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METAL GEAR SOLID 3: SNAKE EATER
 Test von Wolfgang Herbst (06.03.2005) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action Publisher:Konami
Termin:03. März 2005 Entwickler:Konami Japan



Wir befinden uns auf dem verrosteten Dach einer verlassenen Fabrik im tiefen Dschungel. Unser Personenmelder sowie das Infrarot-Sichtgerät teilen uns mit, dass sich im Raum vor uns drei gegnerische Soldaten befinden. Da wir die von diesen bewachte Person jedoch eilig befreien sollten, müssen wir ebenso schnell handeln. Wir richten uns also auf, springen hinunter, greifen uns den ersten Gegner und nehmen ihn als Geisel. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse: Während das Messer in unserer Linken am Hals unseres lebendigen Schutzschildes ruht, zielen wir rasch mit unserer schallgedämpften Betäubungspistole Mk22 über die Schulter eben dieses und visieren die restlichen Opponenten an. Ein schneller Schuss in das Funkgerät des Melders verhindert, dass dieser Verstärkung rufen kann, während wir auf die Schläfe des letzten Gegners einen gezielten Betäubungspfeil setzen. Dasselbe Prozedere noch mit dem irritierten Melder sowie ein KO-Schlag gegen den Mann in unserem Arm und schon können wir vorstoßen...

Was hier anmutet wie der Höhepunkt eines neuen Millionen-Blockbusters ist im lange erwarteten Metal Gear Solid 3: Snake Eater Alltag. Wir haben uns Konamis Dschungel-Abenteuer intensiv angenommen und sind auf ein nicht allzu überraschendes Ergebnis gestoßen: Hideo Kojimas neuester Streich stellt seine exzellenten Vorgänger sprichwörtlich in den Schatten und definiert den Begriff „Tactical Espionage Action“ auf ein Neues. Doch stellen wir euch jetzt eines nach dem anderen vor, dass ihr euch selbst ein Bild dieses Meisterwerkes machen könnt.


Ein famoser Plot


Die MGS-Reihe ist berühmt-berüchtigt für ihre intensive Storyline, die stets mit unglaublich cineastischen Zwischensequenzen erzählt wird. Auch Snake Eater tut sich hier keinen Abbruch. Bereits das fulminante Intro, welches unter anderem von Kyle Cooper designed wurde lässt auf ein Erlebnis schließen, das durchweg fesseln wird: In einer stürmischen Nacht bahnt sich ein Jet seinen Weg durch die dichte Wolkendecke. Im Inneren ein eine Zigarre qualmender Agent, der sich auf den ersten Halo-Jump der Geschichte vorbereitet. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen wurden, geht es auch schon los: Die Rampe am Heck öffnet sich, der geheimnisvolle Agent nähert sich der Kante und springt schließlich grazil, aber stets mit der nötigen Kontrolle aus dem Flugzeug. Der Boden nähert sich mit schier unglaublicher Geschwindigkeit bis sich ruckartig der Fallschirm öffnet und durch die Sauerstoffmaske wieder ein klares Bild erkennbar wird. Das Ziel am Boden, eine kleine Lichtung, kommt immer näher und die Baumwipfel des Urwaldes streifen bereits die Füße. In der finalen Phase des Sprunges trägt sich dann doch noch ein kleiner Unfall zu: Unser Rucksack bleibt an einem Ast hängen – Wir müssen ihn später holen. Nachdem wir unverletzt gelandet sind, meldet sich der Einsatzleiter Major Tom zu Wort. Er macht uns klar, dass wir hinter feindlichen Linien verfahren und uns dem Feind nicht zeigen dürfen. Wer wir sind? Wir sind Snake, Agent der US-Einheit FOX...

Erneut werden storytechnisch sämtliche Register gezogen. Die Handlung findet ihren Platz in den sechziger Jahren, also zur Zeit des Kalten Krieges, der Periode des sinnlosen Wettrüstens der beiden Supernationen USA sowie der Sowjetunion. Ihr operiert wie erwähnt in feindlichem Gebiet, präziser gesagt im russischen Urwald. Der direkt von der Regierung kommende Auftrag schreibt vor Raketenwissenschaftler Dr. Sokolov zu finden und zu evakuieren bevor er die Arbeiten an dem ominösen Panzer Shagohod beenden kann. Mehr Details zum Inhalt wollen wir an dieser Stelle aber nicht verraten, es wäre viel zu schade die filmreif inszenierten Wendungen der Story einfach preiszugeben.
Lasst euch aber sagen, dass trotz der übermenschlichen Charaktere in der Geschichte diese nicht zuletzt aufgrund der häufig integrierten historischen Fakten stets glaubhaft bleibt. Sie fügt sich sogar so gut in die bekannten Daten ein, dass man meint, mit MGS 3 ein verlorenes Stück Geschichte zu erfahren. Doch nicht nur die wahre Geschichte wird fiktiv ergänzt, es werden auch einige interessante und spannende Fakten zum komplexen Metal Gear-Universum bekannt. Warum Ocelot seinen Zunamen Revolver erhält und wer den ersten Metal Gear geplant hat – Dies und viel mehr klärt sich in Snake Eater. Abgeschlossen wird das alles durch ein Ende, ein Finale, wie bewegend es es noch nie zuvor in einem Videospiel gegeben hat.


Welcome to the Jungle!

Doch wie sieht es mit dem eigentlichen Gameplay aus? Seit dem ersten E3-Trailer war klar, dass mit Metal Gear 3 die moderne, urbane Umgebung verlassen wird und erstmals die Natur als Schauplatz dient. Dies bietet natürlich jede Menge neue Optionen die Level zu gestalten, die nun viele alternative Vorgehensweisen für den Spieler offen halten. Die Grundprinzipien der Reihe wurden zwar noch beibehalten, doch wurde sie um einige sinnvolle Faktoren ergänzt. So hat Snake nicht mehr wie in den vorhergehenden Episoden den praktischen Radar zu Hilfe, der in Echtzeit die Positionen und Sichtwinkel der feindlichen Soldaten anzeigte. Stattdessen muss er auf zeitgemäßere Werkzeuge zurückgreifen. Dies wären zum Beispiel ein Personenmelder, der den Controller bei unmittelbarem Feindkontakt vibrieren lässt, ein dem ursprünglichen Radar ähnliches Sonar oder ein Wärmesichtgerät. Da all diese Hilfsmittel jedoch mit Energie versorgt werden müssen, sollte stets die individuelle Batterieanzeige im Auge behalten werden. Sollte diese leer sein, müsst ihr das Gerät zumindest vorübergehend im Rucksack verstauen. Apropos Rucksack: Ihr könnt während des Spiels nur jeweils acht Gegenstände, bzw. Waffen mit euch tragen, der Rest muss im Beutelchen Platz finden. Hier werden übrigens auch eure Tarnung, Nahrung und medizinischen Utensilien verstaut.


Globetrotter

Tarnung und Nahrung? Medizin? Richtig, in Snake Eater heißt es nicht nur einen Weg vorbei an den Wachen zu finden sondern schlicht und einfach auch zu überleben. Schließlich verbergen sich an einem Ort wie dem Dschungel mehr Gefahren als nur gegnerische Soldaten: Sümpfe, Gruben, giftige Tiere oder gar Krokodile sind nur ein kleiner Auszug aus dem natürlichen Gefahrenprogramm. Sollte sich Snake aber allen Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz dennoch eine Verletzung zugezogen haben, sollte der Spieler nun umgehend in die Überlebensanzeige wechseln. Dort hat er Zugriff auf diverse medizinische Mittelchen (Salbe, Desinfektion, Verband, Schienen etc.), die er adäquat auf die jeweilige Blessur anwenden muss. Damit die sogenannte Stamina-Anzeige, die unter anderem eine ruhige Hand beim Zielen sichert, aber auch immer auf einem akzeptablen Niveau bleibt, muss ebenfalls in regelmäßigen Abständen ein wenig gegessen werden. Aber was wenn die wenigen mitgeführten Vorräte zu Neige gehen? Natürlich, der Instinkt des Jägers und Sammlers wird geweckt. In Snake Eater (Kurz über den Namen nachdenken...) äußert sich dies im Erlegen jeder noch so absurden Tierart oder im Ernten von Obst. Nachdem ihr ein Objekt ausgemacht und entweder eliminiert oder Schlafen gelegt habt, mutiert das ursprünglich hübsch animierte Getier in eine handliche Rationsbox, die über dem Boden rotiert. Einmal eingesammelt und schon kann die Nahrung in der Überlebensanzeige verzehrt werden. Eine einfache, aber vor allem dem Spielablauf zugute kommende Lösung.


Ladies and Gentleman: Camouflage

Wie sich bereits herauskristallisierte wird im neuen MGS viel mehr Wert auf Interaktion mit der Umgebung gelegt. Aus diesem Grunde wurde auch das Camouflage-System eingeführt. In der bereits erwähnten Überlebensanzeige, die per Druck auf die Start-Taste erreicht wird, kann der Spieler bequem zwischen diversen Uniformen und Gesichtsbemalungen wechseln. In der rechten oberen Bildschirmecke kann währenddessen stets der aktuelle Tarnwert, der ebenso von Snakes Körperhaltung abhängig ist, abgelesen werden. Dass der Spieler zu jedem Zeitpunkt mit der Umgebung nahezu verschmilzt, ist bei der nochmals verbesserten Gegner-KI aber auch bitter nötig. Die vorgeschriebenen Sichtkegel aus den Prequels wurden nämlich wegrationalisiert. Somit können euch die Feinde schon aus großen Distanzen erkennen, was das weitere Vorgehen zwar nicht unmöglich macht, aber extrem erschwert. Solltet ihr nämlich entdeckt werden, sei es infolge hinterlassener Fußspuren, einem nicht versteckten Opfer oder einfach nur unpassender Tarnung, bekommt ihr es mit den sehr menschlich wirkenden Reaktionen eurer Gegner zu tun: Per Funk wird aus einer sicheren Ecke Verstärkung gerufen, die anschließend höchst professionell die nähere Umgebung sichert. In solchen Momenten hilft nur sich in ein gut bewachsenes Grasfeld zu flüchten und zu hoffen oder eine neuartige Suizid-Pille zu sich zu nehmen. Nun gut, es ist nur eine Scheintod-Pille, die euch für die Außenwelt leblos erscheinen lässt. Sucht also ein mehr oder minder ruhiges Plätzchen und trickst die Feinde aus. Nachdem diese euch, die scheinbar eliminierte Gefahr, als erledigt ansehen und wieder ihre angestammten Positionen eingenommen haben, ist eure Zeit für die Wiederbelebungspille gekommen. Diese weckt euch wieder auf und ihr könnt einen neuen Versuch starten. Sehr praktisch...
Alternativ könnte die Situation auch durch Waffengewalt gelöst werden – Das Spiel setzt (fast) keine Grenzen.


Selbst ist die Schlange

Viel eleganter sind aber Aktionen, wie sie Agentenveteran James Bond selbst nicht besser vollführen könnte. Bevor also eine Granate ihren Weg vor die Füße des Gegners findet, sollte der geschickte Spion erstmal die Umgebung inspizieren. Und siehe da: Ein Wespennest – Und das auch noch direkt über dem Kopf der Wache...Der schallgedämpfte Schuss auf das Nest und das Betrachten des weglaufenden Feindes bleiben dann nur noch Formsache.
Durch das gesamte Spiel hindurch bieten sich unauffällige Vorgehensweisen mehr an als brachialer Waffengebrauch. Schon einmal eine Schlange an den Kopf des Gegners geworfen? Besonders gut gefallen hat uns die Stelle an der wir ausgestattet mit dem kultigen Alligatorhut in einem hohlen Baumstumpf sitzen und langsam herauskriechen. Die patrouillierende Wache realisiert die Bewegung und nähert sich dem Baumstamm als sie plötzlich das vermeintliche Krokodil erblickt und voller Furcht die Beine in die Hand nimmt.
Bietet sich jedoch keine derartige Möglichkeit, könnt ihr die Wache auch durch ein absichtlich auffälliges Verhalten anlocken und anschließend mit einer neuartigen Close-Quarters-Combat Attacke ausschalten. Zuvor bietet sich jedoch an, nützliche Informationen im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Soldaten herauszupressen – Sam Fisher lässt schön grüßen.


Die technische Crème de la Crème...

Langsam aber sicher hat die PlaySation2 ihren Leistungszenit erreicht. Dieser Fakt liegt auf der Hand. Umso überraschender präsentiert sich dafür Snake Eater: Noch nie gesehene Vegetation, fantastische Animationen und grandiose Lichteffekte. Das optische Gesamtbild ist einfach unglaublich – Hier wird die Konsole definitiv an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit getrieben. Die grafische Klasse zieht sich auch in die filmreif geschnittenen Zwischensequenzen, die sogar in Echtzeit berechnet werden. Ein besonderes Lob verdienen auch die phantastischen Charaktermodelle. Wie ihr seht stimmt hier einfach alles, ja selbst die einzelnen Grashalme werden von äußeren Einflüssen wie Wind, Belastung oder umherfliegenden Kugeln beeinflusst.
Ebenso pompös präsentiert sich auch die Soundkulisse. Satte Waffeneffekte, souveräne englische Synchronsprecher und eine Naturkulisse, wie sie authentischer nicht sein könnte. Aus jedem Lautsprecher tönt anderes Vogelgezwitscher, ein Fluss bahnt sich hörbar hinter dem Spieler seinen Weg durch das Gestrüpp und Funken springen zischend vom elektrischen Zaun. Herausragend gestaltet sich abermals der grandiose Soundtrack von Harry Gregson-Williams, der immer wieder zu den richtigen Situation einsetzt und somit für das letzte Quäntchen Atmosphäre sorgt.


Ein konsolenübergreifendes Meisterwerk

Nach dem ersten Durchspielen warten weiterhin unzählige Geheimnisse darauf entdeckt zu werden. Ferner motivieren die spaßige Affenjagd „Schlange gegen Affe“, der enorme Detailreichtum des Spiels (Feinde auf einer Hängebrücke können durch Zertrennen der Seile ausgeschaltet werden!) und neue, herunterladbare Outfits zu weiterem Spielen.

Aus diesen Gründen sowie unzähligen anderen Gründen, wie zum Beispiel den witzigen Codec-Unterhaltungen ist Metal Gear Solid 3: Snake Eater als neue Genrereferenz uneingeschränkt zu empfehlen: Bereits im März mein persönliches Spiel des Jahres!

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Das Warten hat sich gelohnt. Nicht nur, dass mit Snake Eater die MGS-Reihe ein weiteres gehöriges Stück Realismus gewonnen hat, in die PAL-Version wurden auch einige neue Features integriert, wie zum Beispiel neue Gesichtsbemalungen, ein Theatermodus, in dem die Videosequenzen erneut betrachtet werden können und ein Bossmodus, der ermöglicht allen Zwischengegnern des Spiels erneut entgegenzutreten. Dies ist mehr als nur eine nette Dreingabe, da die Bosskämpfe für sich selbst ständig ein eigenes Erlebnis sind und einfach zu bestaunen sind. Besonders hervorzuheben ist hier das furiose Finale des Spiels, welches knapp die 60 Minuten dauert.
 
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89%

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#1 | Marco [08.04. | 15:23] 
Echt der Oberhammer
Das Spiel stehlt alles in den Schatten,echt geile Story und super geiles game Play einfach der hammer

#2 | Sam Fisher [21.04. | 20:34] 
Argh
Ich fände eine Mischung aus "Big Brother" und Pokomon viel interessanter als dieses "Spiel"! So kann man sich Videospiele schnell abgewöhnen!!!

Nee ohne mich... Ich willl ja noch Spaß haben!!!

#3 | Jan [25.04. | 14:07] 
Super!
@Sam Fisher: Is mir klar das dir das spiel net gefällt^^

Also ich kann dazu nur sagen :O Klasse Spiel.... Super Grafik geiler Sound, und die Atmosphrähe ... einfach unglaublich. Die Story is natürlich das allerbeste.... das einzige was es wirklich zu bemängeln gibt, ist die Kamera... aber nach einer Weile hat man sich auch daran gewöhnt.
Jan

#4 | BlackBushido [04.05. | 22:30] 
Hammergame!!
also ich finde das beste an dem game ist die so was von geile story und die zwischensequenzen.vorallem gefallen mit die mit volgin zB. die folterung...... ich finde das game ist ein meisterwerk: saubere technik einen story die fesseld und eine atmo die sich gewaschen hat.... eine absolute kaufempfehkung!!

haunse BlackBushido

#5 | Liquid_Snake [20.05. | 15:32] 
Ein Hoch auf Konami, ein Hoch auf Hideo Kojima !
@ Sam_Fisher, lol du willst Spass haben und zockst Splinter-Cell ??
Ich habe alle Teile des Spieles gespielt, aber der Hacken ist nur, ca. 4 Stunden.Warum ?? IS MIR ZU LANGWEILIG !!
Und vorallem kommt mir SAM FISHER nicht so SYMPATHISCH vor, wie Solid- oder Naked-Snake.
Sam hat keine Chance die Coolness von Solid zu erreichen, und noch was: Kann Sam einen Metal Gear oder Shagohod zerstören, wenn dieser Angsthase sogar EINFACHE PANZERN aus dem Weg geht ??Naja verplappere nicht so einen Scheiss bitte

#6 | Rest In Peace [01.06. | 22:03] 
Sam Fisher You Suck
Sam Frischfisch geh sterben. wie kann man auf Splinter Shit stehn. Metal Gear macht sam fisher platt. Der kleine furz hat nicht mal gegen Solid oder Naked Snake ne kleine Chance. Sam is nur ne billige nich gelungene kopie von Snake. Der Waschlappen gehört erschoßen

#7 | Rest In Peace [01.06. | 22:04] 
Sam Fisher You Suck
Sam Frischfisch geh sterben. wie kann man auf Splinter Shit stehn. Metal Gear macht sam fisher platt. Der kleine furz hat nicht mal gegen Solid oder Naked Snake ne kleine Chance. Sam is nur ne billige nich gelungene kopie von Snake. Der Waschlappen gehört erschoßen

#8 | marcel robel [13.07. | 20:03] 
maauu
das spiel ist vool der klassiker in sachen actionspiele super grafik. nur die kamera sicht hätten die ein bisschen besser machen können

#9 | Big Boss [29.07. | 23:44] 
Genial
Metal Gear Solid ist einfach unschlagbar. Nichts ist besser als sich anzuschleichen und den Gegner das Genick zu brechen oder sich lautlos an Feinde vorbei zu schleichen!

#10 | Deepthroat [20.08. | 12:47] 
...
Die beste Videospielserie erlebt mit Snake Eater ihren schlechtesten Teil!

#11 | Raziel [11.10. | 22:28] 
Metal Gear Solid is the 1#
IST DAS SPIEL GEIL !!!
Habe es mir vor einiger zeit gekauft .Beim ersten mal in 15 stunden auf Normal durchgespielt und dann sofort
nach 21 stunden wieder .Es gibt immer etwas neues zu sehen schon um die komplete Story zu wissen ( die übrigens der ober Hammer ist ) muss man es 3 mal durch haben .
Zugegeben es ist schwerer als Metal Gear Solid 2 wenn man es das erste mal spielt aber genau sowas sucht doch ein PRO GAMER......... ich könnte noch Stunden lang weiter machen aber, ich will wieder weiter M G S 3 zocken ........
Tschöö
gez. < Raziel >

#12 | Raziel [11.10. | 22:36] 
Metal Gear Solid is the 1#
Sam Fisher YOU SUCK
Ich glaube du hast keine peilung wie man das spiel spielt du #+#+# .
Vielleicht verstehst du grade noch wie man ka...t.
(Von wegen ich will noch spass haben )
gez

#13 | deiner mama [05.11. | 00:47] 
fettes game
yo das game geht ab das stimmt.....
noch was an alle mgs-hasser: ihr lutscher hasst die mgs-games doch nur alle, weil ihr so welche n00bs seid !!!!!
das §&$&# splinter cell kommt NIE an den relismus von mgs ran...
aba naja wer nen typ im s&m latex anzug braucht, soll weiter spinter cell zocken...
ihr n00bs verpasst da echt was...

#14 | cem [20.12. | 21:48] 
lol
Metal ger..tses
Das is was für Playstationkiddies.
Die ganzen Fanboys denen man diese simple Stealthkacke im Latexkostüm verkauft..das ist doch erbärmlich.
Sam rules, das steht fest

#15 | Snake [29.12. | 12:43] 
na ja
Also, ich liebe das spiel, und splinter cell ist net schlehct aber irgenwei kopiert doch splinter cell alles sachen von mgs, zb. als ich bei splinter cell eine wache ausgehört ahbe hat die die geasgt ads amn sie nicht einefach auschüteln kann und ann den rest von boden aufheben kann......merkwürdig, aber zu mgs 3 einfach spitzte am besten sind die fights zwischen snake und the boss, und dir duelle mit ocelot

#16 | sin sniper [30.12. | 19:25] 
j.j.j.jeeeeeah
echt hammer titel.
tolle grafik
tolle umgebung
viele verstekte geheimnusse
dieses spiel rockt .
ach ja habt ihr schon mgs4 gesehen?

#17 | zocker aus leidenschaft [09.01. | 22:28] 
das game ist einfach der knüller
das game ist einfach klasse wie schon gersagt es ist WESWNTLICH besser als alle anderen mgs spiele. Ich hab es schon zum 7.ten mal auf der extra stufe sehr hart durchgespiel und es ruult immer noch. Mann könnte sagen das game ruft nach einem zum zocken ^^ :-)
by
ps: die szene mit dem sumpf ist am besten da ruckelt sogar die grafik und der fernseher bei mir ;-)

#18 | zocker aus leidenschaft [09.01. | 22:30] 
das game ist einfach der knüller
ach ja die müssten mal ein duell zwischen snake und sam fischer bringen das wäre echt hammer

#19 | mohamad [14.02. | 20:06] 
MGS POWER
Ach komt schon sam fischer wer ist
das schon er hat angst von seinen
eigenen schaten!!!!

§§§ SOLID SNAKE §§§

#20 | Gregor Pienkowski [21.04. | 10:31] 
MGS 3,das muss man einmal gezockt haben!
Als ich MGS 3 zum ersten mal durch hatte war ich SO! sehr begeistert von der Story,dass ich angefangen hab zu heulen... Ich weiss ja nicht wie es euch dort drausen geht,aber... MGS 3 ist meiner ansicht das aller beste game überhaupt von konami was rausgekommen ist!

#21 | Sky [09.09. | 11:25] 
WOW
Also...ich bin schon seit dem erstem Teil dabei und ich muss sagen, dass der dritte Teil meine Erwartungen weit übertroffen hat. Die Story ist verdammt tiefgründig und bewegt manchmal sogar zum heulen xD. Der Trailer vom viertem Teil der dann noch erschien erschwert das warten auf die Next-Gen Abenteuer von Snake...da aber wieder als Solid Snake

#22 | Snake [18.11. | 00:04] 
is so geil
Also ich liebe mgs3 weil es einfach so geil ist die viedeos den gegener mit nem messer die kehle durchzuschneiden einfach ein klassiker des spiel !!!!
Geil find ich aber auch die Copra Unit die sind so cool!!!!!!!!



euer snake

#23 | DoubleG [18.11. | 13:53] 
Mein absolutes Lieblingsspiel forever!
Mein absolutes Lieblingsspiel forever!

Man, war das ein geilen Erlebnis. Die geniale Story mit historischen Hintergrund, die sympatischen, Charaktere, Solid Snake mit der absolut coolen Stimme von David Hayter, der lebendige Dschungel, das wunderbare Setting, die absolut genialen Filmsequenzen, die wunderschöne (Titel)Musik, der lange Bossfight gegen The End (Best Bossfight EVER), die sehr brutle Folterszene, vorallem das lange graniose Finale... Meisterhaft!!! Ein Meisterwerk!!!

Hätte MGS3: Snake Eater schon im April 2005 diese neue schwenkbare 3D-Kamera gehabt, beim Spielen hätte ich da einen tierisch geilen Orgasmus bekommen.

Ich bin stolz, daß ich Snake Eater und die Neuauflage (Substitence etc) besitze :-))) Vor Weihnachten kommt noch der Original Snake Eater Soundtrack und das Lösungsbuch hinzu.

MGS3 forver!!!

#24 | Mr.G [29.11. | 19:39] 
Das nr.1 Game
Das Spiel ist so COOL das ich es 3 mal durchgespielt habe das Game ist einfach SAU GUT !!!!!!

#25 | Sold_Cash [09.01. | 16:37] 
Klartext
Erstens einmal mag ich SC nicht weil die story sooooooo pro-usa ist; ich kann diesen "Bilderbuch-Patriotismus" nicht leiden, da schaffen die japaner bessere stories. Ausserdem ist Sam Fischer ein seelenloser NSA Hund.
Da zock ich lieber MGS!
bessere Musik, lebendige Figuren mit character und man kann auch noch die welt retten!

The Sons of Big Boss are Born
(Danke Hideo Kojima)


 
















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Pro:
Spitzengrafik
beste Story der Reihe
spannendes Gameplay
fesselnde Atmosphäre

Contra:
Kamera gewöhnungsbedürftig


Offizielle Website:
 @konami

Fansites:
 mgs3.de

Weitere Links:
 E3-Trailer
 Carmouflage-Trailer



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