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COMMAND & CONQUER: ALARMSTUFE ROT 3
 Test von Kevin Kunze (02.04.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Strategie Publisher:Electronic Arts
Termin:26. März 2009 Entwickler:Electronic Arts

Die wirre Story rund um Albert Einsteins Ermordung, kann auf dem PC und der Xbox 360 schon seit über vier Monaten unterhalten. Nun erscheint "Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3" auch für Sonys PlayStation 3. Der vielversprechende Zusatz "The Ultimate Edition", soll die Bluray unter anderem mit besserer Grafik und einigen Extras füllen. Wir haben uns erneut mit Tanya, Natasha und den anderen kriegsbereiten Mädels ins Gefecht geworfen, um herauszufinden, ob der Strategie-Titel auch auf der Sony-Konsole überzeugen kann.


Verzweifelte Situationen erfordern verzweifelte Maßnahmen

So ungefähr könnte man den Einstieg des Spiels beschreiben, denn ihr erfahrt direkt, warum es der Sowjetunion alles andere als gut geht. Im Kampf gegen die Alliierten Mächte haben sie den Kürzeren gezogen und stehen kurz vor ihrem Ende. Der Premierminister ist inzwischen geflohen und so stehen General Krukow und sein Oberst Chardenko ziemlich ratlos da. Wäre da nicht noch ein letzter Ausweg... Um die Situation zu retten, benutzen sie den Prototypen einer Zeitmaschine mit dem Ziel, Albert Einstein in der Vergangenheit zu töten, da sie diesen für die Übermacht der Alliierten verantwortlich machen.

Zurück in der Gegenwart muss die UdSSR jedoch erkennen, was so viele Filme und Serien über Zeitreisen schon ermahnend gezeigt haben: Man darf die Zeit nicht manipulieren! So ist Oberst Chardenko zwar auf einmal der neue Premierminister, was ihm überaus gut gefällt, aber nun werden die Sowjets nicht nur von den Alliierten bedroht, nein auch Japan will ein Stück vom Kuchen und greift in bester Transformers-Manier mit überdimensionalen Kampfrobotern und Ninjasoldaten an.


Delfin vs. Braunbär

An der Story merkt man es schon, "Command & Conquer" ist Trash-Entertainment vom Feinsten und zeigt den sonst so ernsten Krieg einmal von einer anderen Seite. Die Tatsache, dass die Zwischensequenzen wieder einmal von echten Schauspielern gemimt werden, unterstützt diesen Faktor noch zusätzlich. Denn egal ob der geniale J.K. Simmons, bekannt aus den Spiderman-Filmen, als Präsident der Vereinigten Staaten vom Patriotismus schwärmt, oder Peter Stormare als schusseliger Forscher der Sowjets Sympathien weckt, die Story will sich keinesfalls ernst nehmen.

Dies merkt man dann auch am Spiel selbst, wenn die Alliierten mit Delfinen ins Gefecht ziehen oder die Sowjets Braunbären als Spähtruppe einsetzen. Ebenso kommt das aus anderen EA Real-Time-Strategy Titeln wie "Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde" bekannte Spezialangriffe-System zum Einsatz. Unter dem Namen Geheimprotokolle, lassen sich besonders starke Angriffe erwerben, die nach ihrem Einsatz jedoch erst wieder eine Zeit lang aufladen müssen. So stattet Japan seine Kämpfer z.B. mit Sprengkörpern aus, um diese im Moment der Niederlage mit einem Knall gehen zu lassen. Die Sowjets ziehen mal eben Weltraumschrott zusammen und schiessen diesen auf die Erde, um damit feindliche Gebäude und Einheiten zu zerschmettern.


Co-Commander stehen euch zur Seite

Ein weiterer, wichtiger Punkt in der Kampagne sind eure Co-Commander. Von diesen gibt es je drei pro Fraktion, welche wahlweise auch über Playstation Network von einem Freund gesteuert werden können. Wird der Commander jedoch von der KI übernommen, braucht es nicht selten etwas Befehl-Hilfe von euch. "Kommando behalten", ist dabei der Standardbefehl, mit dem euch die KI gesteuerten Einheiten hinterherlaufen und unterstützen. Über die Befehle "Position nehmen", "Ziel attackieren" und "Angriff planen", lassen sich jedoch auch kleine, taktische Angriffe ausführen.

Ansonsten hat sich nicht viel am traditionellen Strategiespiel geändert. Angriff oder Verteidigung heißt die Devise, wobei es in "Alarmstufe Rot 3" nicht selten, kleine Wendungen gibt, in denen sich die Hauptmission nochmals erweitert. So müsst ihr ein gerade noch erobertes Gebäude auf einmal verteidigen, da sich dort noch ein paar Japaner versteckt haben.

Eine große Hilfe ist dabei das Befehlsmenü, hier habt ihr zu jeder Zeit Kontrolle über alle Gebäude, Einheiten, Geheimprotokolle und worauf es sonst noch so ankommt. Von Nachteil ist hierbei jedoch die Tatsache, dass es sich auf der Konsole nicht so schnell über die Karte scrollen lässt, wie auf dem PC.


Knallige Aufmachung

Während vor einer Kampagne, noch echte Schauspieler agieren, ist es im Gefecht dann schliesslich die bunte und verrückte Grafik, die es perfekt schafft, den Surrealismus des Spiels zu unterstreichen. Wasser und Explosionen sehen zwar grandios aus, aber eine realistische Atmosphäre wie z.B. bei "Empire: Total War" kommt nicht auf. Auch das Interface ist übersichtlich gestaltet, Rechts oben ist eine Minimap, welche sich auf Wunsch vergrößern lässt und zudem Infos über Geheimprotokollpunkte und die derzeit verfügbaren Credis gibt. Unten auf dem Bildschirm sitzt hingegen mittig eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Gamepad-Belegungen.

Musikalisch wird das Spiel von verschiedensten Themes unterlegt. Die Palette reicht von rockigen Nummern bishin zu Sowjet typischen Chorgesängen. Ausserdem ist der komplette Soundtrack, als Zusatz der "Ultimate Edition", unter dem Menüpunkt Extras einzeln abrufbar.


Ultimate Edition?

Etwas als ultimativ zu betiteln, lockt natürlich immer Käufer an, doch wieviel steckt nach vier Monaten Wartezeit wirklich dahinter? Zum einen der Soundtrack und dann hätten wir noch eine Dokumentation über die Frauen von "Alarmstufe Rot 3", womit dann auch der Punkt Sex sells abgehakt wäre. Ein weiteres sehr nettes Feature sind fünf neue Multiplayerkarten, der Rest besteht aus Interviews, Reportagen, einem Outtakes Video und einer Sammlung von Profilen. Letztere erweist sich als wirklich interessant, da sich hier zu sämtlichen Einheiten ein Video aufrufen lässt, in welchem Funktionen und Vorzüge der Einheit erklärt werden.

Die Frage ob es sich lohnt, nach vier Monaten nochmals bei "Alarmstufe Rot 3" als Vollpreisspiel zuzugreifen, lässt sich so nicht leicht beantworten. Viele der Videos sind wirklich nur etwas für eingefleischte Fans, die neuen Multiplayerkarten, der Soundtrack und die Einheitenprofile dürften jedoch für jedermann ein tolles Kaufargument sein. Die angeblich bessere Grafik ist aber kaum der Rede wert. Das Spiel sah schon auf der Xbox 360 Spitze auf und auf dem PC wurde gerade erst wieder ein 300 MB großer Patch veröffentlicht, der unter anderem... Ja ihr habt richtig geraten, die Grafik verbessert hat.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Seit EA "Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde" herausgebracht hat, bin ich großer Fan von den RTS-Spielen des Publishers und auch " Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3" hat mich nicht enttäuscht. Die schrillen Einheiten, die abgedrehte Story, dazu der bunte Grafikstil und der coole Sound. Sowohl die Spielbarkeit des Titels (Strategiespiele auf der Konsole klingen ja erstmal immer ernüchternd), als auch die Präsentation und der Stil sind gelungen. Und das wichtigste, es hat mir Spaß gemacht. Wer den Titel bis jetzt also noch nicht besitzt und sich für die Bonusinhalte interessiert, der sollte bei der PS3-Version zugreifen.
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#1 | Gast [02.04. | 20:07] 
Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3
da fehlt mir leider die wichtigste info: Kann man das Spiel mit maus spielen? PS3 hat ja min. 2 USB Anschlüsse. Und meine Lasermaus wird sofort erkannt. kann ich damit das Spiel spielen? Weil die Steurung in der Demo war ...naja ^^

#2 | Der allwissende [05.04. | 16:27] 
Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3
Ich weiss es nicht!


 










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Pro:
gelungenes Gameplay
Grafik und Sound wissen zu gefallen
abgefahrene Story
27 Missionen
Koop-Modus
Bonus-Inhalte

Contra:
nach vier Monaten noch immer ein Vollpreistitel
keine relevanten Neuerungen


Offizielle Website:
 C&C.com

Fansites:
 Alarmstuferot3.com
 CnC-Inside.de



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