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AVATAR: DER PFAD DES FEUERS
 Test von Sven Reisbach (26.11.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:THQ
Termin:31. Oktober 2008 Entwickler:THQ

Aang und seine Freunde sind zurück - rechtzeitig zum Start des grossen Finales der Anime-Serie in Deutschland. Und dafür wurden kurzerhand die Spielmechanismen der Vorgänger-Spiele über Bord geworfen und ein von Grund auf neues Gameplay erschaffen. Ob Elemente bändigen auch im neuesten Teil der Reihe Spaß macht, lest ihr weiter unten.


Die Macht der Elemente


"Avatar: Der Pfad des Feuers" orientiert sich an der finalen dritten Staffel der Anime-Serie "Avatar: Herr der Elemente". Die Feuernation unter Feuerlord Ozai will die Macht von Sozins Kometen nutzen, um die anderen Nationen endgültig in die Knie zu zwingen. Aang, der seine Rolle als Avatar mittlerweile angenommen hat, und seine Freunde machen sich auf den Weg zur letzten grossen Schlacht.

Und so beginnt das Spiel an Bord eines Schiffs der Feuernation. Aang erwacht und findet sich mitten in einem Angriff wieder. Eines sei hier bezüglich der Story vorab gesagt: Kennt ihr die Serie nicht, werdet ihr der Story im Spiel nicht folgen können! Ihr spielt zwar die wesentlichsten Ereignisse der Geschichte nach, jedoch geben die Zwischensequenzen nur einen sehr kleinen Bruchteil der Geschehnisse aus der Serie wieder. Im Grunde also ein Schnelldurchlauf durch die letzte Staffel.

Wie schon in der Einleitung gesagt, hat THQ für "Der Pfad des Feuers" ein komplett neues Steuerungskonzept aus dem Ärmel geschüttelt - das ist einerseits simpel und andererseits gewaltig misslungen! Während ihr euch mit dem linken Analogstick bewegt und mit den Aktionstasten springt und Hiebe austeilt, müsst ihr mit dem rechten Analogstick einen Kreis über den Bildschirm bewegen. Dieser Kreis kennzeichnet den Ort, an dem ihr eure Bändigerfähigkeiten (oder im Fall von Sokka den Bumerang) einsetzen wollt. Habt ihr also etwa einen Charakter, der das Wasserbändigen beherrscht (Aang oder Katara), markiert ihr mit dem Kreis eine Wasserfläche, drückt R1 und habt kurz darauf die Kontrolle über eine Wasserkugel. Zumindest mehr oder weniger - während eines Kampfes mit mehreren Gegnern ist es nahezu unmöglich, den Gegnern auszuweichen und gleichzeitig ein Element zu bändigen, um damit den Feind zu attackieren. Hier ist dann Frust oder aber der Verzicht auf Bändigerfähigkeiten im Kampf gegen Angreifer-Gruppen angesagt.


Spaß zu zweit

Am meisten Spaß macht das neueste "Avatar"-Spiel noch, wenn ihr einen zweiten Spieler ans Pad bekommt. Dieser kann jederzeit via Tastendruck in ein laufendes Spiel einsteigen. Da ihr grundsätzlich mit zwei Charakteren unterwegs seid, und im Solo-Modus zwischen diesen wechseln könnt, übernimmt der zweite Spieler nun die Kontrolle über euren Gefährten. Eine freie Auswahl, wer wen spielt, habt ihr leider nicht. Dafür bringt euch der zweite Spieler im Kampf, aber auch bei den Rätseln, einige Vorteile. So kommt ihr zu zweit beispielsweise eher dazu, eure Bändigerfähigkeiten im Kampf einzusetzen. Auch erleichtert der zweite Spieler so manches Rätsel, wenn man sich vernünftig abspricht.

Optisch wird euch nicht viel geboten, die PS2 ist zwar betagt, wird hier aber ganz klar unterfordert. Es gibt den ein oder anderen reizvollen Moment, das liegt aber eher daran, dass man sich der Szenen aus der Serie erinnert. Der Sound wird euch sicherlich auch nicht vom Hocker hauen, zumal sämtliche Dialoge auf Englisch sind - deutsche Sprache gibt es nur beim Bildschirmtext. Dazu gibt es im Spiel auch nur sehr wenig Sprachausgabe, ihr werdet also die gleichen Standard-Sätze wieder und wieder zu hören bekommen. Auch beim Umfang kann der Avatar nicht punkten: Ihr könnt die Story in fünf bis sechs Stunden durchspielen - danach bleiben euch noch ein paar Minigames und die Möglichkeit, Artworks freizuspielen, aber das war es dann auch schon.


Mobiler Spaß

Auch auf dem Nintendo DS treiben Aang und seine Freunde ihr Unwesen. Dort ist das Spiel jedoch weniger auf Action ausgelegt (obwohl es auch den ein oder anderen Kampf zu bestehen gilt), Rätsel um die vier Elemente stehen ganz klar im Vordergrund. Auch nicht unbedingt berauschend, macht aber kurzzeitig durchaus Spaß. Allerdings wurde auch hier die Story arg zusammengekürzt.

Und, die Hauptfrage, die mich während des gesamten Spieles quälte: Wer hatte die glorreiche Idee, das Blutbändigen (eine Form des Wasserbändigens) zu "entschärfen" und daraus Körperbändigen zu machen?





Wer die gleichnamigen Anime nicht gesehen hat, wird der Story im Spiel kaum folgen können. Also können jene, die sich hier einen Einblick in die Serie erhoffen, das Spiel schonmal liegen lassen. Blieben die Fans - und das sind mit Sicherheit die treuesten Käufer. Allerdings dürfte auch bei denen bei der verkorksten Steuerung schnell das Feuer erloschen sein. Hardcore-Fans, die jeden Schnipsel um Aang, Sokka und Co. haben müssen, kommen um das Spiel nicht herum, alle anderen leihen es sich aus, spielen es durch und erinnern sich an die finale Staffel der Serie.
62%
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Pro:
Koop-Modus
alle wichtigen Charaktere der Serie spielbar

Contra:
krampfige Steuerung
kurze Spielzeit
Story arg zusammengekürzt


Offizielle Website:
 @THQ



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