführt werden und beschert euch erneut eine emotionale Reise durch die Unterwasserstadt. Dazu trägt vor allem das erstklassige und düstere Art-Design der Umgebung im Stile der früher 1950er bei, was aber im Vergleich zu BioShock nur geringe optische Verbesserungen mit sich bringt. Einen weiteren Teil macht die einmalige Soundkulisse aus. Lizenz-Musik aus staubigen Grammophonen und die verzerrten Stimmen der Little Sisters schaffen eine ganz spezielle und für einen Ego-Shooter sehr ungewöhnliche Atmosphäre.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Was den ersten Teil schon zu einem meiner Favoriten machte, war die großartig inszenierte Geschichte rund um Rapture sowie der außergewöhnliche Stil. Dieses Niveau konnte 2K Marin auch in BioShock 2 erreichen. Die Atmosphäre in Rapture ist eine Klasse für sich und sucht ihresgleichen. Weiter macht der neue Multiplayer-Modus einen sehr guten Eindruck und sorgt mit den freischaltbaren Gadgets auch für genügend Motivation für einen längeren Unterwasser-Aufenthalt. Wer den ersten Teil geliebt hat, kommt um den Kauf von BioShock 2 nicht herum. Für alle anderen ist Rapture ebenfalls ein Pflicht-Ausflug.
93%
So testen wir >>

Der ganz große Wow-Effekt des ersten Teils bleibt bei Bioshock 2 diesmal aus. Der zweite Teil in der Unterwasserwelt von Rapture gleicht dem Vorgänger doch sehr. Bei einem Spiel der Qualität von Bioshock muss dies aber sicherlich kein Nachteil sein. Wer schon den ersten Teil gesehen hat, wird echte Neuerungen mit der Lupe suchen müssen. Ein erneutes Abtauchen nach Rapture ist aber dennoch lohnend. Der Art Deco Stil wirkt immer noch frisch und unverbraucht. Betrachtet man Bioshock 2 jedoch hinsichtlich seiner Shooterelemente, muss man feststellen, dass der Markt bessere Alternativen hergibt. Fans des ersten Teils greifen trotzdem zu.
88%

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85%

Über "BioShock 2" im Forum diskutieren

#1 | hde94 [21.03. | 11:00] 
ps3 uncharted2 among thaivs
das spiel ist echt krass ich habs gezockt ich war richtig erstaund darfon


 
















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Pro:
packende und atemberaubende Story
verbesserte Steuerung
Auswahl an Waffen und Fähigkeiten
motivierender Multiplayer-Modus
einzigartige Sound- und Grafikkulisse

Contra:
kaum neue Gegnertypen
stellenweise verwirrende Geschichte
nur wenige wirkliche Neuerungen


Offizielle Website:
 BioShock 2

Weitere Links:
 Trailer I
 Trailer II



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