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ATV OFFROAD FURY 4
 Test von Sven Reisbach (29.03.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Sony
Termin:26. März 2008 Entwickler:Climax

Wie schon so oft in der “ATV Offroad Fury”-Geschichte hat die deutsche Version einige Zeit auf sich warten lassen. So können die Amerikaner bereits seit Oktober vergangenen Jahres an den Offroad-Rennen teilnehmen, während wir Europäer erst jetzt die Möglichkeit dazu erhalten. Wir klemmen uns hinter das Lenkrad und prüfen, ob sich die Wartezeit gelohnt hat...


Riesige Auswahl


Um mit Konkurrenten wie “ATV vs MX” gleichzuziehen, stehen dem Spieler neben den namensgebenden All Terrain Vehicles und den bereits aus den Vorgängern bekannten Geländebuggies auch Motocross-Bikes und Trophy Trucks zur Verfügung. Leider ist es nicht möglich, in einem Rennen ATV-Fahrzeuge gegen MX-Bikes fahren zu lassen – entscheidet der Spieler sich für ein MX-Bike, fahren auch alle Gegner MX-Bikes.

Im Spielverlauf dürft Ihr aus einer recht stattlichen Anzahl an Fahrzeugen wählen. Und auch bei den Pisten mangelt es dem Spieler nicht an Abwechslung – etwa 70 verschiedene Pisten stehen bereit, um umgepflügt zu werden. In den Modi “Supercross”, “Rallycross” und den “Nationals” fahrt Ihr dabei um Bestzeiten und Platzierungen, während bei “Freestyle” vor allem die Trickser gefragt sind.


Trickserei

Beim “Freestyle” geht es darum, durch möglichst spektakuläre Stunts unter Zeitdruck Punkte zu sammeln. Die Stunts gehen mit etwas Übung allesamt sehr leicht von der Hand, allerdings braucht es einige Zeit, bis man das richtige Timing raus hat und die besten Stellen und Techniken für Stunts herausgefunden hat. Mehrere Stunts lassen sich kombinieren und erhöhen den Punkte-Multiplikator. Macht man also während eines Sprunges zwei verschiedene Stunts hintereinander, so werden die Punkte verdoppelt. Bei drei Stunts wird entsprechend verdreifacht, und so weiter.


Story?!

Die Entwickler haben dem Spiel zudem einen Story-Modus spendiert. Hier wird die klischeehafte Story eines Fahrers erzählt, der sein Team im Stich gelassen hat und nun in den Motorsport zurückkehrt, wo er zunächst einmal wieder von unten anfangen muss. Die Geschichte ist also absolut vernachlässigbar und dient lediglich als Aufhänger für die Rennen.

Natürlich muss man nicht zwangsläufig alleine auf die Piste. So können sich im Multiplayer-Modus zwei Spieler (vier Spieler bei Verwendung eines Multitap) im Splitscreen miteinander messen. Leider wurde für Europa der Online-Modus des Spiels (welcher bis zu acht Spieler ermöglichte) ersatzlos gestrichen.


Blick unter die Haube

Bei der technischen Präsentation hat “ATV Offroad Fury” klar einen Schritt nach vorne gemacht: Die Ruckeleinlagen des direkten Vorgängers gehören der Vergangenheit an! Ansonsten gibt es keine wirklichen Highlights, die Grafikqualität ist niemals wirklich überragend, sieht aber für PlayStation 2-Verhältnisse ganz nett aus. Der punkig-rockige Soundtrack treibt einen zu Höchstleistungen an, die Partikeleffekte für aufwirbelnden Schlamm sind gut gemacht und auch die Landschaft wirkt nicht mehr so trist wie zuvor. Auch gibt es einiges an Abwechslung. So wird mal durch Schlamm gefahren, um dann wieder auf Asphalt Gas zu geben oder mitten im Schneematsch nach Grip zu suchen.





Umfang? Passt. Steuerbarkeit? Geht nach einiger Zeit gut von der Hand. Grafik? Keine Augenweide, für PS2 vollkommen in Ordnung. Und doch nutzt sich das Spiel leider sehr schnell, fast schon zu schnell, ab. Gerade, weil die KI keine grossen Anstalten macht, auch mal gewinnen zu wollen. Von der Präsentation her reisst das Spiel im Zeitalter von Xbox 360 und PS3 sicherlich keine Bäume mehr aus, stellt aber einen würdigen PS2-Abschied der Reihe dar. Vor allem der Stunt-Modus motiviert immer wieder, doch nochmal zu versuchen, ein besseres Ergebnis einzufahren. Und wem die Strecken nicht zusagen, der bastelt sich mit dem Editor einfach eigene!
82%
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Pro:
Umfang
leicht zugängliche Steuerung
Streckeneditor

Contra:
auf Dauer eintönig
Story langweilig


Offizielle Website:
 @SONY



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