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DEVIL MAY CRY 4
 Test von Jens Bremicker (20.07.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Capcom
Termin:11. Juli 2008 Entwickler:Capcom

Nachdem bereits seit Februar Xbox 360- und Playstation 3-Besitzer wieder ordentlich Dämonen schnetzeln dürfen, kommen nun auch endlich PC-Spieler in den Genuss von "Devil May Cry 4". Ob die Portierung geglückt ist oder ob Capcom genau so eine Katastrophe auf den Markt gebracht hat, wie damals "Ubisoft" mit dem Vorgänger, erfahrt ihr in unserem Test.


Darf ich vorstellen: Nero

Bisher war der große Held der "Devil-May-Cry"-Reihe der Halbdämon und Teufelsjäger Dante: Weiße Haare, langer Mantel, dickes Schwert. Also typisch japanisch! Nun führt Capcom jedoch einen neuen Hauptcharakter namens Nero ein: Weiße Haare, langer Mantel, dickes Schwert. Große Unterschiede zwischen den zwei Protagonisten scheint es auf den ersten Blick also nicht zu geben. Eine markante Differenz ist trotzdem vorhanden: In Neros rechtem Arm hat sich ein Dämon breitgemacht, welcher ihm besondere Kräfte verleiht. So kann dieser Gegner auch aus der Entfernung packen und zu sich heranziehen, was euch einen deutlichen Vorteil in Kämpfen verschafft. Da Dante diese Fähigkeit fehlt, spielt er sich auch ein klein wenig anspruchsvoller als Nero, zumal er auch wie schon in dem Vorgänger, über vier verschiedene Kampfstile verfügt. Diese gilt es immer in den richtigen Situationen zu wechseln. Für Einsteiger ist Nero somit also eine willkommene Neuerung. Da ist es nur gut, dass euch das Spiel auch zu Beginn erstmal mit diesem losschnetzeln lässt.

Das Spiel beginnt mit einer Zeremonie des Ordens des Schwertes, der Dantes Vater Sparda als Gottheit anbetet. Diese Sitzung wird vom Teufelsjäger persönlich gestört. Dabei tötet Dante den Anführer des Ordens, woraufhin sich Nero in den Kampf gegen ihn stürzt. Mag Dante dieses Mal gar der Bösewicht sein? Das werdet ihr im Verlauf der Handlung erfahren, die zwar nicht gerade Hollywood-reif ist, aber dennoch zum Weiterspielen anregt. Fest steht: Etwa nach der Hälfte des Spiels wechselt die Perspektive und ihr schlüpft in die Rolle von Dante. Wieso, verraten wir euch natürlich nicht.

Kämpfen, hüpfen, rätseln

Kern des Gameplays von "Devil May Cry 4" sind natürlich die Kämpfe. Und hier hat es Capcom mal wieder geschafft Simplizität und Forderndes zu vereinen: Die Steuerung ist sehr leicht zu erlernen und die Kämpfe sind fair, aber dennoch fordernd, zumindest im späteren Verlauf des Spiels. Denn dann werden auch spezielle Combos immer wichtiger. Diese könnt ihr euch im Power-Up-Shop kaufen. Die benötigte Währung erhaltet ihr nach Abschluss jeder Mission. Zudem könnt ihr euch auch Items kaufen, mit denen ihr euch heilen könnt oder die euch wiederbeleben, solltet ihr einmal im Kampf den Kürzeren ziehen. Für letztere benötigt ihr jedoch nochmal eine andere Währung, die ihr für getötete Gegner erhaltet oder versteckt in den Levels findet.

Besonders hervorstechen tun natürlich die Bossgegner. Teilweise sehr groß und immer spektakulär in Szene gesetzt, gehören diese definitiv zu den Highlights von "DMC 4".

Neben der ganzen Action bietet euch das Spiel aber auch noch einige Rätsel- und Hüpfpassagen. Letztere sind teilweise etwas knifflig und können durchaus auch für Frust sorgen. Zum Glück können Nero und Dante aber nicht durch tiefe Stürze sterben. Im Gegensatz dazu sind die Rätsel sehr simpel. So gilt es zum Beispiel mit Nero drei sogenannte Kreiselklingen auf dafür vorgesehene Schalter zu stellen, um eine Tür zu öffnen. Mit Hilfe des Devil Bringers, also seinem dämonischen Arm, lenkt ihr diese durch gezielte Schläge in die richtige Richtung. Ein höheres Niveau erreichen die Knobeleien nicht. Action-Spieler werden dies aber wohl sehr begrüßen.


Einfach nur cool!

"Devil May Cry" war schon immer für seine Coolness bekannt. Und das ändert sich auch mit dem neuesten Teil kein bisschen. Die beiden Hauptcharaktere sehen nicht nur fesch aus und haben stylische Angriffsmanöver auf dem Kasten, sondern hauen auch einen coolen Spruch nach dem anderen raus, wobei sich Nero dabei im Vergleich zu Dante doch noch ein wenig zurückhält und ernster ist als der Serien-Veteran.

Zudem sind die zahlreichen Zwischensequenzen fantastisch in Szene gesetzt. Besonders die Kampfszenen sind sehr beeindruckend. An ein "Metal Gear Solid 4" kommt "DMC 4" dabei jedoch nicht heran.


Hübsches Spielchen

Die Grafik von "Devil May Cry 4" kann sich auch auf dem PC durchaus sehen lassen. Die Charaktere sind äußerst detailliert und der Großteil der Texturen ist schön scharf. Zudem sehen die Animationen an sich sehr gut aus, jedoch sind deren Übergänge zueinander nicht immer ganz flüssig. Dafür läuft das Spiel, zumindest auf unserem Testsystem (Intel Pentium Core2Duo E6400 mit 2,1 GHZ, 2 GB Ram und Geforce 8800 GT) auf maximalen Details konstant flüssig. Das liegt zum Teil aber wohl auch daran, dass die Umgebungen größtenteils sehr klein sind und man häufig Ladezeiten serviert bekommt. Diese erweisen sich jedoch als angenehm kurz, weshalb man sie auf Grund der ordentlichen Performance durchaus verschmerzen kann.

Auch die Akustik macht eine sehr gute Figur. In Sachen Musik bekommt man eine Mischung aus schönen orchestralen Klängen und harten Rock-Techno-Mix-Beats geboten, die das Spielgeschehen immer passend untermalt. Fast noch besser ist die englische Sprachausgabe. Jeder Charakter wurde von einem (einer) sehr guten Sprecher(-in) vertont. Dafür gibt es jedoch keine deutschen Stimmen, doch immerhin bietet "DMC 4" deutsche Untertitel.


Und es hat doch Macken!

Bisher erweckt der Artikel den Anschein, er würde "Devil May Cry 4" in den Himmel loben und das eigentliche Spiel als perfekt hinstellen. So ist es jedoch ganz und gar nicht: Da wäre zum einen die serientypisch (meist) feste Kamera, die ein wenig nervt und vor allem so manche Sprungpassage erschwert. Außerdem sollte man unbedingt über ein Gamepad verfügen, da sich Nero und Dante mit der Tastatur nicht so gut lenken lassen. Zudem stürzt das Spiel während der Zwischensequenzen gelegentlich ab, was sehr ärgerlich sein kann, da man nicht frei speichern kann. Hier sollte Capcom noch nachbessern. Der größte Kritikpunkt ist aber wohl der, dass man mit Dante nochmal die gleichen Umgebungen durchquert wie schon zuvor mit Nero. Sogar ganze drei Bosse muss man ein zweites Mal im Kampf besiegen. Hier hätte sich Capcom auch ruhig etwas anderes einfallen lassen können.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Was habe ich mich gefreut, als Capcom bekannt gab, dass "DMC 4" von Beginn an auch für den PC entwickelt wird. Und nun ist die Portierung endlich da. Und: Sie ist geglückt, sieht man mal von der Tastatur-Steuerung ab. Zudem ist das Spiel mit der Konsolenversion nahezu identisch. Hier bekommt man ein wahres Action-Feuerwerk geliefert. Die Technik stimmt, genau wie die Inszenierung: Kein Spiel ist so cool! Aber wieso muss ich eigentlich mit Dante nochmal das Gleiche spielen wie schon mit Nero? Da wäre auch noch mehr möglich gewesen, Capcom! Wer aber "DMC 4" auf der Konsole nicht gespielt hat und auf Action steht, muss zugreifen.
84%
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88%

Über "Devil May Cry 4" im Forum diskutieren

#1 | Gast [21.10. | 13:02] 
Devil May Cry 4
Cool !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

#2 | Dean [31.08. | 13:46] 



23
Devil May Cry 4
Supi


 













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Pro:
spaßige Kämpfe
coole Inszenierung
schöne Optik
grandioser Sound

Contra:
Levelrecycling
nervige Kamera
nur mit Gamepad gut steuerbar


Offizielle Website:
 offizielle Homepage

Fansites:
 Devil May Cry.de
 Devils Lair.org

Weitere Links:
 Demo
 Trailer 1
 Trailer 2



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