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WIPEOUT PULSE
 Test von Yan Dreyer (27.07.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Sony
Termin:10. Juni 2009 Entwickler:Sony

WipEout gehört zu der Gattung von Rennspielen, die sich nicht wie gewohnt um auf Asphalt klebende Vehikel drehen, sondern ein ganz anderes Spielerlebnis auf den Bildschirm bringen. In WipEout: Pulse bugsiert ihr nämlich in gewohnter Manier hochtechnisierte Luftschiffe über die Ziellinie und setzt euch fast wie in Mario Kart mit allerlei Schnickschnack zu gegen die Konkurrenten zur Wehr. Bleibt die Traditions-Serie ihrer Qualität treu und überzeugt mit packender Rennaction oder hat sich das Prinzip über die Jahre abgenutzt? Diesen Fragen gehen wir in unserem Test auf den Grund und lassen uns auch von langen Ladezeiten nicht ärgern.


Alte Tugenden

WipEout Pulse setzt auf die altbekannten Tugenden der Serie: Ihr durchlauft innerhalb der zukunftsorientierten Sci-Fi-Umgebung Rennserien mit über 200 Events, wählt aus unterschiedlich schnellen, unterschiedlich starken und resistenten Rennkarossen euren Lieblingsflitzer aus und steigt langsam im Rang auf, wobei natürlich simultan dazu auch der Schwierigkeitsgrad stetig steigt. Der Karrieremodus hält verschiedene Arten von Wettbewerben bereit: Da gibt es den normalen Rundkurs oder das Zeitrennen, aber auch exotische Renntypen wie "Zone" oder "Eliminator". Im Erstgenannten absolviert ihr ganz normal eine Strecke, jedoch steigert sich alle 10 Sekunden das Tempo - so lange bis ihr irgendwann die Kontrolle über euer Gefährt verliert und es in Flammen aufgeht. Je mehr Abschnitte ("Zonen") ihr gemeistert habt, desto besser schneidet ihr letztlich ab. Im "Eliminator"-Rennen hingegen ist die Schnelligkeit eher zweitrangig, was wirklich zählt sind die Abschüsse, die ihr im Vergleich zu euren Kontrahenten sammelt. In jedem Event müsst ihr mindestens eine Bronzemedaille erringen, damit ihr nach und nach höhere Rangstufen und somit mehr Rennveranstaltungen freischaltet. Wenn es nicht alleine auf die Rennstrecke geht, müsst ihr im Normalfall mit sieben weiteren Gegnern um die ersten drei Plätze kämpfen.


Altbekanntes frisch aufgelegt

Auf der Strecke läuft alles so ab wie gehabt. Ihr navigiert euer Flugschiff durch die teils schikanen- und immer abwechslungsreichen Strecken, von denen es allerlei Varianten zu verbuchen gibt. Dabei sollte der geschickte Einsatz der beiden angebrachten Luftbremsen gut trainiert sein, denn ansonsten kollidiert ihr recht schnell mit der Bande und verliert so das nötige Tempo oder kommt vom Weg ab und landet im Abgrund. Das Gameplay fühlt sich gewohnt erstklassig, gleichzeitig aber auch sehr herausfordernd an. Selbst fortgeschrittene Spieler dürften auf der Stufe "Leicht" mit dem hohen Spieltempo vorerst besser zurecht kommen. Der relativ knifflige Einstieg hat aber auch seine gute Seite, denn so bleibt immer eine konstante Lernkurve bestehen, zumal die Strecken im Verlauf der Karriere um anspruchsvolle Schikanen erweitert werden.

Die Gegner-KI treibt einem von Anfang an das Adrenalin in die Adern, weil sie regen Gebrauch von den zahlreichen Extras macht. Diese findet ihr neben den Temposchub-Platten überall auf der Strecke verteilt. Fahrt ihr über eine mit einem X gekennzeichnete Fliese, sammelt ihr mehr oder weniger sinnvolle Extras ein. Darunter befinden sich Extrawaffen wie Raketen, Minen, Laser oder Schutzschilde. Superwaffen wie die Erbeben-Waffe schaltet ihr dabei weitaus seltener frei als beispielsweise den Turboschub. Dank den zusätzlich zum normalen Rennalltag eingebrachten Extras gestalten sich die Rennen immer wieder spaßig und insbesondere in den höheren Rangstufen nervenaufreibend. Natürlich darf auch ein Multiplayer-Splitscreen-Modus nicht fehlen. Dieser sorgt für garantiert spannende Rennen - sofern der Gegenspieler die teilweise kniffligen Kurse zu beherrschen weiß.

Ähnlich nervenaufreibend wie der Spielverlauf fallen auch die Ladezeiten aus, dafür allerdings auf negative Art und Weise. Zwischen dem Selektieren des nächsten Events und dem eigentlich Start des Rennens verstreichen einige Augenblicke zu viel. Dies ist wohl auf die veraltete Technik der PS2 zurückzuführen. Deutlich besser gelungen zeigt sich die Optik von WipEout Pulse. Schicke Effekte, fantasievoll designte Strecken sowie farbreiche Texturpaletten erfreuen das Auge. In gleichem Maße gibt es ebenso eine nette Akustik für alle feinhörigen Spieler: Bekannte Interpreten wie Pendulum begleiten das rasante Spielgeschehen mit stets passenden und treibenden Klängen. Fernab davon findet man auch an den knalligen Soundeffekten Gefallen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






WipEout Pulse bleibt ein typisches WipEout: Actionreiche Rennen, nette, abwechslungsreiche Strecken, anspruchsvolles Gameplay, beachtlicher Umfang treibende Musik, präzise Steuerung und schick überzeichnete Grafik. Wer sich mit einer zu Anfang steilen Lernkurve anfreunden kann und nicht gleich verzagt, der bekommt mit WipEout Pulse ein Rennspiel geboten, welches sich von anderen Genre-Konkurrenten angenehm abzusetzen weiß. Ein Faible für Sci-Fi-Szenarien dürfte darüber hinaus auch von Vorteil sein. Dennoch lohnt sich ein Kauf für jeden anspruchsvolleren Rennfetischisten gleichermaßen.
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76%


#1 | Galactus [28.07. | 14:32] 



931
F-Zero
Mir hat die F-Zero immer besser gefallen. Ja sogar Xtrem G fand ich immer interessanter ^^
RIP ACCLAIM


 










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Pro:
flotte Rennaction, hohes Spieltempo
anspruchsvoll, Lernkurve bleibt bestehen
toller, passender Soundtrack
schön gestaltete Kurse
enormer Umfang (über 200 Events)

Contra:
PS2-bedingt lange Ladezeiten
Anfänger finden sich aufgrund des hohen Tempos nicht allzu schnell zurecht


Offizielle Website:
 wipeoutpulse.com



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