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DRIV3R
 Test von Wolfgang Herbst (30.06.2004) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action Publisher:Atari
Termin:22. Juni 2004 Entwickler:Reflections

Nach drei Verschiebungen, vielen Versprechungen und etlichen Trailern ist es endlich so weit: Undercover-Cop Tanner macht wieder die Konsolenwelt (un)sicher. Doch wird die Enttäuschung des zweiten Teils (PSone) ausgemerzt oder womöglich nochmals wiederholt? Lest weiter und erfahrt die Wahrheit über das im Vorfeld so gehypte Game.


Good. Bad. Both.


Miami. 40 Autos wurden gestohlen und es gehen Gerüchte um, dass die Ware nach Europa verschifft werden soll. Das FBI kann angesichts einer solchen Situation natürlich nicht tatenlos zusehen und schickt einen ihrer besten Männer. Der markige Bulle Tanner muss zum Lösen des Falles Untergrundgangs unterwandern, deren Vertrauen gewinnen und zu den rechten Momenten wieder die Seite wechseln; nur so hat er eine Chance den Coup zu entschlüsseln.

Wie oben beschrieben beginnt euer Abenteuer in der sonnigen US-Metropole Miami. Nach einigen Tutorial-ähnlichen Missionen geht es auch schon richtig los und ihr bekommt den Auftrag temporär ein Mitglied der hiesigen Gang „South Beach“ zu werden, um deren Pläne in Erfahrung zu bringen. Der Fall führt euch zusätzlich noch in das französische Nizza und in das verwinkelte Istanbul. Insgesamt gesehen ist der Storyinhalt aber trotz aufwendiger, technisch beeindruckender Rendersequenzen und prominenter (engl.) Synchronsprecher wie Michael Madsen, Ving Rhames und Michelle Rodriguez eher flach gehalten. Man wird von einer Mission in die nächste geworfen, ohne einen komplexen Hintergrund zu kennen – nur die aktuelle Situation ist stets klar.

Diese Schwäche ist aber durchaus verschmerzbar, da die Atmosphäre des Gangsterlebens durch die oben genannten Mittel durchaus überzeugend ankommt und nicht selten durch spannende Momente aufgelockert wird.


Die inneren Werte

In Miami werdet ihr zunächst einmal mit den Basics von Tanner vertraut gemacht. Leider wird bereits auf dem Schießstand klar, dass dessen Bewegungsmöglichkeiten äußerst mager ausfallen. Beispielsweise kann er weder um die Ecke lugen, noch sich an eine Wand drücken. Seine Moves sind auf Gehen, Laufen, Springen, Kauern und Rollen (nicht Kriechen) beschränkt. Kluge Köpfe vermuten bereits während dieser Erfahrung, dass die Missionen, in denen ihr zu Fuß mit einem der vielen Schießeisen unterwegs seid, nicht allzu viel hermachen können.

Diese These wird leider im weiteren Spielverlauf mehr als nur bestätigt. Diese Aufträge sind nämlich derartig ernüchternd, dass sie selbst vor drei oder vier Jahren keine Offenbarung gewesen wären. Ihr folgt schlicht und einfach einem festgelegten Weg, den ihr auf strohdumme Gegner untersucht, die allesamt ohne Probleme zu erledigen sind. Ohne Probleme, da ihr euch nur unbedarft hinter einer geschützten Ecke postieren müsst und euch langsam, Stück für Stück zur Seite bewegt bis sich das Fadenkreuz rot färbt und ihr – Hindernis hin oder her – bloß noch die Feuertaste betätigen müsst. Schlussendlich wird also klar, dass die Fuß-Missionen sowohl technisch als auch inhaltlich und spielerisch knapper Durchschnitt sind. Kleine Orientierungshilfe für Genrefans: Selbst in Sonys 8-Millionen-Flop The Getaway war dieser Part unterhaltsamer...

Glücklicherweise ist das Herzstück in Driv3r aber nach wie vor das Autofahren, das etwa 60% des Storymodus ausmacht. Hier zeigt sich das Spiel von seiner Schokoladenseite. Unglaublich realistische Fahrphysik, fein detaillierte Fahrzeuge (70 Stück sind im Spiel) und ein klasse Schadensmodell sind die Zugpferde auf Driv3r’s Habenseite. Nie hat es so viel Spaß gemacht lediglich durch die Fliehkraft treibend, genüsslich in Kurven zu driften. Die Auto-Missionen sind durchweg abwechslungsreich und intelligent gestaltet.

Doch ihr ahnt es bereits wieder: Wo Licht ist, muss es auch Schatten geben. Und der tritt in der Form des Frustes auf. Es ist nämlich in typischer Reflections-Manier fast unmöglich eine Mission auf Anhieb zu erledigen. Entweder stehen euch zu knapp bemessene Zeitlimits, nicht von der Ideallinie abweichende Gegner oder unzerstörbare Bäume, bzw. Laternen buchstäblich im Weg. Im Nachhinein erkennt man zwar die Struktur einer Mission, doch ist sie noch nicht beendet, bilden sich von Mal zu Mal des Scheiterns immer mehr Frustfältchen auf der Stirn, die sich in Extremfällen bei labilen Spielernaturen in einem vernichtenden Controllerwurf gegen die Wand äußern können. Der Frusthöhepunkt wird aber in einer Verfolgungsjagd durch die engen Gassen von Istanbul erreicht. Nahezu 50+ (!) Anläufe am Stück waren nötig um wenigstens den ersten Checkpoint zu erreichen.

Selbst erfahrene Spieler werden sich hier wohl ein paar Minuten im Freie Fahrt Modus austoben müssen, um den Frust zu kompensieren. In diesem könnt ihr die Stadt, die Witterung, die Tageszeit, den Startpunkt und auch noch das passende Fahrzeug auswählen. Abgesehen von dem frustrierenden Storymodus motiviert dieser Modus noch am meisten, da man hier die aus GTA bekannte Freiheit „erfahren“ kann. Hier ist euch freigestellt zu tun was immer ihr wollt und jeder kann seine ganz persönlichen Vorlieben ausleben.

Genau wie der Story-Modus auch hat der Freie Fahrt Modus die Besonderheit, dass ihr zusätzlich euer cineastisches Talent ausleben dürft. Dies geschieht durch die Film-Regisseur Option. Habt ihr einen besonders seltenen oder sehenswerten Stunt vollführt, könnt ihr die Option im Pausemenü aktivieren und schon findet ihr euch in einem Schneidestudio wieder, in dem ihr die Abspielgeschwindigkeit, Blureffekt-Intensität oder Kamerastandorte festlegt, kurzum alles, was für einen kurzen Action-Clip von Nöten ist. Das Ergebnis könnt ihr dann für die Nachwelt auf eurer Memory Card speichern. Wollt ihr nur eine spektakuläre Momentzeitlupe, habt ihr die Möglichkeit durch einen gleichzeitigen Druck auf L1 und R1 die sogenannte Thrill Cam anzuschalten, die in einer spektakulären Zeitlupe das aktive Geschehnis wiedergibt.


Die äußeren Werte

Egal ob abwechslungsreiche Texturen, die tollen Rendersequenzen oder die attraktiven Autos an sich: Driv3r ist ein wahres Fest für die Augen. Das kann auch durch gelegentliche Ruckler und Slowdowns nicht getrübt werden, da es sowieso schon beachtlich ist, dass eine solche Grafik dermaßen flüssig auf der inzwischen doch schon etwas in die Jahre gekommenen PS2 gezeigt werden kann. Für ein cineastisches Erlebnis wird ebenfalls ein 16:9 Modus angeboten. Leider gibt es auch ein paar Pop-Ups, die zwar unschön anzusehen sind, sich aber nicht wirklich negativ auf das Spielgeschehen auswirken.

Wirklich hässlich dagegen sind einige NPC-Charaktere plus deren Animationen. Hat sich nach einiger Zeit ein gewisser Lachanfall bei erstmaligem Anblick der Bewegungen gelegt, fragt sich ernsthaft, ob derartige Animationen in der 128bit-Zeit denn tatsächlich nötig sind. So hat Tanner beim Laufen in einer Sequenz regelrecht einen neuen Moonwalk erfunden oder bei einem beherzten Sprung aus dem fahrendem Auto, rollt sich der Gute permanent in die falsche Richtung. Diese stimmt zwar wenn man aus dem rückwärts fahrenden Auto springt, aber es ist immer wieder verwunderlich, dass es nur eine Animation für diese Aktion gibt. Die NPC’s tun es ihm gleich und können bis auf ihr peinliches Gelaufe nur in die Hocke gehen und sich wieder erheben. Besonders „clevere“ Schurken können sich sogar in euren Weg rollen...


Starker Sound

Wie auch schon GTA und True Crime bietet Driv3r einen hervorragenden Soundtrack, der sogar separat erhältlich ist. Dieser besteht aber nicht nur aus einem Stil, sondern besticht durch geschickt gewählte, abwechslungsreiche Tracks. Einen besonders coolen Eindruck macht er in den FMV-Sequenzen, aber auch während den Missionen beschallen euch (wahlweise in Dolby Surround) ortstypische Melodien. Bei der Hintergrundmusik stört lediglich, dass pro Mission nur ein Musikstück aktiv ist, das nach seinem Schluss urplötzlich wieder einsetzt. Hier wären schönere Überleitungen wünschenswert gewesen.

Bezüglich der Effekte gibt es wieder positive und negative Seiten zugleich. Zum einen begeistern krachende Crashs und Explosionen sowie die guten englischen Sprecher, zum anderen stören veraltet wirkende Sprachsamples während den Missionen und die schlechten deutschen Stimmen. Da das Spiel multilingual ist, empfehle ich jedem (eventuell mit Untertiteln) die englische Sprachausgabe auszuwählen, da dies ein stimmiges Atmosphäreplus erzeugt.


„Ein Männlein steht im Raume, ganz still und d-/st-umm...“

Wirken bereits einige andere Teile des Spiels unfertig, scheint die gegnerische Intelligenz just einer Beta-Version entsprungen zu sein. Nicht anders sind die gravierenden Macken eurer Feinde zu erklären. Während die Verfolger, bzw. Gejagten in den Autos wahre Profis sind, die nahezu unschlagbar wirken, tun sich deren Infanteriekollegen schon um einiges schwerer. Diese haben nämlich nichts Besseres zu tun als im nächsten Vorraum auf ihren Kopfschuss zu warten. Bestes Beispiel ist das bereits oben beschriebene Verhalten in der „Problemzone“ Ecke. Wäre das nicht schlimm genug, lässt es sie sogar vollkommen kalt, wenn 2 Meter neben ihnen ein Kollege tot umfällt. Nicht einmal Al Capone war derartig kaltblütig....


Legitime Mittel?

Ganze 30 verschiedene Waffen fanden ihren Weg ins Spiel. Von der .67er Pistole bis hin zum durchschlagenden Granatwerfer findet sich so ziemlich jedes Utensil, das für einen mehr oder weniger kleinen Privatkrieg nötig ist. Beeindruckend ist, dass jeder Schuss aus einer Waffe in ein Auto ein äußerst präzises, an der richtigen Stelle berechnetes Einschussloch hinterlässt. Lediglich der Granatwerfer, mein neugewonnener Liebling, begnügt sich nicht mit einem Loch, sondern – sagen wir – mit vielen kleinen Splittern...

Auf Seiten der Autos finden sich neben den herkömmlichen PKWs noch Busse, Motorräder, Boote und (fast) nicht anzuhaltende 18-Wheeler-Trucks. Für die Vielfalt der Selbstverteidigung und Fortbewegung ist also gesorgt.


Welcome to Miami

Nachdem die Missionen in Miami abgeschlossen sind, begebt ihr euch nach Nizza und anschließend nach Istanbul. Die entsprechenden Eigenheiten und Flairs der verschiedenen Städte hat Reflections äußerst gelungen eingefangen und jede Stadt ist ein ganz anderes Erlebnis. Sei es nun das typisch amerikanische Miami mit den breiten Highways oder die mit Kisten zugestellten Gassen Nizzas. Die Städte wurden akribisch genau nachgebaut und mit vielen kleinen, aber feinen Details versehen. Auch sind sehr schöne Strände und Küsten vorhanden, an denen Tanner sein kraulendes Schwimmtalent im Meer unter Beweis stellen kann. Hat man also in diesem Jahr nicht das nötige Kleingeld für einen Urlaub in der Ferne, kann man sich ohne Bedenken in eines der virtuellen Territorien in Driv3r begeben.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Driv3r wird den hohen Erwartungen nicht gerecht. Wenn die Städte noch so authentisch und hübsch sind, entschädigt das nicht für die schlechten Zu-Fuß-Abschnitte, den unfairen Schwierigkeitsgrad und den unfertigen Gesamteindruck. Klar, die stimmige Atmosphäre motiviert immer wieder zum erneuten Spielen einer Mission und es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn nach unzähligen Versuchen der Auftrag erfüllt wurde, aber letztendlich schadet die zu steile Lernkurve dem Spielspaß enorm. Seid ihr jedoch nur auf ein schnelles Fahrerlebnis in einer realistisch anmutenden Metropole aus, kann Driv3r mit seinem Freie Fahrt Modus genau das richtige für euch sein.
 
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70%


#1 | Tussi [13.07. | 09:55] 
Scheis Driver!!!
Gta San Andreas ist viel geiler als Driver! Darum ein fettes buhhh auf Driver

#2 | plippek [19.07. | 15:49] 
Driver ganz gelungen!
klar wird gta san andreas wohl besser werden aber ich finde driver ganz gut. ich finde auch das die aufgaben in driver gar nicht so schwer sind. da sind manche anderen aufgaben in vice city noch viel schwerer.also ich kam ohne größere probleme durch das spiel und finde es ganz ok.
p.s. es waren nur 25 missionen solten es nicht 32 sein..? oder hab ich mich verzäahlt??

#3 | Game Zocker [09.08. | 19:31] 
Driv3r
Driver (bzw. Driv3r) is voll geil, und ihr bedenkt alle nicht das es in DRIVER ausschliesslich ums FAHREN geht, also meckert nicht über dem \"zu Fuss gehen\" in Driver1 konnte mann nochnedmal rennen, und in Driver2 konnte mann zwar schon rennen, aber nochned sehr professionell, mit Waffen und so. Vielleicht mag San Andreas besser werden, da es GTA schon länger als Driver gibt, und GTA schon mehr Teile rausgebracht hat, aber Driver war und ist heute noch ein sehr gutes Spiel, und denk mal wirklich nach in deiner kleinen Birne Tussi, Du sollstest mal wirklich nen Driver Fan sein, und nicht nur son zwischendurch Spieler, kommt drauf an was du für Games magst, aber ich als erfahrener Driver (zocker) sag euch, es lohnt sich in jedem Falle Driv3r zu kaufen, für jeden Actiongame Fan ein DICKES FETTES MUSS!!!

#4 | roberto [05.10. | 12:16] 
Driver 3
Ich finde Driver 3 ein gelungenes Action-spiel aber mit GTA San Andreas wird es 3
niemals mithalten können!!!!!
Forever GTA!!!!!!!! peace Leute

#5 | driver 3 bester [14.11. | 22:43] 
ich bin unschlagbar
Hi Ihr looser.
Ich habe das Spiel in 4 Tagen geschaft.Es ist einsame spitze und ich fahre jeden in de boden.Gruß

#6 | hallöle [04.03. | 16:32] 
+++DRIV3R+++DRIV3r+++DRIV3R+++
Man sollte mehr Waffen haben(das sind gar nicht dreißig)und man sollte Leute im Auto mitnehmen können.

#7 | Fragile (EX-GR-STAFF) [05.04. | 17:20] 
Schon wieder...
Schon wieder das problem mit dem Ruckeln der Videos, auch beim Vorladen des Videos (auch bei Brothers in Arms das problem und anderen)... nach der Hälfte bricht das Review einfach ab. Schade.

#8 | Fragile (EX-GR-STAFF) [05.04. | 17:21] 
Schon wieder...
Schon wieder das problem mit dem Ruckeln der Videos, auch beim Vorladen des Videos (auch bei Brothers in Arms das problem und anderen)... nach der Hälfte bricht das Review einfach ab. Schade.

#9 | remo [20.04. | 20:00] 
geil
ich finde das driver3 super geil weil ich es selbst habe

#10 | remo [20.04. | 20:00] 
geil
ich finde das driver3 super geil weil ich es selbst habe

#11 | remozwahlen [20.04. | 20:01] 
geil
ich finde das driver3 super geil weil ich es selbst habe

#12 | remo zwahlen [20.04. | 20:01] 
geil
ich finde das driver3 super geil weil ich es selbst habe

#13 | remo zwahlen russikon [20.04. | 20:01] 
geil
ich finde das driver3 super geil weil ich es selbst habe

#14 | burak [30.04. | 18:16] 
drver3
ferd

#15 | SOUMAILA [11.04. | 20:50] 
ENVOYER
MERCI

#16 | marc [24.07. | 20:20] 
driv3r
Gutes Game. Am besten das Fahrverhalten, wobei sie Bewegungen von Tanner eher mässig sind.

#17 | Gast [13.10. | 10:33] 
Driv3r
gta ist auch schön aber driver 3 ist noch besser


 













mehr Wallpaper






















Pro:
klasse Fahrphysik
wunderschöne Städte
spektakuläres Schadensmodell
super Sound

Contra:
frustiger Storymodus
wirkt insgesamt etwas unfertig
langweilige Zu-Fuß-Missionen
gewöhnungs-bedürftige Steuerung


Offizielle Website:
 @atari

Fansites:
 driver-3.de
 driver3.net

Weitere Links:
 Video-Review
 Movies



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