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FIGHT NIGHT ROUND 4
 Test von Sven Reisbach (31.07.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sport Publisher:Electronic Arts
Termin:02. Juli 2009 Entwickler:Electronic Arts

EA lässt wieder die Fäuste fliegen. Nach Fight Night Round 3, welches 2006 die Reihe zum ersten Mal auf die aktuelle Konsolengeneration brachte, folgt nun der Nachfolger. Neues Handling, neue Modi, neue Kämpfer - und sonst? Wir haben uns in den Ring gewagt mit Mike Tyson, George Foreman und anderen Legenden.


Vom Underdog zum Superstar


Um vom unbekannten Box-Noname zu einem zweiten Muhammad Ali zu werden, braucht es einiges. Und in Fight Night Round 4 habt ihr dank des Karriere-Modus die Möglichkeit, all das zu tun. Ihr erstellt euch einen Charakter oder wählt aus den vorgegebenen Boxern denjenigen aus, dessen Karriere ihr in die Hand nehmen wollt. Der Charakter-Editor ist eine echte Stärke des Spieles - ihr könnt nämlich nicht nur auf vorgegebene Körperteile zurückgreifen, sondern zum Beispiel auch ein Bild von euch selbst so zurechtschneiden, dass dieses als Gerüst für den Kopf dient. Dieses Feature wurde von der Community bereits kurz nach Release ausgiebigst genutzt, so dass ihr über die Online-Verbindung die Boxer anderer Gamer herunterladen könnt. Und die haben nicht nur sich selbst nachgebildet, sondern auch bekannte Boxer, die es nicht in das Spiel geschafft haben sowie Stars, Schauspieler und deren Rollen. Ein Kampf Chuck Norris gegen Rocky (Sylvester Stallone)? Kein Problem! Aber auch bei den bereits enthaltenen realen Kämpfern findet ihr manches bekannte Gesicht wieder: Mike Tyson, Muhammad Ali, George Foreman, Lennox Lewis und viele andere warten darauf, mit oder gegen euch in den Ring zu steigen.

Eure Karriere beginnt damit, dass ihr zunächst mal ein kleines Tutorial absolviert und einige kleinere Kämpfe besteht, bevor ihr auf die Rangliste losgelassen werdet. Hier könnt ihr dann als euer eigener Manager agieren: Ihr plant im Kalender eure Kämpfe, Erholungsphasen und euer Training. Mit diesem Training könnt ihr eure Statistikwerte ein wenig vor dem Kampf anheben. Diese Minispielchen sind recht leicht zu bewältigen, und je besser ihr abschneidet, desto mehr verbessern sich eure Fähigkeiten. Ihr könnt das Training auch der Simulation überlassen, bekommt dann aber auch weniger Statuspunkte gutgeschrieben.


Alles unter Kontrolle im Ring

Steht ihr eurem Gegner im Ring gegenüber, fungiert der rechte Analogstick als Steuerung für eure Fäuste. Heisst: Bewegt ihr den Stick nach rechts oben, führt ihr mit der Rechten einen Schlag zum Kopf des Gegners aus. Auf die Weise vollführt ihr auch gekonnte Haken. Die Tasten kommen zum Schlagen also nicht zum Einsatz - ihr braucht diese aber, um zu blocken oder auszuweichen. Ohne diese Moves werdet ihr gerade bei späteren Kämpfen nur wenig Chancen haben, leider geht die Kombination aus Schultertaste und Richtungsdirektion mit linkem Analogstick gerade zu Anfang nicht gerade leicht von der Hand. Zudem verfügen die Kämpfer noch über die Möglichkeit zu "klammern" und sich aus einer Umklammerung zu lösen, sowie einen Spezialschlag und einen unfairen Schlag. Letzteren solltet ihr allerdings nur dann platzieren, wenn gerade keiner hinsieht.

Vor allem grafisch kann Fight Night Round 4 mal wieder begeistern: Wenn ihr euren Gegner auf die Matte schickt, könnt ihr euch die Sequenz aus verschiedenen Winkeln noch einmal in Zeitlupe betrachten. Hierbei entdeckt ihr so einige Details - Schweißperlen, die angespannten Muskeln, der entschlossene Gesichtsausdruck, das verzerrte Gesicht des Geschlagenen und vieles mehr. Das Beste daran: Die besten Szenen könnt ihr auf der Festplatte speichern oder bei EA auf den Server laden, um auch eure Freunde daran teilhaben zu lassen.

Geht ihr zu Boden, müsst ihr euch mit den Analogsticks in einem Minispiel wieder aufrichten. Und das ist, neben dem Training, nicht das einzige Minispiel: So gibt es nach jeder Runde ein Ecken-Minispiel. Hier könnt ihr die Gesundheitswerte eures Boxers ein wenig auffrischen. Entweder geht ihr hier manuell ran oder ihr überlasst die Entscheidung, was an euch in Ordnung gebracht werden soll, der Automatik. Ihr könnt euch aber nicht beliebig wieder auffrischen, sondern seid dabei auf eine begrenzte Punktzahl, die ihr euch während der Runden erarbeitet, angewiesen. Natürlich könnt ihr euch diese auch erstmal verwahren, um sie später einzusetzen - das schafft nochmal ein wenig taktische Tiefe.


Noch mehr zu tun im Ring

Natürlich könnt ihr mit eurem Boxer auch an einer Online-Rangliste teilnehmen. Ihr könnt aber auch einfach eine lockere Runde gegen einen Freund boxen. Das geht natürlich auch offline. Ansonsten wird wenig Neues geboten, das jedoch auf hohem Niveau. Musikalisch erwartet euch der übliche lizenzierte EA-MusicTrax-Soundtrack, aus dem ihr nach Belieben die Einmarschmusik für euren Kämpfer auswählen dürft. Auch bei den auf eurer Festplatte gespeicherten Songs dürft ihr euch bedienen. Einzig die langweiligen Sprecherkommentare stören das ansonsten sehr atmosphärische Spiel ein wenig - hier kommt kaum Dynamik auf, wenngleich bei härteren Schlägen dann auch mal das Geblubber zugunsten eines Kommentares eingestellt wird.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Optisch kann FNR4 ganz klar punkten - die Kämpfe sind grandios in Szene gesetzt, man sieht den Boxern ihre Erschöpfung förmlich an. Und auch der Tiefgang im Kampfsystem passt, kommt dieses doch ungeheuer variantenreich daher. Hier liegt aber auch der große Knackpunkt: Es erfordert eine Menge Einübung in die Spielmechanik, um erfolgreich große Kämpfe bestreiten zu können. Hat man das System aus Ausweichen, Kontern und gezielten Punches erstmal raus, werden die Kämpfe ungeheuer taktisch - eben wie echtes Boxen. Die grandiosen Features, wie der Charakter-Editor, runden das Angebot perfekt ab und machen FNR4 zur aktuellen Box-Referenz auf Konsole.
87%
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86%


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Pro:
atemberaubende Grafik
taktisches Kampfsystem
Aufzeichnung der besten Szenen
Charakter-Editor

Contra:
erfordert einige Einübung
Schläge nur per Analogstick möglich
langweilige Sprecher


Offizielle Website:
 @ EA



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