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NEED FOR SPEED SHIFT
 Test von Markus Biering (21.09.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Electronic Arts
Termin:17. September 2009 Entwickler:Electronic Arts

Need for Speed Shift ist da! Der Zündschlüssel muss nur noch umgedreht werden. Was für ein Hype um den potenziellen Konkurrenten von Gran Turismo 5 und Forza Motorsport 3. Doch ist die ganze aufgemotzte Optik nur eine optische Täuschung geworden oder kann Need for Speed nun endlich auch mal ganz vorne mit fahren? Schon beim ersten Start wird klar, ein normales Need for Speed wie sonst ist es nicht geworden, und das ist auch gut so. Röhrende Motoren, hochglanzpolierte Karren und jede Menge PS unter der Motorhaube, so warten die Boliden schon sehnsüchtig auf den Start. Wir haben uns den virtuellen Helm übergestreift, uns angeschnallt und kräftig aufs Pedal getreten.


Hast du genug Power?

Nach der üblichen, langwierigen Spieldaten-Installation von Need for Speed Shift können wir es kaum erwarten, endlich richtig Gas zu geben. Und nach einem kurzen aber flotten Intro geht es auch schon los. Dank eines Leihwagens in Form eines BMW M3 stellt das Spiel in einer Testrunde fest, welche Art von Spieler ihr seid. Braucht ihr noch Lenk- oder Bremshilfen oder seid ihr schon nach einer Runde der ungekrönte Held der Straße? Wir durften im Test locker den Arm aus dem Seitenfenster hängen lassen, so gut hatten wir unser Gefährt schon im Griff. Doch Vorsicht – die wahren Herausforderungen kommen ja erst noch. Doch bevor der Staub aufgewirbelt wird, geht es erstmal zum Autohändler eures Vertrauens. Hier darf man sein erstes verdientes Geld aus der Probefahrt in ein Auto umwandeln. Natürlich stehen die richtig fetten Karren noch nicht zur Verfügung, aber es kann ja am Anfang auch ruhig mal was Solides sein. Aufmotzen und tunen kann man dann immer noch, aber dazu später mehr. Nachdem euch eine motivierende Stimme im Hintergrund die grundlegenden Tipps gegeben hat, kann es nun auch endlich richtig losgehen. Schwitzend wartet man mit dem PS3-Gamepad in der Hand, auf die grüne Ampel. Hört sich vielleicht ein wenig übertrieben an, kommt aber wirklich so rüber. Man kann das verbrannte Gummi beim Starten förmlich riechen und fühlt sich schnell als „King of the Road“. Auch wenn die ersten Rennen ohne Probleme zu meistern sind, kann man sich denken, dass es später umso härter werden wird. In Stufe Eins darf man sich noch so richtig austoben, in Stufe Zwei wird es schon fordernder. Hier gibt es knallharte Duelle, die nicht so leicht zu gewinnen sind.


Ich seh den Sternenhimmel

Aufgewertet werden alle Rennen in Need for Speed Shift durch das Sammeln von Sternen, hier liegt auch das Hauptaugenmerk des Rennspiels. Ob man nun einen Podiumsplatz erreicht, eine saubere Runde fährt oder einfach seinen Gegner von der Straße drückt – es gibt immer eine Belohnung in Form von Sternen. Und wenn wir gerade schon mal bei Sternen sind: Setzt euer Gefährt besser nicht mit voller Geschwindigkeit vor die Leitplanken, denn sonst sehr ihr die Himmelskörper ebenfalls. Für eine kurze Zeit verschwimmt das Bild und ihr verliert die Kontrolle über den Wagen und eure Sinne. Sehr gut umgesetzt sorgt das für besondere Atmosphäre, man fühlt sich schon fast wie in einem richtigen Auto. Noch besser wirkt dieser Effekt übrigens in der Cockpit-Ansicht, die für uns die beste von insgesamt vier Alternativen ist. Hier kann man nach einem Crash erste Risse in der Windschutzscheibe entdecken.

Hat man genügend Sterne eingesammelt werden auch weitere Strecken oder Stufen freigeschaltet und das Fahrerlevel steigt immer weiter an. Ingesamt gibt es fünfzig Fahrerlevel, die erstmal bewältigt werden müssen. Doch die Möglichkeit Sterne zu sammeln, bietet immer wieder genügend Motivation, seine Rennen mehr als einmal zu fahren.


Autos, die man schon immer einmal fahren wollte

In Need for Speed Shift gibt es insgesamt 72 Stück zu bestaunen und zu beherrschen. Neben einem biederen Ford Focus darf man hier auch mal an das Steuer eines Mercedes SLR McLaren oder einer Dodge Viper. Hat man genug Geld, kann man seine virtuelle Garage mit einigen Prachtstücken auffüllen. Tuning-Fans kommen auch auf ihre Kosten und dürfen nahezu grenzenlos basteln. Mit der nötigen Kohle in der Tasche baut man aus einem kleinen Seat Leon eine richtige PS-Schleuder, die man dann später beim Autohändler für gutes Geld wieder verkaufen kann. Nach und nach werden auch immer mehr Vinyls und Felgen freigeschaltet. Wenig später hat man die Qual der Wahl, welches Teil als nächsten am Wagen angebracht werden soll. Doch auch das schönste Auto bekommt mal eine Schramme. In den Einstellungen kann festgelegt werden, ob sich der Schaden nur optisch oder auch fahrtechnisch bemerkbar macht. Hat man sich des Öfteren in der Leitplanke wieder gefunden, leidet auch die Steuerung und man wird Probleme bekommen, am Ende ganz vorne zu fahren.

Die Rennen in Need for Speed Shift teilen sich in unterschiedlichen Variationen auf. So gibt es neben einem ganz normalen Kurs auch spezielle Wettbewerbe wie Driften oder Duelle. Beim Driften darf man zeigen, wie man sich richtig in die Kurve legt, hier ist aber eine Menge Übung gefragt. Nach einiger Zeit kriegt man - im wahrsten Sinne des Wortes - wieder die Kurve und holt sich auch hier die nötigen Sterne, um weiter zu kommen. In einigen Wettbewerben bekommt man seine Autos gestellt und darf sich auch mal hinter das Steuer eines Aston Martin oder eines aufgemotzten Nissan klemmen. Hier wird auch schnell klar, dass jedes Auto mit einem anderen Fahrgefühl daherkommt. Ziel des Spiels ist es, die Need for Speed World Tour zu erreichen – hier treffen sich die besten Fahrer der Welt. Doch bis dahin ist es noch ein steiniger Weg, viele Rennen und insgesamt vier Stufen müssen absolviert werden. Um das ganze noch ein wenig aufzulockern, gibt es als Belohnungen noch so genannte Einladungs-Events, hier darf man noch mal verschiedene Rennen mit besonders aufgemotzten Karren absolvieren.


Gas geben und Spaß haben

In Need for Speed Shift warten insgesamt über 30 Strecken darauf, von euch gemeistert zu werden, darunter auch die gefürchtete Nordschleife oder Silverstone. Doch leider hat man es hier ein wenig mit der Ladezeit übertrieben. Zwischen den Strecken muss man sich schon ein wenig gedulden und sieht des Öfteren den Ladebildschirm mit den immer gleichen Hinweisen. Das wird schnell nervig. In der Zeit kann immerhin der geschundene Daumen ein wenig geschont werden. Verzichten muss man leider auch auf Wettereffekte wie Regen oder Schnee, das wäre sicherlich ein Highlight gewesen. Doch diese Kleinigkeiten machen dem Spiel nichts aus – hier heißt es immer wieder: Gas geben und Spaß haben. Und das sieht alles nicht nur gut aus, sondern hört sich auch noch dementsprechend gut an. Die Motorengeräusche werden so perfekt wiedergegeben, dass man schon beim Starten ungeduldig mit dem Gas spielt. Während der Fahrt kann man dann mit dem entsprechenden Feintuning alles aus seinem Auto herausholen und krachend über die Straße brettern. Ein Traum für jeden Sportauspuff-Fan. Bei der Auswahl der Hintergrundmusik nutzt man die typischen EA-Tracks, die mehr oder weniger bekanntes Liedgut wiedergeben. Euer Team bleibt ständig mit euch in Kontakt und meldet sich per Funkkontakt sofort, wenn es was Neues gibt.


Wer wird der wahre Held der Straße?

Neben dem Karriere-Modus darf man sich bei Need for Speed Shift auch noch an einem ganz normalen Quick-Race oder einem Multiplayer-Rennen versuchen. Zweiteres litt in unserem Test noch an leichten Verbindungsproblemen und wurde leider mehrmals abgebrochen. Nach einer Weile hat es aber dann doch geklappt und man hat auch hier seinen Spaß und kann um Ranglistenpunkte fahren. Die absolvierten Rennen darf man sich natürlich auch in einer TV-ähnlichen Wiederholung aus verschiedenen Kameraperspektiven anschauen. Wer schon immer mal einen Schnappschuss seiner Fahrt ins Internet stellen wollte, kann das per Knopfdruck tun. Das Bild wird ann direkt auf die Website von Need for Speed hochgeladen.

Need for Speed Shift bildet einen gelungenen Neuanfang der Serie. Bis auf ein paar kleine Lackschäden ist es ein Pflichtkauf für alle Rennspiel-Fans!

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Ich hatte schon meine Bedenken als ich hörte, dass Need for Speed wieder mal "etwas neues" ausprobieren möchte. Doch mit dem aktuellen Ableger hat EA sein Versprechen gehalten. Unglaublich realistisches Fahrverhalten und krachender Motorensound lassen jedes Raser-Herz höher schlagen. Schade, dass man auf Wettereffekte verzichtet hat, das wäre sicherlich noch ein weiteres Highlight gewesen. Ansonsten gibt es nix zu meckern und man macht mit dem Titel wirklich nichts verkehrt. Zwischen den längeren Ladezeiten kann man sich ja dann auch noch schnell den Schweiß von der Stirn wischen. Fans anspruchsvoller Renn-Simulationen sollten zugreifen!
90%
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89%

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Pro:
realistisches Fahrgefühl
krachender Motorensound
Einladungs-Events
Schadensmodell

Contra:
lange Ladezeiten
keine Wettereffekte


Offizielle Website:
 Need for Speed

Weitere Links:
 Game Babes Galerie
 Demo
 Trailer



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